Kundenbindung im Internet
Theoretische Grundlagen sowie empirische Untersuchung ausgewählter Websites
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Alexandra Tillipaul
- Abgabedatum: Oktober 2002
- Umfang: 141 Seiten
- Dateigröße: 1,7 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-6281-9
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-6281-9 P - ISBN (CD) :978-3-8324-6281-9 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Tillipaul, Alexandra Oktober 2002: Kundenbindung im Internet, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Online-Marketing, Funktionsebenen, Internet-Ökonomie, Mehrwert, Beurteilungsverfahren
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Diplomarbeit von Alexandra Tillipaul
Einleitung:
Das Internet entwickelt sich mit seinen spezifischen Möglichkeiten zum wahrscheinlich erfolgreichsten Informations- und Kommunikationsmedium der Zukunft. Immer mehr Unternehmen präsentieren sich mit eigenen Websites und Angeboten im Internet, gleichzeitig steigt die Anzahl der Internetnutzer. Die Dynamik des Online-Marktes führt zu einem sich kontinuierlich verschärfenden Wettbewerb.
Bis heute nutzen die meisten Anbieter ihren Internet-Auftritt nur zur reinen Darstellung von Produkt- und Unternehmensinformationen. Um jedoch mit einem Auftritt im Internet eine erfolgreiche Wettbewerbsposition zu erzielen, reichen weder die reine Präsenz in der virtuellen Welt noch das Ziel der Kostenführerschaft oder die alleinige Verwendung bekannter, klassischer Instrumente auf Dauer aus.
Bereits außerhalb des Internet hat sich ein Paradigmawechsel vom transaktionsorientierten Marketing hin zum Beziehungsmarketing vollzogen. Grund dafür sind die veränderten Wettbewerbsbedingungen, die zum Scheitern bewährter, klassischer Wettbewerbsstrategien führten. Die Erkenntnis, dass die Akquisition eines neuen Kunden teurer ist als die Aufrechterhaltung einer bestehenden Beziehung, ließ den Konsumenten in den Mittelpunkt des Interesses rücken. Damit wurde die Kundenbindung zum zentralen Marketingziel. Doch statt auf Kundenbindung bedacht zu sein, konzentrieren sich noch immer viele Unternehmen stärker auf die Gewinnung neuer Kunden und geben für Werbe- und Promotionaktivitäten hohe Summen aus. Glaubten viele Manager in den Unternehmen noch bis vor kurzem, dass auf die Kundentreue im Internet sowieso kein Verlass ist, so wird die Bedeutung der Kundenbindung auch im Internet langsam erkannt. Eine Untersuchung von Internet-Käufern zeigt, dass sie alles andere als wankelmütig und flatterhaft sind, sondern ausgesprochen loyal.
Jedoch zeigen andere Studienergebnisse, dass einer Vielzahl von Online-Anbietern die Abwanderung ihrer Kunden zur Konkurrenz im Netz bzw. zurück zum stationären Einzelhandel droht. Durch die im Internet gegebene Anonymität wechselt ein Kunde bei Unzufriedenheit eher das Angebot, zumal die Konkurrenz nur den berühmten - und bereits viel zitierten - Mausklick weit entfernt ist. Somit kann die Identifizierung eines potentiellen Kunden nicht alleine das Ziel im Internet sein, sondern vielmehr die langfristige Bindung an das Produkt bzw. das Unternehmen unter Nutzung der spezifischen Eigenschaften des Internet.
Gang der Untersuchung:
Ziel dieser Arbeit ist die Zusammenführung des Wissensstandes über das Konstrukt „Kundenbindung“ mit den Besonderheiten und Potentialen des Internet, um praxisnahe Gestaltungsmöglichkeiten einer erfolgreichen Kundenbindung im Internet aufzuzeigen.
Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt der Arbeit:
Über welche kundenbindungsrelevanten Charakteristika verfügt das Internet?
Welche konkreten Instrumente der Kundenbindung bestehen im Internet?
Finden diese Instrumente in der Praxis Anwendung?
Wie lassen sie sich beurteilen?
Um das dargestellte Ziel dieser Diplomarbeit zu erreichen, erfolgt im zweiten Kapitel zunächst die Darstellung der Grundlagen der Kundenbindung. Neben einer Definition des Konstruktes werden die Kundenbindungsstrategien vorgestellt, bevor abschließend auf die klassischen Determinanten der Kundenbindung eingegangen wird. Einen weiteren Themenschwerpunkt innerhalb der theoretischen Grundlagen bildet das Internet und das Online-Marketing. Nach einem Aufzeigen der Veränderungen im Marketing werden die spezifischen Eigenschaften des Internet sowie die Funktionsebenen von Websites vorgestellt.
