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Konzeptioneller Entwurf von multimedialen Lernprogrammen für den Einsatz im World Wide Web mit JAVA

Konzeptioneller Entwurf von multimedialen Lernprogrammen für den Einsatz im World Wide Web mit JAVA
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Thomas Petersen
  • Abgabedatum: Juni 1997
  • Umfang: 143 Seiten
  • Dateigröße: 16,4 MB
  • Note: 1,8
  • Institution / Hochschule: Hochschule für Technik Esslingen (FH) Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-0183-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-0183-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-0183-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Petersen, Thomas Juni 1997: Konzeptioneller Entwurf von multimedialen Lernprogrammen für den Einsatz im World Wide Web mit JAVA, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Internet, JAVA, Lernkonzepte, native Code, Shockwave

Diplomarbeit von Thomas Petersen

Zusammenfassung:

Konzeptioneller Entwurf multimedialer Lernprogramme im World Wide Web mit exemplarischen Realisierungsbeispielen. Sinnvolle Zusammenstellung und Kombination der multimedialen Möglichkeiten in JAVA und HTML zur Vermittlung als auch interaktiven Visualisierung von Sachverhalten (Prozeeßvisualisierung, Algorithmenfunktion-Visualisierung, Visualisierung von Zusammenhängen bzw. allgem Vorgängen) basierend auf Lern-Theorie.

Vergleich der Möglichkeiten von ActiveX und JAVA und deren Sicherheitsaspekte, wie auch Verwendung von bestehendem bzw. (speziell zur hardwarenahen Ansteuerung von Geräten) notwendigen C/C++-Code von JAVA aus respektive von C aus zu JAVA.

Möglichkeiten des Startens von Windows-Programmen innerhalb einer Lernumgebung aus Web-Browser heraus. Applet zur schrittweisen Vorführung von Sachverhalten am Beispiel der Kryptographie (Chiffrierung von Klartext).

Sinnvolle Programmierkonventionen zur automatischen Dokumentation von JAVA-Applets zu deren Verwendung und der Beschreibung der einzelnen Übergabeparameter aus dem HTML-Dokument.

Informationen zum Einsatz von JAVA-Entwicklungswerkzeugen (Integrierte Entwicklungsumgebungen, IDEs) am Beispiel Microsoft J++ und Symantec Visual Cafe.

Konzeption von Applets für den Einsatz innerhalb der Vorlesung als auch in einem Vorlesungsmanuskript im WWW zur beliebigen Vor- und Nachbereitung des Lemstoffes. Erläuterungen zum Aufbau des GIF-Dateiformats.

Derzeitige Aktivitäten von Verlagen und Universitäten mit Lernprogrammen und Vorlesungen auf dem WWW. Formatverluste beim Konvertieren von Microsoft Word Dateien (*.DOC) nach * . HTML mit InternetAssistant von Microsoft bzw mit Word 97 und HTML-Editor HoTMetaL PRO. Präventives Gestalten von Dokumenten in Winword zur Vermeidung von Layoutverlusten beim Abspeichem als HTML. Konvertieren von PostScript-Dateien (*.ps) nach HTML.

Aufnahme und Konvertierung von Audio-Dateien auf Silicon Graphics-Workstations für die Verwendung in JAVA. Grafikwerkzeuge unter Unix/Linux und Windows zum Erstellen animierter GIF-Grafiken.

Serverseitiger Passwortschutz von bestimmten Unterverzeichnissen zur dynamischen Freigabe der Informationen bzw auch Zugriffsbeschränkung.

Protokollieren des Zugriffs auf bestimmte Web-Sites.

Ausführliche Quellenangaben im Internet zum Downloaden von WebBrowser-Plugins, Tools und zum Erhalt der aktuellsten Informationen (URLs/Hyperlinks).

