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HipHop in Deutschland

Analyse einer Jugendkultur aus pädagogischer Perspektive

HipHop in Deutschland
Über dieses Buch
  • Art: MA-Thesis / Master
  • Autor: André Peschke
  • Abgabedatum: Mai 2009
  • Umfang: 186 Seiten
  • Dateigröße: 1,6 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Universität Kassel Deutschland
  • Bibliografie: ca. 83
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-3880-7
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Peschke, André Mai 2009: HipHop in Deutschland, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Jugendkultur, HipHop, Jugendarbeit, Jugend, Pädagogik

MA-Thesis / Master von André Peschke

Inhaltsangabe:

Die vorliegende Arbeit widmet sich einer eingehenden Analyse der Jugendkultur des HipHop. Da diese, wie im Verlauf der Ausführungen dargelegt werden wird, die aktuell größte jugendkulturelle Strömung der Neuzeit darstellt, ist die Auseinandersetzung mit den vielfältigen Ausdrucks- und Erscheinungsformen dieses Phänomens, sowie mit seinen Hintergründen und den mit HipHop verknüpften Chancen und Gefährdungspotentialen aus pädagogischer Sicht ein durchaus relevantes Thema. Eine Eingrenzung der Detailausführungen auf die Bundesrepublik Deutschland ist dabei aus Gründen des pädagogischen Blicks der Arbeit sinnvoll, der sich auf die nationalen Gegebenheiten und Rahmenbedingungen bezieht.

Bevor auf das relativ junge Phänomen ‘HipHop’ eingegangen wird, soll zunächst die diesbezüglich vorausgegangene Entwicklung der Jugendkulturen in Deutschland betrachtet werden. So wird in Kapitel 2.1. zunächst der Begriff ‘Jugend’ und seine Entstehung und Definitionsumfang untersucht, sowie aktuelle Tendenzen, von denen Jugend heute beeinflusst wird. Auch die wichtigen Funktionen, welche die Jugendphase im Leben eines Menschen hat, werden eingehend betrachtet und mit den herrschenden Verhältnissen in Relation gesetzt. Anschließend wird der Begriff ‘Kultur’ in seiner Bedeutung einer bestimmten Lebensweise genauer beleuchtet, um ‘Jugend’ und ‘Kultur’ in Kapitel 2.3. schließlich miteinander zu verbinden. Nachdem so der Begriff der ‘Jugendkultur’ eingeführt wurde, wird auch seine Geschichte in Form der Entwicklung der ersten Jugendkulturen bis in die Neuzeit behandelt, bevor das zweite Kapitel im Abschnitt 2.5. mit einer genaueren Darstellung aktueller jugendkultureller Merkmale schließt.

Die Wurzeln von HipHop als in New York entstandene Kulturform und die verschiedenen Inhalte, die unter diesem Oberbegriff vereint sind, werden zu Beginn des dritten Kapitels dargelegt. Die Rapmusik als diejenige HipHop-Kulturform, die sowohl am meisten Aufmerksam auf sich zieht, als auch kommerziell die erfolgreichste Form von HipHop darstellt, wird mit ihren verschiedenen Subgenres im Abschnitt 3.2. noch einmal genauer betrachtet. Anschließend wird die HipHop-typische Eigenschaft der Präsentation mit ihren, für die Jugendkultur charakteristischen Ausformungen, analysiert, bevor das Kapitel 3.4. auf den Verlauf der weltweiten Ausdehnung von HipHop eingeht.

Nach den gewonnenen Erkenntnissen der vorausgegangenen Abschnitte beschäftigt sich das vierte Kapitel speziell mit HipHop in Deutschland. Zunächst wird hier nachvollzogen, wie sich die Jugendkultur sowohl unter den Bedingungen des geteilten und des später wiedervereinigten Deutschlands etabliert hat, um schließlich in ihrer aktuellen Form als größte jugendkulturelle Strömung präsent zu sein. Auf den in diesem Verlauf eingetretenen Generationskonflikt innerhalb der HipHop-Kultur wird anschließend ebenso eingegangen wie auf den großen, und aus pädagogischer Sicht als teilweise bedenklich eingestuften Erfolg von Gangster-Rap, der im Kapitel 4.3. stellvertretend am Beispiel der einflussreichen Berliner Musikvermarktungsfirma ‘Aggro Berlin’ untersucht wird. Aus Gründen einer besseren Verdeutlichung der auf die Jugend einwirkenden Inhalte der momentan sehr erfolgreichen Gangster-Rapmusik, die das Bild von HipHop aufgrund des diesbezüglich bestehenden medialen Fokus deutlich prägen, wird im Abschnitt 4.4. exemplarisch je ein Textauszug aus besonders bekannten Songs der drei kommerziell erfolgreichsten deutschen Rapmusiker vorgestellt.

