Kooperation deutscher mittelständischer Unternehmen mit Russland
Eine kritische Betrachtung unter Berücksichtigung des Förderrahmens
- Art: Bachelorarbeit
- Autor: Jürgen Ehrlich
- Abgabedatum: Februar 2005
- Umfang: 93 Seiten
- Dateigröße: 354,7 KB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Bochum Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8825-3
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8825-3 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8825-3 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Ehrlich, Jürgen Februar 2005: Kooperation deutscher mittelständischer Unternehmen mit Russland, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Internationalisierung, Globalisierung, Mittelstand, Wirtschaftsfördermaßnahmen
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Bachelorarbeit von Jürgen Ehrlich
Zusammenfassung:
Globalisierung der Märkte, Veränderung der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Intensivierung des Wettbewerbs haben in den letzten Jahrzehnten weltweit stattgefunden. Die Bundesrepublik Deutschland ist eine offene Volkswirtschaft und die Außenhandelsbeziehungen sind seit langem ein wesentlicher Grund für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand. Schon seit Jahren ist Deutschland die zweitstärkste Exportnation der Welt, die deutschen Exporte von Waren übersteigen sogar die der USA. Im Jahr 2003 erreichte der Wert aller aus Deutschland exportierten Güter 748,4 Milliarden US Dollar und der Wert der Dienstleistungen 111,7 Milliarden US Dollar. „Der deutsche Außenhandel mit dem Ausland hat sich in den letzten Jahren weiter verstärkt. Der Export von Gütern und Dienstleistungen macht ein Drittel des deutschen Bruttoinlandsprodukts aus. Etwa jeder vierte Arbeitsplatz hängt vom Export ab. Immer mehr deutsche Unternehmen sichern oder erweitern ihre Absatzmärkte in der Welt durch verstärkte unternehmerische Kooperationen einschließlich Direktinvestitionen im Ausland.“ Wichtigste Zielregion der deutschen Güterexporte war auch im ersten Halbjahr 2004 die Europäische Union. In die 24 Partnerländer der Gemeinschaft gingen, wie bereits im letzten Jahr, 64 % des gesamten deutschen Exportvolumens. Aus dieser regionalen Betrachtung geht aber nicht hervor, dass sich die Bedeutung einzelner Zielländer innerhalb und außerhalb der Europäischen Union in letzter Zeit stark verändert.
So entwickelte sich der Absatz der deutschen Produkte auf den beiden bisher wichtigsten Märkten, Frankreich und USA, unterdurchschnittlich (+6,5 % beziehungsweise +3,4 %). Besonders gefragt waren die deutsche Produkte in den neuen Europäischen Mitgliedsländern (+13,9 %) sowie in China (+27,1 %) und Russland (+25,5 %). Unter den wichtigsten Zielländern deutscher Exporte liegt China inzwischen auf Platz 10, Russland auf Platz 14. Bezogen auf die absoluten Umsatzzuwächse profitierte die deutsche Wirtschaft aber am meisten vom Aufschwung der neuen EU-Mitglieder und Großbritanniens. Dorthin konnten zusätzlich Güter im Wert von 3,8 Milliarden Euro bzw. 3,2 Milliarden Euro verkauft werden.
Danach kommen Frankreich und China, die jeweils zu einer Steigerung der Exporte im Wert von 2,3 Milliarden Euro beigetragen haben. Die USA sind als direkter Impulsgeber für die deutsche Wirtschaft dagegen weit abgeschlagen: Im ersten Halbjahr 2004 konnten gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode zusätzliche Güter im Wert von nur 1 Milliarden Euro abgesetzt werden. Die deutschen Importe entwickelten sich in den ersten 6 Monaten des Jahres mit einem Plus von 4,8 % gegenüber dem Vorjahr deutlich schwächer als die Ausfuhren. Der deutsche Außenhandelsüberschuss konnte somit ausgebaut werden. Der gestiegene Außenbeitrag hat im ersten Halbjahr 2004 mit knapp 2 Prozentpunkten einen sehr kräftigen Beitrag für das Wirtschaftswachstum in Deutschland geleistet.
Dabei ist der Beitrag des Mittelstandes in diesem Prozess nicht zu unterschätzen, denn der Mittelstand ist die tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Der Mittelstand in Deutschland stellt 70 Prozent der Arbeitsplätze zur Verfügung, schafft über 80 Prozent der Ausbildungsplätze und erwirtschaftet 45 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.
