Ladungsträgertransport in farbstoffsensibilisierten Solarzellen auf Basis von nanoporösem TiO2
- Art: Dissertation / Doktorarbeit
- Autor: Gregor Kron
- Abgabedatum: Januar 2003
- Umfang: 163 Seiten
- Dateigröße: 2,8 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Universität Stuttgart Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-7725-7
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-7725-7 P - ISBN (CD) :978-3-8324-7725-7 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Kron, Gregor Januar 2003: Ladungsträgertransport in farbstoffsensibilisierten Solarzellen auf Basis von nanoporösem TiO2, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Graetzelzelle, Elektrolyt, Photovoltaik, Diffusion, Farbstoff
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Dissertation / Doktorarbeit von Gregor Kron
Zusammenfassung:
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Herstellung und der elektrischen Charakterisierung farbstoffsensibilisierter Solarzellen (FSSZ), die zum einen mit dem flüssigen Iodid/Triiodid-Redoxelektrolyt, zum anderen mit einem organischen Festkörperlochleiter arbeiten. Entlang des Weges eines am Frontkontakt injizierten Elektrons untersuche und modelliere ich vier verschiedene funktionale Prozesse an den Grenzschichten und in den einzelnen Medien. Dabei vergleiche ich teilweise die beiden FSSZ-Typen miteinander.
Der Einfluss des Frontkontaktmaterials auf die Extraktion photogenerierter Elektronen bildet den ersten Schwerpunkt der Arbeit. Das effektive Banddiagramm der FSSZ im thermodynamischen Gleichgewicht zeigt, dass sich am Frontkontakt eine eingebaute Spannung aufbaut, die vom verwendeten Kontaktmaterial abhängt. Eine im Experiment vorgenommene Variation der Frontkontaktmaterialien in der FSSZ modifiziert aufgrund der unterschiedlichen Austrittsarbeiten die eingebaute Spannung. Die Größe der eingebauten Spannung am Frontkontakt wirkt sich wenig auf die Leerlaufspannung des Bauelements aus, sondern spiegelt sich vor allem in der Form der I/V-Kurven wider.
Den zweiten Schwerpunkt dieser Arbeit bildet die Admittanzspektroskopie der FSSZ. Entsprechend der Theorie der klassischen Diffusionsadmittanz am pn-Übergang bestimmt die Diffusion von Elektronen im Titandioxid die Admittanz der Elektrolyt-FSSZ. Im Falle der Festkörper-FSSZ zeigt die Analyse der Admittanzdaten negative Kapazitätswerte, gleichbedeutend einer Induktivität.
Die Auswertung von I/V-Kennlinien der beiden verwendeten FSSZ-Typen zeigt, dass die Leerlaufspannung der Festkörper-FSSZ parallel zur Titandioxid-Schichtdicke d zunimmt. Die Elektrolyt-FSSZ verhält sich konträr dazu und damit im Sinne konventioneller Solarzellen normal. Um die besondere Abhängigkeit für den Fall des organischen Lochleiters zu erklären, wird ein quantitatives Modell entwickelt.
Einen weiteren Schwerpunkt dieser Arbeit bildet die Untersuchung und Modellierung des Ionentransports in der Elektrolyt-FSSZ. Mit Hilfe eines der realen Solarzelle ähnlichen Bauelements, bei dem sich die poröse Titandioxidstruktur direkt auf einer Platin-Frontelektrode befindet, werden die limitierenden Diffusionsstromdichten bestimmt. Parallel dazu wird ein detailliertes Modell erstellt, welches die seriell verknüpften Diffusionsprozesse im porösen Medium und im Elektrolytvolumen berücksichtigt. Durch Anpassung der experimentellen Daten, an die Theorie, erhält man schließlich die Triiodiddiffusionskonstante im Volumen und eine effektive Diffusionskonstante im nanoporösen Medium. Zusätzlich lässt sich ein auf die jeweilige FSSZ angepasstes, optimales Verhältnis zwischen der Dicke der Titandioxid-Schicht und der des Elektrolytvolumens, sowie eine optimale Triiodidkonzentration im Elektrolyt berechnen.
Abstract:
This thesis describes preparation and electrical characterization of dye-sensitized solar cells (DSSC), that use either liquid electrolyte on basis of the iodide/triiodide-redox-couple or an organic solid-state hole conductor. Four functional electronic or ionic transport processes in DSSCs across interfaces or inside different media of the DSSC are investigated. Where possible, the two types of DSSC are compared.
