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Marketingstrategie für das MPA-Online-Studium in osteuropäischen Ländern

Mit Unterstützung durch ein Internetportal

Marketingstrategie für das MPA-Online-Studium in osteuropäischen Ländern
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Martin Salamon
  • Abgabedatum: Januar 2005
  • Umfang: 133 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Universität Kassel Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8927-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8927-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8927-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Salamon, Martin Januar 2005: Marketingstrategie für das MPA-Online-Studium in osteuropäischen Ländern, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: e-learning, Weiterbildung, Situation, SWOT, Analyse

Diplomarbeit von Martin Salamon

Einleitung:

Der in den vergangenen Jahren vorhergesagte E-Learning Boom hat sich nicht bewahrheitet. Trotz allem ist der Hochschulbereich neben dem Business-Sektor der Bildungsbereich, in dem E-Learning-Szenarien in Deutschland und international am aktivsten praktiziert, untersucht und diskutiert wird.

Daneben gibt es vor allem in den USA virtuelle High Schools wie z. B. die University of Miami Online High School (UMOHS). Diese bietet professionellen Sportlern die Flexibilität, sich auch auf das College vorzubereiten. Unter den 400 eingeschriebenen Schülern befinden sich hier 65% Athleten. Wenngleich die Diskussion über Online High Schools in den USA unterschiedlich geführt wird, so ist die UMOHS die erste Online-Schule, die als Mitglied in die „National Honor Society“ aufgenommen wurde.

Dieses Beispiel zeigt, wie unterschiedlich die Möglichkeiten des E-Learnings als Chance begriffen und angenommen werden und sich auch auf die schulische Bildung auswirken.

Die zentrale Frage, die in dieser Arbeit jedoch behandelt wird ist die, welche sinnvolle Möglichkeiten es gibt, eine Marketingstrategie für den Betrieb bzw. die Zusammenarbeit mittels eines Interportals zwischen polnischen Hochschulen und dem Weiterbildungsstudiengang in Kassel umzusetzen. Die Ergebnisse, die hier gewonnen werden, sollen der Studienleitung in Kassel die Möglichkeit geben, abzuwägen, welche Maßnahmen am besten geeignet wären, bzw. ob ein Maßnahmen-Mix in Frage käme, um den gewünschten Effekt der Weitergabe von KnowHow zu entsprechen. Das Ergebnis kann nach leichten Anpassungen aber auch auf andere osteuropäische EU-Staaten transformiert werden.

Der Grund, weshalb sich in dieser Arbeit vorwiegend auf den polnischen Markt konzentriert wird, liegt zum einen an der räumlichen Nähe des Landes zur Bundesrepublik Deutschland, vor allem aber daran, dass Polen das einwohnerreichste Land der neuen Mitgliedsländer der Europäischen Union (EU) ist und die Universität Kassel bereits ausgezeichnete Kontakte nach Polen hat. Polen repräsentiert ca. 39.000.000 Einwohner der insgesamt ca. 75.000.000 Neu-EU-Einwohner, die zum 01.05.2004 zur Europäischen Union hinzugekommen sind.

Gang der Untersuchung:

In der vorliegenden Arbeit soll zunächst ein Überblick über das MPA-Studium gegeben werden.

Die Arbeit gliedert sich neben diesem Kapitel in vier weitere Kapitel. Im zweiten Kapitel wird zum einen der Kasseler Weiterbildungsstudiengang Master of Public Administration (MPA) kurz vorgestellt, zum anderen wird auf die Notwendigkeit der permanenten Weiterbildung eingegangen und gezeigt, wie dies in der Praxis umgesetzt wird. Im dritten Kapitel wird der Begriff des E-Learnings näher definiert und es werden die verschiedenen technischen Möglichkeiten des E-Learnings vorgestellt. Des Weiteren werden die verschiedenen Formen des E-Learnings definiert und verschiedene Anwendungsszenarien erläutert.

Nachdem die Vor- und Nachteile des E-Learnings abgehandelt wurden, wird im zweiten Teil des dritten Kapitels auf die Möglichkeit des Aufbaus eines Internetportals bzw. die Funktionsweise geeigneter Lernportale geachtet. In diesem Zusammenhang werden auch die wichtigsten Bestandteile eines Internetportals (für E-Learning) diskutiert. Weiterhin wird in diesem Kapitel die Möglichkeit der Kooperation im E-Learning dargestellt, in welcher Weise sich eine Kooperation auf die Strategie eines Bildungsträgers auswirken kann. Auch hier wird zuerst theoretisch beschrieben, was eine Kooperation ist, welche Ziele mit ihr verfolgt werden können und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt. Anschließend folgt wieder der Bezug zum Onlinestudiengang, inwieweit es für die Betreiber sinnvoll sein kann, auf Kooperationen einzugehen.