Erfahrungsgemäß ist es auch der Mittelstand, der flexibler reagiert und innovativer produziert. Deswegen darf die Bereitschaft, das Auslandsgeschäft in die Wachstumsmärkte der Zukunft auszuweiten, um wettbewerbs- und innovationsfähig zu bleiben, insbesondere bei deutschen mittelständischen Unternehmen nicht an Stellenwert verlieren.
Aber da sind auch die kleinen und mittleren Unternehmen, die höhere Hürden auf sich nehmen. Die Kapitalbeschaffung, insbesondere unter Berücksichtigung der neuen Bestimmungen des ‚Basel - II’ Vertrages, ist schwieriger geworden, bei ihnen verteilen sich die Management-Belastungen in der Regel auf weniger Schultern, der Kostenaufwand für internationale Markterschließung ist in Relation zu Großunternehmen höher. Außerdem hat sich die Wettbewerbssituation deutscher mittelständischer Unternehmen in den letzten Jahren nachhaltig geändert.
Die Gründe dafür sind hohe Lohn- und Nebenkosten sowie hohe Abgaben und Steuern. Massiver Wettbewerb, kleine Gewinnmargen, stagnierende, gesättigte oder gar schrumpfende Märkte, Globalisierung und moderne Telekommunikation erhöhen den Druck auf die Unternehmen enorm. Für die Unternehmen heißt es, neben Innovationen und ständiger Verbesserung nicht nur alleine durch Innovationen im heimischen Raum konkurrenzfähig zu bleiben, sondern und vor allem neue, lukrative Märkte zu erschließen. Es gibt also genug Gründe, um auf den internationalen Märkten aktiv zu werden.
Die kleinen und mittelständischen Unternehmen gehören deshalb zu den wirtschaftspolitischen Schwerpunkten der deutschen Regierung und Europäischen Union. Es ist zu einer wichtigen Aufgabe geworden, die Internationalisierungsvorhaben der mittelständischen Unternehmen zu unterstützen und zu fördern. Dabei handelt es sich keineswegs um Subventionsmaßnahmen. Wirtschaftsdoping ist nicht Gegenstand der deutschen und europäischen Wirtschaftspolitik. Vielmehr handelt es sich um die Schaffung investitionsfreundlicher Rahmenbedingungen für den Mittelstand. Gerade im Hinblick auf internationale Wirtschaftskooperationen als eine mögliche Marktbearbeitungsstrategie, bietet sich eine Vielzahl von verschiedenen staatlichen und privaten Förderprogrammen auf nationaler und europäischer Ebene an.
Warum soll aber Russland eine attraktive Wirtschaftsregion für deutsche Unternehmen sein? Der russische Markt bietet deutschen Unternehmen ein hohes Potential an ungesättigten Märkten bei wachsender Kaufkraft und kontinuierlich wachsender Konjunktur. Das sind die Idealbedingungen für Unternehmen, die wachsen wollen, heute und vor allem in der Zukunft. Der Zeitpunkt für den Einstieg ist günstig - man kann den Markt noch kostengünstig erschließen. Dazu ist es jedoch unbedingt erforderlich, sich genau mit der jeweiligen Branchensituation zu befassen, die Marktverhältnisse zu analysieren und die generellen Strukturen des russischen Wirtschaftssystems zu verstehen.
Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen die Kooperationen deutscher mittelständischer Unternehmen als eine mögliche Markteintrittsstrategie in Russland, sowie ein Überblick über Förderprogramme der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung der eben genannten Kooperationen. Dabei sollen auch die Perspektiven und Risiken in Bezug auf Russland als Kooperationsland aufgezeigt werden.
Die Arbeit besteht aus acht Kapiteln. Nach der einführenden Einleitung zum Thema der Arbeit im ersten Kapitel, folgt im Kapitel zwei, drei und vier die Erklärung der relevanten theoretischen Begriffe, die zum Verständnis des Themas notwendig sind. Durch die Betrachtung der oben genannten Kapitel wird dem Leser der Arbeit auch die Aktualität des Themas deutlich.
Im Kapitel zwei werden Begriff der Internationalisierung und Motive aus mikroökonomischer Sicht dargestellt. Außerdem wird zusätzlich zu den in der Einführung aufgeführten makroökonomischen Vorteilen der Internationalisierung noch kurz auf die Vorteile für die Unternehmen selbst eingegangen. Die ausführlichere Darstellung von Vorteilen und Chancen für den deutschen Mittelstand folgt in Kapitel vier und sieben. Zum Schluss des zweiten Kapitels werden auch die möglichen makroökonomischen Nachteile der Internationalisierung betrachtet.