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG: EINSATZ VON LERNANIMATIONEN IM WWW 7
1.1 ALLGEMEINE VORTEILE 7
1.2 EINSATZ VON JAVA-APPLETS 8
2. AUFGABENBESCHREIBUNG DER DIPLOMARBEIT 10
3. LERNTHEORIE 11
3.1 ALLGEMEINE EINFLÜSSE AUF DAS LERNVERHALTEN 11
3.2 MÖGLICHKEITEN DER MULTIMEDIALEN WISSENSVERMITTLUNG 13
4. AKTIVITÄTEN IM BEREICH TEACHING 14
4.1 UNIVERSITÄT KARLSRUHE 14
4.2 EIDGENÖSSISCHE HOCHSCHULE ZÜRICH 14
4.3 FACHHOCHSCHULE ESSLINGEN / IFS 14
4.4 VERLAGE MIT TEACI IING-SOFTWARE 15
4.4.1 Heureka (Klett-Verlag) 15
4.4.2 HEISE-Verlag (c't) 15
4.4.3 Herdt-Verlag 18
4.5 JAVA-SITES MIT LERN-APPLETS 16
4.5.1 GAMELAN 17
4.5.2 JARS 18
4.6 SONSTIGE QUELLEN UND BEISPIELE VON LERNPROGRAMMEN 18
5. KONZEPTIONELLE ARBEIT: LERN-MODELLE 20
5.1 HINWEISE ZU EINEM GENERELLEN LERN-KONZEPT 20
5.2 EINZELNE KONZEPTE 20
5.2.1 benutzersteuerbare schrittweise Vorführung mit vorgesprochenen Sätzen 20
5.2.1.1 Vorteile dieses Modells 21
5.2.1.2 zwei gangbare Wege 1
5.2.2 interaktive .Simulation und visualisierung eines Sachverhaltes 22
5.2.3 dynamisch zugeschnittene Lernstoff-Aufbereitung während des Lernens 23
5.2.4 simultane Unterstützung durch Hilfen während der Fingabe 23
5.2.5 mehrdimensional-vernetzte Lernthemen Aufbereitung nach MindMap 24
6. PROFESSIONELLE TOOLS ZUR ERSTELLUNG VON LERNSEQUENZEN 26
6.1 TOOLBOOK MIT PROGRAMMIERSPRACHE OPENFRAME 26
6.1.1 Vorteile von ToolBook 26
6.1.2 Nachteil von ToolBook 26
6.2 AUTHORWARE VON MACROMEDIA MIT PROGRAMMIERSPRACHE LIGON 27
6.2.1 Torteile des MacroMedia-Produktes mit ShockWave 27
7. VERWENDUNG VON JAVA ZUR ERSTELLUNG VON LERNSEQUENZEN 28
7.1 SCHNELLERE ÜBERTRAGUNG VON JAVA-APPLETS DURCH PACKEN 29
7.2 SCHÜTZEN VON JAVA-BYTE-CODE VOR DESSEN DE-KOMPRIMIERUNG 29
8. ZIELSETZUNG VON LERNBEGLEITENDEM MATERIAL IM WORLDWIDEWEB 30
8.1 VORLESUNGSMANUSKRIPTE INS WWW STELLEN 30
8.1.1 Allgemeiner Aufbau eines HTML-Dokumentes für Publikationen 31
8.1.1.1 Aufbau eines WWW-Dokumentes mit HTML-Tags 31
8.1.1.2 Beschreibung der einzelnen Programmzeilen des HTML-Aufbaus 32
8.1.2 Nutzung der sich unter HTML bietenden Möglichkeiten 33
8.1.2.1 Aufbereitung des Vorlesungsmanuskriptes seitens HTML 33
8.1.2.2 Aufteilung des Anzeigebereichs des Browsers für Vorlesungsmanuskripte 34
8.1.2.2.1 Probleme bei durchnummerierten Kapitelüberschriften 35
8.1.2.2.2 Probleme mit der vom WWW browser verwendeten Standard-Schrift 35
8.1.2.2.3 Abhilfe von Formatierungs-Problemen in HTML mit Tabellen 35
8.1.2.3 Hören eines einmaligen Begrüssungstextes beim Laden einer HTML-Seite 36
