Der Markt für Bio-Lebensmittel in Japan. Eine Branchenstrukturanalyse im Hinblick auf Chancen und Risiken für deutsche Anbieter
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Stephanie Krebs
- Abgabedatum: September 2008
- Umfang: 137 Seiten
- Dateigröße: 1,0 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Universität Duisburg-Essen, Standort Duisburg Deutschland
- Bibliografie: ca. 107
- ISBN (eBook): 978-3-8366-2278-3
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Krebs, Stephanie September 2008: Der Markt für Bio-Lebensmittel in Japan. Eine Branchenstrukturanalyse im Hinblick auf Chancen und Risiken für deutsche Anbieter, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Japan, Markt, Konsumentenbefragung, Vertriebskanäle, Bio-Lebensmittel
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Diplomarbeit von Stephanie Krebs
Einleitung:
Organics is one of the fastest growing sectors in the global food industry.
Betrachtet man die Bio-Branche, so teilt sie sich in die Bereiche Lebensmittel, Naturkosmetik, Textilien und weitere Non-Food-Angebote auf. Der Bio-Lebensmittelsektor ist innerhalb der stagnierenden Lebensmittelbranche der einzige Bereich, der in den vergangenen Jahren in vielen Ländern weltweit Wachstumsraten verzeichnen konnte. Auch wenn der japanische Markt für Bio-Lebensmittel sich entgegen dieser Tendenz zu entwickeln scheint, so ist er trotzdem ein Markt mit nicht zu unterschätzendem Potential.
Mit seinen als konsumfreudig und qualitätsbewusst beschriebenen Verbrauchern ist der japanische Markt der zweitgrößte Markt hinter den USA, im Hinblick auf Natur- und Bio-Produkte der drittgrößte Konsummarkt weltweit. Auf seine zukünftige Entwicklung und Positionierung wirken viele verschieden Kräfte ein, die für die kommenden Jahre eine interessante Dynamik erwarten lassen.
Ob diese Charakteristika für deutsche Hersteller von Bio-Lebensmitteln eine Chance auf dem japanischen Markt bieten, wird in dieser Diplomarbeit untersucht. Hierzu werden die nachfolgend genannten zentralen Fragestellungen herangezogen und in der Anwendung des theoretischen Rahmens der Branchenstrukturanalyse bearbeitet. Welche Chancen und Risiken bestehen bei einem Markteintritt für deutsche Hersteller? Wie wirken sich die Eintrittsbarrieren staatliche Politik, Produktdifferenzierung und die Beschaffenheit der Vertriebskanäle auf diese Situation der deutschen Unternehmen aus und welche Rolle spielen die zu erwartende Vergeltung der bereits etablierten Unternehmen sowie die am Markt üblichen Preisprämien? Welche einheimischen Produzenten sind bereits auf dem Markt aktiv und aus welchen Ländern kommen die größten Konkurrenten der deutschen Hersteller? Welche Produkte werden als Substitute für Bio-Lebensmittel auf dem japanischen Markt angeboten und wie werden diese von den japanischen Konsumenten angenommen? Welches sind die Abnehmer und Lieferanten der Branche und wie stark ist ihre Position?
Nach einer Begriffsbestimmung am Anfang des zweiten Kapitels folgen eine Einschätzung der globalen Entwicklungen des Bio-Marktes sowie eine kurze Beschreibung der Hauptimport- und Exportländer mit Blick auf Japan. Nach diesem Teil richtet sich die Aufmerksamkeit allein auf Japan und die für die spätere Analyse wichtigen Aspekte zur Zertifizierung und zu Lebensmittelskandalen in Japan.
In Kapitel 3 wird das theoretische Konstrukt Porters erläutert, welches für die Branchenstrukturanalyse genutzt wird. Zu den einzelnen Unterkategorien der 5 Wettbewerbskräfte erfolgt eine terminologische Abgrenzung der Begriffe.
In Kapitel 4 werden die im vorherigen Kapitel definierten Begriffe wieder aufgegriffen und innerhalb einer deskriptiven Analyse angewendet, sodass hier eine Verbindung der allgemeinen Fakten zur Biobranche aus Kapitel 2 und darüber hinaus gehender Charakteristika mit dem Modell von Porter aus Kapitel 3 erfolgt.
Das fünfte Kapitel beschreibt und diskutiert das Vorgehen der Konsumentenumfrage: beginnend mit der Auswahl der deutschen Bio-Lebensmittelhersteller für die Unternehmensumfrage, über die Befragung dieser Unternehmen bis hin zur Erstellung der Umfrage für die japanischen Verbraucher. Die Ergebnisse werden mit denen anderer Studien verglichen, bevor das letzte Kapitel eine Zusammenfassung der Ergebnisse mit Empfehlungen für deutsche Hersteller liefert.