Nachdem durch die vorangegangenen Ausführungen ein umfassendes Bild der deutschen HipHop-Jugendkultur dargestellt wurde, werden im fünften Kapitel schließlich diesbezüglich relevante pädagogische Überlegungen angestellt. An dieser Stelle soll zunächst ein kritischer Blick auf die Gefährdungspotentiale der zuvor näher untersuchten, sehr erfolgreichen Formen des Gangster- und Porno-Rap gerichtet werden. Die unter pädagogischen Gesichtspunkten positiven Aspekte von HipHop werden hingegen in Kapitel 5.2. genauer beleuchtet, bevor die Arbeit mit einer Abhandlung über HipHop-relevante, sozialpädagogische Grundlagen für die Arbeit mit Jugendlichen, die sich der Jugendkultur zugehörig fühlen, schließt.

Bezüglich der Quellen und Textbelege der Ausarbeitungen wurden neben einer umfangreichen wissenschaftlichen Literatur teilweise auch langjährig existente und hochauflagige Szenemagazine, sowie Veröffentlichungen auf etablierten und anerkannten Internetseiten mit einbezogen. Dies zum einen, um im Fall von seriösen Szenemedien eine möglichst geringe Distanz zu den tatsächlichen Gegebenheiten herzustellen, zum anderen aus dem Grund, dass wissenschaftliche Literatur zum Thema HipHop zwar mittlerweile zunehmend auch von angesehenen und etablierten wissenschaftlichen Autoren verfasst wird, die aktuellsten Strömungen aber teilweise noch nicht von ihr erschlossen wurden.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die zusätzliche Formulierung der weiblichen Form verzichtet. Obwohl im Verlauf der Arbeit deutlich werden wird, dass die HipHop-Kultur bis heute schon immer stark männlich dominiert war, sind dennoch auch in den szenespezifischen Abschnitten immer beide Geschlechtsbezeichnungen gemeint. Die männliche Form schließt dabei die weibliche Form mit ein.

An die Ausführungen der aufgezählten Kapitel schließt sich ein Glossar mit Erklärungen der im Rahmen dieser Arbeit verwendeten Szenebegriffe an, die in der deutschen HipHop-Kultur größtenteils in Form von Anglizismen aus dem Englischen übernommen wurden. Sie haben sich in dieser Jugendkultur neben dem allgemein gebräuchlichen Sprachgebrauch als Eigenbegriffe etabliert und wurden für die Abhandlungen als unverzichtbar angesehen. Nachdem diese Begriffe bei ihrem erstmaligen Erscheinen im Kontext erläutert werden, werden sie bei erneuter Verwendung in späteren Kapiteln oder Unterkapiteln mit einem Pfeil gekennzeichnet, um auf ihre Präsenz im Glossar hinzuweisen.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
2. Jugendkulturen in Deutschland 5
2.1 Was ist ‘Jugend’? 5
2.1.1 Historische Entwicklung des Jugendbegriffs 6
2.1.2 Bestimmung der Zeitspanne ‘Jugend’ 7
2.1.3 Rückläufige Anzahl an Jugendlichen 9
2.1.4 Die Modernisierungstendenzen der Gegenwart 10
2.1.4.1 Individualisierung 11
2.1.4.2 Pluralisierung 12
2.1.4.3 Globalisierung 13
2.1.5 Entwicklungsaufgaben im Jugendalter 14
2.1.6 Modernisierung vs. jugendliche Entwicklungsaufgaben 18
2.2 Kultur als bestimmte Lebensweise 21
2.3 Die Begriffe ‘Jugendkultur’, ‘Subkultur’ und ‘Szene’ 24
2.3.1 Die Jugendkultur und ihre Ausdifferenzierungen 24
2.3.2 Der Subkulturbegriff 28
2.3.3 Der Begriff der Szene 30
2.4 Die Geschichte der Jugendkulturen in Deutschland 32
2.4.1 Erste jugendkulturelle Strömungen in Deutschland 33
2.4.2 Die Jugendkulturen der Nachkriegszeit 34
2.4.3 Pluralisierte jugendkulturelle Situation der Neuzeit 39
2.5 Aktuelle jugendkulturelle Merkmale 43
2.5.1 Jugendkulturinterne Verhaltensweisen 43
2.5.1.1 Rituale und Codes 44
2.5.1.2 Szenesprache 45
2.5.1.3 Kleidungsstile 46
2.5.2 Symbolfunktion der Musik 48
2.5.3 Die Rolle der Medien 49
3. Die HipHop-Jugendkultur 53
3.1 Entstehung von HipHop und seine Elemente 54
3.1.1 Graffiti 54
3.1.2 DJing und der Musikstil des HipHop 59
3.1.3 Breakdance 60
3.1.4 Rap 63
3.1.5 Weitere HipHop-zugehörige Sparten 66
3.1.6 Battles als kreatives, gewaltfreies Kräftemessen 67
3.2 Rap und seine Stilformen als ‘Aushängeschild’ der Kultur 70
3.2.1 Party-Rap 71
3.2.2 Politischer Rap und Message-Rap 71
3.2.3 Battle-Rap 73
3.2.4 Porno-Rap 74
3.2.5 Gangster-Rap 75
3.3 Performativität als Markenzeichen von HipHop 77
3.3.1 Der eigene ‘Style’ 78
3.3.2 ‘Fame & Respect’ als Hauptinhalte der Kultur 80
3.3.3 Der HipHop-Kleidungsstil 82
3.3.4 Die Überrepräsentation des Männlichen im HipHop 85
3.4 Ausbreitung und globale Ausdehnung der Kultur 88
4. HipHop in Deutschland 98
4.1 Die Ausbreitung der amerikanischen Jugendkultur in Deutschland 98
4.1.1 HipHop in der DDR 98
4.1.2 HipHop in Westdeutschland und in der wiedervereinigten BRD 101
4.2 Old-School vs. New-School - kulturelle Neukontextualisierung von HipHop in Deutschland 110
4.2.1 Die Old-School 111
4.2.2 Die New-School 113
4.3 Breite Aufmerksamkeit seitAggro Berlin und Gangster-Rap 116
4.4 Songtextanalyse der Berliner Rapper Bushido, Sido und Kool Savas 125
4.4.1 Songtextauszug ‘King of Rap’ von Kool Savas 127
4.4.2 Songtextauszug ‘Endlich Wochenende’ von Sido 135
4.4.3 Songtextauszug ‘Von der Skyline zum Bordstein zurück’ von Bushi-do 139
5. Pädagogische Überlegungen zur HipHop-Jugendkultur 143
5.1 Kritischer Blick auf Aussagen und Einstellungen von Gangster- und Porno-Rap 145
5.1.1 Abwertendes Frauenbild 145
5.1.2 Schwulenfeindlichkeit 150
5.1.3 Gewalt und Illegalität als legitim dargestellte Problemlösungen im Gangster-Rap 151
5.2 HipHop als Identitätsangebot und sozialer Rückhalt für benachteiligte Jugendliche 160
5.2.1 Jugendkultur als Halt gebende Orientierungshilfe 160
5.2.2 Spezielle Potentiale im HipHop für Migranten-Jugendliche 162
5.3 Grundlagen und Möglichkeiten für die sozialpädagogischeArbeit mit jugendlichen HipHoppern 168
Glossar der Szenebegriffe 176
Literaturverzeichnis 178

