Kundenorientiertes Qualitätsmanagement im Öffentlichen Personennahverkehr
Der Beitrag der Fahrerinnen und Fahrer an der unmittelbar durch den Kunden wahrnehmbaren Qualität der Dienstleistung
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Christian Schnippe
- Abgabedatum: April 1996
- Umfang: 339 Seiten
- Dateigröße: 15,5 MB
- Institution / Hochschule: Westfälische Wilhelms-Universität Münster Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-1300-2
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-1300-2 P - ISBN (CD) :978-3-8324-1300-2 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Schnippe, Christian April 1996: Kundenorientiertes Qualitätsmanagement im Öffentlichen Personennahverkehr, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Marketing, Öffentlicher Personennahverkehr, Qualitätsmanagement, Kundenorientierung
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Diplomarbeit von Christian Schnippe
Einleitung:
Über Qualität wird in beinahe jedem Unternehmen gesprochen, unabhängig von der Branche, der das Unternehmen angehört. Wie ein Blick in die relevanten Fachzeitschriften des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zeigt, ist Qualität auch für Verkehrsunternehmen von besonderer Bedeutung. In bisherigen Bemühungen der Verkehrsbetriebe um Verbesserung der Attraktivität des ÖPNV wird allerdings das Hauptaugenmerk auf sogenannte "hard factors" der Qualität gelegt: die Fahrzeugtechnik ist immer ausgefeilter, das Design der Haltestellen soll sich ins Stadtbild fügen, etc.. Werden "soft factors" wie Bequemlichkeit oder Komfort überhaupt bedacht, so sind sie zumeist auf Komponenten der "Hardware" rückführbar. Bequemlichkeit und Komfort werden beispielsweise maßgeblich von der jeweiligen Einrichtung des Busses determiniert.
Dem Fahrpersonal wurde Im Zusammenhang mit der Qualität bislang wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Wenn es beispielsweise in Kundenumfragen berücksichtigt wurde, so vornehmlich in einem einzelnen, allgemein zu bewertenden Punkt wie "Verhalten des Personals" oder "Freundlichkeit".
Für die Dienstleistung ÖPNV ist die Interaktion zwischen dem Fahrgast als Nachfrager und dem Mitarbeiter im Fahrdienst als Ersteller dieser Dienstleistung ein Charakteristikum. Da den Mitarbeitern mit unmittelbaren Kundenkontakt in der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur eine besondere Bedeutung an der Qualität der Dienstleistung zugesprochen wird, überrascht die stiefmütterliche Berücksichtigung der Fahrerinnen und Fahrer durch die Verkehrsbetriebe. Inwieweit die Fahrgäste dem Fahrpersonal dagegen ihre Aufmerksamkeit widmen, ist bislang nicht fest umrissen. Vor dem Hintergrund dieser Zusammenhänge ist es interessant, den Beitrag der Fahrerinnen und Fahrer an der Qualität der Dienstleistung ÖPNV zu erforschen.
Gang der Untersuchung:
Die vorliegende Arbeit soll zur Bearbeitung dieser Fragestellung einen Beitrag leisten. Es wird die Entwicklung eines Fragebogens dargestellt, der ausschließlich das Fahrpersonal und dessen Beitrag an der Qualität der Dienstleistung ÖPNV berücksichtigt. Im Verständnis kundenorientierter Definitionen von Dienstleistungsqualität ist für die Beantwortung des Fragebogens die Wahrnehmung des Fahrgastes ausschlaggebend. All die anderen die Qualität und Attraktivität des ÖPNV bedingenden Faktoren - von den Fahrzeugen bis hin zur Netz- und Taktdichte - beeinflussen ebenso das Qualitätsurteil des Fahrgastes, doch werden sie aus der Fragestellung ausgeklammert. Zum einen sind sie bereits mehrfach zum Thema von Kundenbefragungen gemacht worden, zum anderen ist nicht auszuschließen, daß sie die Beurteilung des Fahrpersonalbeitrags beeinflussen können.
