Konzeption und Trends der Incentive-Reise
Eine praxisorientierte Studie
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Kim Meisinger
- Abgabedatum: November 2005
- Umfang: 140 Seiten
- Dateigröße: 1.015,8 KB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Worms Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9157-4
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9157-4 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9157-4 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Meisinger, Kim November 2005: Konzeption und Trends der Incentive-Reise, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Tourismus, Mitarbeiter, Motivation, Reise, Kundenbindung
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Diplomarbeit von Kim Meisinger
Einleitung:
Die Incentive-Reise hat als Kommunikationsinstrument in den vergangenen Jahren im Unternehmensprozess stark an Bedeutung gewonnen. Vor dem Hintergrund des immer größer werdenden Konkurrenzdrucks im Zeitalter der Globalisierung und der zusammenwachsenden Märkte hat sich der Einsatz der Incentive-Reise als Kundenbindungs- und Mitarbeitermotivationsinstrument immens verändert.
Qualitativ einwandfreie Produkte und Dienstleistungen bilden die Basis des Unternehmenserfolgs. Das wichtigste Kapital eines Unternehmens sind jedoch motivierte Mitarbeiter und zufriedene Kunden. Der gravierende Wertewandel der Gesellschaft, welcher sich durch das Streben nach Individualität und eine höhere Genuss- und Erlebnisorientierung charakterisiert, stellt die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die Fähigkeit eines Unternehmens beide Faktoren, sowohl die Produkt- und Dienstleistungsqualität als auch die Befriedigung der zusätzlichen Kunden- und Mitarbeiterbedürfnisse, gleichzeitig anbieten zu können, stellt im aktuellen Verdrängungswettbewerb einen entscheidenden USP dar.
Menschen werden immun gegenüber Botschaften, die von außen auf sie zielen. Um heute Menschen zu erreichen, müssen Erlebnisse in ihnen geschaffen werden.
Unternehmen beauftragen Incentive-Reisen-Agenturen mit der Kreation und Umsetzung dieser Erlebniswelten für Mitarbeiter, potenzielle Kunden und wichtige Geschäftspartner. Die Erwartungen dieser Zielgruppen sind hoch, ihre Verhaltensweisen unberechenbar und die Präferenzen sehr unterschiedlich. Außerdem fordern Unternehmen trotz umfangreicher Budgetkürzungen eine hochwertige und exklusive Dienstleistung.
Dieser Herausforderung stellt sich auf dem deutschen Incentive-Reisen-Markt die Quasar Incentive Travel GmbH aus Wiesbaden. Im Auftrag des Geschäftsführers der Incentive-Agentur, Jan Rogozinski, ermittelte der Autor der vorliegenden Studie mit Hilfe einer Unternehmensbefragung zukünftige Trends auf dem Incentive-Reisen Markt.
Dabei standen die generelle Nutzung der Incentive-Reise, deren Bedeutung im Unternehmensprozess, die organisatorische Vorgehensweise bei der Planung, die Budgetierung, die Teilnehmerstrukturen und die Reiseformen im Mittelpunkt der Ausführungen. Vergleiche zu einzelnen Ergebnissen der bisher einzigen Studie über Incentive-Reisen in Deutschland aus dem Jahr 2000 verdeutlichen die bereits erwähnte Veränderung beim Einsatz der Incentive-Reise im Unternehmensprozess. Zudem werden wichtige Grundlagen zum Thema Incentives im Unternehmensprozess beschrieben und praktische Verfahrensweisen bei der Konzeption von Incentive-Reisen vorgestellt.
Gang der Untersuchung:
In einem einleitenden Kapitel werden die allgemeinen Grundlagen zu Incentives und zur Incentive-Reise aufgezeigt. Als Basiselemente für die Ausführungen der darauf folgenden Kapitel sind u.a. die Charaktereigenschaften der Incentive-Reise, deren Einordnung in den Marketing-Mix und die Auswirkungen der Incentive-Reise auf den Unternehmenserfolg beschrieben.