Textprobe:

Kapitel 2.3.1, Die Jugendkultur und ihre Ausdifferenzierungen:

Nachdem die ‘Jugend’ in ihrer historischen Entstehung und lebenszeitlicher Spanne, sowie ihre gegenwärtige Bedeutung und Lage analysiert und der Begriff der ‘Kultur’ behandelt wurde, werden die beiden Begriffe nun zusammengeführt. Schon die singulare begriffliche Einführung der Jugend zum Anfang des letzten Jahrhunderts zeigt, dass die ihr zugehörige Gruppe junger Menschen zunächst nur als ein Ganzes betrachtet wurde. Nicht anders verhielt es sich mit der Wahrnehmung einer gemeinsamen Kultur dieser Jugend.

Während der Emanzipation der Jugendzeit von einem ‘Anhängsel der älteren Generation’ zu einer eigenen und krisenhaften Entwicklungszeit setzte Wyneken mit seiner Schrift ‘Was ist Jugendkultur?’ im Jahr 1914 ein Startsignal der Jugendkulturdebatte. Schon die Bezeichnung ‘Jugendkultur’ deutet darauf hin, dass im Zuge der geschichtlichen Entwicklung ehemalige Traditionen, Gesellungsformen, etc. immer mehr verwischt und in den Hintergrund gedrängt wurden, um allmählich ein neues, eigenes Bild der zu dieser Zeit altersmäßig noch stark begrenzten Zeit der Jugend zu entwickeln.

Wyneken hat dabei vor allem die Schule als wichtigen Ort für die Ausbildung einer eigenen Jugendkultur beschrieben. Hier waren seiner Ansicht nach die Bedingungen für junge Menschen vorhanden, sich von der elitären Kultur der Erwachsenen abzugrenzen und damit ihre eigene Kultur zu schaffen. In Bezug auf die Abgrenzung der Jugendlichen von der Erwachsenenwelt schreibt auch Hurrelmann, dass diese mit einer hohen Kontaktdichte unter Gleichaltrigen verbunden ist. Die Ausbildung einer eigenen Jugendkultur sieht er begünstigt, >>je mehr die Jugendlichen exklusiv untereinander verkehren und dadurch eine deutlich von der Erwachsenengesellschaft und ihrer ‘dominanten’ Kultur abgegrenzte Umgangsform pflegen<<. Die Festschreibung dieser Vorgänge auf einen bestimmten Ort wie den der Schule grenzt Hurrelmann aber aus. Wichtig ist ihm hingegen, dass die Jugendlichen eigene Werthaltungen, Zielsetzungen und Verhaltensmuster bilden, die sich von denen der Erwachsenen eindeutig unterscheiden.