Der entwickelte Fragebogen ist in zwei Kundenbefragungen eingesetzt worden. Die Ergebnisse dieser Befragungen werden vorgestellt. Hierbei beschränkt sich die Arbeit nicht auf die Präsentation der Einstellung aller Fahrgäste zum Beitrag des Fahrpersonals an der Dienstleistungsqualität. Die Abhängigkeit des Fahrgasturteils von vielfältigen Variablen wie Alter, Geschlecht, Pkw-Verfügbarkeit oder Fahrtzweck wird ebenfalls analysiert.
Innerhalb der schriftlichen Darstellung leitet Kapitel 2 den Theorieteil ein. Hierin werden die in der Literatur zu findenden Qualitätsbegriffe abgegrenzt und das dieser Arbeit zugrundeliegende Qualitätskonstrukt bestimmt. Anschließend wird in Kapitel 3 die Bedeutung der Qualität für Kunden und Unternehmen beschrieben, bevor mit Kapitel 4 auf die besonderen Aspekte von Qualität im Dienstleistungsbereich eingegangen wird. An dieser Stelle wird ein Modell zur Dienstleistungsqualität vorgestellt und auf die Belange von Verkehrsunternehmen angewendet. Wie sich Qualitätsmanagement im ÖPNV darstellt, beschreibt in Kapitel 5 ein Vergleich des Qualitätsverständnisses von Verkehrsbetrieben mit dem Verständnis von Qualität seitens der Fahrgäste. Kapitel 6 dient der präzisen Festlegung der dieser Arbeit zugrunde liegenden Fragestellung. Form und Nutzen des zu entwickelnden Meßinstruments werden im siebten Kapitel erläutert, bevor mit Kapitel 8 die Hypothesen abgeleitet werden, auf die sich die spätere Auswertung der Ergebnisse stützt.
Die eigentliche Entwicklung des Instruments, vorgestellt im neunten Kapitel, und die Beschreibung der Datengewinnung anhand zweier Kundenbe6-agungen in Kapitel 10 bilden den Methodenteil.
In Kapitel 11 wird die Auswertung der Befragungen vorgenommen. Es beinhaltet eine detaillierte Darstellung der Ergebnisse und aller der Auswertung zugrunde liegenden Methoden.
In der Diskussion werden innerhalb des zwölften Kapitels die Befragungsergebnisse erörtert, bevor mit Kapitel 13 mögliche Verbesserungen des Instruments aufgezeigt und abschließende Bemerkungen zur Fragestellung gemacht werden.
Sonstige Beteiligungsmöglichkeiten des Fahrpersonals an der Dienstleistungsqualität, die in dem Instrument unberücksichtigt bleiben, werden im Addendum (Kapitel 14) vorgestellt.
Inhaltsverzeichnis:
| Teil I. Einleitung | 1 | |
| Kap. 1 Einführung in die Fragestellung und Gliederung der Arbeit | 1 | |
| Teil II. Theorie | 4 | |
| Kap. 2. Qualität und ihre unterschiedlichen Begrifflichkeiten | 4 | |
| 2.1 | Zum Qualitätsbegriff | 4 |
| 2.2 | Historische Entwicklung des Qualitätsbegriffs | 5 |
| 2.3 | Der produktorientierte Qualitätsbegriff | 6 |
| 2.4 | Der verwendungsorientierte Qualitätsbegriff | 7 |
| 2.5 | Der hersteller- und verwendungsorientierte Qualitätsbegriff | 7 |
| 2.6 | Der prozeßorientierte Qualitätsbegriff | 8 |
| 2.6.1 | Die DIN ISO-Normen 9000 bis 9004 | 11 |
| 2.6.2 | Total Quality Management | 19 |
| 2.7 | Zusammenfassung | 21 |
