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Kreative Therapiemethoden im Rahmen einer Biblisch Therapeutischen Seelsorge

Der Mensch als ganzheitliches Gegenüber Gottes

Kreative Therapiemethoden im Rahmen einer Biblisch Therapeutischen Seelsorge
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Hella Keller
  • Abgabedatum: September 2001
  • Umfang: 75 Seiten
  • Dateigröße: 339,5 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Biblisch-Therapeutische Seelsorge Schweiz Stäfa Deutschland
  • Bibliografie: ca. 34
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-1934-9
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Keller, Hella September 2001: Kreative Therapiemethoden im Rahmen einer Biblisch Therapeutischen Seelsorge, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Therapiemethoden, Bibel, Hilfe, Kunsttherapie, Seelsorge

Diplomarbeit von Hella Keller

Einleitung Warum und wozu Kreative Therapie Methoden im Rahmen der BTS ?

Ich bin seit vielen Jahren Ansprechperson für seelsorgerliche Nöte. Dabei ist mir als kreativem, sinnlich begabtem und sehr lebendigem Menschen aufgefallen, wie trocken, wie verkopft, wie wenig sinnesfreudig und fröhlich viele Christen sich durchs Leben bewegen. In nicht wenigen kirchlichen Gemeinden erlebe ich Misstrauen gegenüber froher Farbigkeit, begnadeter Musik, Freude an Bewegung, Leibfeindlichkeit, Abwehr gegen alle Arten von Kreativität und Kunst.

Warum ? Wie kann eine solche Gesinnung dem ersten Gebot: ‘Liebe den Herrn Deinen Gott mit allen Sinnen’ gerecht werden ? Ich bin überzeugt, Gott hat uns mit so vielseitigen Sinnen ausgestattet, damit wir ‘Freude die Fülle’ haben. Jede Zeit hat ihre speziellen Nöte; will Seelsorge hilfreich sein, muss sie eine Antwort auf diese Nöte finden. Ich bin zu der Gewissheit gekommen, dass Gott uns gerade für die Nöte unserer Zeit Kreative Therapie Methoden wiederentdecken lässt.

Es ist mir ein besonders Anliegen, gerade gläubigen Menschen zu helfen, ihren Sinneswahrnehmungen wieder zu trauen, sie zu üben im Atmen und Singen, im Bewegen und Tanzen, im Malen und Modellieren, im Schreiben und Darstellen – ihren Körper zu spüren, ihn als Wohnung, als kostbares Geschenk, als lebendiges Wunder anzunehmen, als Tempel des Heiligen Geistes, um zu einer vertrauensvollen Ganzheitlichkeit zurückzufinden, aus der heraus sie den Schöpfer wirklich mit allen Sinnen lieben und loben können. ‘Gott ich danke Dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast’.

Auch erlebe ich als Kunsttherapeutin, wie manche frühe Verletzungen erst durch Kreative Methoden zugänglich werden und manche verholzten Verhaltensstörungen, präverbale Lebensstrategien auf einmal in einer Malerei, in Bewegungsabläufen, im Darstellen einer Märchenfigur dem Akteur so deutlich werden, dass sie erkannt und neu bearbeitet werden können.

Im theoretischen Teil dieser Diplomarbeit werde ich ein Bild davon aufzeigen, was die Bibel unter ‘Seele’ und Seelsorge versteht und was die Heilige Schrift zu Kreativität und dem Gebrauch aller Sinne sagt. Im weiteren werde ich theoretische Grundlagen einiger kreativen Therapiemethoden vorstellen. Im praktischen Teil werde ich anhand diverser Fallbesprechungen versuchen aufzuzeigen, wie Kreative Therapiemethoden innerhalb einer Integrativen Therapeutischen Seelsorge hilfreich zur Anwendung kommen können.

Zusammenfassend: Ich hatte die feste Absicht, eine wissenschaftliche Diplomarbeit zu schreiben. Nun da sie vor mir liegt, habe ich eher den Eindruck, es ist eine Ode an die unfassbare Weisheit unseres Schöpfers geworden, der für alles, was wir zum Heil und zur Heilung bedürfen, schon von Anbeginn der Schöpfung vorgesorgt und uns geschenkt hat.

