Lebensstilorientierung und Organisationsentwicklung als zentrale Größen effektiver Gesundheitsstrategien im Betrieb
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Raimund Klöters
- Abgabedatum: Januar 1999
- Umfang: 124 Seiten
- Dateigröße: 4,4 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Deutsche Sporthochschule Köln Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-1572-3
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-1572-3 P - ISBN (CD) :978-3-8324-1572-3 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Klöters, Raimund Januar 1999: Lebensstilorientierung und Organisationsentwicklung als zentrale Größen effektiver Gesundheitsstrategien im Betrieb, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Organisationsentwicklung, Gesundheitsförderung, Lebensstil, Gesundheitswesen, SAP
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Diplomarbeit von Raimund Klöters
Einleitung:
Effektive Gesundheitsstrategien im Betrieb - ein Widerspruch?
Fitness ist ein Schlagwort, das sich nicht mehr nur auf die körperliche Leistungsfähigkeit bezieht, inzwischen bezeichnen sich ganze Unternehmen als „Fit“. Immer mehr Wirtschaftsunternehmen erkennen, dass neben der beruflichen Qualifikation die Faktoren „Gesundheit“ und „Wohlbefinden“ bei ihren Mitarbeitern eine zunehmend wichtige Rolle für die Produktivität des Unternehmens spielen.
Die Frage ist, was Unternehmen tun können, um das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter zu steigern, obwohl dies nicht ihre primäre Aufgabe ist. Die SAP AG in Walldorf, das größte deutsche Softwareunternehmen, hat ebenso erkannt, wie wichtig die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter für das Unternehmen ist und möchte darum innovative und kreative gesundheitsförderliche Maßnahmen implementieren.
Gang der Untersuchung:
Im Laufe dieser Arbeit wird ein Konzept für eine betriebliche Gesundheitsförderung bei der SAP AG erstellt, das sich an den Größen Organisationsentwicklung, Lebensstil und Salutogenese orientiert. Dazu werden innerhalb dieser Arbeit die wichtigsten Elemente der drei genannten Größen vorgestellt (Kapitel 2).
Im folgenden Kapitel 3 wird das Unternehmen SAP AG näher beschrieben. Innerhalb des Unternehmens wurde eine umfangreiche Untersuchung durchgeführt, deren Ergebnisse in der anschließenden Konzeption berücksichtigt werden sollen.
Die eigentliche Konzeption wird im vierten Kapitel vorgestellt. Sie ist das Ergebnis aus den theoretischen Vorüberlegungen und den Untersuchungsergebnissen. Das Konzept ist in insgesamt sechs Bereiche unterteilt und wird am Ende des Kapitels noch einmal zusammengefasst.
Im anschließenden fünften Kapitel werden einige Vorschläge für die praktische Umsetzung gemacht. Dabei werden einzelne Punkte aus der Konzeption herausgegriffen.
In der Schlussbetrachtung wird das diese Arbeit noch einmal grundsätzlich resümiert. Ein Ausblick über zukünftige Möglichkeiten runden diese Arbeit ab.
Inhaltsverzeichnis:
| Abkürzungsverzeichnis | I | |
| Abbildungsverzeichnis | III | |
| Tabellenverzeichnis | IV | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 2. | Theoretische Grundlagen | 3 |
| 2.1 | Organisationsentwicklung | 4 |
| 2.1.1 | Begriffsbestimmung | 4 |
| 2.1.2 | Organisationsentwicklung und Gesundheitsförderung | 6 |
| 2.2 | Lebensstil und Gesundheit | 8 |
| 2.3 | Gesundheits-Krankheits-Modelle | 12 |
| 2.3.1 | Risikofaktoren-Modell | 13 |
| 2.3.2 | Salutogenese-Modell | 14 |
| 2.3.2.1 | Sense of Coherence (SOC) | 15 |
| 2.3.2.2 | Generalized Resistance Ressources (GRR) | 16 |
| 2.3.2.3 | Gesamtbetrachtung | 17 |
| 3. | Das Unternehmen SAP AG | 20 |
| 3.1 | Porträt | 21 |
| 3.2 | Situations- und Unternehmensmerkmale | 23 |
| 3.2.1 | Organisationsentwicklung | 24 |
| 3.2.2 | Lebensstilprogramme | 26 |
| 3.3 | Der Bereich R/3 Services | 27 |
| 3.4 | Untersuchung | 28 |
| 3.4.1 | Interne Statistiken | 29 |
| 3.4.2 | Sichtung bisheriger Maßnahmen und Programme | 30 |
| 3.4.3 | Befragung der Mitarbeiter | 33 |
| 3.4.3.1 | Interview-Leitfaden | 34 |
| 3.4.3.1.1 | Erläuterung ausgewählter Fragen | 36 |
| 3.4.3.1.2 | Durchführung der Interviews | 39 |
| 3.5 | Ergebnisse der Untersuchung | 41 |
| 3.5.1 | Auswertung der Statistiken | 42 |
| 3.5.2 | Arbeitsplatzbeschreibung | 47 |
| 3.5.3 | Gesundheitsprobleme der Arbeitnehmer | 49 |
| 3.5.4 | Status Quo der betrieblichen Gesundheitsförderung | 53 |
| 4. | Entwicklung eines salutogenetischen Konzeptes | 57 |
| 4.1 | Kritische Reflexion des Status Quo | 57 |
| 4.2 | Prämissen | 59 |
| 4.3 | Konzept | 61 |
| 4.3.1 | Raumkonzept | 63 |
| 4.3.2 | Sport, Aktion & Bewegung | 69 |
| 4.3.3 | Ernährung und Kantine | 78 |
| 4.3.4 | "Medizinische" Maßnahmen | 81 |
| 4.3.5 | Ausstattung und Ergonomie | 84 |
| 4.3.6 | Flankierende Maßnahmen & Sonstiges | 88 |
| 4.4 | Zusammenfassung des Konzeptes | 93 |
| 5. | Vorschläge zur praktischen Umsetzung des Konzeptes | 97 |
| 6. | Schlußbetrachtung und Ausblick | 101 |
| 7. | Literaturverzeichnis | 103 |
| ANHANG | ||
| Interview-Leitfaden | 108 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832415723
Arbeit zitieren:
Klöters, Raimund Januar 1999: Lebensstilorientierung und Organisationsentwicklung als zentrale Größen effektiver Gesundheitsstrategien im Betrieb, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Organisationsentwicklung, Gesundheitsförderung, Lebensstil, Gesundheitswesen, SAP