Kapitel drei beschäftigt sich mit dem deutschen Mittelstand. Neben der neuen deutschen und europäischen Definition des Mittelstandes und Auswirkungen der Definitionsänderungen auf die Förderprogramme für kleine und mittelständische Unternehmen wird die Bedeutung des Mittelstandes für die deutsche Wirtschaft sowie deren Stärken, Schwächen und Probleme dargestellt.
Zum Anfang des vierten Kapitels wird der Kooperationsbegriff erklärt und auf die in diesem Zusammenhang stehenden Unternehmensziele eingegangen. Der Betrachtung von möglichen Kooperationsformen, relevanten Entscheidungskriterien bei der Wahl der Kooperationsform und Ausprägungen der internationalen Kooperationen in der Praxis folgen dann strategisch wichtige Fragestellungen, die bei jedem Internationalisierungsvorhaben berücksichtigt werden sollen. Mit der Beschreibung der Phasen eines Kooperationsprozesses und möglichen Vor- und Nachteilen der internationalen Kooperationen wird Kapitel vier abgeschlossen.
Im fünften Kapitel wird zuerst Basiswissen in Bezug auf Russland als Land und als Wirtschaftsregion vermittelt. Weiterhin folgt, in einzelne Bereiche untergliedert, die Beschreibung der aktuellen wirtschaftspolitischen Lage Russlands unter Präsident Putin.
Im Rahmen der Informationssuche für Kapitel sechs ist der Verfasser, vor allem bei der Internetrecherche, auf ein breites Angebot an Informationen gestoßen. Es gibt mittlerweile bei fast allen offiziellen Einrichtungen und Organisationen im Internet ständig aktualisierte Informationen zu diesem Thema. Leider ist es im Rahmen dieser Arbeit aus zeitlichen Gründen nicht möglich alle Fördermaßnahmen aufzuzeigen.
Zu Beginn des sechsten Kapitels werden die Definition der Wirtschaftsförderung, sowie eine kritische Betrachtung der Förderpolitik dargestellt. Danach werden die wichtigsten Förderprogramme der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland für kleine und mittelständische Unternehmen in Kurzform zusammengefasst. Dabei werden sowohl Außenwirtschaftsförderprogramme im Bezug auf Russland, als auch Förderprogramme für kleine und mittelständische Unternehmen innerhalb der Europäischen Union betrachtet. Eine umfassendere Betrachtung der zahlreichen Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer muss aus zeitlichen Gründen entfallen. An entsprechender Stelle erfolgt dann der Verweis auf vollständige Quellen.
Kapitel sieben bietet außer einer umfassenden Darstellung der aktuellen Entwicklung in den deutsch-russischen bilateralen Wirtschaftsbeziehungen auch eine Betrachtung in Bezug auf den deutschen Mittelstand, seine Perspektiven und möglichen Risiken für deutsche mittelständische Unternehmen bei Kooperationen mit Russland.
Kapitel acht fasst die zentralen Aussagen der einzelnen Kapitel zusammen und schließt die Arbeit mit einer kurzen Stellungnahme ab.
Besonders empfehlenswert sind die in der vorliegenden Arbeit zahlreich verwendete Informationsquellen (a) Bücher, b) Broschüren und Zeitschriften, c) Online Quellen).