Inhaltsverzeichnis:

Zu meiner Person 1
Einleitung und Zusammenfassung 2
1. Standortklärung 3
1.1. Biblisch - christliches Menschenbild 3
1.2 Biblisch – christliche Weltanschauung 6
Begriffsbestimmung 8
2.1. Seele und Sorge 8
2.2. Seelsorge 13
2.3. Biblisch Therapeutische Seelsorge 15
2.4. Methoden in der Seelsorge 17
3. Ganzheitlichkeit 20
3.1. Gehirnhälften: die ungleichen Zwillinge 20
3.2. Kreativität 23
3.3. Kreativitätstherapien: aus psycholog. Sicht 26
3.4. aus biblischer Sicht 28
4.1. Multimediale Kunsttherapie 30
4.2. Kunsttherapie in der Biblisch Therapeutischen Seelsorge 33
4.3. Vom Sinn der Sinne 34
5. Praktische Anwendung 39
5.1. Atem und Klang 39
5.2. Stimme und Gesang 42
5.3. Musik und Dichtung als Kreativer Prozeß 45
5.4. Das Wort als Therapie 47
5.5. Spielarten der Musiktherapie 49
5.6. Bewegen und Tanzen 55
5.7. Malen, Gestalten und Darstellen 60
6. PRAXIS 62
6.1. Praxis: Kreative Therapie Methoden in der Gruppe 62
6.2. Praxis: Kreative Therapie Methoden in der Einzelberatung 64
6.3. Integrative Seelsorge am Beispiel Paarberatung 69
7. Literaturliste 73

Textprobe:

Kapitel 2, Begriffsbestimmung:

Seele und Sorge:

Was wollen wir unter Seelsorge verstehen, wenn wir uns der Sache über den Begriff ‘Seele’ nähern ?

Im Sinne einer Hebräischen Anthropologie: ‘Im allgemeinen sieht das stereometrisch – synthetische Denken ein Körperglied zusammen mit seinen speziellen Tätigkeiten und Fähigkeiten und diese wiederum sind als Kennzeichen des ganzen Menschen vorgestellt’.

SEELE (hebr. näphäsh; griech. psyche) kommt 755 im Alten Testament vor.

Zum ersten Mal in 1.Mose 2,7: ‘da bildete Gott, der HERR, den Menschen(a), ‹aus› Staub vom Erdboden(b) und hauchte in seine Nase Atem des Lebens(c); so wurde der Mensch eine lebende Seele(d).’ a) Kap. 1,27 b) Kap. 3,19.23; 1Kor 15,47 c) Hi 33,4; Sach 12,1; Apg 17,25 d) Hes 37,5.6; 1Kor 15,45.

Durch das Einhauchen des Lebensatems durch den Schöpfer ist der Mensch eine lebende Seele (Er hat nicht nur Seele, wie Platon das dachte).

Was aber ist der Mensch als näphäsh ?

Seelsorge, wie die Bibel es versteht, ist nicht Sorge um die Seele des Menschen, (das wäre griechische Dichotomie); sondern Seelsorge ist die Sorge um den Menschen als Seele, also Sorge um seine ganze Lebendigkeit.

Wie können wir nun den hebräischen Begriff näphäsh in unser westliches – deutschsprachiges Denken übersetzen ? Im Sinne des obigen einleitenden Satzes über Alttestamentliche Anthropologie müssen wir das Körperglied zusammen mit seinen speziellen Tätigkeiten und Fähigkeiten als Kennzeichen des ganzen Wesens Mensch verstehen.

a) näphäsh steht für: Schlund, Rachen, Gurgel, Kehle (Jes.5,14), das Organ des Atemvorganges und der Nahrungsaufnahme: nach Luft schnappend, (Jer. 2,24) durstig, hungrig, nach dem, was lebendig macht, (Hab.2,5; Pred.6,7). Der Mensch als näphäsh ist der Bedürftige, dessen Hunger nie endgültig gestillt ist.

> Seelsorge ist Sorge für die elementarsten Lebensbedürfnisse.

b) näphäsh steht auch für das Organ, durch das der Lebensodem kommt und geht im Sinne von Gurgel: die verletzlichste Stelle im Körper des Menschen. Drückt man ihm die Gurgel zu, ist alles aus.

> Seelsorge ist Sorge für den Menschen als verletzliches Wesen.

c) näphäsh im Sinne von Rachen: im Rachenraum entsteht die Stimme, mit der der Mensch Kommunikation aufnehmen kann mit dem Schöpfer und seinen Mitmenschen; zugleich ist der Rachenraum engstens verbunden mit dem Hörorgan, das zum Hören, Horchen, Gehorchen dient. Klang aus dem Universum dringt direkt in unseren Leib ein, unsere ganze Existenz ist als Resonanzkörper geschaffen. Näfäsh als Kontaktorgan, als Hörrohr zum Schöpfer hin, als Empfänger von Weisung und Inspiration. ‘Wer Ohren hat zum Hören, der höre’ Mk. 4,9.

> Seelsorge ist Sorge für den Menschen als beziehungsbedürftiges Wesen.

d) näphäsh als Organ, durch das der Lebensodem bis in die Lunge, bis in das Herz und in die Geschlechtsorgane, durch das Blut in den gesamten Körper dringt und wieder ausströmt: Herz oder Gemüt als Sitz der Empfindungen und Gefühle.