The first part of the thesis concentrates on the influence of the front-contact material on electron extraction from the titanium dioxide into the front-contact. The band-diagram of the DSSC in thermodynamic equilibrium exhibits a built-in voltage at the front-contact. This voltage depends on the work function of the front-electrode material. Front-contact materials of different work functions lead to a modification of the built-in voltage. While the built-in voltage almost does not effect the open circuit voltage of the device, its influence can clearly be observed in the shape of the I/V-characteristic and therefore in the fill factor of the device.
The second part of the present work focusses on the complex admittance of the electrolyte based DSSC. Analogous to what is observed in forward biased pn-junctions, the diffusion of electrons inside the titanium dioxide determines the admittance of the electrolyte-DSSC. The admittance of the solid-state DSSC exhibits a negative reactance, i.e. an inductance.
The third part of this thesis deals with the dependence of the open-circuit voltage on the thickness d of the titanium dioxide-layer in both types of devices, the electrolyte-DSSC and the DSSC with hole conductor. The first type of device exhibits a decrease of open-circuit voltage with increasing d. Such a behaviour is normal for most types of solar cells, because a reduction of thickness implies a reduction of recombination. In contrast, the behaviour of the solid-state DSSC is anomalous because an increase in the TiO2-thickness leads to an increase in the open-circuit. An extended quantitative model explains the voltage increase in detail.
The fourth part of this thesis concentrates on the transport of triiodide-ions in the electrolyte-DSSC. Using a device with a porous titanium dioxide-structure sintered directly onto a Platinum front-electrode, the limiting diffusion-current densities are determined. An analytical model is developed that combines diffusion within in the nanoporous medium and diffusion in the bulk of the electrolyte. A fit to the experimental data yields the triiodide diffusion constant in the bulk as well as an effective diffusion constant in the nanoporous medium. An extended model allows to calculate an optimized triiodide-concentration and cell geometry for a given set of material parameters.
Inhaltsverzeichnis:
| INHALTSVERZEICHNIS | I | |
| ZUSAMMENFASSUNG | V | |
| ABSTRACT | VIII | |
| 1. | EINLEITUNG | 1 |
| 2. | THEORETISCHE GRUNDLAGEN | 5 |
| 2.1 | Das Redoxpotential | 5 |
| 2.2 | Die elektrische Doppelschicht | 7 |
| 2.3 | Der Metall/Elektrolyt-Kontakt | 10 |
| 2.4 | Der Halbleiter/Elektrolyt-Kontakt | 15 |
| 2.5 | Der Metall/Halbleiter-Kontakt | 17 |
| 2.6 | Der Halbleiter/Halbleiter-Kontakt | 21 |
| 3. | DIE FARBSTOFFSENSIBILISIERTE SOLARZELLE | 25 |
| 3.1 | Aufbau der farbstoffsensibilisierten Solarzelle | 25 |
| 3.2 | Funktionsweise der farbstoffsensibilisierten Solarzelle | 26 |
| 3.3 | Rekombinationsmechanismen | 28 |
| 4. | EXPERIMENTELLE GRUNDLAGEN | 32 |
| 4.1 | Probenpräparation | 32 |
| 4.2 | Messtechnik | 34 |
| 5. | DAS BANDDIAGRAMM DER FARBSTOFFSOLARZELLE | 8 |
| 5.1 | Das Gleichgewichtsbanddiagramm | 38 |
| 5.2 | Das Banddiagramm unter Beleuchtung | 42 |
| 5.3 | Bestimmung der Referenzenergie | 45 |
| 6. | FRONTKONTAKTVARIATION | 48 |
| 6.1 | Modell zum Einfluss der eingebauten Spannung auf den Füllfaktor | 48 |