8.1.2.4 Einfügen eines Wasserzeichens (Hintergrund-Bild) in das Vorlesungsmanuskript 38
8.1.2.5 Zur-Verfügung-Stellung des Manuskript für Studenten 39
8.1.2.5.1 Protokollierung des Zugriffs von Studenten 39
8.1.2.5.2 Serverseitiger Passwort-Schutz für einzelne Unterverzeichnisse 41
8.1.2.5.3 Ausdrucken des Manuskriptes von WWW-Browser aus 42
8.1.2.5.4 Aktivierung der JAVA-Interpretation im verwendeten WWW-Browser 43
8.1.3 Konvertierung bestehender Vorlesungsmanuskripte nach HTML 45
8.1.3.1 Layout-Verluste 45
8.1.3.2 LaTex nach HTML (latex2html) 45
8.1.3.3 WinWord-Dokumente nach HTML 45
8.1.3.3.1 Internet Assistant - Zusatzprogramm für WinWord 46
8.1.3.3.2 der HTML-Editor HoTMetaL PRO 46
8.1.4 weitere Erstellung von Manuskripten in der gewohnten Textverarbeitungsumgebung 47
8.1.4.1 präventive Gestaltung von Dokumenten im Hinblick auf spätere Umsetzung nach HTML 47
8.1.4.2 WinWord: IntemetAssistant 47
8.1.4.2.1 Bewertung des Internet-Assistent für das Erstellen von Manuskripten 47
8.1.5 Erstellung und Konvertierung im HTML Editor HoTMetaL PRO 48
8.1.6 Vorteile für die Lehre 48
8.2 LABORSOFTWARE UND SPEZIELLE PROGRAMME. IM WWW-BROWSER AUSFUHREN 48
8.2.1 Vorteile für die vom Studenten auszuführenden Laboraufgaben 48
8.2.2 Software-Technologie für den Server 49
8.2.3 Daten zur Server-Software 50
8.2.3.1 Netz-Server (PC) mit WinnDD als Server-Software 50
8.2.3.1.1 Merkmale des PC-Servers 51
8.2.3.1.2 Merkmale des Client 52
8.2.3.1.3 Systemanforderungen (Hardware) 52
8.2.3.2 Netz-Server (PC) mit Ntrigue als Senner-Software 53
8.2.3.2.1 Eigenschaften von Ntrigue 53
8.2.3.2.2 Systemanforderungen (Hardware) 54
8.2.4 Allgemeines Angebot an Server-Software für diesen Einsatzzweck 54
8.2.4.1 Citrix: konkretes Beispiel der Einbindung von Windows-Software in HTML 55
8.3 EINBINDEN VONMACROMEDIA-LERNSEQIJENZENINHTML MIT SHOCKWAVE 58
8.3.1 Integration in eine HTML-Seite 58
8.3.2 Installation des notwendigen WWW-Browser-Plugln. für Netscape 59
8.4 ACTIVEX-CONTROLS ALS ALTERNATIVE ZU JAVA 60
8.4.1 Funktionsweise 60
8.4.2 Unterstützung bei der Einbettung in ein HTML Dokument 60
8.4.3 Unterschiede gegenüber JAVA –Applets 60
9. KONKRETE REALISIERUNG VON LERNMODELLEN MIT JAVA UND HTML 61
9.1 PROGRAMMIER-RICHTLINIEN UND DOKUMENTATION VON JAVA-CODE 61
9.1.1 Dokumentation der JAVA -Applets per Rückgabeparameter 61
9.1.2 Programmier-Richtlinien und Variablennamen-Konventionen 62
9.1.3 Verwendung unterschiedlicher JAVA-Kommentare zur Dokumentation 63
9.2 VORRAUSSETZUNGEN 64
9.2 AUDIO-Dateifornial für JAVA 64
9.2.1.1 Aufnahme von AUDIO-Formaten 64
9.2.1.2 Konvertierung von AUDIO-Formaten 65