> Seelsorge ist Sorge für das Erleben und Fühlen des Menschen.

e) näphäsh als Organ des Denkens, Erkennens und des Willensentschlusses: (1.Sam. 20,4; Psalm 139,14; 1.Mose 23,8) > Seelsorge schließt die Sorge um die kognitiven Prozesse des Menschen, sein Denken und Verhalten mit ein.

f) näphäsh bezieht sich also ursprünglich nicht auf eine Sache, sondern auf einen Zustand, nämlich diejenige Kraft, die aus einem Körper ein lebendiges Wesen macht.

> Seelsorge ist Sorge für die den Lebensvorgang gestaltende Kraft.

g) näphäsh kann schließlich als das Leben selbst bezeichnet werden: die ganzheitliche Zusammengehörigkeit des lebendigen Organismus. näphäsch = Ich bin.

> Der Mensch als SEELE ist also das lebendige, bedürftige ICH BIN Ich bin bedürftig nach Wärme, Essen und Trinken, nach Gemeinschaft und Trost, nach Ermutigung, nach Anerkennung und Lob, nach Vergebung, nach Heil.

Bedürftig nach Identität, Beauftragung, Sinnhaftigkeit, Zielvorstellung, Erlösung.

näphäsh = ich fühle, also bin ich, ich denke also bin ich, ich liebe und leide, also bin ich, ich sterbe, also lebe ich; ich habe Sehnsucht nach Gott, also muss ER sein.

> näphäsh - steht für den Menschen, dessen gesamtes Wesen nach Gott dürstet.

Weil näphäsh das von Gott gegebene Leben eines bestimmten Geschöpfes meint, also jeweils auf einen speziellen Schöpfungsakt Gottes zurückzuführen ist und damit keine selbständige, von Gott losgelöste Existenz sein kann, kann sie nur gesund und heil sein, wo sie in ungebrochener Gemeinschaft mit Gott lebt und strebt.

Psalm 42,2f: ‘Wie eine Hirschkuh lechzt nach(A) Wasserbächen, so lechzt meine Seele nach dir, o Gott! A) w. über den Wasserbächen. Meine Seele dürstet nach Gott(a), nach dem lebendigen Gott(b): (c) Wann werde ich kommen und Gottes Angesicht schauen?’ a) Ps 63,2; 143,6 b) Ps 84,3; 1Tim 4,10 c) 2Mo 23,17”.

Ein volkstümlicher Spruch auf einem alten Kärntner Bauernhaus:’Der Geist des Menschen wird nicht satt, von allem was die Erde hat, den Menschen sättigt nicht die Zeit, ihn sättigt nur die Ewigkeit’.

‘Meine Seele ist unruhig (im mir), bis sie Ruhe findet in dir!’ (Augustinus).

Darum soll der Mensch auf sie acht haben, ja der Glaubende trägt sie wie den kostbarsten Schatz ständig in seinen Händen.

Jos 23,11:’So achtet um eures Lebens willen(a) genau darauf(A), den HERRN, euren Gott, zu lieben(b)!’ A) o. so achtet genau auf eure Seelen.

a) 5Mo 4,9.15; Apg 20,28 b) 5Mo 30,16.20.

Mt 11,29: ‘Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir(a)! Denn ich bin sanftmütig(b) und von Herzen demütig(c), und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen(d)«‘;a) Eph 4,20 b) Ps 45,5 c) Sach 9,9; 2Kor 10,1 d) Jer 6,16.

Wann ist ‘näfäsh’ krank ? Der Sündenfall:

1.Mose 3,10: ‘Da sagte er: Ich hörte deine Stimme(A) im Garten, und ich fürchtete mich, weil ich nackt bin(a), und ich versteckte mich. A) o. das Geräusch; V. 10: dein Geräusch a) Offb 16,15’.

Der Mensch ist mit Gott auseinandergeraten. Dieser Verlust des Urvertrauens zum Schöpfer erzeugt nun eine ins sichtbare sich verdichtende innere Blöße. Es ist eine leiblich fassbare, innere Entkleidung. Der Mensch fühlt sich ausgesetzt, wehrlos, ungeborgen, weil er mit Gott auseinander geraten ist. Sein Selbstwertgefühl hat sein Fundamentverloren. Ursprung aller Scham: ich habe keinen mehr der mich erkennt und liebt, so wie ich bin, unbekleidet, unverkleidet, ohne Maske.

1.Mose 3,21:’Und Gott, der HERR, machte Adam und seiner Frau Leibröcke aus Fell und bekleidete sie’.

