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Kreditgenossenschaftliche Verbundstruktur und deren Implikationen auf das Firmenkundengeschäft

Kreditgenossenschaftliche Verbundstruktur und deren Implikationen auf das Firmenkundengeschäft
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Volker Merkel
  • Abgabedatum: November 1999
  • Umfang: 100 Seiten
  • Dateigröße: 4,7 MB
  • Note: 2,7
  • Institution / Hochschule: Deutsche Telekom Fachhochschule Dieburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2504-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2504-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2504-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Merkel, Volker November 1999: Kreditgenossenschaftliche Verbundstruktur und deren Implikationen auf das Firmenkundengeschäft, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Umfeld, Klassifizierung von F.K., Trend, Finanz Verbund

Diplomarbeit von Volker Merkel

Einleitung:

Vor dem Hintergrund eines Firmenkundengeschäfts das von vielen verschiedenen Entwicklungen dominiert wird, eröffnet sich die Frage, ob ein Zusammenschluß wie der kreditgenossenschaftliche FinanzVerbund das Potential besitzt um im künftigen Wettbewerb bestehen zu können. In der vorliegenden Arbeit wird diese Frage untersucht.

Gang der Untersuchung:

Nach einer kurzen Beschreibung der genossenschaftlichen Merkmale werden im Anschluß daran die Prinzipien der Zusammenarbeit und die Struktur des kreditgenossenschaftlichen FinanzVerbunds erläutert. Nachdem die aktuellen Veränderungen bezüglich des FinanzVerbunds und seines Umfeldes erläutert wurden, werden der aktuelle Trend sowie die zukünftig zu erwartenden Entwicklungen bezüglich des Firmenkundengeschäfts analysiert und dargestellt.

Aufbauend auf den Erkenntnissen der vorherigen Kapitel werden dann die Auswirkungen der aktuellen Situation auf das Firmenkundengeschäft des genossenschaftlichen FinanzVerbunds untersucht und Lösungsvorschläge bzw. Handlungsalternativen erarbeitet. Besondere Beachtung wurde dabei den Bereichen Geschäftspolitik, Organisation und Produktpolitik gewidmet.

Inhaltsverzeichnis:

VORWORT III
ABKÜRZUNGSVERZEICHNNIS VII
ABBILDUNGSVERZEICHNIS IX
1. DIE GENOSSENSCHAFTEN 1
1.1 BEGRIFF: GENOSSENSCHAFT 1
1.2 GRUNDKAPITAL, GESCHÄFTSANTEILE, MINDESTEINLAGE 1
1.3 ORGANE 2
1.3.1 Vorstand 2
1.3.2 Aufsichtsrat 2
1.3.3 Generalversammlung 3
1.4 AUFGABENSPEKTRUM 3
1.4.1 Förderauftrag 3
1.4.2 Mitgliederorientierung und Nicht-Mitgliedergeschäft 4
1.4.3 Selbständigkeit und regionale Orientierung 5
1.5 FINANZVERBUND ALS ALTERNATIVE ZUM KONZERN 5
2. KREDITGENOSSENSCHAFTLICHER FINANZVERBUND 6
2.1 ZUSAMMENARBEIT IM FINANZVERBUND 6
2.1.1 Prinzip der partnerschaftlichen Kooperation 6
2.1.1.1 Ziele einer Kooperation 7
2.1.1.2 Konfliktfelder einer Kooperation 7
2.1.1.3 Rechtliche Gestaltung einer Kooperation 7
2.1.1.3.1 Mitarbeiterüberlassung 8
2.1.1.3.2 Dienstleistungsgesellschaft 8
2.1.2 Allgemeine Regeln für partnerschaftliche Zusammenarbeit 9
2.2 DER GENOSSENSCHAFTSBEREICH 9
2.3 GENOSSENSCHAFTLICHE ZENTRALBANKEN 10
2.3.1 Deutsche Genossenschaftsbank AG 10
2.3.2 Regionale Zentralbanken 11
2.4 GENOSSENSCHAFTLICHEN PRIMÄRBANKEN 12
2.5 SPEZIALINSTITUTE IM VERBUND (AUSWAHL) 14
2.5.1 Bausparkasse Schwäbisch Hall AG 14
2.5.2 Raiffeisen und Volksbanken Versicherung 15
2.5.3 Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG 16
2.5.4 Münchener Hypothekenbank e.G. 17
2.5.5 Union Investment Gruppe 17
2.5.6 Deutsche Immobilien Fonds AG 18
2.5.7 Volksbanken und Raiffeisen-Leasing GmbH 19
3. VERÄNDERUNGEN IM UMFELD DES FINANZVERBUNDS 19
3.1 VERÄNDERTE WETTBEWERBS- UND KONKURRENZSITUATION IN INTERNATIONALEN MÄRKTEN 20
3.2 TREND WACHSENDER BETRIEBSGRÖßEN 22
3.2.1 Beweggründe für Fusionen 22
3.2.2 Erfolgschancen von Fusionen 26
3.2.3 Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung 26
3.3 INFORMATIONSTECHNISCHE ENTWICKLUNG 27
3.4 BEDEUTUNG DER ÖFFNUNGSZEITEN 29
3.5 BEDEUTUNG DER DISINTERMEDIATION UND DER NEAR- UND NONBANKS 29
3.5.1 Begriffe: Near-, Non Banks und Disintermediation 29
3.5.2 Auswirkungen auf den FinanzVerbund 30
4. DAS FIRMENKUNDENGESCHÄFT 32
4.1 BEGRIFF FIRMENKUNDE 32
4.2 TREND/ENTWICKLUNG DES FIRMENKUNDENGESCHÄFTS 32
4.3 ANFORDERUNGEN AN DAS FIRMENKUNDENGESCHÄFT DER KREDITGENOSSENSCHAFTEN 35
4.3.1 Existenzgründungen 38
4.3.2 Nachfolgeregelungen 38
4.3.3 Unternehmensfinanzierungen 39
4.3.3.1 Eigenkapitalfinanzierung 39
4.3.3.2 Fremdfinanzierung 40
4.3.4 Auslandsaktivitäten 42
4.3.5 Betriebswirtschaftliches Consulting 43
4.3.6 Vertriebskonzepte 43
5. IMPLIKATIONEN AUF DAS FIRMENKUNDENGESCHÄFT DES GENOSSENSCHAFTLICHEN FINANZVERBUNDS 44
5.1 IMPLIKATIONEN AUF DIE GESCHÄFTSBEZIEHUNGEN 45
5.1.1 Kundensegmentierung 46
5.1.2 Klassifizierung von Firmenkunden 49
5.1.2.1 ABC-Analyse 50
5.1.2.2 Geschäftsbeziehungsportfolio 50
5.1.2.3 Beziehungsmanagement 53
5.1.2.4 Verfahrensbeurteilung 54
5.1.3 Systemorientierte Firmenkundenberatung 55
5.1.3.1 Qualitative Beratungsansätze im Rahmen der Bilanzanalyse 56
5.1.3.2 Früherkennung von betrieblichen Fehlentwicklungen und Defiziten 57
5.1.3.3 Das Bilanzportfolio 58
5.1.3.4 Qualitative Finanzanalyse und -beratung zur Planung und Steuerung künftiger Unternehmensentwicklungen 58
5.1.4 Verhandlungsposition Bank - Firmenkunde 61
5.2 IMPLIKATIONEN AUF DIE ORGANISATION 62
5.2.1 Strategische Alternativen im genossenschaftlichen FinanzVerbund 62
5.2.2 Organisatorische Folgen 66
5.2.2.1 Organisatorische Folgen der Kundenorientierung 66
5.2.2.2 Organisatorische Folgen der Ertragsorientierung 68
5.3 IMPLIKATIONEN AUF DIE PRODUKTPOLITIK 70
5.3.1 Tendenzen im Produktbereich 71
5.3.1.1 Produktbündelung 71
5.3.1.2 Verkürzte Produktlebenszyklen 71
5.3.1.3 Konzentration auf Push-Produkte 72
5.3.1.4 Bankfremde Konkurrenz 72
5.3.1.5 Schlußfolgerung 73
5.3.2 Bereiche der Produktgestaltung 73
5.3.2.1 Zahlungsverkehr und Cash-Management 74
5.3.2.2 Liquiditätsmanagement 74
5.3.2.3 Fremdwährungsgeschäfte 75
5.3.2.4 Strukturierte Finanzierungen 75
5.3.2.5 Risikoprodukte 76
5.3.2.6 Investment-Management 77
6. RESÜMEE 77
LITERATURVERZEICHNIS X
EHRENWÖRTLICHE ERKLÄRUNG XVIII

Arbeit zitieren:
Merkel, Volker November 1999: Kreditgenossenschaftliche Verbundstruktur und deren Implikationen auf das Firmenkundengeschäft, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Umfeld, Klassifizierung von F.K., Trend, Finanz Verbund

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