Marketingstrategien unbekannter bildender Künstler
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Tanja Huard
- Abgabedatum: Juni 2004
- Umfang: 95 Seiten
- Dateigröße: 2,4 MB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Darmstadt Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8699-0
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8699-0 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8699-0 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Huard, Tanja Juni 2004: Marketingstrategien unbekannter bildender Künstler, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Kunst, Marketing, Selbstvermarktung, Kunstmarkt, Kunstmanagement
In den Warenkorb
74,00 €
Diplomarbeit von Tanja Huard
Gang der Untersuchung:
Kunstmanagement, dessen Teilgebiet das Kunstmarketing ist, hat in den vergangenen zehn Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Dies zeigt sich an der gestiegenen Zahl der Ausbildungsplätze in diesem Bereich, sowie an der Vielzahl von Veröffentlichungen. Obwohl einige Gemeinsamkeiten im Management und der Vermarktung zwischen herkömmlichen Wirtschaftsgütern und Kunstgegenständen bestehen, weist der Bereich der Kunst doch einige Besonderheiten auf. Während der betriebswirtschaftliche Fokus auf konkreten Sachverhalten liegt, zielen beim Kunstmanagement und -marketing die Hauptfunktionen auf die Inhalte ab. Deshalb sind die Konzepte der Betriebswirtschaft nicht ohne weiteres bei Kunst- und Kulturunternehmen anwendbar.
Der immer größer werdende Konkurrenzdruck macht es aber nötig, dass sich Künstler und Kulturunternehmen betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen. Dies gilt für bereits bekannte, aber im Besonderen für unbekannte bildende Künstler. Die Auseinandersetzung mit dem Kunstmarkt und seinen Vertriebsformen, sowie mit Marketinginstrumenten- und Strategien und ihrer praktischen Umsetzung sind unbedingt notwendig. Selbst- und Zeitmanagement ist für einen freien bildenden Künstler unerlässlich, wenn er mit seiner Kunst Erfolg haben möchte. Für viele Künstler ist es nahezu unmöglich durch den Verkauf ihrer Kunst ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Die meisten müssen Nebenbeschäftigungen in variierenden Bereichen nachgehen um überleben zu können. Damit verbunden ist, dass bildende Künstler, vor allem Künstlerinnen, ihr berufliches Prestige überwiegend als negativ empfinden. Ein weiteres Problem für freischaffende Künstler ist, dass sie oft keinerlei Rücklagen bilden können. Selbst für die Einzahlung eines angemessenen Rentenbeitrages ist das erzielte Einkommen meist zu gering.
Um als bildender Künstler bekannt zu werden, reicht nicht alleine die Ausdruckskraft der Kunstwerke aus. Um Anerkennung zu erreichen und von der Kunst leben zu können, ist harte Arbeit nötig. Die Vorstellung über Nacht berühmt zu werden, entspricht einem Traum. Der Künstler muss die notwendigen Fähigkeiten erwerben, um sich selbst und seine Kunst, zu managen und zu vermarkten. Um dies in die Praxis umzusetzen, benötigt er unter anderem Kenntnisse über relevante Austauschbeziehungen, sowie über die ökonomischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten.
Diese Arbeit konzentriert sich im wesentlichen auf unbekannte bildende Künstler, vor allem auf Maler. Der Begriff „unbekannt“ bezieht sich hier darauf, dass der Künstler weder am regionalen, noch am internationalen Kunstmarkt bekannt ist. Die meisten unbekannten bildenden Künstler stellen ihrer Werke zunächst nur in eigenständig organisierten Ausstellungen aus und arbeiten noch nicht mit einer Galerie zusammen. Dadurch bleibt die Kunst für sie oft eine Nebenbeschäftigung. Ihren Lebensunterhalt müssen sie mit einer anderen beruflichen Tätigkeit bestreiten. Unbekannte bildende Künstler erstellen ihre Kunstwerke meist aus einer starken inneren Motivation heraus.
Es ist schwierig Literatur zu dem Thema Kunstvermarktung zu finden, da sich nur wenige Bücher mit genau diesem Themenbereich beschäftigen. Es existieren zwar eine Vielzahl von Publikationen zum Thema Kulturmanagement, aber nur eine geringe Anzahl handelt konkret vom Bereich der bildenden Kunst und dem Kunstmarketing. Zu dem Thema Kunstmarketing gibt es zwei Publikationen, die allerdings nur sehr schwer erhältlich sind. Mit den Marketingstrategien für bildende Künstler setzen sich folgende Bücher auseinander: Ein Diskussionspapier mit dem Titel „Marketing für bildende Künstler“ von Axel Meyer und Ralf Even (1996, Berlin) und ein Buch von Thorsten Lindenbauer mit dem Titel „Kunstmarketing“ (1996, Velten). Weitere Bücher die das Thema beinhalten, aber allgemein den Bereich der Kunst und Kultur umfassen sind: Kultur- und Kunstmarketing von François Colbert (1999, Wien, New York) und Kulturmarketing von Armin Klein (2001, München).