9.3 EINBINDUNG BESTEHENDEN ODER SPEZIELLEN C++Codes über Native 66
9.3.1 Vorbemerkung 66
9.3.2 Erzeugung einer DLL 70
9.3.2.1 Erstellung des JAVA-Quellcodes & Deklaration der Native-Mothoden 70
9.3.2.2 Übersetzen des JAVA-Quellcodes 70
9.3.2.3 Erzeugen der Header-Datei aus der JAVA-Klasse, die der Native Code deklariert hat 70
9.3.2.4 Schreiben der C-Funktion in Visual C++ 4.1 70
9.3.2.5 Erzeugen der dynamisch ladbaren DLL unter Visual C++ 71
9.3.2.6 Starten des JAVA-Applets 71
9.3.2.7 Erzeugung der *.LIB-Datei, wie bereits erwähnt 71
R 3. 3 Funktionen und Pointer im Java Native Interface (lNl) 72
9.3.4 Aufbau der JNI-Methoden-Syntax 73
9.3.5 Bsp. Einer solchen JNI-Header-Datei: 74
9.3.6 Die JNI-Datentyp-Signatrdr 75
9.3.7 Die JNI-Methoden-Signatur 75
9.3.8 Atnvendungsbei.spiek Übergabe von Zeichenketten und Zugriff auf JAVA-Variable 76
9.3.9 Aufruf von JAVA Methoden aus C: NativeCode (von der DLL aus) 77
9.4 ALLGEMEIN VERWENDBAR: VORFÜHR-APPLET MIT SPRACHSEQUENZEN 78
9.5 SPEZIELLES SIMULATIONS-APPLET: MEAN TURNAROUNDTIME 79
9.5.1 visualisiertes Thema 79
9.5.2 Entwurfskonzept 79
9.5.2.1 Realisierung von variabler Größe beim Applet 80
9.5.2.1.1 Verwendung in der Vorlesung 82
9.5.2.1.2 Einbau in das Manuskript im WWW 83
9.6 SPEZIELLES APPLET: STEGANOGRAPHIE 84
9.6.1 Aufbau des Applets fi'ir den Lernenden 84
9.6.2 Prinzip des Information Riding 84
10. ENTWICKLUNGSUMGEBUNGEN FÜR JAVA 85
10.1 MICROSOFT VISLIAI. J++ 85
10.1.1 Besonderheiten des integrierten Editors 85
10.1.2 Einigen von Bedienungselementen in das JAVA Programm 86
10.1.3 Installation von Microsoft Visual J++ 87
10.2 SYMANTEC VISUAL CAFE 87
10.2.1 Unterstützung des Entwicklers bei der Erstellung von Applets 88
10.2.2 Installationsvoraussetzungen (Hardware) 89
10.2.3 Optische Präsentation der Entwicklungsumgehung Visual Cafe 90
11. HILFSMITTEL ZUR ERSTELLUNG VON LERNSEQUENZEN 91
11.1 ANIMIERTE GRAFIKEN ERSTELLEN 91
11.1.1 UNIX: gifmerge 91
11.1.1.1 Erklärung der wichtigsten Kommandozeilenparameter von gifmerge 92
1.1.1.2 Windows: gifcon 93
12. ENTWICKLUNGSUMGEBUNGEN UND DATEIKONVERTER FÜR HTML 96
12.1 ZU WINWORD: INTERNET ASSISTANT 96
12.2 ZUM HTML-EDITOR HOTMFTAL PRO 97
13. AUSBLICKE 98
14. LITERATUR- UND INFORMATIONSQUELLEN-VERZEICHNIS 99
15. ANHÄNGE 101

Arbeit zitieren:
Petersen, Thomas Juni 1997: Konzeptioneller Entwurf von multimedialen Lernprogrammen für den Einsatz im World Wide Web mit JAVA, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Internet, JAVA, Lernkonzepte, native Code, Shockwave

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