| Kap. 3. Die Bedeutung der Qualität | 23 | |
| Kap. 4. Qualität im Dienstleistungsbereich | 32 | |
| 4.1 | Definitorische Überlegungen zur Dienstleistung | 32 |
| 4.2 | Weitere Besonderheiten von Dienstleistungen | 37 |
| 4.3 | Ein Modell zur Dienstleistungsqualität angewendet auf Unternehmen des ÖPNV | 41 |
| 4.3.1 | Potentialqualität des Anbieters | 42 |
| 4.3.1.1 | Mitarbeiterqualität | 43 |
| 4.3.1.2 | Qualität sachbezogener Merkmale | 45 |
| 4.3.1.3 | Qualität der Unternehmensgrundsätze und -struktur | 45 |
| 4.3.1.4 | Qualität allgemeiner Rahmenbedingungen des ÖPNV | 48 |
| 4.3.2 | Potentialqualität vom Nachfrager | 50 |
| 4.3.2.1 | Fähigkeiten des Nachfragers | 50 |
| 4.3.2.2 | Einstellung des Nachfragers | 51 |
| 4.3.2.3 | Beteiligung des Nachfragers | 52 |
| 4.3.3 | Verrichtungsqualität | 53 |
| 4.3.3.1 | Zeitpunkt der Dienstleistung | 53 |
| 4.3.3.2 | Dauer der Dienstleistung | 53 |
| 4.3.3.3 | Interaktion zwischen Dienstleister und Bedientem | 55 |
| 4.3.3.4 | Kollektive Dienstleistungen | 61 |
| 4.3.4 | Ergebnisqualität | 62 |
| Kap. 5. Kundenorientiertes Qualitätsmanagement im ÖPNV | 64 | |
| 5.1 | Grundlegende Überlegungen | 64 |
| 5.2 | Verständnis der Unternehmen des ÖPNV von "Qualität" | 68 |
| 5.3 | Das Verständnis der Fahrgäste von Qualität | 81 |
| 5.4 | Vergleich zwischen dem Verständnis der Fahrgäste von Qualität und dem der Verkehrsbetriebe | 93 |
| Kap. 6. Fragestellung | 95 | |
| Kap. 7. Form und Nutzen des Meßinstruments | 101 | |
| 7.1 | Form des Meßinstruments | 101 |
| 7.2 | Nutzenaspekte des Meßinstruments | 102 |
| Kap. 8. Hypothesen | 105 | |
| Teil III. Methode | 110 | |
| Kap. 9 Entwicklung eines Meßinstruments für die vom Fahrgast unmittelbar wahrgenommene Beteiligung des Fahrpersonals an der Dienstleistungsqualität | 111 | |
| 9.1 | Theoretische Einbettung des Meßinstruments | 111 |
| 9.1.1 | Qualität als mehrdimensionale Einstellung | 111 |
| 9.1.2 | Grundlegende theoretische Überlegungen zum Einstellungsbegriff | 113 |
| 9.1.2.1 | Charakteristika von Einstellungen | 113 |
| 9.1.2.2 | Definition des Einstellungskonstruktes | 115 |
| 9.1.3 | Die Messung von Einstellungen | 118 |
| 9.2 | Anliegen und Grundkonzept des Meßinstruments | 119 |
| 9.3 | Das Trommsdorff-Modell der Einstellungsmessung | 122 |
| 9.4 | Konstruktion und Aufbau des Meßinstruments | 127 |
| 9.4.1 | Anschreiben | 128 |
| 9.4.2 | Deckblatt und Instruktion | 129 |
| 9.4.3 | Teil 1 des Fragebogens: Fragen zur Einstellungsmessung | 130 |
| 9.4.3.1 | Sammlung relevanter Items für die Einstellungsmessung | 130 |
| 9.4.3.2 | Konstruktion der Ratingskala | 138 |
| 9.4.4 | Teil 2 des Fragebogens: Bewertung der Wichtigkeit der Merkmale | 140 |
| 9.4.4.1 | Paarvergleich | 140 |
| 9.4.4.2 | Balanced Incomplete Block Design (BICD) | 141 |
| 9.4.4.3 | Rangbildungsverfahren | 143 |
| 9.4.5 | Teil 3 des Fragebogens: Soziodemographische Angaben | 143 |
| 9.4.6 | Teil 4 des Fragebogens: Raum für Anmerkungen zum Thema ÖPNV | 146 |
