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Konzeption und Umsetzung einer durchgängigen Meßdatenverarbeitung am Beispiel eines Bemusterungsberichtes

Konzeption und Umsetzung einer durchgängigen Meßdatenverarbeitung am Beispiel eines Bemusterungsberichtes
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Jens Brunsen
  • Abgabedatum: Juni 2000
  • Umfang: 251 Seiten
  • Dateigröße: 1,7 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Osnabrück Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4392-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-4392-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4392-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Brunsen, Jens Juni 2000: Konzeption und Umsetzung einer durchgängigen Meßdatenverarbeitung am Beispiel eines Bemusterungsberichtes, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Access, Datenbanken, DB, Meßdaten, Meßdatenverwaltung

Diplomarbeit von Jens Brunsen

Einleitung:

Bei dieser Diplomarbeit handelt es sich um eine Meßdatenverarbeitung. Es wurde ein Programm mit Visual Basic unter Windows NT geschrieben. Dieses Programm beherrscht den Import vorgegebener Meßdatenformate und verwaltet diese in einer Datenbank. Die Datenbank, übrigens eine Microsoft Access-Datenbank, wird komplett vom VB-Programm aus verwaltet. Alle importierten Daten werden in der Datenbank abgelegt und über das Programm können die Daten auf unterschiedlichem Wege dem Benutzer am Monitor präsentiert werden und natürlich auch über einen Drucker ausgedruckt werden.

Die Diplomarbeit befaßt sich dabei auch noch tiefergehend mit der Programmiersprache Visual Basic, der allgemeinen Datenbanktheorie und der Datenbanktheorie unter Access. Weiterhin wird auf die unterschiedlichen Datenzugriffstechnologien eingegangen wie z.B. ADO, DAO, ODBC, ...