Vor diesem Hintergrund verwundert es heute kaum, dass sich die Vorstellung der Ausbildung einer eigenen Jugendkultur über die Institution der Schule nicht halten ließ, denn >>wer sich in einer Jugendkultur organisiert, orientiert sich gerade nicht an den durch die Schule vermittelten Bildungsgütern, sondern an Maßstäben und Materialien, die außerhalb der Schule produziert werden<<. Auch Schröder / Leonhardt schreiben, dass von einer Jugendkultur als einer Teilkultur der Gesellschaft gesprochen wird, wenn die Gemeinsamkeiten hinsichtlich der Weltanschauung, der Aktivitäten, der Kleidung, der symbolischen Handlungen, der Sprache und anderer Elemente eines Lebensstils zu einem Zugehörigkeitsgefühl führen, welches nicht ortsgebunden ist.

Obwohl der Jugend in den Anfängen der Jugendkulturdebatte erstmals eine eigene Stellung im Leben, ein eigener Lebensstil und damit auch eine eigene Kultur zugesprochen wurde, so galt diese doch einige Zeit für alle Angehörigen der damaligen Jugend gleichermaßen. Wie im nächsten Abschnitt zur Geschichte der Jugendkulturen deutlich werden wird, bildeten sich jedoch bald ganz unterschiedliche Formen jugendlicher Lebensweisen, so dass von der einzigen Jugendkultur schon bald nicht mehr gesprochen werden konnte. Ebenso wie sich mit der Zeit potentielle Wahlmöglichkeiten in nahezu allen Lebensbereichen pluralisiert haben, so hat diese Entwicklung auch vor den Jugendkulturen nicht Halt gemacht. So entstehen Jugendkulturen bis heute immer wieder neu innerhalb von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die sich ihrerseits stetig verändern.

Den internen Zusammenhalt einer Jugendkultur hat Hebdige mit der Homologie des Stils erklärt. Die Homologie ist dabei eine Art innere Gleichheit zwischen den Situationen einer Gruppe und den von ihr verwendeten symbolischen Objekten. Die Mitglieder einer Jugendkultur können daher untereinander leichter kommunizieren und interagieren als mit ‘Außenstehenden’, weil sie sich an weitgehend übereinstimmenden Situationsdefinitionen orientieren und in ihren sozialen Beziehungen bestimmten, intern identischen Handlungskonventionen folgen. Durch die jeweilige Übernahme vorgegebener Wirklichkeitsinterpretationen und Handlungsregeln grenzen sie ihre Lebensweise von anderen Lebensweisen unter dem Aspekt der Kultur ab. Eine solche Praxis der Ausgrenzung bezeichnet Dracklé als Kulturalisierung.

Die Angehörigen einer Jugendkultur teilen also bestimmte Einstellungen, Handlungs- und Umgangsweisen, wobei es nach einem ‘Eintritt’ in die jeweilige Jugendkultur, für den zunächst das entsprechende Interesse ausreicht, auch darum geht, >>(…) persönliche, keineswegs nur sozial abgeleitete Erfahrungen zu machen, Wissen zu sammeln und Fertigkeiten zu erlernen<<.

Dabei spiegeln Jugendkulturen aufgrund ihrer Zeitbezogenheit auch immer die sozialen Erfahrungen, Befindlichkeiten und Entwicklungsaufgaben der jeweils ‘neuesten Jugend’ wider. >>Sie verweisen zeitbezogen auf individuell und sozial bestimmte Strategien des ‘Eintauchens’, der Wirklichkeitsinterpretation und –verarbeitung von Jugendlichen<<. Hurrelmann bezeichnet Jugendliche in diesem Zusammenhang gar als >>(…) ‘gesellschaftliche Seismographen’ (..), die in sensibler Weise auf die sich abzeichnenden gesellschaftlichen Entwicklungen eingehen<<. Damit sollten Jugendkulturen immer auch Teil zeitbezogener Gegenwarts- und Wirklichkeitsforschung sein, denn sie reflektieren ihre Zeit und helfen damit, Gegenwart und Wirklichkeit aus ihrer Perspektive verstehen zu können.

Arbeit zitieren:
Peschke, André Mai 2009: HipHop in Deutschland, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Jugendkultur, HipHop, Jugendarbeit, Jugend, Pädagogik

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