Im vorletzten und ausführlichsten Kapitel wird versucht, eine geeignete Marketingstrategie für den Kasseler MPA-Studiengang zu entwickeln. Im Rahmen der marketingstrategischen Elemente wird mit Hilfe einer Situationsanalyse der Ist-Zustand des Weiterbildungsstudiengangs in Kassel betrachtet. Im weiteren Verlauf wird dann der Weiterbildungsmarkt in Polen analysiert und die zukünftigen Möglichkeiten für ein E-Learning Angebot geprüft. Der Markt wird mit seinen Markteinflüssen und Rahmenbedingungen beschrieben. Über eine standardisierte Expertenbefragung werden verschiedene Aspekte des MPA-Onlinestudiengangs in Kassel bewertet und in einer SWOT-Analyse dargestellt und reflektiert.

Die einzelnen Bestandteile werden dann in einer Marketingstrategie zuerst theoretisch abgehandelt und dann in Bezug zum Praxis-Objekt „MPA-Onlinestudium“ gesetzt.

Schon jetzt gehört ein Internetportal fest zum Angebot des MPA-Studiengangs in Kassel; es ist daher gleichzeitig, praktisch ungewollt das Marketinginstrument überhaupt: Nämlich Ortsunabhängigkeit! Ziel ist es daher auch, dieses Internetportal so zu überarbeiten, dass es problemlos in osteuropäischen Ländern eingesetzt werden kann, bzw. den interessierten Hochschulen ein sprachlich vielfältiges Internetportal an die Seite stellen zu können. In der vorliegenden Arbeit werden technische Grundlagen vorgestellt, die bei der Überarbeitung des Internetportals Berücksichtigung finden sollten.

Das abschließende Kapitel geht hauptsächlich auf den Begriff und die Bedeutung der Marketing-Kontrolle ein sowie die notwendigen Voraussetzungen, damit die Studienleitung eine erfolgreiche Marketingstrategie aufbauen kann. Es wird nochmals ein Resümee gezogen, welche Aktivitäten für den Onlinestudiengang in der jetzigen Situation am sinnvollsten erscheinen.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 1
1.1 Aufbau 2
1.2 Zielsetzung 3
2. DAS MPA-STUDIUM 4
2.1 Definition von MPA 4
2.2 Notwendigkeit des MPA-Studiengangs 4
2.3 Studium und Beruf 8
2.4 Das berufliche Weiterbildungssystem in Polen 9
2.5 Ziele des Studiums Master of Public Administration an der Universität Kassel 11
2.5.1 Tätigkeitsfelder der MPA-Absolventen 12
2.5.2 Was bietet das Studium zum MPA in Kassel 12
2.5.3 Was bietet der Studiengang in Kassel im Vergleich zu anderen Universitäten 18
2.5.3.1 Bern 18
2.5.3.2 Master of European Public Administration an der FH Kehl und der FH Ludwigsburg 19
2.5.3.3 Harvard, Kennedy school of Government, Cambridge Mass. 21
2.5.3.4 Monterey 22
2.6 Fazit 23
3. E-LEARNING MITHILFE EINESINTERNETPORTALS 24
3.1 Definition von E-Learning 24
3.1.1 E-Learning Technologien 26
3.1.1.1 Web-basierte/Computer-basierte Trainingsanwendungen (WBT, CBT) 26
3.1.1.2 Autorensysteme 27
3.1.1.3 Simulationen 28
3.1.1.4 Videokonferenzsysteme 28
3.1.1.5 Learning Management Systems 28
3.1.1.6 Learning Content Management Systems 30
3.1.1.7 Content-Kataloge 31
3.1.1.8 Personalentwicklungswerkzeuge 31
3.1.2 Anwendungsszenarien für das E-Learning 31
3.1.2.1 Computer Based Trainings 31
3.1.2.2 Web Based Trainings 32
3.1.2.3 Blended Learning / Hybrides Lernen 32
3.1.3. Erfolgsfaktoren des E-Learnings 35
3.1.3.1 Elektronische Plattformen für die Lehre 36
3.1.3.2 Multimediale Lehrinhalte 43
3.1.3.3 Kommunikation und Betreuung 46
3.1.4 Probleme / Nachteile des E-Learnings 51
3.2 Definition Internetportal 51
3.2.1 WINFOLine: Beispiel für eine virtuelle Hochschule 53
3.2.2 Verwendung einer Lernplattform 55
4. DAS MARKETING 58
4.1 Die Situationsanalyse 58
4.1.1 Definition 58
4.1.2 Die Situationsanalyse als Entscheidungsphase 59
4.1.2.1 Definition der Untersuchungsbereiche 63
4.1.2.2 DerIst-Zustand des E-Learning 64
4.1.2.2.1 Kassel 64
4.1.2.2.2 Polen 65
4.1.3 Die SWOT-Analyse 71
4.1.3.1 Definition „SWOT-Analyse“ 71
4.1.3.2 Strengths / Stärken 71
4.1.3.3 Weaknesses / Schwächen 73
4.1.3.4 Opportunities / Chancen 74
4.1.3.5 Threats / Risiken 75
4.1.3.6 Expertenbefragung 78
4.1.3.7 Bewertung der SWOT-Analyse 81
4.1.3.8 Reflexion 83
4.2 Die Marketingziele 83
4.3 Die Marketingstrategien 86
4.3.1 Definition Marketingstrategie 86
4.3.2 Marketingstrategisches Planungskonzept 87
4.4 Marketingmaßnahmen / Marketing-Mix 97
4.4.1 Akquise von Partnern / Kunden 98
4.4.2 Kundenbindung 99
4.4.3 Evaluationsmöglichkeiten der Marketingstrategie(n) 101
5. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK 103
ANHANG 107
A. QUELLENVERZEICHNIS 107
a. Literaturverzeichnis 107
b. Lexika 110
c. Zeitschriften 110
d. URL-Verzeichnis 110
B. ABBILDUNGSVERZEICHNIS 117
C. FRAGEBOGEN ZUR SWOT-ANALYSE 120
D. ANSCHREIBEN AN MÖGLICHE KOOPERATIONSPARTNER 124
a. Deutsch 124
b. English 125
E. E-MAIL: UNI KÖLN ILIAS MULTIMEDIAFÄHIGKEIT 126

