Kreditderivate als Instrument deutscher Kreditinstitute zum Transfer von Kreditrisiken unter Berücksichtigung von Informationsasymmetrien und Transaktionskosten
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Gerd Stroetmann
- Abgabedatum: November 2005
- Umfang: 93 Seiten
- Dateigröße: 696,1 KB
- Note: 1,5
- Institution / Hochschule: FOM - Fachhochschule für Oekonomie und Management Essen Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9366-0
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9366-0 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9366-0 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Stroetmann, Gerd November 2005: Kreditderivate als Instrument deutscher Kreditinstitute zum Transfer von Kreditrisiken unter Berücksichtigung von Informationsasymmetrien und Transaktionskosten, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Principal Agent, Basel II, Agency Cost, Swaps, Risiko
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Diplomarbeit von Gerd Stroetmann
Einleitung:
Der klassische Bankkredit bildet eine zentrale Geschäftsaktivität deutscher Kreditinstitute. Globalisierung und zunehmende Unternehmensgrößen haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die Kapitalmarktfinanzierung aktuell in starkem Wettbewerb zur klassischen Kreditfinanzierung steht. Große Unternehmen mit gutem Rating finanzieren sich zunehmend über den Kapitalmarkt. Die in Deutschland als klassische Bankkreditnachfrager vorherrschenden kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sind im Vergleich zu großen Unternehmen häufig unterkapitalisiert und mit höheren Kreditrisiken für Kreditinstitute verbunden. Insgesamt führen diese Tendenzen bei Kreditinstituten zu sinkenden Kreditmargen und zunehmenden Verlusten aus dem Kreditgeschäft. Als Konsequenz haben sich Kreditinstitute zunehmend weitere Dienstleistungsmärkte als Ertragsquellen erschlossen.
Parallel zu dieser Entwicklung tritt der Risiko-Ertrags-Aspekt verstärkt in den Vordergrund. Kreditinstitute beachten dabei nicht mehr separat die einzelnen eingegangenen Kreditrisiken, sondern zunehmend die Gesamtheit der Kreditrisiken ihres Kreditportfolios.
In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Methoden zur Quantifizierung und Überwachung von Kreditrisiken, sowohl auf Einzelkredit- als auch auf Kreditportfolioebene etabliert, sodass eine Abbildung des jeweiligen bestehenden Kreditrisikoprofils möglich ist. Im Rahmen des Kreditrisikomanagements stehen den Kreditinstituten unterschiedliche Möglichkeiten zur Anpassung der aktuellen Kreditrisikopositionen an selbstdefinierte Zielkreditrisikopositionen zur Verfügung. Kreditderivate haben in diesem Zusammenhang ein starkes Wachstum erfahren.
Kreditderivate sind Finanzinstrumente, mit deren Hilfe Kreditrisiken separiert und übertragen werden können, ohne dabei die ursprüngliche Kreditbeziehung zwischen dem Kreditgeber und dem Kreditnehmer direkt zu beeinflussen. Kreditderivative Geschäfte können bilateral und individuell zwischen den Vertragspartnern ausgehandelt werden und übertragen lediglich das vereinbarte Kreditrisiko gegen Zahlung einer entsprechenden Prämie.
Dies bedeutet für das aktive Management des Kreditrisikoportfolios eines Kreditinstitutes, dass sowohl bestehende Kreditrisiken gegen Prämienzahlung abgegeben als auch neue Kreditrisiken gegen Prämienerhalt eingegangen werden können. Somit kann eine Anpassung des Kreditrisikoprofils an das Zielprofil ohne Übertragung von originären Krediten erfolgen.
Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden die mit dem Einsatz von Kreditderivaten verbundene Problematik von Informationsunterschieden zwischen den beteiligten Parteien (originärer Kreditnehmer, Kreditinstitut, Sicherungsgeber) sowie die mit kreditderivativen Geschäften verbundenen Transaktionskosten aufgezeigt und untersucht. Basierend auf den herausgestellten Erkenntnissen werden Anforderungen für den Kreditderivatemarkt abgeleitet und in ihrer Bedeutung dargestellt. Ergänzend werden Auswirkungen wesentlicher Einflussfaktoren auf Kreditderivate hinsichtlich einer möglichen Reduzierung von Informationsasymmetrien und Transaktionskosten untersucht.
Gang der Untersuchung:
Nach einer kurzen Begriffsdefinition des Kreditrisikos werden im zweiten Kapitel grundsätzliche Möglichkeiten von Kreditinstituten zur Steuerung von Kreditrisiken betrachtet. Hierbei stehen die Alternativen der Kreditrisikosteuerung im Sinne eines Kreditrisikomanagements im Vordergrund, ohne die eigentliche Messung und Analyse von Kreditrisiken im Sinne eines Kreditrisikocontrollings zu behandeln.
