Kreativitätstechniken zur Ideenfindung
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Pascal Holzer
- Abgabedatum: Februar 2011
- Umfang: 42 Seiten
- Dateigröße: 2,3 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: AKAD-Fachhochschule Stuttgart Deutschland
- Bibliografie: ca. 7
- ISBN (eBook): 978-3-8428-2013-5
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Holzer, Pascal Februar 2011: Kreativitätstechniken zur Ideenfindung, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Kreativität, Brainstorming, Brainwriting, Mindmapping, Osborn
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Diplomarbeit von Pascal Holzer
Einleitung:
Ziel dieser Zertifikatsarbeit ist es einen Einblick in die verschiedenen Kreativitätstechniken zu geben. Sei dies nun als Hilfsmittel für die täglichen Anforderungen in der Schule, für eine Weiterbildung, den Beruf oder aber im Privatleben.
Täglich werden wir mit neuen Aufgaben und Problemen konfrontiert, dies wiederum verlangt nach innovativen Arbeitsweisen und Lösungswegen.
Unser Gehirn hat häufig Lösungen zu einem bestimmten Problem, wenn man sich gerade nicht damit beschäftigt. Mit Hilfe der verschiedenen Kreativitätstechniken soll dies jederzeit möglich sein.
Ein Künstler lebt seine Kreativität z.B. in der Malerei aus, wiederum gibt es Menschen die Ihre Kreativität im Schreiben ausleben können oder aber Menschen die kreativ mit Zahlen umgehen. Der Inhalt dient als Hilfsmittel, um die eigene Kreativität und den Einfallsreichtum zu fördern und für sich die geeignete Kreativitätstechnik zu finden.
Was bedeutet eigentlich kreativ zu sein? Was ist Kreativität?
Kreativität ist eine Fähigkeit, um an neue Ideen und Lösungsvorschläge zu gelangen. Kreativität findet man im Alltag überall. Grundsätzlich ist jeder von uns in der Lage kreativ zu sein, im Zweifelsfall kann es mit Hilfe dieser schriftlichen Arbeit systematisch erlernt werden. Beim Anwenden der richtigen Kreativitätstechnik lässt sich von jedem einzelnen die Leistungskurve erheblich steigern.
Führen Sie zu den einzelnen Techniken jeweils für sich eine Übung oder ein Beispiel durch. Dies vereinfacht Ihnen das Verständnis dafür und Sie können sich dadurch die verschiedenen Methoden besser merken.
Das Wort Kreativität stammt von dem lateinischen ‘creatio’ ab. ‘Creatio’ bedeutet: Schöpfung.
Sollte Ihnen eine oder mehrere der Kreativitätstechniken zusagen, so finden Sie zu jeder dieser Techniken weiterführende Literatur in einer guten Bücherhandlung.
In dieser Arbeit gehe ich auf die 12 für mich bedeutendsten Kreativitätstechniken ein. Es gibt natürlich noch unzählige Techniken oder Abwandlungen auf welche aus Platzgründen nicht eingegangen werden kann.
Auf die Ideenauswahl wird nur kurz eingegangen, da dies wiederum ein eigenständiges Thema für eine weitere Zertifikatsarbeit sein könnte.
Inhaltsverzeichnis:
| Einleitung | 1 | |
| 1. | Kreativitätstechniken zur Ideengewinnung | 2 |
| 1.1 | Sinn und Zweck der verschiedenen Kreativitätstechniken | 2 |
| 1.2 | Die 4 Goldenen Regeln der intuitiven Kreativitätstechniken | 2 |
| 1.3 | Ideenquellen / Ideenproduzent | 2 |
| 1.4 | Ideengewinnung in der Praxis | 6 |
| 1.5 | Ideenkiller | 7 |
| 2. | Kreativitätstechniken | 8 |
| 2.1 | Brainstorming | 8 |
| 2.2 | Brainwriting / Methode 635 | 9 |
| 2.3 | Morphologische Analyse / Morphologische Matrix | 10 |
| 2.4 | Synektik | 12 |
| 2.5 | Mindmapping | 13 |
| 2.6 | Laterales Denken | 15 |
| 2.7 | 6-Hüte nutzen | 17 |
| 2.8 | Kollektives Notizbuch | 19 |
| 2.9 | Flip-Flop-Technik | 20 |
| 2.10 | Walt-Disney-Methode | 22 |
| 2.11 | Reizwortanalyse | 24 |
| 2.12 | Osborn-Checkliste | 26 |
| 3. | Was kommt nach der Ideengewinnung | 29 |
| 3.1 | Ideenauswahl | 29 |
| 3.2 | Ideenpräsentation | 29 |
| 4. | Zusammenfassung / Schlussfolgerung | 32 |
| 5. | Literaturverzeichnis | 35 |
| 6. | Bildnachweis | 36 |
| 7. | Verzeichnis Abbildungen | 38 |
Textprobe:
Kapitel 1.5, Ideenkiller:
Viele Ideen stossen auf unternehmensinterne Widerstände. Ideenkiller sind Bemerkungen, Fragestellungen die den Erfolg einer Kreativitätssitzung oder eine Ideenrealisierung negativ beinflussen können. Achten Sie bei den verschiedenen Kreativitätstechniken unbedingt darauf, dass negative Bemerkungen (Ideenkiller) vermieden werden. Ideenkiller wirken autoritär und nicht angreifbar.
Nachfolgend einige Beispiele von Ideenkillern (negativen Aussagen):
- Früher haben wir dies immer auf eine andere Art gemacht.
- So haben wir es noch nie gemacht.
- Das ganze kommt viel zu teuer!
- Diese Ideen passen nicht zu unserer Branche.
- Dafür haben wir keine Personalkapazitäten.
- Das ganze ist zu modern!
- Seit Jahren hat unsere Idee funktioniert und nun soll … Ideenkiller müssen nicht unbedingt durch eine Aussage zustande kommen. Es gibt auch die negative Wirkung durch die Körpersprache (Killerfaces). Dies kann sich wie folgt zeigen:
- Entsetzt schauen.
- Demonstratives Lachen.
- Gelangweilt um sich schauen.
- Hände vor das Gesicht schlagen.
- Die Idee abwinken.
Um Ideenkillern oder Killerfaces gar keine Chance einzuräumen ist es unabdingbar bei gewissen Kreativitätstechniken einen Moderator einzusetzen, welcher die Gruppe führt und lenkt. Zudem sind zum vornherein die Regeln und je nachdem Sanktionen bei Nichteinhaltung festzulegen.
Sind die Regeln bekannt, so lässt sich im Normalfall jede der Kreativitätstechniken ohne grössere Probleme durchführen.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783842820135
Arbeit zitieren:
Holzer, Pascal Februar 2011: Kreativitätstechniken zur Ideenfindung, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Kreativität, Brainstorming, Brainwriting, Mindmapping, Osborn