| Teil IV Auswertung | 148 | |
| Kap. 10 Durchführung der Befragung | 148 | |
| 10.1 | Die Kooperationspartner | 148 |
| 10.2 | Durchführung der Kundenbefragungen | 149 |
| 10.2.1 | Durchführung der Kundenbefragung im Bediengebiet der DSW | 149 |
| 10.2.1.1 | Durchführung der Interviews | 150 |
| 10.2.1.2 | Durchführung der schriftlichen Befragung | 152 |
| 10.2.2 | Durchführung der Kundenbefragung im Bediengebiet von Unternehmen X | 154 |
| 10.3 | Beschreibung der Stichproben | 155 |
| 10.3.1 | Beschreibung der Dortmunder Stichprobe | 155 |
| 10.3.2 | Beschreibung der Stichprobe der zweiten Befragung | 157 |
| Kap. 11 Ergebnisse | 159 | |
| 11.1 | Auswertung des Fragebogenteil I: Fragen zur Einstellungsmessung | 159 |
| 11.1.1 | Mittelwert der Ist- und Soll-Profile des Fahrpersonalverhaltens | 160 |
| 11.1.1.1 | Mittelwert der Ist- und Soll-Profile für alle Kunden der DSW | 160 |
| 11.1.1.2 | Mittelwert der Ist- und Soll-Profile für alle Kunden von Unternehmen X | 163 |
| 11.1.1.3 | Die Angemessenheit der Einstellungsmessung über Ist- und Soll-Profile | 165 |
| 11.1.2 | Abhängigkeit der Kundenurteile vom Fahrtzweck | 167 |
| 11.1.2.1 | Unterschiede zwischen den Personen, die den ÖPNVhäufig für Fahrten zur Arbeit, Schule, Ausbildung oder Universität nutzen und denjenigen, die den ÖPNV zu diesen Zwecken selten nutzen | 168 |
| 11.1.2.2 | Unterschiede zwischen den Personen, die den ÖPNV häufig für Fahrten zum Einkaufen oder Stadtbummels nutzen und denjenigen, die den ÖPNV zu diesen Zwecken selten nutzen | 170 |
| 11.1.2.3 | Unterschiede zwischen den Personen, die den ÖPNV häufig für Fahrten zu Behörden, Ämtern, Banken und Ärzten nutzen und denjenigen, die den ÖPNV zu diesen Zwecken selten nutzen | 172 |
| 11.1.2.4 | Unterschiede zwischen den Personen, die den ÖPNVhäufig für Fahrten zu Besuchen bei Verwandten, Bekannten und Freunden nutzen und denjenigen, die den ÖPNV zu diesem Zweck selten nutzen | 174 |
| 11.1.2.5 | Unterschiede zwischen den Personen, die den ÖPNV häufig für Freizeitaktivitäten nutzen und denjenigen, die den ÖPNV zu diesem Zweck selten nutzen | 176 |
| 11.1.3 | Abhängigkeit der Kundenurteile von der Häufigkeit der Nutzung | 177 |
| 11.1.4 | Abhängigkeit der Kundenurteile von der Tageszeit, zu der der ÖPNV hauptsächlich genutzt wird | 180 |
| 11.1.5 | Unterschiede zwischen den Captive Riders und denjenigen, die über ein Auto verfügen | 184 |
| 11.1.6 | Unterschiede zwischen den Altersgruppen | 187 |
| 11.1.7 | Unterschiede zwischen den Geschlechtern | 190 |
| 11.1.8 | Unterschiede zwischen den Personen, die nur fremdvergebene Linien nutzen und denjenigen, die nur mit eigenbedienten Linien fahren | 191 |
| 11.1.9 | Unterschiede zwischen "eher Zufriedenen" und "eher Unzufriedenen" | 192 |
| 11.1.10 | Unterschiede in der Bewertung der Fahrerinnen und Fahrer von Straßenbahnen und Bussen | 196 |
| 11.2 | Auswertung Fragebogenteil 2: Die Wichtigkeit der Verhaltensmerkmale | 199 |