Inhaltsverzeichnis:
| Abbildungsverzeichnis | V | |
| Tabellenverzeichnis | VI | |
| Abkürzungsverzeichnis | VII | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Relevanz des Themas | 1 |
| 1.2 | Aufbau der Diplomarbeit | 2 |
| 2. | Bio-Lebensmittel | 3 |
| 2.1 | Begriffsbestimmung | 3 |
| 2.2 | Globale Entwicklungen des Biomarktes | 5 |
| 2.3 | Import- und Exportländer | 6 |
| 2.3.1 | Importländer | 6 |
| 2.3.2 | Exportländer | 8 |
| 2.4 | Entwicklung der Zertifizierung in Japan | 10 |
| 2.5 | Lebensmittelskandale in Japan | 15 |
| 3. | Branchenstrukturanalyse nach Porter | 17 |
| 3.1 | Definition und Aufgabe | 18 |
| 3.2 | Die Bedrohung durch neue Anbieter | 19 |
| 3.2.1 | Eintrittsbarrieren | 20 |
| 3.2.2 | Erwartete Vergeltung | 21 |
| 3.2.3 | Der für den Eintritt kritische Preis | 21 |
| 3.3 | Die Rivalität unter den bestehenden Wettbewerbern | 21 |
| 3.4 | Die Bedrohung durch Ersatzprodukte | 23 |
| 3.5 | Die Verhandlungsmacht der Abnehmer | 23 |
| 3.6 | Die Verhandlungsmacht der Lieferanten | 24 |
| 4. | Anwendung der Branchenstrukturanalyse auf den japanischen Markt für Bio Lebensmittel | 25 |
| 4.1 | Chancen und Risiken für deutsche Hersteller | 25 |
| 4.1.1 | Eintrittsbarrieren | 25 |
| 4.1.1.1 | Staatliche Politik | 26 |
| 4.1.1.2 | Produktdifferenzierung/Unternehmenseigene Produktunterschiede | 29 |
| 4.1.1.3 | Vertriebskanäle | 31 |
| 4.1.1.3.1 | teikei-Partnerschaften, Konsumentenkooperativen und spezialisierte Distributionsunternehmen | 32 |
| 4.1.1.3.2 | Naturkostfachgeschäfte | 36 |
| 4.1.1.3.3 | Der konventionelle Lebensmitteleinzelhandel | 37 |
| 4.1.1.3.4 | Internet | 38 |
| 4.1.1.3.5 | Restaurants | 39 |
| 4.1.1.3.6 | Verkaufsautomaten | 40 |
| 4.1.2 | Erwartete Vergeltung | 42 |
| 4.1.3 | Der für den Eintritt kritische Preis/Preisprämien | 43 |
| 4.2 | Die Rivalität unter den bestehenden Wettbewerbern | 49 |
| 4.2.1 | Japanische Hersteller | 51 |
| 4.2.2 | Ausländische Hersteller auf dem japanischen Markt | 52 |
| 4.3 | Die Bedrohung durch Ersatzprodukte | 55 |
| 4.3.1 | LOHAS | 55 |
| 4.3.2 | Green Foods | 56 |
| 4.3.3 | Health Food/Functional Food | 57 |
| 4.4 | Die Verhandlungsmacht der Abnehmer | 62 |
| 4.4.1 | Endkonsumenten | 62 |
| 4.4.2 | Importeure/Groß- und Einzelhandel | 66 |
| 4.5 | Die Verhandlungsmacht der Lieferanten | 67 |
| 4.5.1 | Landwirtschaftliche Betriebe | 68 |
| 4.5.2 | Die verarbeitende Lebensmittelindustrie | 68 |
| 4.6 | Fazit | 69 |
| 5. | Unternehmens- und Konsumentenumfrage | 72 |
| 5.1 | Die Unternehmensumfrage | 72 |
| 5.1.1 | Methoden | 72 |
| 5.1.1.1 | Auswahl der Adressaten | 72 |
| 5.1.1.2 | Inhalte des Anschreibens und des Fragebogens | 73 |
| 5.1.2 | Ergebnisse und Diskussion | 74 |
| 5.2 | Die Konsumentenumfrage | 78 |
| 5.2.1 | Methoden | 78 |
| 5.2.1.1 | Auswahl des Befragungsmediums | 78 |
| 5.2.1.2 | Vor- und Nachteile der schriftlichen Befragung | 79 |
| 5.2.1.3 | Inhalt und Gliederung der Onlineumfrage | 80 |
| 5.2.1.4 | Verbreitung des Umfragelinks | 81 |
| 5.2.2 | Ergebnisse und Diskussion | 82 |
| 6. | Fazit | 91 |
| 7. | Literaturverzeichnis | 93 |
| Anhang | 103 | |
| Anlagenverzeichnis | 103 |
Textprobe:
Kapitel 3.3, Die Rivalität unter den bestehenden Wettbewerbern: Die Wettbewerber innerhalb einer Branche stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis zueinander, in dem der Versuch des einen Unternehmens, die eigene Position zu verbessern, zu einer Reaktion der Wettbewerber führt. Wettbewerbsmaßnahmen in diesem Zusammenhang können Preiswettbewerb, Werbeschlachten und die Einführung neuer Produkte sein. Im Falle von Preissenkungen kann der Kampf mit immer niedrigeren Preisen im Endeffekt zu einer schlechteren Positionierung aller Unternehmen führen, da ein Preis, der einmal gesenkt wurde, nur schwer wieder anzuheben ist. Ebenso wie im vorherigen Abschnitt über Eintrittsbarrieren werden an dieser Stelle nur die in der Analyse verwendeten Theorieteile näher erläutert. Auf eine ausführliche Darstellung der darüber hinausgehenden Aspekte wird verzichtet.