Gott tut für den an ihm zweifelnden Menschen das, was er in seiner ihm bewusst werdenden Not unmittelbar braucht. Er sieht, wo der Mensch seine Not hat, holt ihn dort ab – auch wenn er weiß, dass das wahre Bedürfnis dahinter eigentlich ein anderes ist. – Er bekleidet ihn. Er deckt seine Blöße zu. Um seine ‘hier und jetzt Not’ zu lindern. Er hält ihm nicht lange kluge Reden über verlorenes Vertrauen und wie dieses wieder zu gewinnen sei. Hier lernen wir von Gott die Fürsorge für den ganzen Menschen – gerade auch für seine leiblichen und gefühlsmäßigen Bedürfnisse. Für Gott sind diese nicht nachrangig. ER sorgt für näphäsh, für die den Lebensvorgang gestaltende Kraft.

Gottes Fürsorge für dieses sich von ihm abgewandtes Geschöpf zieht sich durch die ganze Schrift. Die Bibel ist das Geschichtenbuch der Seelsorge Gottes für den von ihm entfremdeten, ausgesetzten, entblößten, hilfsbedürftigen, gefährdeten Menschen. Gottes Sorge um den Menschen personifiziert:

Johannes 19,28: ‘Mich dürstet!’ (Psalm22,16):

Gott enthüllt sich als der, der ein Bedürftiger unter Bedürftigen wird, der ein Leidender unter Leidenden wird. ER ist nicht jenseits, ER hat sich mitten unter uns begeben und so sein zutiefst seelsorgerliches Wesen offenbar gemacht.

Mt 12,18’Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen gefunden hat *(a); ich werde meinen Geist auf ihn legen(b), und er wird den Nationen Recht(A) verkünden. A) o. Gericht ‘a) Kap. 3,17 b) Jes 11,2; 61,1 * = hier spricht Gott von seiner eigenen Seele ‘Seelsorge ist die Begegnung Gottes mit dem bedürftigen Menschen’, formuliert M. Seitz, geschehend als Gespräch, als Eingreifen, als Unterstützung, in dem das Zeugnis von der Sorge Gottes und von Jesus, dem Helfer, zum Glauben und dadurch zum Leben inmitten aller Nöte hilft.’ In der Bibel wird vergangene Seelsorge Gottes bezeugt in der Verheißung auf zukünftige Seelsorge.

H. Tacke: ‘Das seelsorgerliche Potential biblischer Geschichte liegt in den Verheißungen Gottes, die sich noch nicht erfüllt haben. Diese Geschichte ist noch nicht zu Ende, sie hat offene Ränder. Darum tragen sie Seelsorge auch in unser Leben’.

Ich lese also die Geschichten von der Seelsorge Jesu in der gespannten Erwartung, wie Jesus heute in einer ganz anderen Situation sich als der erweist, der er immer schon war: der Arzt, Heiland, Menschensohn.

Hiob 2,10: ‘Er aber sagte zu ihr: Wie eine der Törinnen (A) redet, so redest auch du. Das Gute nehmen wir von Gott an, da sollten wir das Böse nicht auch annehmen(a)? Bei alldem sündigte Hiob nicht mit seinen Lippen(b).’ A) o. Gottlosen; o. Gottleugner; vgl. Ps 14,1; 53,2a) Pred 7,14; Kla 3,37.38 b) Kap.1,22; Ps 39,10 Hiob macht uns hier vor, wie wir dem Dualismus wehren können, der die Wirklichkeit aufspaltet in Gut und Böse. Die Lösung heißt: ‘Sich in Gottes Hand hingeben, die Fülle annehmen heißt, das ganze Spektrum zwischen Lust und Leid annehmen’.

Aber: Wer tröstet und dabei das Klagen verbieten will, macht es dem Leidenden noch schwerer. (Hiob 16,2) Vor Gott gebrachte Klage sucht durch sein zeitweilig abweisend verborgenes Antlitz hindurch seine gnädige Zuwendung, das wiederkehrende Lächeln, die Freundlichkeit auf seinem Antlitz. Sucht, durch sein bedrängendes, leidvolles Zulassen IHN als Erlöser und Befreier; gibt die Hoffnung und das Vertrauen nicht auf, IHN durch Klagen und Anflehen umzustimmen.

Und in aller Seelsorge der Gemeinden soll diese Bewegung weitergehen.

Seelsorge von Menschen ausgeübt, verhilft dem anderen ehrlich zu werden vor dem Mensch gewordenen und Menschen suchenden Gott. Seelsorger sein, heißt Mund und Hand Gottes zu sein. Nicht zuletzt sehe ich auch die Entwicklung der Psychologie als Wissenschaft von der Seele und Lernmethoden verschiedener Psychotherapien als von Gott zugelassene Mittel, Menschen zu helfen, wieder in dieses Gespräch mit dem lebendigen Gott zu kommen und durch die Begegnung mit ihm heiler und heilig werden zu können.

Arbeit zitieren:
Keller, Hella September 2001: Kreative Therapiemethoden im Rahmen einer Biblisch Therapeutischen Seelsorge, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Therapiemethoden, Bibel, Hilfe, Kunsttherapie, Seelsorge

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