Die Instrumente der Kundenbindung im Internet sind Gegenstand des dritten Kapitels. Zunächst erfolgt eine spezifische Definition der Kundenbindung im Internet sowie eine Darstellung der ökonomischen Bedeutung anhand einiger graphisch aufbereiteter Zahlen, bevor im Anschluss daran die Ansatzpunkte sowie die informationstechnologischen Voraussetzungen für die Kundenbindung im Internet aufgezeigt werden. Nach einer Gliederung der Instrumente der Kundenbindung erfolgt deren Darstellung als Abschluss des Kapitels.
Schwerpunkt des vierten Kapitels bilden methodische Überlegungen hinsichtlich der Auswahl eines geeigneten Verfahrens zur empirischen Analyse der Kundenbindungsinstrumente im Internet. Abschließend wird das Verfahren vorgestellt, welches im folgenden Kapitel zum Einsatz kommt.
Das fünfte Kapitel ist der Untersuchung ausgewählter Websites gewidmet. Nachdem die Zielsetzung und die Vorgehensweise aufgezeigt sind, erfolgt die Erhebung der Daten, bevor eine Schlussfolgerung anhand der Ergebnisse die Untersuchung und damit das Kapitel abschließt.
Die Schlussbetrachtung im sechsten Kapitel dient als Resümee. Hierzu werden die entscheidenden Erkenntnisse und Ergebnisse aus der Diplomarbeit kurz aufgegriffen und kommentiert. Zudem wird ein kurzer Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Kundenbindung im Internet vorgenommen.
Bei der Bearbeitung des Themas „Kundenbindung im Internet – Theoretische Grundlagen sowie empirische Untersuchung ausgewählter Websites“ steht der Business-to-Consumer-Bereich im Mittelpunkt der Betrachtung. Bei der Untersuchung der Websites finden ausschließlich Internet-Auftritte von Anbietern im Bereich „Gebrauchsgüter“ Beachtung.
Inhaltsverzeichnis:
| INHALTSVERZEICHNIS | 1 | |
| ABBILDUNGSVERZEICHNIS | 4 | |
| 1. | DIE BEDEUTUNG DER KUNDENTREUE IM INTERNET | 6 |
| 1.1 | THEMENBEGRÜNDUNG | 6 |
| 1.2 | ZIELSETZUNG UND AUFBAU DER ARBEIT | 7 |
| 2. | THEORETISCHE GRUNDLAGEN | 9 |
| 2.1 | KUNDENBINDUNG | 9 |
| 2.1.1 | Der Begriff der Kundenbindung | 10 |
| 2.1.2 | Strategien der Kundenbindung | 12 |
| 2.1.3 | Klassische Determinanten der Kundenbindung | 15 |
| 2.1.3.1 | Kundenzufriedenheit | 15 |
| 2.1.3.2 | Wechselbarrieren | 19 |
| 2.1.3.3 | Variety Seeking | 22 |
| 2.1.3.4 | Attraktivität des Konkurrenzangebotes | 23 |
| 2.2 | DAS INTERNET UND ONLINE-MARKETING | 24 |
| 2.2.1 | Veränderungen im Marketing insbesondere durch den Einfluss des Internet | 24 |
| 2.2.1.1 | Schlüsselentwicklungen auf dem Weg zum Online-Marketing | 25 |
| 2.2.1.2 | One to One-Marketing | 28 |
| 2.2.1.3 | Relationship Marketin | 30 |
| 2.2.2 | Spezifische Eigenschaften des Internet | 34 |
| 2.2.3 | Die Funktionsebenen von Websites | 36 |
| 2.2.3.1 | Das 4C-Grundmodell | 36 |
| 2.2.3.2 | Die Erweiterung des 4C-Grundmodells | 43 |
| 3. | KUNDENBINDUNG IM INTERNET | 46 |
| 3.1 | DEFINITION DER KUNDENBINDUNG IM INTERNET | 46 |
| 3.2 | ZUR GRUNDLEGENDEN BEDEUTUNG DER KUNDENBINDUNG IM INTERNET | 47 |
| 3.2.1 | Struktureffekte der Internet-Ökonomie | 47 |
| 3.2.2 | Nachteile des Online- gegenüber dem Offline-Handel | 48 |
| 3.3 | DIE ÖKONOMISCHE BEDEUTUNG DER KUNDENBINDUNG IM INTERNET | 49 |
| 3.4 | INFORMATIONSTECHNOLOGISCHE VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE KUNDENBINDUNG IM INTERNET | 52 |
| 3.4.1 | Data Warehouse | 52 |
| 3.4.2 | Data Mining | 53 |
| 3.5 | DIE VIER „IN’S“ ALS ANSÄTZE ZUR KUNDENBINDUNG IM INTERNET | 55 |
| 3.5.1 | Information | 55 |
| 3.5.2 | Interaktivität | 56 |
| 3.5.3 | Integration | 56 |
| 3.5.4 | Individualisierung | 57 |
| 3.6 | GLIEDERUNG DER INSTRUMENTE IM INTERNET | 58 |
| 3.7 | INTERNETSPEZIFISCHE INSTRUMENTE ZUR KUNDENBINDUNG | 60 |
| 3.7.1 | Personalisierung | 60 |
| 3.7.1.1 | Identifizierung | 61 |
| 3.7.1.2 | Differenzierung | 62 |
| 3.7.1.3 | Individualisierung | 63 |
| 3.7.2 | Content | 65 |
| 3.7.3 | Communication | 67 |