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | I | |
| Abbildungsverzeichnis | III | |
| 1. | EINFÜHRUNG | 1 |
| 2. | INTERNATIONALISIERUNG | 6 |
| 2.1 | Internationalisierungsbegriff | 6 |
| 2.2 | Motive der Internationalisierung | 6 |
| 2.3 | Vor- und Nachteile der Internationalisierung | 7 |
| 3. | MITTELSTAND | 9 |
| 3.1 | Definitionen | 9 |
| 3.2 | Bedeutung für die deutsche Wirtschaft | 12 |
| 3.3 | Stärken, Schwächen und Probleme des Mittelstandes | 15 |
| 4. | INTERNATIONALE KOOPERATIONEN | 17 |
| 4.1 | Kooperationsbegriff und Ziele | 17 |
| 4.2 | Kooperationsformen | 18 |
| 4.3 | Kooperationsphasen | 22 |
| 4.4 | Aktuelle Entwicklung, Vor- und Nachteile internationaler Kooperationen | 26 |
| 5. | RUSSLAND | 30 |
| 5.1 | Begriff, geographische Abgrenzung und einige Basisdaten | 31 |
| 5.2 | Aktuelle wirtschaftspolitische Lage Russlands | 32 |
| 6. | WIRTSCHAFTSFÖRDERUNGSMASSNAHMEN | 38 |
| 6.1 | Begriffsbestimmung und Kritik | 38 |
| 6.2 | Förderprogramme für den Mittelstand | 39 |
| 6.3 | Förderprogramme der Europäischen Union | 40 |
| 6.4 | Förderprogramme der Bundesrepublik Deutschland | 53 |
| 7. | AKTUELLER STAND, PERSPEKTIVEN UND RISIKEN DER WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN MIT RUSSLAND | 63 |
| 7.1 | Stand der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen | 64 |
| 7.2 | Chancen, Perspektiven und Risiken für mittelständische Unternehmen | 67 |
| 8. | ABSCHLIEßENDE ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT | 71 |
| Literaturverzeichnis | IV | |
| Eidesstattliche Versicherung | XV |
In der russischen Umweltpolitik sind gegenwärtig Verbesserungen zu verzeichnen. So will der russische Staat jetzt doch bei einem weltweiten Umweltprojekt mitmachen. Das Kyoto - Protokoll tritt am 16. Februar 2005 in Kraft, nachdem es von Russland Ende Oktober 2004 ratifiziert und am 5. November unterzeichnet wurde. Denn das Protokoll kann nur dann in Kraft treten, wenn mindestens 55 Staaten, auf die mindestens 55 % der Treibhausgase der Industrieländer nach dem Stand von 1990 entfallen, den Vertrag unterzeichnet haben. Das Kyoto - Protokoll verpflichtet die Industriestaaten, die Emissionen ihrer Treibhausgase bis zum Jahr 2008 beziehungsweise 2012 um 5,2 Prozent im Vergleich zu 1990 zu mindern. Bis jetzt ist es von 128 Staaten ratifiziert worden. Nur wegen der Blockadepolitik der USA, die als weltweit größter Verursacher von Treibhausgasen inzwischen aus dem Protokoll ausgestiegen sind und die bisherige Zurückhaltung Russlands konnte die Grenze von 55% nicht erreicht werden. Nun kann Kyoto - Protokol auch ohne die USA in Kraft treten.57 [...]
Interimsabkommen, das die sofortige Anwendung der Handelsbestimmungen der Partnerschafts- und Kooperationsabkommen vorsieht, stellen eine Grundlage für die Beziehungen zwischen Russland und der Europäischen Union dar. Darauf aufbauend hat Russland heute bei den meisten Exporten, an erster Stelle die in die Bundesrepublik Deutschland, einen begünstigten Zugang zum größten Binnenmarkt der Welt, nämlich dem der Europäischen Union. Aber das Partnerschafts- und Kooperationsabkommen ist nicht nur eine Grundlage für die wirtschaftliche Integration Russlands, sondern auch die Basis für die politische Zusammenarbeit. Herzstücke der gemeinsamen Beziehungen sind heute regelmäßige politische Kontakte zwischen der Europäischen Union und Russland und eine Verankerung gemeinsamer Werte wie Achtung der Menschenrechte und die Fortführung des demokratischen Prozesses. Ein weiteres grundlegendes Abkommen für die verbesserten Beziehungen ist die 1999 unter deutschem Vorsitz auf dem Europäischen Rat in Köln verabschiedete Gemeinsame Strategie der Europäischen Union zu Russland. Darin wurden so wichtige Themen, wie die europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Energiefragen, sowie der Dialog über die Folgen der Erweiterung der Europäischen Union für Russland im bilateralen Verhältnis festgelegt.55 [...]
Ein weiterer Wachstumsfaktor Russlands, ist eine solide Haushaltspolitik. So entstanden im Jahr 2003, Einnahmen in Höhe von ca. 87,71 Milliarden US Dollar (bei einem Jahresendkurs 2003 von 29,45 Rubel/US Dollar). Dem gegenüber standen Ausgaben in Höhe von ca. 79,96 Milliarden US Dollar. Der Haushaltsüberschuss betrug somit 1,7% des Bruttoinlandproduktes im Jahr 2003 und in den ersten vier Monaten 2004 sogar 3,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Die restriktive Haushaltspolitik der vergangenen fünf Jahren wird damit fortgesetzt. Dabei verfolgt die russische Geld- und Währungspolitik im Wesentlichen drei Ziele: • • • Inflationsbekämpfung (Schwerpunkt), Wechselkursstabilität, sowie eine positive Entwicklung der Gold- und Devisenreserven des Landes. [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832488253
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Internationalisierung, Globalisierung, Mittelstand, Wirtschaftsfördermaßnahmen