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
1.1 Spezifikation der Aufgaben für das Projekt MVS 2
1.1.1 Zielvorstellung 2
1.1.2 Produkteinsatz 2
1.1.3 Produktumgebung 3
1.2 Überblick 3
2. Einführung in die Programmiersprache Visual Basic 4
2.1 Grundlagen 4
2.2 Eigenschaften 5
2.3 Grundlegende Sprachelemente 6
2.3.1 Schlüsselwörter und selbstdefinierte Bezeichner 6
2.3.2 Kommentare 6
2.3.3 Zeilenumbruch 6
2.3.4 Operatoren 7
2.3.5 Datentypen 7
2.3.6 Variablen, Konstanten und Gültigkeitsbereiche 8
2.3.7 Schleifen 9
2.3.8 Verzweigungen 11
2.3.9 Felder (Arrays) 13
2.4 Prozeduren und Funktionen 14
2.4.1 Prozedur oder Funktion? 14
2.4.2 Parameterübergabe 14
2.4.3 Aufruf von Prozeduren oder Funktionen 15
2.5 Datenbankzugriff unter Visual Basic 15
2.5.1 Herstellen einer Datenbankverbindung 15
2.5.2 Zugriff auf Tabellen und Felder einer Datenbank 16
2.5.3 Zugriff auf die Feldinhalte 17
2.5.4 Schließen von Recordset und Connection 17
2.6 Definition eigener Datenstrukturen 18
3. Darstellung der Datenbank 19
3.1 Ein kurzer Überblick 19
3.2 Aufbau einer Access-Datenbank 19
3.2.1 Relationen 20
3.2.2 Normalisierung 22
3.2.3 Referentielle Integrität 22
3.2.4 Sekundärindex 22
3.3 Die Datenbank zum Projekt 23
3.3.1 Relationen 23
3.3.2 Entity-Relationship-Modell 28
3.3.3 Kardinalitäten 29
3.3.4 Beziehungen in Access 29
4. Kommunikation zwischen Datenbank und Anwendung 32
4.1 Überblick über die Datenzugriffstechniken 32
4.2 Datenzugriff mit Visual Basic 33
4.2.1 Anwendungsebene 33
4.2.2 Mittlere Ebene 34
4.2.3 Datenebene 34
4.3 Einführung in ADO 36
4.3.1 Das ADO-Objektmodell 37
4.3.2 Zugriff auf Daten mit ADO 38
4.3.3 Einsatzmöglichkeiten von ADO 39
5. Das Meßsystem als Datenlieferant 40
5.1 Allgemeines zum Meßsystem 40
5.2 Erforderliche Einstellungen 43
5.3 Die Dateiformate 47
5.3.1 Das ASCII-Format 48
6. Das Programm MVS 51
6.1 Aufbau des Programms 51
6.1.1 Frm_DSAngaben 53
6.1.2 Frm_Einstellungen 54
6.1.3 Frm_Haupt 56
6.1.4 Frm_Info 68
6.1.5 Frm_Maßnahmen 68
6.1.6 Frm_PrinterInfo 71
6.1.7 Frm_Printing 72
6.1.8 Frm_Start 74
6.1.9 Frm_Zuordnung 74
6.1.10 Mdl_AllgemeineFunktionen 76
6.1.11 Mdl_Database 79
6.1.12 Mdl_Dateibehandlung 81
6.1.13 Mdl_Hauptliste 82
6.1.14 Mdl_MDImport 83
6.1.15 Mdl_Meßdaten 85
6.1.16 Mdl_Muster 86
6.1.17 Mdl_Printer 87
6.1.18 Mdl_Teil 88
6.1.19 Mdl_VarConst 89
6.2 Flußdiagramme 90
6.2.1 Flußdiagramm zum Programmstart 91
6.2.2 Flußdiagramm zum drucken eines Meßberichtes 93
6.2.3 Flußdiagramm zum Menüpunkt Ansicht 96
6.2.4 Flußdiagramm zum Menüpunkt Teil 98
6.2.5 Flußdiagramm zum Menüpunkt Muster 100
6.2.6 Flußdiagramm zum Menüpunkt Meßdaten(1) 102
6.2.7 Flußdiagramm zum Menüpunkt Meßdaten(2) 104
6.2.8 Flußdiagramm zum Menüpunkt Datenbank 110
6.3 Oberflächenstruktur 112
6.3.1 Das Hauptformular 113
6.3.2 Das Einstellungen-Formular 117
6.3.3 Das Formular „Maßnahme ändern“ 118
6.3.4 Formular für Datensatzeingaben 118
6.3.5 Formular Musterzuordnung 119
6.3.6 Druckerformular 119
6.3.7 Das Formular Druckerinformationen 120
6.3.8 Das Infoformular 120
6.3.9 Das Startformular 121
6.4 Die Datenstrukturen 121
6.4.1 Typendefinition „Einstellungen“ 121
6.4.2 Typendefinition „Verbindung“ 122
6.4.3 Recordset „rsHauptliste“ 123
6.4.4 Recordset „rsZuordnungsliste“ 124
6.4.5 Weitere Recordsets 124
6.5 Die Menüstruktur 124
6.6 Speichern der Einstellungen 126
7. Test des Programms MVS 127
7.1 Die Teile 127
7.2 Einfügen der Muster 129
7.3 Der Meßbericht 132
7.4 Meßdaten zuordnen 132
8. Schlußbemerkung 135
9. Anhang A 136
10. Anhang B (Meßberichte) 137
11. Anhang C (Quellcode) 141
11.1 Frm_DSAngaben 141
11.2 Frm_Einstellungen 143
11.3 Frm_Haupt 148
11.4 Frm_Info 173
11.5 Frm_Maßnahmen 174
11.6 Frm_PrinterInfo 180
11.7 Frm_Printing 181
11.8 Frm_Start 184
11.9 Frm_Zuordnung 185
11.10 Mdl_AllgemeineFunktionen 187
11.11 Mdl_Database 198
11.12 Mdl_Dateibehandlung 201
11.13 Mdl_Hauptliste 204
11.14 Mdl_MDImport 210
11.15 Mdl_Meßdaten 217
11.16 Mdl_Muster 220
11.17 Mdl_Printer 223
11.18 Mdl_Teil 231
11.19 Mdl_VarConst 235
12. Literatur 237

Automatisiert erstellter Textauszug:

ADO wurde, wie oben schon beschrieben, als benutzerfreundliche Schnittstelle auf Anwendungsebene für beliebige OLE DB-Datenbankprovider entwickelt. Da in unserem Fall eine Access-Datenbank verwendet wird, greift OLE über die Jet-Databaseengine auf die Daten zu. Mit Hilfe der ADO-Datenzugriffsmethode kann praktisch auf alle verfügbaren Daten zugegriffen werden. ADO ist benutzerfreundlich, sprachunabhängig, nahezu aufwandslos zu implementieren und verursacht nur einen sehr geringen Netzwerkverkehr. Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist, daß nur wenige Schichten zwischen Clientanwendung und Datenquelle existieren, was einen unkomplizierten Hochleistungsdatenzugriff gewährleistet. Folgende Eigenschaften zeichnen die ActiveX Data Objects: Benutzerfreundlichkeit Hohe Leistungsfähigkeit Programmgesteuerte Cursorsteuerung Komplexe Cursortypen, einschließlich Sammelcursor sowie Cursor auf Server- und Clientseite Fähigkeit zur Rückgabe mehrerer Ergebnismengen bei nur einer Abfrage Synchrone, asynchrone oder ereignisgesteuerte Ausführung von Abfragen Wiederverwendbare Objekte mit veränderbaren Eigenschaften Erweiterte Zwischenspeicherverwaltung für Recordsets Flexibilität: Möglichkeit des Einsatzes mit vorhandenen Datenbanktechnologien und allen OLE DB-Datenbankprovidern Hervorragende Fehlerauffangroutienen Tabelle 10 : ADO-Eigenschaften Die folgenden Abschnitte stellen ADO noch etwas näher vor, um die Zugriffe der Anwendung MVS auf die Datenbank zu verstehen. [...]

In der oben dargestellten Grafik wurde die Datenebene nur durch ein Symbol als Datenkontainer dargestellt. In Wirklichkeit ist dieser Bereich aber noch wesentlich komplizierter und um hier in die Tiefe dieser Technologie einzusteigen würde sicherlich den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Daher soll hier nur kurz auf ein Schlagwort eingegangen werden: OLE DB OLE DB ist für die Datenbereitstellung zuständig. Diese Technik besitzt einen umfangreichen Satz con COM-Schnittstellen, die einen einheitlichen Zugriff auf Daten unterschiedlichster Informationsquellen und Datenspeicher bieten. Der große Vorteil dabei ist, daß die Schnittstellen wiederum so konzipiert wurden, daß sie ausschließlich die Zugriffsfunktionalität unterstützen, die für den jeweiligen Datenspeicher geeignet ist. OLE DB-Komponenten bestehen aus Datenlieferanten, die ihre Datenquellen offen legen und ermöglichen den Zugriff auf relationale und nicht-relationale Datenbanken. [...]

Tabelle 8 : Datenzugriffstechnologien Die Wichtigsten dieser Technologien wurden von Microsoft zu einem Paket zusammengeschnürt und unter dem Begriff “Universal Data Access“ (UDA) verbreitet. UDA beinhaltet dabei alle nötigen Strategien, um Daten auf unterschiedliche Methoden, sei es übers Internet, als Client-/Server-Anwendung oder von lokalen Datenstrukturen, zu transportieren. Dabei ist UDA eine weiterentwickelte Technologie der heutigen Standard-Interfaces ODBC, OLE DB, ADO und RDS. Hinzuzufügen wäre noch, daß DAO der Vorgänger von ADO ist und wohl mit der Zeit auch komplett durch ADO ersetzt wird (die alten Datenzugriffsbibliotheken von DAO werden aus Kompatibilitätsgründen jedoch auch weiterhin mitgeschleppt). Dabei stellte DAO die erste objektorientierte Schnittstelle dar, die das Jet-Datenbankmodul, welches von Microsoft Access verwendet wird, offenlegte. Dadurch wurde dem VB-Entwickler die Möglichkeit geboten, über ODBC eine direkte Verbindung zu Tabellen einer Access-Datenbank sowie zu anderen Datenbanken herzustellen. [...]

Arbeit zitieren:
Brunsen, Jens Juni 2000: Konzeption und Umsetzung einer durchgängigen Meßdatenverarbeitung am Beispiel eines Bemusterungsberichtes, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Access, Datenbanken, DB, Meßdaten, Meßdatenverwaltung

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