Logistik in der Filmwirtschaft
Entwicklung eines Prozesskettenmodells unter Berücksichtigung digitaler Filmtechnik
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Ralf Polaczek
- Abgabedatum: Juni 2005
- Umfang: 139 Seiten
- Dateigröße: 1,0 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Technische Universität Berlin Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9596-1
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9596-1 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9596-1 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Polaczek, Ralf Juni 2005: Logistik in der Filmwirtschaft, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: D-Cinema, Aufnahme, virtuell, Filmproduktion, Spielfilm
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Diplomarbeit von Ralf Polaczek
Gang der Untersuchung:
Diese interdisziplinäre Arbeit basiert auf intensiven Recherchen, welche neben der Teilnahme an hochaktuellen, außeruniversitären Seminaren und Analysen der internationalen Fachliteratur, Interviews mit Experten, so unter anderem mit Martin Rohrbeck (Boje Buck Produktion GmbH, Filme: Herr Lehmann, Sonnenallee, Männerpension), Prof. Ulrich Weinberg (Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam, Bereich Computeranimation/ Computergrafik) und Jost Hohenberg (Heinrich Herz Institut Berlin, Bildsignalverarbeitung) umfassen.
Einleitung:
Die digitale Technik dringt kontinuierlich und unaufhaltsam in eine der letzten Bastionen der analogen Technik ein: die Filmwirtschaft. Die Einführung von digitaler Technologie in verschiedensten Industrien ging zumeist mit starken Prozessveränderungen einher, ähnliches ist daher auch für den filmwirtschaftlichen Bereich zu erwarten. In diesem Sinn äußert sich auch Wim Wenders: „The first phase of the digital revolution is not an evolution, it is rebuilding cinemas from A to Z.” Wohin es führen wird, steht jedoch noch nicht fest, James Cameron sagt hierzu: „We’re all still trying to figure out what it all means and how to utilize it.” Bisher wurde der Einfluss der digitalen Filmtechnik auf die Prozessabläufe der Filmwirtschaft noch nicht von einem logistischen Standpunkt untersucht.
Die vorliegende Arbeit befasst sich daher mit der Frage, wie sich die Prozessstrukturen zur Erstellung und Verwertung von Spielfilmen nach der Einführung digitaler Aufnahme- und Projektionstechnologie darstellen werden. Ziel ist es, die Abläufe in einem Prozesskettenmodell darzustellen, zu beschreiben und die wesentlichen Unterschiede zum bisherigen, von analoger Technik geprägten Prozessablauf aufzuzeigen.
Der Bereich der Filmwirtschaft leistet für die europäische Union als zweitgrößtem Produzenten und Absatzmarkt für Spielfilme in der Welt einen wichtigen Beitrag zur Volkswirtschaft. Darüber hinaus sind Spielfilme wichtige Träger und Vermittler unserer kulturellen Identität.
Von großer Bedeutung für die Filmwirtschaft ist die Logistik, da Spielfilme generell nicht chronologisch, sondern nach logistischen Kriterien umgesetzt werden und die Herstellung und Verwertung von Spielfilmen eine temporäre Vernetzung verschiedenster Akteure und die flexible Handhabung von vielfältigsten Material- und Informationsflüssen erfordert. David Puttnam äußert sich zur Bedeutung der Logistik für die Spielfilmproduktion folgendermaßen: „Logistics are extremely important, since shooting on location is parallel to a military operation.” Die Relevanz des Themas spiegelt auch die Verleihung des erstmalig vergebenen Sonderpreis Logistik an das Filmstudio Babelsberg für die herausragenden logistischen Leistungen im Zusammenhang mit der Produktion des Spielfilms „In 80 Tagen um die Welt“, durch die Bundesvereinigung Logistik im Jahr 2003 wider.
Prozessketten sind für die Logistik als ganzheitliche Betrachtung von Unternehmen ein wichtiges Werkzeug, da sie die Realität wirklichkeitsgetreu und komplexitätsreduziert in einer handhabbaren Form abzubilden vermögen, die sich horizontal am Auftragsfluss orientiert. Damit sind sie nutzbar zur Steuerung von komplexen und vernetzten sozialen Systemen, wie sie auch im filmwirtschaftliche Bereich vorzufinden sind.
Die Entwicklung des Prozesskettenmodells in dieser Arbeit basiert auf der Analyse vielfältiger Literatur, hauptsächlich aus dem angloamerikanischen Bereich, Seminarteilnahmen zum Thema Film und Digitalisierung, persönlichen Erfahrungen im Zusammenhang mit Filmaufnahmen und Gesprächen mit deutschen Produzenten und Fachleuten.