| 11.2.1 | Das Bradley-Terry-Luce-Modell | 199 |
| 11.2.1.1 | Das Vorgehen zur Errechnung der Skalenwerte nach dem BTL-Modell | 201 |
| 11.2.1.2 | Prüfung der Datenkonsistenz | 202 |
| 11.2.2 | Prüfung der Datenkonsistenz für beide Stichproben | 204 |
| 11.2.3 | Skalenwerte der Merkmale für alle Fahrgäste | 214 |
| 11.2.4 | Skalenwerte der Merkmale in Abhängigkeit vom Fahrtzweck | 215 |
| 11.2.5 | Skalenwerte der Merkmale in Abhängigkeit von der Häufigkeit der Nutzung | 219 |
| 11.2.6 | Skalenwerte der Merkmale in Abhängigkeit von der Tageszeit, zu der der ÖPNV hauptsächlich genutzt wird | 220 |
| 11.2.7 | Skalenwerte der Merkmale in Abhängigkeit von der Pkw-Verfügbarkeit | 221 |
| 11.2.8 | Skalenwerte der Merkmale in Abhängigkeit vom Alter | 223 |
| 11.2.9 | Skalenwerte der Merkmale für Männer und Frauen | 224 |
| 11.2.10 | Skalenwerte der Merkmale in Abhängigkeit von der Nutzung fremdvergebener bzw. eigenbedienter Linien | 225 |
| 11.2.11 | Skalenwerte der Merkmale in Abhängigkeit von der"Zufriedenheit" | 225 |
| 11.2.12 | Skalenwerte der Merkmale in Abhängigkeit von der Bewertung der Fahrerinnen und Fahrer von Bussen oder Straßenbahnen | 227 |
| 11.3 | Einstellungswerte, Konstruktvalidität und Änderungsbedarf | 228 |
| 11.4 | Kausalanalytische Modellbildung: Beziehungen zwischen den Merkmalen zur Beschreibung des Fahrpersonalverhaltens und latenten Variablen | 232 |
| 11.5 | Hypothesengeleitete Überprüfung von Unterschieden bei den mittels LISREL errechneten Faktoren | 240 |
| 11.5.1 | Abhängigkeit der Kundenurteile vom Fahrtzweck | 241 |
| 11.5.1.1 | Unterschiede zwischen den Personen, die den ÖPNV häufig für Fahrten zur Arbeit, Schule, Ausbildung oder Universität nutzen und denjenigen, die den ÖPNV zu diesen Zwecken selten nutzen | 241 |
| 11.5.1.2 | Unterschiede zwischen den Personen, die den ÖPNVhäufig für Fahrten zum Einkaufen oder Stadtbummels nutzen und denjenigen, die den ÖPNV zu diesen Zwecken selten nutzen | 242 |
| 11.5.1.3 | Unterschiede zwischen den Personen, die den ÖPNV häufig für Fahrten zu Behörden, Ämtern, Banken und Ärzten nutzen und denjenigen, die den ÖPNV zu diesen Zwecken selten nutzen | 242 |
| 11.5.1.4 | Unterschiede zwischen den Personen, die den ÖPNV häufig für Fahrten zu Besuchen bei Verwandten, Bekannten und Freunden nutzen und denjenigen, die den ÖPNV zu diesem Zweck selten nutzen | 243 |
| 11.5.1.5 | Unterschiede zwischen den Personen, die den ÖPNV häufig für Freizeitaktivitäten nutzen und denjenigen, die den ÖPNV zu diesem Zweck selten nutzen | 244 |
| 11.5.2 | Abhängigkeit der Kundenurteile von der Häufigkeit der Nutzung | 244 |
| 11.5.3 | Abhängigkeit der Kundenurteile von der Tageszeit, zu der der ÖPNV hauptsächlich genutzt wird | 245 |
| 11.5.4 | Unterschiede zwischen den Captive Riders und denjenigen, die über ein Auto verfügen können | 246 |
| 11.5.5 | Unterschiede zwischen den Altersgruppen | 246 |
