Das Management schnell wachsender Unternehmen
- Art: Seminararbeit
- Autor: Johannes Clemm
- Abgabedatum: Februar 2001
- Umfang: 43 Seiten
- Dateigröße: 376,7 KB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Universität Fridericiana Karlsruhe (TH) Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-5003-8
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-5003-8 P - ISBN (CD) :978-3-8324-5003-8 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Clemm, Johannes Februar 2001: Das Management schnell wachsender Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Wissensmanagement, Unternehmenswachstum, Start Up, Organizational IQ-Konzept, Benchmarking
In den Warenkorb
48,00 €
Seminararbeit von Johannes Clemm
Einleitung:
Der unternehmerische Erfolg und das damit einhergehende Wachstum eines Unternehmens hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Das Organizational IQ-Konzept entstand Ende der 90er Jahre in den USA und untersuchte die Erfolgsfaktoren der erfolgreichen Vertreter der New Economy (CISCO, Amazon, HP). Aufgabe dieser Seminararbeit war eine repräsentative Umfrage in Deutschland bei ausgewählten, schnell wachsenden Unternehmen und ein Vergleich dieser Firmen bezüglich der 5 Dimensionen Interne Diffusion von Wissen, Wahrnehmung externer Informationen, Effektive Entscheidungsarchitektur, Organisationaler Fokus und Unternehmensnetzwerke.
Ein weiteres wichtiges Kriterium für langfristigen Unternehmenserfolg ist die Etablierung effizienter interner Prozesse zur Informations- und Wissensverarbeitung. Diese Thematik durchleuchtet die folgende Studie genauer. Die Firmenergebnisse wurden in jeder Dimension des IQ-Konzeptes gegenüber gestellt, ein Benchmark definiert und Urteilsbegründungen ergänzt.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Vorwort | 2 |
| 2. | Wirtschaftliche Bedeutung schnell wachsender Unternehmen | 3 |
| 3. | Abgrenzung schnell wachsender Unternehmen | 4 |
| 4. | Kriterien schnellen Unternehmenswachstums | 5 |
| 5. | Das Organizational IQ-Konzept | 8 |
| 6. | Grundlagen der Auswertung | 12 |
| 7. | Auswertung der durchgeführten Interviews | 18 |
| 8. | Umfrageergebnisse der Mitarbeiterbefragung | 36 |
| 9. | Schlußbemerkung | 37 |
| 10. | Literaturverzeichnis | 38 |
7.0. Demographische Daten Die von uns besuchten Unternehmen wurden zwischen 1972 und 1997 gegründet, wobei die Mehrheit Anfang der 90er Jahre aus der Taufe gehoben wurden. Gründer/Mitgründer, Geschäftsführer und Mitarbeiter aus dem oberen Management waren unsere Gesprächspartner, die hauptsächlich in folgenden Branchen tätig sind: Softwareentwicklung, Consulting, Netzwerktechnik und Finanzdienstleistung. Mit der Bauunternehmung Orsus und dem Einzelhändler IKEA wurden zwei schnell wachsende Unternehmen gefunden, die nicht der new economy angehören, aber trotzdem beeindruckende Geschäftszahlen vorweisen. Die Tätigkeitsschwerpunkte der Interviewpartner liegen in den Bereichen Verkauf, Personal, Finanzierung und Marketing. Drei Viertel von ihnen sind männlich, das durchschnittliche Alter der Befragten liegt bei knapp 38 Jahren und sie arbeiten seit ca. 2 Jahren in den befragten Unternehmen. Bei der Art der Unternehmensgründung zeigt sich ein branchenunabhängiges Bild: im Durchschnitt waren bei der Unternehmensgründung 2-3 Gründer beteiligt. Bei der Art der Finanzierung überraschte uns der hohe Anteil des Eigenkapitals (in 75% der Fälle) und der geringe Anteil von venture capital (in 6% der Fälle). Da die meisten Unternehmen bei der Gründung die Rechtsform der GmbH wählten, lag die durchschnittliche Höhe des Startkapitals erwartungsgemäß in der Größenordnung von DM 50.000,00. Die Hälfte änderte ihre Rechtsform in eine AG, um ihr weiteres schnelles Wachstum finanzieren zu können. Mittlerweile sind 8 der 20 interviewten Unternehmen börsennotiert und 3 weitere haben bereits Pläne für den Gang an die Börse in 1-2 Jahren. [...]
6.6. Unternehmensnetzwerke im Informationszeitalter Die Auswertung der fünften Dimension „Unternehmensnetzwerke im Informationszeitalter“ gestaltete sich unübersichtlich. Die entsprechenden Fragen sind nicht innerhalb einer geschlossenen Dimension enthalten, d.h. für die Berechnung dieser Dimension wurden die relevanten Kriterien aus den anderen Dimensionen herangezogen. Ausgewertet wurden die Zeilen D.5.1., D.5.2. und D.5.6. von Frage D.5., die Zeilen E.11.14. und E.11.15. von Frage E.11., die Zeilen E.12.14. und E.12.15. von Frage E.12., die Zeile E.13.8. von Frage E.13., die Zeile G.5.4. von Frage G.5. sowie die Zeile G.7.5. von Frage G.7. Dass wir keine Frage komplett ausgewählt haben, begründe sich darin, dass sich immer nur Teilfragen mit externen Partnern beschäftigen. Das Bewertungsschema ist aber analog zu den schon behandelten Dimensionen. [...]
6.4. Interne Diffusion von Wissen Die interne Diffusion von Wissen stellt die dritte Dimension dar. Der entsprechende Teil im Fragebogen ist Teil E. Auf diesem Teil liegt auch der Schwerpunkt des Interviews. Die relevanten Fragen sind die Fragen E.1., E.3. bis E.5. und E.8. bis E.10. Bei Frage E.1. wird Spalte [4] außer Acht gelassen, da diese für die Auswertung keine Relevanz besitzt. Die Spalten [1], [2] und [3] fassen wir zu einer Spalte zusammen, da es primär nicht auf die Art und Weise ankommt, wie die Mitarbeiter an Informationen gelangen, sondern darauf, dass entsprechende Informationen überhaupt zur Verfügung gestellt werden. Durch die nachträgliche Hinzunahme und Wertzuweisung von Spalte [5] lässt sich die Ordnung im Fragebogen nicht in die [...]
In den Warenkorb
48,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832450038
Arbeit zitieren:
Clemm, Johannes Februar 2001: Das Management schnell wachsender Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Wissensmanagement, Unternehmenswachstum, Start Up, Organizational IQ-Konzept, Benchmarking