Zahlreiche oder gleich ausgestattete Wettbewerber: Besteht eine Branche aus vielen ähnlichen Wettbewerbern, kommt es häufig zu Fehleinschätzungen in der Form, dass kleinere Unternehmen der Meinung sind, dass ihre Aktivitäten keinen Einfluss auf die Situation der Branche haben. Ein anschauliches Beispiel für die Konzentration bzw. Größenverteilung der Wettbewerber ist die deutsche mobile Telekommunikationsbranche, die durch vier große Anbieter - o2, T-Mobile, Vodafone und E-Plus - bestimmt wird. Ihnen gegenüber stehen mehrere zum Teil sehr kleine Serviceprovider. Auch ausländische Unternehmen zählen im Zuge der Globalisierung immer häufiger zu den wichtigsten Konkurrenten. Sie werden innerhalb der Branchenstrukturanalyse wie inländische Unternehmen behandelt und konkurrieren sowohl auf der Beschaffungs- wie auch auf der Absatzseite miteinander.
(Langsames) Branchenwachstum: In langsam wachsenden, stagnierenden oder gar schrumpfenden Branchen herrscht häufig ein harter Kampf um die Höhe des Marktanteils, weil dessen Ausweitung meistens unweigerlich zu Lasten der Wettbewerber geht. In schnell wachsenden Branchen hingegen, können mehrere Unternehmen gleichzeitig ein absolutes Wachstum erzielen und betreiben daher einen weniger intensiven Wettbewerb.
Fehlende Differenzierung: Bei einer fehlenden Differenzierung der Produkte - wie z. B. einfachen Gebrauchsartikeln – findet die Kaufentscheidung sehr oft aufgrund des Preises statt.
Heterogene Wettbewerber: Mit der Anzahl der heterogenen Wettbewerber steigt auch die Anzahl der verschiedenen Ziele und Strategien. Ausländische Wettbewerber erhöhen oft die Heterogenität in einer Branche und schaffen dadurch eine erhöhte Vielfalt im Wettbewerb.
Weitere Bestandteile der Wettbewerbskraft „Die Rivalität unter den bestehenden Wettbewerbern“ sind: (hohe) Fix- und Lagerkosten, große Kapazitätserweiterungen (Phasen der Überkapazität), hohe strategische Einsätze (strategische Bedeutung der Branche für die Wettbewerber) und (hohe) Austrittsbarrieren. Sie finden in der nachfolgenden Analyse keine Anwendung, können jedoch für andere Branchen von enormer Bedeutung sein.
Kapitel 3.4, Die Bedrohung durch Ersatzprodukte: Die Bedrohung durch Ersatzprodukte ist nicht mit Neueinsteigern in eine Branche zu verwechseln. Markteintritte, wie z. B. durch private Fernsehsender als nur öffentlich-rechtliche Sender auf dem Markt vertreten waren, gehören in das Kapitel 3.2. Um den Begriff des Ersatzproduktes bzw. Substitutionsproduktes deutlicher abzugrenzen sei folgendes Beispiel aus der Medienbranche genannt: Sat1 ist ein neuer Konkurrent für das ZDF, aber kein Ersatzprodukt. Dahingegen zählen IPTV (Internet Protocol Television), der DVD-Verleih oder Mobile TV zu eindeutigen Substituten auf diesem Markt. Sie befriedigen dieselben Präferenzen und/oder erfüllen dieselbe Funktion wie ein bereits vorhandenes Produkt bzw. eine Dienstleistung. Sind sie günstiger oder sogar besser als die bereits vorhandenen Produkte, ist die Gefahr, die von ihnen ausgeht, umso größer. Ersatzprodukte begrenzen das Gewinnpotential innerhalb einer Branche durch eine Preisobergrenze und schmälern auch in Boomphasen die Gewinne der Unternehmen.