Ausgangspunkt für diese Arbeit war die Formulierung folgender Fragestellungen:
Ist es möglich, Kunst bzw. einen Künstler gezielt zu vermarkten?
Wie kann ein Künstler effizient für seine Kunst und sich selbst werben?
Was kann ein unbekannter bildender Künstler tun, um seine Bilder zu verkaufen?
Wo kann er seine Bilder verkaufen bzw. anbieten?
Wie ist der Kunstmarkt beschaffen?
Welche Vertriebswege für Kunstwerke gibt es?
Welche Möglichkeiten bieten Galerien, Ausstellung und Kunstmessen?
Welche Umsätze werden auf dem Kunstauktionsmarkt erzielt?
Wie ist die finanzielle Situation unbekannter bildender Künstler in Deutschland?
Welche Aufgaben und Ziele werden mit dem Kunstmarketing verfolgt?
Welche Marketingstrategien und -instrumente kann ein Künstler einsetzen?
Wie wichtig ist die Kommunikation?
Nach welchen Kriterien erfolgt die Preisbildung für bildende Kunst?
Welche Möglichkeiten und Potentiale bietet der Kunstmarkt?
Wie kann ein Künstler seinen Bekanntheitsgrad steigern?
Wie wichtig sind Kontakte und wie kommen sie zustande?
Wie kann ein Künstler seine Zielgruppe erkennen, bestimmen und ansprechen?
Welche Chancen hat ein unbekannter bildender Künstler, um von seiner Kunst leben zu können?
In Kapitel 2 dieser Arbeit wird zunächst der Kunstmarkt näher beschrieben. Es werden die Unterschiede zu anderen Wirtschaftsmärkten herausgearbeitet und welche Kunstmarktsektoren, Akteure und Handels- und Vertriebsformen bestehen. Weiter wird die Preisbildung von Kunstwerken der bildenden Kunst und der aktuelle Kunstauktionsmarkt dargestellt.
Anschließend werden in Kapitel 3 die theoretischen Aspekte des Kunstmarketings vorgestellt. Es erfolgt die Abgrenzung des Begriffes „bildende Kunst“ zu anderen Künsten, sowie die Erläuterung des traditionellen und künstlerischen Marketingmodells. Weiter werden die Elemente des Marketing-Mix und die Inhalte der Marketingplanung dargelegt. Danach erfolgt in Kapitel 4 die praktische Umsetzung der Marketingstrategien für unbekannte bildende Künstler. Hierzu gehört die Analyse der Ausgangslage, die Zielbestimmung des Künstlers und die praktische Ausgestaltung der Instrumente der Marketingmixtur.
In Kapitel 5 werden die wesentlichen Aspekte dieser Arbeit noch einmal zusammengefasst. Abschließend werden alle für diese Arbeit relevanten Quellen und Publikationen in Kapitel 6 aufgelistet.
Inhaltsverzeichnis:
| VORWORT | 4 | |
| INHALTSVERZEICHNIS | 5 | |
| ABBILDUNGSVERZEICHNIS | 7 | |
| 1. | EINLEITUNG | 8 |
| 1.1 | Fragestellungen | 9 |
| 1.2 | Eingrenzungen | 10 |
| 2. | DER KUNSTMARKT | 11 |
| 2.1 | Der Kunstmarkt im historischen Rückblick | 11 |
| 2.2 | Kunst und Markt | 13 |
| 2.2.1 | Unterschied zu anderen Märkten | 13 |
| 2.2.2 | Kunstmarktsektoren | 14 |
| 2.3 | Struktur des Kunstmarktes | 15 |
| 2.3.1 | Handels- und Vertriebsformen | 15 |
| 2.4 | Akteure im Kunsthandel | 16 |
| 2.4.1 | Künstler | 16 |
| 2.4.2 | Ausstellungen | 17 |
| 2.4.3 | Kunstauktionshäuser | 20 |
| 2.4.4 | Kunsthandelsunternehmen | 22 |
| 2.4.5 | Kunstsammler | 23 |
| 2.4.6 | Sonstige | 23 |
| 2.5 | Preisbildung | 23 |
| 2.5.1 | Bewertungsmerkmale von Kunstwerken | 25 |
| 2.5.2 | Kunstvermittler, Galerien und Kunsthandlungen | 25 |
| 2.5.3 | Preisentwicklung in der bildenden Kunst 2003 | 26 |
| 2.5.4 | Kunst als Anlageform | 26 |
| 2.6 | Kunstauktionsmarkt Deutschland | 28 |
| 2.6.1 | Der internationale Kunstauktionsmarkt im Vergleich | 29 |
| 2.6.2 | Markteinflussfaktoren und Marktentwicklung | 29 |
| 2.6.3 | Prognose für den Kunstmarkt | 30 |