Im ersten Teil der Arbeit (Kapitel 2) wird die Bedeutung der Filmwirtschaft für die Volkswirtschaft erläutert und die europäische Filmwirtschaft näher analysiert und mit der amerikanischen verglichen.
Der zweite Teil (Kapitel 3) erläutert die technischen Grundlagen von Aufnahme und Projektion von Spielfilmen und vergleicht die analoge mit der digitalen Filmtechnik. Dort wird auch aufgezeigt, was D-Cinema und E-Cinema in der Praxis bedeuten.
Im dritten Teil (Kapitel 4) wird definiert, was Logistik ist, und die grundlegenden Begriffe, die zum Verständnis des Prozesskettenmodells nötig sind, werden erläutert. Es erfolgt ein Exkurs zu virtuellen Unternehmen und ihrer Eignung als Unternehmensstruktur für den Filmsektor.
Im Hauptteil (Kapitel 5) wird schließlich das Prozesskettenmodell der Filmwirtschaft entwickelt. Die wichtigsten Prozesse werden aufgeführt, beschrieben, ihr Zusammenwirken wird grafisch dargestellt und es erfolgt abschnittsweise eine Darstellung der Unterschiede zum bisherigen Prozessablauf. Abschließend wird eine Analyse des wirtschaftlichen Nutzens der digitalen Filmtechnik durchgeführt.
Inhaltsverzeichnis:
| I. | INHALT | I |
| II. | Abbildungsverzeichnis | V |
| III. | Tabellenverzeichnis | V |
| III. | Abkürzungsverzeichniss | VI |
| 1. | EINLEITUNG | 1 |
| 2. | FILMWIRTSCHAFT IM ÜBERBLICK | 3 |
| 2.1 | Volkswirtschaftliche Bedeutung | 3 |
| 2.2 | Filme als Kulturträger | 4 |
| 2.3 | Charakteristika der Filmwirtschaft | 5 |
| 2.3.1 | Verwertungsstufen | 6 |
| 2.3.2 | Bedeutende Absatzmärkte | 7 |
| 2.3.3 | Analog und digital ausgestattete Kinosäle weltweit | 8 |
| 2.4 | Die europäische Filmwirtschaft im internationalen Vergleich | 9 |
| 2.4.1 | Besonderheiten des europäischen Marktes | 10 |
| 2.4.2 | Wirtschaftliche Erfolge europäischer Produktionen | 11 |
| 2.4.3 | Investitionen | 13 |
| 2.4.4 | Produktionsstruktur | 14 |
| 2.5 | Politische und kulturelle Einflussfaktoren der europäischen Filmwirtschaft | 15 |
| 2.5.1 | Sprache | 15 |
| 2.5.2 | Binnenmarkt | 16 |
| 2.5.3 | Filmförderung | 17 |
| 3. | FILMTECHNOLOGIE | 19 |
| 3.1 | Grundlagen | 19 |
| 3.2 | Aufnahmetechnologie | 20 |
| 3.2.1 | Analoge Kameras | 20 |
| 3.2.2 | Digitale Kameras | 21 |
| 3.2.2.1 | Funktionsweise | 21 |
| 3.2.2.2 | 24p-HD Format | 22 |
| 3.2.3 | Wesentliche Unterschiede | 23 |
| 3.3 | Wiedergabetechnologie | 25 |
| 3.3.1 | Analoge Projektoren | 25 |
| 3.3.2 | Digitale Projektoren | 26 |
| 3.3.2.1 | Mikrospiegel basierte Projektion | 26 |
| 3.3.2.2 | Halbleiter basierte Projektion | 26 |
| 3.3.2.3 | Laser basierte Projektion | 27 |
| 3.3.3 | Wesentliche Unterschiede | 27 |
| 3.3.4 | E-Cinema versus D-Cinema | 28 |
| 4. | PROZESSKETTEN IN DER LOGISTIK | 30 |
| 4.1 | Definition des Begriffs Logistik | 30 |
| 4.2 | Logistiksysteme | 31 |
| 4.3 | Fliessorientierung der Logistik | 32 |
| 4.3.1 | Prozesse und Aktivitäten | 33 |
| 4.3.1.1 | Merkmale | 33 |
| 4.3.1.2 | Wertschöpfung logistischer Prozesse | 34 |
| 4.3.2 | Prozessketten | 35 |
| 4.3.3 | Bedeutung von Prozessketten in der Logistik | 35 |
| 4.3.4 | Anforderungen an Prozessketten | 37 |
| 4.4 | Virtuelle Unternehmen | 38 |
| 4.4.1 | Merkmale | 38 |
| 4.4.2 | Voraussetzungen | 40 |
| 4.4.3 | Wettbewerbsvorteile virtueller Unternehmen | 43 |
| 4.5 | Virtuelle Unternehmen in der Filmwirtschaft | 44 |
| 4.6 | Prozessketten als Steuerinstrumentarium virtueller Unternehmen | 46 |
| 5. | PROZESSKETTENMODELL DER FILMWIRTSCHAFT | 47 |
| 5.1 | Entwicklung | 47 |
| 5.1.1 | Marktanalyse | 48 |
| 5.1.2 | Ideen-/Projektauswahl | 49 |
| 5.1.3 | Definition der Projektziele | 49 |