| 3.7.4 | Commerce | 71 |
| 3.7.4.1 | Online-Beratung | 71 |
| 3.7.4.2 | Online-Service | 73 |
| 3.7.5 | Community | 75 |
| 3.7.6 | Challenge / Unterhal | 77 |
| 3.7.7 | Convenience | 79 |
| 3.7.7.1 | Navigation | 80 |
| 3.7.7.2 | Geschwindigkeit | 80 |
| 3.7.7.3 | Design | 81 |
| 3.8 | VERTRAUEN IM INTERNET | 82 |
| 3.8.1 | Die besondere Bedeutung von Vertrauen im Internet | 83 |
| 3.8.2 | Maßnahmen zur Vertrauensbildung | 84 |
| 3.8.2.1 | Erhöhung der Reputation eines Anbieters | 84 |
| 3.8.2.2 | Verminderung der Daten- und Zahlungsunsicherheit | 85 |
| 3.9 | KLASSISCHE KUNDENBINDUNGSINSTRUMENTE ZUR ERHÖHUNG DES MEHRWERTS | 86 |
| 4. | EIN BEZUGSRAHMEN FÜR DIE BEURTEILUNG EIN ES INTERNET-AUFTRITTS | 90 |
| 4.1 | BEURTEILUNGSVERFAHREN VON INTERNET-AUFTRITTEN | 90 |
| 4.2 | DAS 6C-MODELL ZUR BEWERTUNG VON INTERNET-AUFTRITTEN | 92 |
| 5. | EINE EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG DER KUNDENBINDUNGSKONZEPTE AUSGEWÄHLTER WEBSITES | 99 |
| 5.1 | ZIELSETZUNG | 99 |
| 5.2 | METHODISCHE VORGEHENSWEISE | 100 |
| 5.3 | ERGEBNIS DER UNTERSUCHUNG | 101 |
| 5.3.1 | Content | 101 |
| 5.3.2 | Communication | 102 |
| 5.3.3 | Commerce | 105 |
| 5.3.4 | Community | 108 |
| 5.3.5 | Challenge | 109 |
| 5.3.6 | Convenience | 110 |
| 5.3.7 | Klassische Instrumente zur Erhöhung des Mehrwertes | 113 |
| 5.3.8 | Personalisierung | 114 |
| 5.4 | ZUSAMMENFASSUNG DER UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE | 115 |
| 6. | SCHLUßBETRACHTUNG UND AUSBLICK | 117 |
| ANHANG | 119 | |
| GLOSSAR | 128 | |
| LITERATURVERZEICHNIS | 131 |
Ziel der Produktanbieter ist die Generierung eines möglichst großen Anteils an markentreuen Stammkäufern. Jedoch sehen sie sich in vielen Fällen mit dem Phänomen konfrontiert, daß Konsumenten trotz Zufriedenheit mit bisher verwendeten Produkten ein Markenwechselve rhalten an den Tag legen. Dieses sogenannte „variety-seeking-behavior“ liegt im Wunsch nach Abwechslung, Neugier und Langeweile beim bisherigen Konsumverhalten begründet. Es stellt für die Anbieter eine „unerwünschte“ Verhaltensweise dar, die sie mittels Einsatz von Marketing-Instrumenten zu beeinflussen versuchen. 53 Eine Befragung wechselfreudiger Konsumenten zeigte folgendes: viele nahmen einen Wechsel deshalb nicht vor, weil sie mit der Qualität oder anderen Eige nschaften der Leistung nicht zufrieden waren. Grund dafür war auch nicht die Veränderung des Geschmacks oder des Preises für das gewünschte Produkt. Vielmehr wechselten sie deshalb, weil sie „einfach mal etwas anderes haben wollten“. Dieses bedeutet, daß ein Konsument einen Produkt- oder Markenwechsel nicht aufgrund von veränderten Präferenzen oder Unzufriedenheit an den Tag legt. Er sieht in dem Wechsel an sich einen Nutzen (Abwechslungsnutzen). Auch die zunehmende Erlebnisorientierung von Konsumenten, insbesondere beim Kauf höherwertiger Produkte, läßt vermuten, daß der Wechsel an sich den Verbrauchern bereits das gewünschte Erlebnis bringt. 54 Es sollte an dieser Stelle erwähnt werden, daß sich diese Ausführungen auf den Business-to-Consumer-Bereich (B2C) beziehen. Der Wunsch nach Abwechslung bzw. der A bwechslungsnutzen spielt im Business-to-Business-Bereich (B2B) keine Rolle. Es bleibt aber auch festzustellen, daß nicht jeder Wechsel aus dem Motiv der Abwechslungssuche geschieht. Vielfach werden sie auch aus anderen Gründen vorgenommen, wie Unzufriedenheit, Nicht-Verfügbarkeit oder eine Preiserhöhung der ursprünglich gewünschten Marke.55 Zusammenfassend kann man folgendes feststellen: Es wurde soeben die Notwendigkeit aufgezeigt, das „variety-seeking-behavior“ mit in die theoretische Analyse der Kundenbindung einzubeziehen. Denn es liefert die Erklärung dafür, daß selbst zufriedene Kunden, die das Angebot der Konkurrenz nicht unbedingt als attraktiver erachten, dennoch abwandern kön- [...]