Automatisiert erstellter Textauszug:

Marketingstrategie für das MPA-Onlinestudium 3. E-Learning mithilfe eines Internetportals einschlägigen Herstellern entwickelt werden. Zwar können einzelne Einrichtungen über die Nutzung der entsprechenden Förderprogramme von EU, Bund und Land kurzfristig eigene Lösungen erstellen, mittelfristig wird allerdings die Bedeutung dieser Förderung zurückgehen und es müssen neue Finanzierungswege gefunden werden, die im Verbund leichter gangbar sind.125 2. Professionelles E-LearningManagement kann nur über leistungsfähige Plattformen realisiert werden. Dabei ist mit hohen Kosten für Entwicklung, Betrieb und Wartung zu rechnen. Auch hier müssen sich Bildungsträger zusammentun, um über Einkaufs-, Entwicklungs- oder Betreibergemeinschaften die Kosten zu reduzieren. Für die öffentlich verantworte Weiterbildung, für die Volkshochschulen heißt dies auch, dass man über gemeinsam genutzte Lernplattformen nicht nur den Entwicklungsaufwand pro Einrichtung senkt, sondern auch leichter ein unverwechselbares E-Learningprofil entwickeln kann. Der Lerner wird ebenfalls profitieren: Plattform- und Lernproduktstandards werden zur Orientierung verhelfen und erleichtern die Handhabung unterschiedlicher Lernangebote und programme.126 3. Professionelles E-Learning-Management erfordert von Kursleitenden und Angebotsplanern neue Qualifikationen. Der Kursleitende wird zum Telecoach oder Teletutor. Der Angebotsplaner muss neue telelernadäquate Lernarrangements generieren. Gerade im Feld der Ausbildung der Telecoaches oder Teletutoren müssen einrichtungs- und trägerübergreifende Standards und Konzeptionen entwickelt werden.127 4. Das augenblicklich geringe Potenzial von Telelernern kann im Verbund besser und wirtschaftlicher genutzt werden. Tele-Learningangebote haben nur eine Chance, wenn sie passgenau auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind.128 [...]