Kapitel 3.5, Die Verhandlungsmacht der Abnehmer: Unternehmen konkurrieren nicht nur untereinander, sondern auch mit ihren Abnehmern. Diese versuchen immerzu, die Preise zu drücken, und Leistung sowie Qualität zu erhöhen. Befinden sich die Abnehmer in einer guten Verhandlungsposition, können sie versuchen, die Anbieter gegeneinander auszuspielen und die Preise dadurch niedrig zu halten. Die Macht der Abnehmer ist unter anderem abhängig von den Determinanten „Verhandlungsmacht“ und „Preisempfindlichkeit“.
Zur Einflussgröße „Verhandlungsmacht“ zählen Abnehmervolumen, Unternehmenskonzentration, Umstellungskosten und Informationsstand der Abnehmer, Fähigkeit der Rückwärtsintegration, Ersatzprodukte bzw. Ersatzdienstleistungen sowie Durchhaltevermögen. Zur Preisempfindlichkeit tragen die Kategorien Preis/Gesamtumsätze, Produkt/Dienstleistungsunterschiede, Markenidentität, Abnehmergewinne und Anreize der Entscheidungsträger bei.
Die Käufermacht kann sich mit der Zeit aufgrund von markt- oder unternehmensbezogenen Faktoren ändern, d. h. sie kann stärker oder geringer werden. Für ein Unternehmen ist die Wahl der Abnehmergruppe(n) daher eine der wichtigsten strategischen Entscheidungen.
Kapitel 3.6, Die Verhandlungsmacht der Lieferanten : Analog zur Verhandlungsstärke der Abnehmer existiert eine Verhandlungsstärke der Lieferanten. Je nach Anzahl der Lieferanten, die gleichwertige Produkte anbieten, und der Wichtigkeit des Produktes für das abnehmende Unternehmen, ist die Position des Lieferanten stärker oder schwächer. „Lieferanten können ihre Verhandlungsstärke ausspielen, indem sie damit drohen, Preise zu erhöhen oder die Qualität zu senken.“. Auch der Staat kann als Lieferant und Abnehmer auftreten. Wie bereits im Rahmen der Eintrittsbarrieren erwähnt, kann der Staat durch Vorschriften, Subventionen und andere Instrumente einen Einfluss auf die Situation innerhalb einer Branche ausüben.
Kapitel 4, Anwendung der Branchenstrukturanalyse auf den japanischen Markt für Bio-Lebensmittel: Nachdem der theoretische Rahmen für die Analyse des japanischen Marktes für Bio-Lebensmittel mit seinen wichtigsten Ausprägungen beschrieben wurde, werden nachfolgend die für den speziellen Markt relevanten Aspekte angewendet. Einige in diesem Zusammenhang eher nebensächliche Abschnitte, wie z. B. die Verhandlungsmacht der Lieferanten, werden aus Platz- und Relevanzgründen ausgelassen oder nur kurz besprochen, andere hingegen werden ausführlich beschrieben, da sie für das Verständnis der gegenwärtigen Situation auf dem japanischen Markt für Bio-Lebensmittel unabdingbar sind. Soweit möglich, wird zu jedem Abschnitt eine Einschätzung im Hinblick auf die Chancen und Risiken für deutsche Bio-Hersteller, die ihre Produkte auf dem japanischen Markt absetzten möchten, gegeben. Die Vertriebskanäle werden dabei besonders ausführlich behandelt, da diese innerhalb der Lebensmittelkette sowie in Verbindung mit Japan eine bedeutende Rolle spielen.
Kapitel 4.1, Chancen und Risiken für deutsche Hersteller: Das Kapitel Chancen und Risiken für deutsche Hersteller entspricht im theoretischen Bezugsrahmen von Porters Branchenstrukturanalyse der Bedrohung durch neue Anbieter. Diese müssen sich mit Eintrittsbarrieren, die sich auf dem japanischen Markt für Bio-Lebensmittel aus der staatlichen Politik, der Produktdifferenzierung, dem Zugang zu den Vertriebskanälen bzw. der Beschaffenheit der Vertriebskanäle und den Preisprämien zusammensetzen, auseinandersetzen. Zur Unterstützung und um neue Investoren ins Land zu holen, bietet die japanische Regierung ausländischen Unternehmen verschiedene Dienstleistungen z. B. in Form von kostenloser Beratung durch die JETRO an.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836622783
Arbeit zitieren:
Krebs, Stephanie September 2008: Der Markt für Bio-Lebensmittel in Japan. Eine Branchenstrukturanalyse im Hinblick auf Chancen und Risiken für deutsche Anbieter, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Japan, Markt, Konsumentenbefragung, Vertriebskanäle, Bio-Lebensmittel