| 3. | THEORIE DES KUNSTMARKETING | 31 |
| 3.1 | Begriffsbestimmung und Abgrenzung: Bildende Kunst | 31 |
| 3.1.2 | Bildkunstwerke | 33 |
| 3.1.3 | Erscheinungsformen von Bildkunstwerken | 33 |
| 3.1.4 | Einteilung nach Epochen | 35 |
| 3.1.5 | Unterscheidung nach Produzenten | 35 |
| 3.2 | Marketingtheorie | 35 |
| 3.2.1 | Begriffserklärung | 36 |
| 3.2.2 | Bedürfnisse des Konsumenten | 37 |
| 3.2.3 | Aktionsmöglichkeiten bei wahrgenommenen Bedürfnissen | 38 |
| 3.2.4 | Verhalten der Konsumenten | 40 |
| 3.2.5 | Marktforschung | 40 |
| 3.2.6 | Motive für den Erwerb von Bildender Kunst | 41 |
| 3.3 | Marketingmodelle | 42 |
| 3.3.1 | Traditionelles Marketingmodell | 42 |
| 3.3.2 | Elemente des traditionellen Marketingmodells | 43 |
| 3.3.2 | Marketingmodell für Kultur und Kunst | 44 |
| 3.3.4 | Elemente des Marketingmodells für Kunst- und Kulturunternehmen | 45 |
| 3.4 | Marketing-Mix | 46 |
| 3.4.1 | Produktpolitik | 47 |
| 3.4.2 | Preispolitik | 47 |
| 3.4.3 | Plazierungspolitik | 47 |
| 3.4.4 | Kommunikationspolitik | 48 |
| 3.4.5 | Weitere Einflussfaktoren | 48 |
| 3.5 | Marketingplanung | 49 |
| 3.5.1 | Die Situationsanalyse | 49 |
| 3.5.2 | Marketingziele | 50 |
| 3.5.3 | Marketingstrategie | 51 |
| 3.6 | Besonderheiten des Kunst- und Kulturmarketings | 52 |
| 4. | PRAKTISCHES KUNSTMARKETING | 53 |
| 4.1 | Der Planungsprozess des Marketing | 53 |
| 4.1.1 | Marketing-Management-Prozess | 54 |
| 4.1.2 | Zielvorstellung | 56 |
| 4.1.3 | Mission Statement | 57 |
| 4.2 | Analyse der Ausgangslage | 59 |
| 4.2.1 | Potentialanalyse | 59 |
| 4.2.2 | Zielgruppenanalyse | 61 |
| 4.2.3 | Umfeldanalyse | 62 |
| 4.2.4 | Beschaffungsanalyse | 63 |
| 4.2.5 | Konkurrenzanalyse | 64 |
| 4.3 | Zielbestimmung | 65 |
| 4.4 | Produktmanagement | 67 |
| 4.5 | Preismanagement | 68 |
| 4.6 | Plazierungsmanagement | 69 |
| 4.6.1 | Galerien | 69 |
| 4.6.2 | Kunstmessen und Events | 70 |
| 4.6.3 | Ausstellungen | 71 |
| 4.7 | Kommunikationsmanagement | 73 |
| 4.7.1 | Kontakte | 74 |
| 4.7.2 | Werbung | 74 |
| 4.7.3 | Öffentlichkeitsarbeit | 78 |
| 4.7.4 | Verkaufsförderung | 79 |
| 4.7.5 | Direktmarketing | 82 |
| 4.7.6 | Sponsoring | 84 |
| 4.8 | Sonstige Hilfestellungen | 85 |
| 4.8.1 | Vermarktung durch eine Agentur | 85 |
| 4.8.2 | Organisationen | 86 |
| 4.9 | Kontrolle | 87 |
| 5. | ZUSAMMENFASSUNG | 88 |
| 6. | Quellen- und Literaturverzeichnis | 91 |
Der Markt Der Markt wird gemeinhin als der Ort des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage bezeichnet. Weiter dient er der Preisbildung. Der Markt kann nach Bedarf und Beschaffenheit der Konsumenten in Segmente eingeteilt werden. Der Markt entsteht durch die Tauschbeziehungen zwischen Anbietern und Nachfragern eines bestimmten Gutes oder einer Dienstleistung, wobei der Tausch zu einem bestimmten Preis abgewickelt wird. Die Nachfrager, also die Konsumenten, bringen ihre Wünsche und Bedürfnisse nach speziellen Produkten zum Ausdruck. Durch den Kauf bestimmter Produkte oder in Anspruchnahme von Dienstleistungen entsteht die Nachfrage. Kommerzielle Unternehmen möchten die Bedürfnisse ihrer Kunden befriedigen, wenn sie ein Produkt auf den Markt bringen. Das Produkt soll dann dem Bedarf des Konsumenten entsprechen. Dies ist einer der wesentlichen Unterschiede zum Kunstmarkt, bei dem die Produkte bereits bestehen und nicht unbedingt an die Konsumentenwünsche angepasst werden. Colbert zufolge erkennt ein Kulturunternehmen seine Kunden durch das Schaffen von Marktsegmenten47. [...]