Anschließend werden die Grundstrukturen wesentlicher kreditderivativer Instrumente dargestellt und die globale Marktentwicklung von Kreditderivaten sowie Besonderheiten des Marktes in Deutschland aufgezeigt. Das Kapitel schließt mit einer Darstellung der wirtschaftlichen Risikoübertragungswirkungen von Kreditderivaten.
Im dritten Kapitel wird die Problematik von Informationsasymmetrien zwischen dem Kreditrisikoverkäufer und -käufer im Zusammenhang mit kreditderivativen Geschäften sowie deren Bedeutung für die mit einem Kreditrisikotransfer verbundenen Kosten (Transaktionskosten) aufgezeigt und untersucht. Hierbei werden zunächst die theoretischen Grundlagen anhand der Principal-Agent-Theorie und der Transaktionskostentheorie vorgestellt.
Anschließend wird die Gültigkeit der theoretischen Zusammenhänge in Bezug auf das originäre Verhältnis von Kreditgeber zu Kreditnehmer sowie auf das daraus durch Kreditderivate abgeleitete Verhältnis von Kreditrisikokäufer zu -verkäufer dargestellt. Aus den Erkenntnissen dieser Untersuchungen werden mit Blick auf die Theorien Anforderungen für den kreditderivativen Markt abgeleitet und ihre Bedeutung für den Einsatz von Kreditderivaten aufgezeigt.
Einzelne als wesentlich angesehene Einflussfaktoren auf den Kreditderivatemarkt werden im vierten Kapitel dargestellt. Diese Faktoren werden hinsichtlich ihrer Tendenz zur Reduzierung von Informationsasymmetrien und Transaktionskosten insbesondere vor dem Hintergrund des Einsatzes von Kreditderivaten durch deutsche Kreditinstitute zur Übertragung von Kreditrisiken beleuchtet.
Neben den institutionellen Einflussfaktoren werden auch systemische sich aus der Marktentwicklung ergebende Einflussfaktoren betrachtet. Es wird aufgezeigt, dass der Abbau von Informationsasymmetrien und die Senkung von Transaktionskosten bedeutenden Einfluss auf die Liquidität des Kreditderivatemarktes sowie dessen Akzeptanz durch die Marktteilnehmer haben und somit zur Risikotragfähigkeit der Finanzmärkte beitragen können.
Im letzten Kapitel der Arbeit werden die dargestellten Zusammenhänge kritisch betrachtet und es wird ein Ausblick hinsichtlich der weiteren Entwicklung des Kreditrisikotransfers mittels Kreditderivate für deutsche Kreditinstitute gegeben.
Inhaltsverzeichnis:
| INHALTSVERZEICHNIS | I | |
| ABBILDUNGSVERZEICHNIS | IV | |
| TABELLENVERZEICHNIS | IV | |
| FORMELVERZEICHNIS | IV | |
| ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS | V | |
| 1. | EINLEITUNG | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 1 |
| 1.2 | Gang der Arbeit | 2 |
| 2. | GRUNDLEGENDE STEUERUNGSMÖGLICHKEITEN VON KREDITRISIKEN | 4 |
| 2.1 | Definition und Bestimmungsgrößen des Kreditrisikos | 4 |
| 2.2 | Grundlegende Steuerungs- und Transfermöglichkeiten von Kreditrisiken | 5 |
| 2.3 | Kreditderivate | 8 |
| 2.3.1 | Definition | 8 |
| 2.3.2 | Formen von Kreditderivaten | 9 |
| 2.3.2.1 | Credit Default Swap | 9 |
| 2.3.2.2 | Total Return Swap | 9 |
| 2.3.2.3 | Credit Linked Note | 10 |
| 2.3.2.4 | Credit Spread Option | 11 |
| 2.3.2.5 | Synthetische Asset Backed Securities | 12 |
| 2.3.3 | Entwicklung des Kreditderivatemarktes | 16 |
| 2.3.3.1 | Globaler Kreditderivatemarkt | 16 |
| 2.3.3.2 | Deutsche Beteiligung am Kreditderivatemarkt | 18 |
| 2.3.4 | Wirtschaftliche Risikoübertragungswirkungen im Überblick | 19 |
| 3. | PRINCIPAL-AGENT-BEZIEHUNGEN UND TRANSAKTIONSKOSTEN IM RAHMEN VON KREDITDERIVATEN | 21 |
| 3.1 | Einordnung in das betriebswirtschaftliche Forschungsprogramm | 21 |
| 3.2 | Principal-Agent-Theorie | 23 |
| 3.2.1 | Gegenstand und Klassifizierung von Agency-Problemen | 23 |
| 3.2.2 | Informationsasymmetrie als Basiskritik der Principal-Agent-Theorie | 24 |
| 3.2.3 | Verursachung von Agency Costs durch Informationsasymmetrien | 26 |
| 3.3 | Transaktionskostentheorie | 27 |
| 3.3.1 | Gegenstand der Transaktionskostentheorie | 27 |
| 3.3.2 | Einflussfaktoren der Transaktionskosten | 28 |
| 3.3.3 | Typologie und Operationalisierung von Transaktionskosten | 29 |