| 5.1.4 | Drehbuchentwicklung | 50 |
| 5.1.5 | Veränderungen des Entwicklungsprozesses durch Verwendung digitaler Filmtechnik in Produktion und Verwertung | 51 |
| 5.2 | Produktionsvorbereitung | 53 |
| 5.2.1 | Visualisierung | 53 |
| 5.2.1.1 | Motivsuche | 53 |
| 5.2.1.2 | Storyboardgenerierung | 54 |
| 5.2.2 | Planung | 55 |
| 5.2.2.1 | Drehbuchaufgliederung | 56 |
| 5.2.2.2 | Drehplanerstellung | 57 |
| 5.2.2.3 | Budgetkalkulation | 59 |
| 5.2.3 | Produktionsfaktorenbeschaffung | 61 |
| 5.2.4 | Veränderungen des Produktionsvorbereitungsprozesses durch Einführung digitaler Aufnahmetechnik | 62 |
| 5.3 | Produktion | 64 |
| 5.3.1 | Produktionsfaktorenbereitstellung | 64 |
| 5.3.2 | Filmdreh | 65 |
| 5.3.2.1 | Einstellungsvorbereitung | 65 |
| 5.3.2.2 | Aufnahme | 67 |
| 5.3.3 | Kontrolle | 71 |
| 5.3.4 | Veränderungen des Produktionsprozesses durch Einführung digitaler Aufnahmetechnik | 72 |
| 5.4 | Nachbearbeitung | 76 |
| 5.4.1 | Schnitt | 76 |
| 5.4.2 | Visuelle Effekte | 77 |
| 5.4.3 | Vertonung | 78 |
| 5.4.4 | Mastering | 78 |
| 5.4.5 | Lagerung | 79 |
| 5.4.6 | Veränderungen des Nachbearbeitungsprozesses durch Einführung digitaler Filmtechnik | 80 |
| 5.5 | Verwertung | 84 |
| 5.5.1 | Allgemeines zum Verwertungsprozess | 84 |
| 5.5.2 | Kopienerstellung | 85 |
| 5.5.2.1 | Anpassung | 85 |
| 5.5.2.2 | Komprimierung | 87 |
| 5.5.2.3 | Verschlüsselung | 87 |
| 5.5.2.4 | Datenpackung | 88 |
| 5.5.3 | Distribution | 89 |
| 5.5.3.1 | Distribution per Kurier | 89 |
| 5.5.3.2 | Distribution per Netzwerk | 90 |
| 5.5.3.3 | Distribution per Satellit | 91 |
| 5.5.4 | Vorführung | 91 |
| 5.5.4.1 | Datenaufbereitung | 92 |
| 5.5.4.2 | Showzusammenstellung | 93 |
| 5.5.4.3 | Projektion | 93 |
| 5.5.5 | Veränderungen des Verwertungsprozesses durch die digitale Projektionstechnik | 95 |
| 5.5.5.1 | Prozessablauf bei Einsatz analoger Projektionstechnik | 95 |
| 5.5.5.2 | Vorteile digitaler Projektionstechnik | 96 |
| 5.6 | Zwischenfazit | 101 |
| 5.7 | Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen | 105 |
| 5.7.1 | Herstellungsseitig | 105 |
| 5.7.2 | Verwertungsseitig | 106 |
| 6. | FAZIT | 109 |
| IV. | Glossar | 111 |
| Literaturverzeichnis | 115 | |
| Interviewverzeichnis | 131 |
Ein Drehbuch kann von einem Autor ohne Auftrag auf eigenes Risiko erstellt werden oder aber eine Auftragsarbeit darstellen.234 Das Drehbuch kann von einem einzelnen Autor erstellt werden, häufiger ist es jedoch der Fall, dass Gruppen von Autoren das Drehbuch erarbeiten. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Drehbuch mehrmals umgeschrieben wird und dabei unterschiedliche Autoren oder Autorenkollektive nacheinander daran arbeiten, bis das Drehbuch den Vorstellungen der Produktionsgesellschaft entspricht. Das Drehbuch wird auch während des Produktionsprozesses dynamisch angepasst. Einerseits aufgrund von Umständen die Änderungen nötig machen, bspw. Ausfall eines Hauptdarstellers, andererseits weil sich vielfach Verbesserungsmöglichkeiten erst während der Umsetzung aufzeigen. Die Drehbuchentwicklung ist mit dem Beginn des Produktionsprozesses also nicht vollständig abgeschlossen. 