| 6.2 | Variation des Materials der Frontelektrode | 52 |
| 6.3 | Diskussion | 55 |
| 7. | WECHSELSTROMCHARAKTERISIERUNG DER FSSZ | 61 |
| 7.1 | Die Diffusionsadmittanz | 61 |
| 7.2 | Die Diffusionsadmittanz in der Farbstoffsolarzelle | 62 |
| 7.3 | Impedanz der Elektrolyt-FSSZ | 65 |
| 7.4 | Impedanz der Festkörper-FSSZ | 69 |
| 7.5 | Impedanz einer Gel-Elektrolyt-FSSZ | 70 |
| 7.6 | Der Einfluss der Redoxpartner auf die Diffusionsadmittanz | 71 |
| 7.7 | Diskussion | 73 |
| 8. | DIE LEERLAUFSPANNUNG DER FARBSTOFFSOLARZELLE | 77 |
| 8.1 | Abhängigkeit der Leerlaufspannung von der Absorberschichtdicke | 77 |
| 8.2 | Diskussion der Elektrolyt-Farbstoffsolarzelle | 79 |
| 8.3 | Diskussion und Modellierung der Festkörper-Farbstoffsolarzelle | 81 |
| 9. | DIFFUSIONSBEGRENZUNG | 92 |
| 9.1 | Grundlagen zur I3-Diffusion im porösen Medium | 92 |
| 9.2 | Messung diffusionsbegrenzter Ströme | 96 |
| 9.3 | Modellierung der diffusionslimitierten J/V-Kennlinie | 100 |
| 9.4 | Variation der I3-Konzentration und der TiO2-Schichtdicke | 104 |
| 9.5 | Bestimmung der Diffusionskonstanten | 107 |
| 9.6 | Diffusionsbegrenzung des Kurzschlussstroms in Farbstoffsolarzellen | 109 |
| 9.7 | Optimierung der Triiodidkonzentration | 111 |
| 9.8 | Diskussion | 114 |
| 10. | AUSBLICK | 117 |
| ANHANG A | 119 | |
| ANHANG B | 120 | |
| ANHANG C | 122 | |
| ANHANG D | 125 | |
| LISTE DER FORMELZEICHEN | 130 | |
| ABKÜRZUNGEN | 138 | |
| LITERATURVERZEICHNIS | 139 |
Abbildung 6.6: In einem linearen Modell ist die Schottkybarrierenhöhe Φb über die Austrittsarbeit der Metalle bzw. Oxide aufgetragen. Der Wert für Al und SnO2 stellt nur eine obere Grenze dar, die angepaßte Steigung der Geraden beträgt c1 = 0,43. Ein Vergleich der in diesem Kapitel bestimmten Barrierenhöhen mit Literaturwerten gestaltet sich schwierig, da nach meinem Kenntnisstand nur ein Meßwert für das TiO2-Halbleitersystem existiert. Nach Ref. [119] beträgt Φb = 1,7 eV für Platin (Ew ≈ 5,6 eV) auf TiO2, gemessen bei Temperaturen T > 320 K. Bei Raumtemperatur sinkt die effektive Barrierenhöhe, eine quantitative Angabe wird allerdings nicht gegeben. Um dennoch einen Vergleich zur Literatur zu ziehen, erscheint der indirekte Weg über das Prinzip der Transitivität als einzige Möglichkeit. Peanasky und Drickamer [120] bestimmen für den Au/ZnO-Kontakt eine Schottkybarriere von Φb = 0,67 eV. Entsprechend dem Transitivitätsprinzip müßte sich ein dazu vergleichbarer Wert aus der Subtraktion der Barrieren Φb(Au/ZnO) ≈ Φb(Au/TiO2) - Φb(ZnO/TiO2) ergeben. Da sich mit den oben angegebenen Werten allerdings ein negatives Φb(Au/ZnO) berechnet, gleichbedeutend einem ohmschen Kontakt, ziehe ich die Schlußfolgerung, daß die Austrittsarbeit von ZnO eigentlich unterhalb der von Au liegen sollte. Diese Möglichkeit liegt insofern nahe, da Ew von ZnO nur relativ zu SnO2 und nicht zu Au gemessen wurde. Für den Fall Al auf ZnO existiert laut Literatur [121] tatsächlich keine Schottkybarriere, d.h. Φb = 0, was zumindest qualitativ die von mir bestimmten Barrierenangaben des Al/TiO2- und des ZnO/TiO2-Kontakts bestätigt. Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, daß eine Messung der Schottkybarriere Φb nicht die Absicht des durchgeführten Experiments ist. Vielmehr verifiziere ich den ganz wesentlichen Zusammenhang zwischen der eingebauten Spannung Vbi0 einer FSSZ im Gleich- [...]