| 3.4 | Principal-Agent-Zusammenhänge und Transaktionskosten bei Kreditderivaten und originärem Kreditgeschäft | 30 |
| 3.4.1 | Ebene Kreditnehmer - Kreditinstitute | 30 |
| 3.4.2 | Ebene Kreditderivate-Käufer - Kreditderivate-Verkäufer | 32 |
| 3.4.3 | Kreditderivate als effiziente Instrumente des Kreditriskotransfers | 34 |
| 3.5 | Anforderungen und Bedeutung für den Kreditderivatemarkt | 36 |
| 4. | EINFLUSSFAKTOREN AUF KREDITDERIVATE | 39 |
| 4.1 | Aufsichtsrecht | 39 |
| 4.1.1 | Aktuelle regulatorische Bestimmungen der Eigenkapitalunterlegung | 39 |
| 4.1.1.1 | Kriterien der aufsichtsrechtlichen Grundsatz I Entlastung | 40 |
| 4.1.1.2 | Anrechnung der Sicherungswirkung von Kreditderivaten im Grundsatz I | 42 |
| 4.1.2 | Tendenz zukünftiger regulatorischer Eigenkapitalbestimmung | 45 |
| 4.1.2.1 | Externe und interne Ratings | 45 |
| 4.1.2.2 | Basel II | 47 |
| 4.1.2.3 | Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft | 52 |
| 4.1.2.4 | Wirkung auf den Kreditderivatemarkt | 53 |
| 4.2 | Standardisierungen von kreditderivativen Geschäften | 54 |
| 4.2.1 | International Swaps and Derivatives Association - ISDA | 54 |
| 4.2.1.1 | Bestandteile der ISDA Dokumentation | 54 |
| 4.2.1.2 | Einzelne Regelungen der ISDA Definitions | 55 |
| 4.2.1.3 | Deutsche Musterverträge | 59 |
| 4.2.2 | Handelsusancen | 59 |
| 4.2.3 | Indizes für Kreditderivate | 61 |
| 4.2.4 | Elektronische Handelsplattformen | 63 |
| 4.3 | Grundlegende Preisbildungs-Methoden bei Kreditderivaten | 64 |
| 4.3.1 | Duplikationsmodell | 64 |
| 4.3.2 | Finanz- und Kapitalmarktmodell | 65 |
| 4.4 | Risiken des verstärkten Kreditrisikotransfers mittels Kreditderivate | 68 |
| 5. | KRITISCHE WÜRDIGUNG UND AUSBLICK | 71 |
| Literatur- und Quellenverzeichnis | 73 | |
| Erklärung | 84 |
Dem Abbau von Informationsasymmetrien bezüglich der in der Person des Kreditnehmers begründeten Kreditrisiken durch Weitergabe von kreditnehmerspezifischen Informationen durch den Protection Buyer steht i.d.R. das Bankgeheimnis entgegen. Ein Informationsausgleich durch den Protection Buyer kommt daher i.d.R. nicht zum Tragen. In diesem Fall ist eine Informationsangleichung hinsichtlich der Kreditrisiken, z.B. über Ratings199 als näherungsweise qualitative Bewertungsmaßstäbe, möglich. Unterstützt werden kann die Informationsanpassung auch durch eine verstärkte freiwillige Öffentlichkeitsarbeit des Kreditnehmers oder durch verschärfte Veröffentlichungspflichten (z.B. Jahresabschluss, Lagebericht, etc.). Die Tendenz in diese Richtung wird durch zunehmende Umstellung der Rechnungslegung auf IFRS200 unterstützt. Hinsichtlich der Verhaltensrisiken, die in der Person des Kreditnehmers begründet sind, kann der Protection Seller sich anhand der vom Kreditinstitut verwendeten gewöhnlichen Vertragsgestaltung und deren Inhalte ein Bild über die verhaltenssteuernde Wirkung der Kreditverträge machen. Eine weitere Möglichkeit der Reduzierung von Informationsasymmetrien bilden die Einbindung von Einzelkreditrisiken in breit diversifizierte Baskets201 als Underlying. Durch die in einem solchen Basket erreichte hohe Diversifikation wird das unsystematische Risiko, von dem vermutet wird, dass es wesentlich für die Informationsasymmetrien zwischen Kreditgeber und Protection Seller ist, reduziert.202 Auf der Ebene zwischen Protection Seller und Protection Buyer ist die Informationsasymmetrie reduziert auf die Verhaltensunsicherheit des Protection Buyers.203 Obwohl beide Vertragsparteien Informationen dieser Art direkt austauschen können, besteht seitens des Protection Sellers Unsicherheit hinsichtlich des Wahrheitsgehaltes der Aussagen des Protection Buyers. Er kann nicht beurteilen, inwiefern die Informationen inhaltlich vollständig und wahr sind. Die Glaubwürdigkeit der weitergegebenen Informationen kann hinsichtlich der ordentlichen und nicht opportunistischen Nutzung von Handlungs- und Entscheidungsfreiräumen durch verschiedene Signale unterstützt werden. Eine Möglichkeit besteht in der vertraglichen Zusicherung des Protection Buyers, die Kredite organisatorisch gleich zu [...]