5.1.5 Veränderungen des Entwicklungsprozesses durch Verwendung digitaler Filmtechnik in Produktion und Verwertung Der Einsatz von digitaler Aufnahmetechnik eröffnet zum Teil neue Möglichkeiten der filmischen Erzählweise, andererseits stehen noch nicht alle, bei heutigen analogen Kameras meist standardmäßig verfügbaren, Aufnahmemodi zur Verfügung. Es ist jedoch anzunehmen, dass sich dies aufgrund der technischen Entwicklung in absehbarer Zeit ändern wird. Momentan muss es jedoch berücksichtigt werden, auch bereits während des Entwicklungsprozesses. Die digitale Projektionstechnik ist heute erst relativ marginal verbreitet, der Einfluss auf den Entwicklungsprozess lässt sich daher kaum abschätzen. Denkbar ist, dass eine internationale Verwertung auch für kleinere Produktionen in Frage kommt, da die mit der digitalen Distribution verbunden Kosten theoretisch geringer sind und praktisch beliebig viele Filmkopien hergestellt und vertrieben werden können ohne einen wesentlich erhöhten Aufwand. Digitale Projektoren eröffnen theoretisch die Möglichkeit auch interaktive Filme vorzuführen. Wenn eine Nachfrage seitens der Konsumenten existiert, wird dies möglicherweise zu Herstellung völlig neuer Unterhaltungsformen für das Kino beitragen. Die Frage ist, ob diese dann noch in den Bereich Filmproduktion fallen oder ob Filmproduktionen eventuell völlig neue Aufgabenfelder übernehmen. Wenn die digitale Projektionstechnologie den Zugang für Marktteilnehmer vereinfacht, ist auch von einer Erhöhung des Wettbewerbs auszugehen. Eine Vergrößerung des Wettbewerbs wirkt sich in der Regel negativ auf die Gewinnmargen aus und erfordert eine [...]
Das Drehbuch ist die Handlungsgrundlage für alle weiteren Prozessschritte. Es stellt das Rückgrat des gesamten Spielfilmprozesses dar. Im Drehbuch ist die Handlung des Spielfilms so beschrieben, dass diese mit den audiovisuellen Mitteln, die das Medium Film bietet, umsetzbar ist. Da das Drehbuch den Rahmen der Handlung festlegt, hat es erheblichen Einfluss auf das benötigte Budget und die notwendige Logistik. „Das Drehbuch ist die Blaupause des Films. Jedes Planungsdetail und jede finanzielle Verpflichtung ergibt sich aus dem Drehbuch.“232 Aus dem Drehbuch lassen sich die produktionsrelevante Daten, wie z.B. Anzahl der Drehtage, die Drehorte und Schauspieler und die voraussichtliche Größe des Teams ableiten.233 [...]
Ausgestaltung der Handlung und die Art der visuellen Effekte hängt im Wesentlichen auch von den wirtschaftlichen Zielvorgaben eines Projekts ab. Soll ein Film bspw. ein Mainstream-Publikum im angloamerikanischen Raum erreichen, so muss er in der Regel in Englisch produziert sein und bekannte Hauptdarsteller aus diesem Sprachraum aufweisen.230 Die künstlerische Ausgestaltung eines Spielfilms wird stark durch das zur Verfügung stehende Budget beeinflusst, hat jedoch großen Einfluss auf das potentiell erreichbare Publikum. Die Budgethöhe wiederum orientiert sich am Marktpotential eines Spielfilms, da dieses jedoch von der künstlerischen Umsetzung abhängig ist, ist eine isolierte Betrachtung der wirtschaftlichen bzw. künstlerischen Projektziele nicht sinnvoll und wird nur selten zu einem befriedigenden Ergebnis führen. Zu den weiteren Projektzielen kann eine gezielte Ausnutzung des Werbepotentials eines Spielfilms für Crosspromotion anderer Produkte zählen. So wird der Bekanntheitsgrad, den ein Spielfilm den Filmcharakteren, wie z.B. Donald Duck, Batman beim Publikum verschafft, gezielt genutzt um Angebote in Vergnügungsparks, bspw. Disney Land, Six Flag Magic Mountain zu vermarkten. Insbesondere Blockbusterfilme werden hierfür häufig instrumentalisiert und wären ohne eine derartige Finanzquelle oft nicht wirtschaftlich umsetzbar.231 5.1.4 Drehbuchentwicklung [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832495961
Arbeit zitieren:
Polaczek, Ralf Juni 2005: Logistik in der Filmwirtschaft, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
D-Cinema, Aufnahme, virtuell, Filmproduktion, Spielfilm