Erkennung und Weiterentwicklung der Persönlichkeit kann ein Kaufmotiv sein. Hierbei werden Bedürfnisse wie zum Beispiel Bewusstseinsgewinn und Sinngebung berührt. Kaufinteressenten von Kunstwerken, die sich nicht ständig mit Kunst befassen, stehen im Allgemeinen einem hohen Informationsdefizit gegenüber. Sie wissen nicht, wo sie geeignete Werke herbekommen und welche für sie in Frage kommen. Auch besteht große Unsicherheit bezüglich der zu zahlenden Preise und ob diese gerechtfertigt sind. Vor einem Kauf müssen Nachfrager von Kunstwerken somit zuerst die nötigen Informationen sammeln. Viele schrekken vor dem Aufwand zurück und selbst wenn sie das Bedürfnis nach einem Bildkunstwerk haben, kommt es nie zu einem Kauf. Hier sollte die Informationsversorgung von Seiten des Künstlers oder der Kunstvermittler einsetzen. [...]
Nachdem im vorangegangenen Kapitel der Begriff der Bedürfnisse erklärt und die daraus folgenden Handlungen erläutert wurden, werden im folgenden Abschnitt die hauptsächlichen Motive und Besonderheiten für den Kauf von Bildkunstwerken zusammengefasst. Oder auch, welche Bedürfnisse durch den Kauf von bildender Kunst befriedigt werden können. Eine Kaufentscheidung benötigt im Vorfeld als Bedingung einen Kaufanreiz, der durch Emotionen, Motive und Einstellungen ausgelöst wird. Dies trifft auf das traditionelle wie auch auf das Marketing der Kunst zu. Lindenbauer zufolge können die nachfolgenden Motive zum Erwerb führen45: Finanzielle Ziele können beim Kauf von Bildkunstwerken im Vordergrund stehen. Das Kunstwerk wird mit dem Ziel gekauft, dass eigene Vermögen zu vermehren. Dies kann durch Kapitalanlagen, Spekulationen und ähnlichen Praktiken erfolgen. Dekorative Ziele sind ebenfalls denkbar, wenn man sich für den Kauf eines Kunstwerkes entscheidet. Gemälde und Bilder dienen der Verschönerung und Gestaltung der Wohnung oder anderer Räumlichkeiten. Soziale Motive, dass heißt die gewünschte Auseinandersetzung mit der Bildkunst kann ein Motiv sein. Hier steht meist das Gewinnen von Prestige und Anerkennung gegenüber der Umwelt an erster Stelle. Die Auswahl oder Nichtauswahl eines entsprechenden Kunstwerkes kann die Rolle innerhalb der Gesellschaft oder die Gruppenzugehörigkeit widerspiegeln. Als Beispiel sei hier die Deutsche Bank genannt, die sogar eine eigene Internet-Plattform für den Bereich Kunst geschaffen hat. Diese soll als Gegenpart zu dem „komplizierten und wenig anschaulichen Bankgeschäft für die Übertragung positiver Werte, die mit Kunst und Kultur verbunden werden, wie Schönheit, Stil, Ästhetik, oder sogar Kritik“, sorgen46. Ästhetische Motive die durch ästhetische Erlebnisse, die entsprechende Gefühle sowie die geistige Verarbeitung ästhetischer Strukturen auslösen, können als Kaufgrund ebenso eine Rolle spielen. [...]
In den Warenkorb
74,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832486990
Arbeit zitieren:
Huard, Tanja Juni 2004: Marketingstrategien unbekannter bildender Künstler, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Kunst, Marketing, Selbstvermarktung, Kunstmarkt, Kunstmanagement