barrieren oder Kosten einer Fusion mit einem heimischen Kreditinstitut gegenübergestellt werden. Markteintrittsbarrieren bestehen z.B. in mangelndem Bekanntheitsgrad, der Problematik des “Winner´s Curse“191, d.h. Kreditvergabe mit unterdurchschnittlichen Ertrags-Risiko-Verhältnissen auf Grund mangelnder Screening-Fähigkeiten.192 Die Kosten einer Fusion umfassen neben der reinen mit der Fusion als Rechtsgeschäft zusammenhängenden Kosten u.a. auch die Kosten der Integration des fusionierten Instituts, verbunden mit einer organisatorischen Neuordnung. Die hier aufgezeigte, relativ grobe und nicht abschließende qualitative Kostenaufstellung zeigt, dass ein synthetischer Eintritt von Kreditinstituten in Märkte, die ihnen sonst auf Grund prohibitiv hoher Kosten oder rechtlicher Restriktionen193 nicht möglich wären, durch Kreditderivate ermöglicht werden.194 Vor diesem Hintergrund zeigt sich, dass Kreditderivate als Instrumente des Kreditrisikotransfers zu einer Vervollkommnung des Kreditrisikomarktes195 und zu einer Effizienzsteigerung beitragen.196 [...]
Transaktionskosten, die im Zusammenhang mit der Risikoübertragung durch Kreditderivate entstehen, sind bei verbrieften Kreditderivaten um den Aufwand der Verbriefung höher als bei Kreditderivaten, die das Risiko bereits durch Vertragsabschluss übertragen. Die für kreditderivative Geschäfte auf Protection Seller Seite vorzuhaltende Organisationsstruktur wird hier nicht näher betrachtet, der Fokus liegt auf den Kosten der einzelnen Transaktion. Als wesentliches Problem und somit auch als Transaktionskostentreiber sind die bestehenden Informationsasymmetrien zwischen Protection Seller und Protection Buyer hinsichtlich des abzusichernden Risikos zu sehen.183 Wie bereits beschrieben, bestehen hinsichtlich der Informationsasymmetrien grundsätzlich die gleichen Probleme auf Ebene des kreditderivativen Geschäfts wie auf Ebene der originären Kreditbeziehung. Der Protection Seller hat ein Interesse Informationen über das originäre Kreditgeschäft zu erhalten, um das Risiko einschätzen zu können, und ein Informationsbedürfnis über den Protection Buyer als seinen Vertragspartner.184 Die gewünschten Informationen des Protection Sellers auf Kreditderivateebene sind umfangreicher als die des Kreditgebers auf Ebene des originären Kreditgeschäfts, so dass auch die mit ihrer Beschaffung verbundenen Kosten vermutlich höher sind. Dem entgegen steht, dass auf Grund mangelnder Vertragsbeziehung zum originären Kreditnehmer möglicherweise so wenig Informationen zu erhalten sind, dass die Kosten der Informationsbeschaffung und ihrer Auswertung geringer als beim originären Kreditgeschäft sein können. In diesem Fall ist jedoch davon auszugehen, dass das beim Protection Seller verbleibende Informationsdefizit durch eine zusätzliche Risikoprämie berücksichtigt wird.185 [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832493660
Arbeit zitieren:
Stroetmann, Gerd November 2005: Kreditderivate als Instrument deutscher Kreditinstitute zum Transfer von Kreditrisiken unter Berücksichtigung von Informationsasymmetrien und Transaktionskosten, Hamburg: Diplomica Verlag
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Principal Agent, Basel II, Agency Cost, Swaps, Risiko