Marketingstrategie für das MPA-Onlinestudium 3. E-Learning mithilfe eines Internetportals computerunterstützten Arbeitsformen sowie die stärkere Bereitschaft junger Menschen dieses Medium zu nutzen, dürften dem E-Learning ein nachhaltiges Wachstumspotenzial verschaffen. Dies belegen auch die Antworten auf die Frage, wie die zukünftige Bedeutung des Telelernens eingeschätzt wird: Ca. 70% der Befragten vermuteten, dass die Bedeutung des E-Learnings in Zukunft steigen wird.122 Aus der Studie ergibt sich folgendes Bild des Telelerners: der Telelerner ist jung, männlich, gut ausgebildet, verfügt über ein überdurchschnittliches Einkommen, will beruflich verwertbares Wissen erwerben, zu Hause lernen und möglichst nicht mehr als für herkömmliche Kurs- oder Seminarangebote bezahlen. Dabei steht der Wunsch nach beruflich verwertbarem Wissen eindeutig im Zentrum des Interesses. Fast 80% der Befragten, für die Telelernen interessant ist, wollen die erworbenen Kenntnisse beruflich nutzen. So verwundert es auch nicht, dass an der Spitze der gewünschten Themen die Bereiche EDV, Sprachen und kaufmännisches Wissen stehen. Bildungsträger, die im EDV und Sprachenbereich über differenzierte Kurs-, Lehrgangs- und Zertifikatssysteme verfügen, haben gute Voraussetzungen, um den Wünschen dieser Nachfrager zu entsprechen.123 Aus anderen Studien ist bekannt, dass gerade institutionelle Kunden (Unternehmen, Verwaltungen, Arbeitsämter etc.) diesen neuen Lernformen sehr aufgeschlossen gegenüber stehen und verstärkt Telelern-Angebote in die Fortbildung integrieren.124 Weiterbildungsträger, die für zukünftige Herausforderungen gewappnet sein wollen, müssen sich nach dieser Studie schon jetzt mit diesem Thema auseinandersetzen. Es zeigt sich allerdings auch, dass qualitativ hochwertige und passgenaue Telelernangebote nur im Verbund und in der Kooperation erstellt und vermarktet werden können. Hierfür sprechen mehrere Gründe: 1. Die Entwicklungskosten für qualitativ hochwertige und zielgruppengerechte ELearning-Software sind hoch. Neuentwicklungen können entweder nur im Verbund mehrerer Bildungseinrichtungen erstellt werden oder müssen in Kooperation mit [...]

Marketingstrategie für das MPA-Onlinestudium 3. E-Learning mithilfe eines Internetportals An der Fernuniversität Hagen wird traditionell ein zweiwöchiger Rhythmus eingehalten, in dem sowohl der Lehrstoff als auch die dazugehörigen Übungen im entsprechenden Takt freigegeben werden.119 Eine Nachfrageanalyse „Telelernen in Deutschland“ der Bertelsmann Stiftung und des Deutschen Volkshochschul-Verbandes im Januar 2002 ergab, dass „65 % der an Telelernen Interessierten eine persönliche Betreuung wünschen120. Allerdings sind die Ansprüche der Lernenden recht hoch. Häufig arbeiten sie spät abends und an Wochenenden, d.h. zu Zeiten, zu denen das Betreuungspersonal gewöhnlich nicht verfügbar ist. Anfragen an die Betreuer sind recht häufig, der Ton der Kommunikation ist ziemlich direkt und es wird erwartet, dass die Fragen möglichst sofort, maximal binnen vierundzwanzig Stunden, explizit beantwortet werden. Weiter wurde bei der Untersuchung121 deutlich, dass ca. 30% der Befragten an der Lernform Telelernen interessiert sind. Von diesem Personenkreis können sich 43,6% vorstellen, in nächster Zeit online zu lernen. Die fünf Jahre zuvor aufgestellten Prognosen, dass im Jahr 2002 die Mehrheit der Lernenden E-Learning praktizieren würde, hatten sich damit zwar nicht erfüllt, aber das dargestellte Potenzial eröffnet dem Telelernen eine Reihe von Entwicklungschancen. Auf der anderen Seite wird bei der Untersuchung deutlich, dass sich die Bundesbürger nach wie vor deutlicher interessiert an klassischen Lernformen zeigen: Ca. 60 % der Befragten können sich vorstellen, in Kursen und Lehrgängen zu lernen. Wenn man ”selbstlernen” will, dann sind die bewährten Medien wie Fachbücher und Fachzeitschriften offensichtlich attraktiver als das Lernen mit neuen Medien. Bildungsträger müssen diese Ergebnisse zur Kenntnis nehmen und erkennen, dass bei allem Bemühen um Modernität, der private Kunde auf das Lernen an realen Lernorten in real vorhandenen Lerngruppen Wert legt. Dies muss sich auch in den Konzeptionen von Angeboten zum Telelernen niederschlagen. Auf der anderen Seite ist die Schlussfolgerung falsch, dass sich Bildungseinrichtungen aufgrund des geringeren Potenzials von Telelernern nicht um das Thema E-Learning kümmern müssen. Gerade die junge Generation der unter 30jährigen spricht sich in dieser Studie mit nahezu 50% deutlich für das Telelernen aus. Die weitere Verbreitung des Internets und der Ausbau der [...]

Arbeit zitieren:
Salamon, Martin Januar 2005: Marketingstrategie für das MPA-Online-Studium in osteuropäischen Ländern, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
e-learning, Weiterbildung, Situation, SWOT, Analyse

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