mit der Leitungsbanddiskontinuität ∆EC in Betracht, so schätze ich die für einen guten Füllfaktor notwendige untere Grenze der eingebauten Spannung Vbi0 auf ca. 0,6 V, wobei ich ∆EC mit Φb identifiziere. Die aus der Anpassung (Abbildung 6.5 (b)) resultierende Schottkybarriere Φb ≈ 0,6 eV für das standardmäßig verwendete SnO2:FBauelement ergibt im Rahmen der Meßungenauigkeit diese untere Grenze Vbi0 ≈ 0,6 V, weshalb sich SnO2:F für die FSSZ sehr gut eignet. Die eingebaute Spannung Vbi0 der FSSZ liegt damit zwischen den beiden Angaben von Ref. [88] und [94] und auch innerhalb des bei Ferber und Luther [103] angegebenen Bereichs. Wie bereits in der Theorie zum Schottkykontakt bemerkt, tritt eine direkte Proportionalität der Schottkybarriere zum Wert Ew des Metalls in Realität nicht auf. Der wahre Zustand liegt irgendwo zwischen einem Schottky- und einem Bardeenkontakt und kann in der Regel durch einen linearen Zusammenhang beschrieben werden (s. Kapitel 2). Abbildung 6.6 stellt die aus den Experimenten bestimmte Schottkybarrierenhöhe Φb der jeweiligen Austrittsarbeit des Metalls bzw. des Oxids gegenüber. Es läßt sich näherungsweise ein lineares Verhalten beobachten. Die ebenfalls eingezeichnete lineare Anpassung an die gemessenen Daten ergibt eine Steigung c1 = 0,43. Dieser Wert muß allerdings gleich relativiert werden. Die Anpassung basiert nur auf vier Meßpunkten, von denen die zu Ew = 4,3 eV und Ew = 4,8 eV gehörigen, wie in Abbildung 6.6 durch die Pfeile angedeutet, nur eine obere Grenze darstellen. Zudem besteht zweifelsfrei ein beträchtlicher und schwer abschätzbarer Fehlerbalken im Fall des ZnO:Al, da die Bestimmung von Ew über zwei Messungen (UPS und Transmission) verläuft und eigentlich nur einen generellen Trend gegenüber Ew der Standardelektrode liefert. [...]
Gruppen [68,104,114,115,116,117] entwickelt wurde und eigentlich eher ein gemeinsames Verständnis der FSSZ als ein ausgearbeitetes Modell darstellt. Der Antrieb der Elektronen liegt darin in einem Gradienten im Ferminiveau, der aufgrund der höheren Elektronendichte im TiO2 verglichen zur Frontelektrode auftritt. Dieser Gradient im Ferminiveau besteht wegen der elektrostatischen Abschirmung des Elektrolyten beinahe ausschließlich aus einem Gradienten im chemischen Potential. Das theoretische Limit für Voc stellt in diesem Fall die Differenz der Leitungsbandkante im TiO2 und des Redoxniveaus im Elektrolyt dar. Die schwache experimentelle Voc-Abhängigkeit von Ew in Abbildung 6.5 (a) steht in Einklang mit Ref. [104], worin kein Einfluß der verschiedenen Frontelektroden aus ITO, SnO2, Au und Pt auf Voc festgestellt wird. Einem Unterschied in den Austrittsarbeiten ∆Ew von ungefähr 1,4 eV in meinen Messungen steht lediglich der geringe Unterschied ∆Voc = 0,09 V gegenüber. Damit bleibt definitiv auszuschließen, daß Vbi die Leerlaufspannung Voc bestimmt. Bei ∆Voc ≈ 0,09 V könnte es sich um zufällige Schwankungen und Ungenauigkeiten handeln, wie sie auch in Ref. [104] auftreten (∆Voc ≈ 0,05-0,06 V, einschließlich der Pt-FSSZ wären es sogar bis zu 0,18 V). Da die Zunahme von Voc allerdings konform mit abnehmendem Ew geht, scheint ein gewisser Zusammenhang zwischen der eingebauten Spannung Vbi am SnO2:F/TiO2Kontakt und der Leerlaufspannung der FSSZ zu bestehen, wenn auch nur von geringer Bedeutung. In einer zweidimensionalen numerischen Simulation einer FSSZ zeigen Ferber und Luther [103], daß schon Vbi = 0,48 V für eine Leerlaufspannung Voc = 0,78 V ausreicht. Dies steht nicht im Widerspruch zu den vorliegenden Ergebnissen, da auch ich Vbi nicht als Voc-limitierend betrachte, sondern wie bereits oben erwähnt die Energiedifferenz zwischen TiO2-Leitungsbandkante und Redoxenergie des Elektrolyts, d.h. Voc < Vbi0 + ∆EC. In Abbildung 6.5 (a) wirkt sich die Barrierenhöhe Φb signifikant auf den Füllfaktor FF und damit auf die Form der I/V-Kennlinie aus. Elektroden mit kleinen Austrittsarbeiten führen zu einer großen eingebauten Spannung Vbi und kleineren Schottkybarrieren Φb, so daß sich erst bei hohen Spannungen V eine Energiebarriere für Elektronen aufbaut und FF kaum merklich beeinträchtigt wird. Referenz [103] und [118] bestätigen einen ähnlichen Trend. Für eine sinkende eingebaute Spannung von Vbi = 0,66 V nach Vbi = 0,48 V beginnt der Füllfaktor ebenfalls zu sinken. Weitere [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832477257
Arbeit zitieren:
Kron, Gregor Januar 2003: Ladungsträgertransport in farbstoffsensibilisierten Solarzellen auf Basis von nanoporösem TiO2, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Graetzelzelle, Elektrolyt, Photovoltaik, Diffusion, Farbstoff