Rechtliche Wechselbarrieren Hierbei handelt es sich um den wohl offenkundigsten Versuch eines Anbieters, Kunden an sich zu binden. Zu den rechtlichen Wechselbarrieren zählen Exclusivverträge, Vertragslaufzeiten und Monopolsituationen, wobei letztere eher selten anzutreffen sind. Durch ihren Einsatz hat der Kunde rechtlich keine Möglichkeit, den Anbieter zu wechseln. Jedoch wird der Einsatz bei einem Machtgefälle zugunsten des Kunden nur teuer zu erkaufen und im Konfliktfall kaum zu halten sein. 51 Anbietern fällt es zunehmend schwerer, Kunden langfristig an ihr Unternehmen zu binden. Dennoch sollten sie den übertriebenen Einsatz von Wechselbarrieren meiden. Der Psychologe Jack W. Brehm belegte in seiner Theorie der psychologischen Reaktanz, daß der „gefesselte“ Kunde die erstbeste Gelegenheit nutzen wird, sich aus der Bindung an den Anbieter zu befreien. Engt man Personen in ihrer Verhaltensfreiheit zu stark ein, können sie mit Abwanderungsversuchen, einer Aufwertung der Alternativen, negativer Mundpropaganda oder sogar mit starken Aggressionen reagieren. 52 [...]
Psychologische Wechselbarrieren verkörpern entgegen ökonomischer Wechselbarrieren für einen Kunden keinen materiellen Vorteil aus einer andauernden Beziehung, sondern schlagen sich in einer positiven emotionalen Empfindung oder Affinität gegenüber dem Anbieter nieder. Dieses kann dazu führen, daß der Kunde nicht mehr wechseln will. Besondere Bedeutung kommt hierbei dem Vertrauen zu. Vertrauen entsteht jedoch in den seltensten Fällen bereits zu Beginn der Geschäftsbeziehung, vielmehr entwickelt es sich sukzessiv aufgrund von Erfahrungen. Da das Vertrauen des Kunden im wesentlichen auf seinen eigenen (positiven) Erfahrungen mit einem Anbieter oder seinem Produkt beruht, läßt sich ein positiver Zusammenhang zwischen der Kundenzufriedenheit und der Existenz psychologischer Wechselbarrieren erkennen. Weiter können sich psychologische Wechselbarrieren auch in sogenannten gewachsenen Werten äußern. Dazu zählen eingespielte Verhaltens- und Kommunikatio nsmuster der Marktpartner, gemeinsame Vorstellungen und Erinnerungen sowie eine gegenseitig empfundene moralische Verpflichtung. 46 Vor allem in der Konsumgüterindustrie kann die Markenstärke als psychologische Wechselbarriere eine wichtige Rolle spielen. So sind CocaColaTrinker sehr von ihrer Marke überzeugt und würden auf gar keinen Fall zu Pepsi wechseln. Bei einer Blindverkostung gewinnt dagegen Pepsi mit über 60%. 47 Für die Wirkung psychologischer Wechselbarrieren lassen sich folgende Hypothesen aufstellen: Je zufriedener ein Kunde mit dem Leistungsangebot des Anbieters ist, desto stärker sind seine psychologischen Wechselbarrieren; und [...]
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Tillipaul, Alexandra Oktober 2002: Kundenbindung im Internet, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Online-Marketing, Funktionsebenen, Internet-Ökonomie, Mehrwert, Beurteilungsverfahren