| 11.5.6 | Unterschiede zwischen den Geschlechtern | 247 |
| 11.5.7 | Unterschiede zwischen den Personen, die nur fremdvergebene Linien nutzen und denjenigen, die nur mit eigenbedienten Linien fahren | 247 |
| 11.5.8 | Unterschiede zwischen "eher Zufriedenen" und "eher Unzufriedenen" | 248 |
| 11.5.9 | Unterschiede in der Bewertung der Fahrerinnen und Fahrer von Straßenbahnen und Bussen | 248 |
| Teil V Diskussion | 249 | |
| Kap. 12 Diskussion der Befragungsergebnisse | 249 | |
| 12.1 | Diskussion der Ergebnisse für alle Fahrgäste der Dortmunder Stichprobe | 249 |
| 12.1 | Die Abhängigkeit der Kundenurteile vom Fahrtzweck | 251 |
| 12.3 | Die Abhängigkeit der Kundenurteile von der Häufigkeit der Nutzung | 253 |
| 12.4 | Die Abhängigkeit der Kundenurteile von der Tageszeit, zu der der ÖPNV hauptsächlich genutzt wird | 254 |
| 12.5 | Unterschiede zwischen Captive Riders und denen, die über ein Auto verfügen können | 256 |
| 12.6 | Unterschiede zwischen den Altersgruppen | 258 |
| 12.7 | Unterschiede zwischen den "eher Zufriedenen" und den "eher Unzufriedenen" | 261 |
| 12.9 | Unterschiede zwischen dem Fahrpersonal von Bussen und dem von Straßenbahnen | 263 |
| Kap. 13 Abschließende Bemerkungen | 266 | |
| Teil VI Addendum | 271 | |
| Kap. 14 Sonstige Beteiligungsmöglichkeiten des Fahrpersonals an der Qualität der Dienstleistung | 271 | |
| 14.1 | Vom Fahrgast unmittelbar wahrnehmbare Beiträge des Fahrpersonals an der Qualität | 271 |
| 14.1.1 | Das äußere Erscheinungsbild der Fahrerinnen und Fahrer | 272 |
| 14.1.2 | Das Verhalten der Mitarbeiter | 272 |
| 14.2 | Betriebsinterne Beteiligungsmöglichkeiten des Fahrpersonals an der Qualität | 276 |
| 14.2.1 | Der Fahrer als Experte | 277 |
| 14.2.1.1 | Kommunikationswesen innerhalb des Unternehmens | 278 |
| 14.2.1.2 | Schaffen kreativitätsfördernder Rahmenbedingungen | 281 |
| 14.2.2 | Neue Strategien zur Aktivierung noch nicht genutzterpersoneller Ressource | 284 |
| Teil VII Literaturverzeichnis | 293 | |
| Anhang | 309 | |
| Anhang A Literaturverzeichnis der Recherche in Fachzeitschriften des ÖPNV zum Verständnis der Verkehrsbetriebe von Qualität | 310 | |
| Anhang B Geeignete Verfahren für die Messung der Wichtigkeit | 313 | |
| B.1 | Methode I: Paarvergleich | 313 |
| B.2 | Methode II: Balanced Incomplete Block Design (BIBD) | 315 |
| B.3 | Methode III: Rangbildungsverfahren | 316 |
| Anhang C Bei der schriftlichen Befragung an die Kunden ausgegebenes Material | 317 | |
| C.1 | Anschreiben | 318 |
| C.2 | Fragebogen | 319 |
| C.3 | Coupon zur Teilnahme an der Verlosung | 323 |
| Anhang D Beurteilungskriterien für die Probefahrt | 324 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832413002
Arbeit zitieren:
Schnippe, Christian April 1996: Kundenorientiertes Qualitätsmanagement im Öffentlichen Personennahverkehr, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Marketing, Öffentlicher Personennahverkehr, Qualitätsmanagement, Kundenorientierung