Das dritte Kapitel zielt auf die Erläuterung der gesamten Besteuerungsproblematik von Incentive-Reisen ab. Neben den Rechtsgrundlagen und der Vorgehensweise bei der Besteuerung von Incentive-Reisen aus Sicht des Veranstalters und des Teilnehmers zeigt ein Beispiel aus der Praxis eine mögliche Lösung dieser Problematik auf.
Im vierten Kapitel wird die detaillierte Konzeption von Incentive-Reisen dargestellt. Zahlreiche Komponenten beeinflussen maßgeblich deren Erfolg. Die Auftraggeber der Incentive-Reise, das Leistungsprofil der Anbieter von Incentive-Reisen, die konzeptionelle Umsetzung der einzelnen Phasen, die Durchführung und die Erfolgskontrolle inklusive Endabrechnung sind die wesentlichen Inhalte dieses Kapitels. Die Darstellung einer Incentive-Reise nach Kanada als praktisches Beispiel schließt das vierte Kapitel ab.
Der Auftraggeber der vorliegenden Arbeit, die Quasar Communications GmbH aus Wiesbaden wird im fünften Kapitel vorgestellt. Speziell der Incentive Travel Sparte als eigenständige GmbH kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
Das sechste Kapitel beschreibt die grundsätzliche Verfahrensweise bei der Unternehmensbefragung. Dabei stehen sowohl die Anforderungsmerkmale und das Design des Fragebogens als auch der Ablauf der Befragung im Vordergrund.
Das siebte Kapitel enthält den empirischen Teil dieser Arbeit. Schwerpunkte des Kapitels bilden die Analyse der Ergebnisse und die Beschreibung der Trends bei der Organisation, der Budgetierung, den Zielgruppen und den Programmen von Incentive-Reisen auf dem deutschen Markt. Daraus abgeleitet werden Handlungsempfehlungen für die Incentive-Agentur aufgezeigt.
Im abschließenden achten Kapitel sind die vom Autor anhand einer subjektiven Bewertung der Gesamtthematik gewonnenen Erkenntnisse kurz zusammengefasst.
Inhaltsverzeichnis:
| Abkürzungsverzeichnis | VII | |
| Abbildungsverzeichnis | IX | |
| 1. | Einführung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung und Zielsetzung | 1 |
| 1.2 | Methodische Vorgehensweise | 2 |
| 2. | Allgemeine Grundlagen | 4 |
| 2.1 | Incentives | 4 |
| 2.1.1 | Definition | 4 |
| 2.1.2 | Arten | 5 |
| 2.1.3 | Ziele | 6 |
| 2.1.4 | Bedeutung | 7 |
| 2.2 | Incentive-Reise | 9 |
| 2.2.1 | Definition | 9 |
| 2.2.2 | Charakteristika | 10 |
| 2.2.3 | Einordnung in den Marketing-Mix | 13 |
| 2.2.4 | Vorteile gegenüber anderen Incentive-Arten | 17 |
| 2.2.5 | Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg | 19 |
| 2.2.5.1 | Quantitativer Erfolg | 19 |
| 2.2.5.2 | Qualitativer Erfolg | 23 |
| 2.2.5.2.1 | Unternehmenssicht | 23 |
| 2.2.5.2.2 | Mitarbeitersicht | 24 |
| 2.2.5.2.3 | Kundensicht | 25 |
| 3. | Steuerliche Behandlung von Incentive-Reisen | 26 |
| 3.1 | Problemstellung | 26 |
| 3.2 | Rechtsgrundlagen | 28 |
| 3.3 | Incentive-Reisen aus Veranstaltersicht | 29 |
| 3.4 | Incentive-Reisen aus Teilnehmersicht | 30 |
| 3.4.1 | Arbeitslohn | 30 |
| 3.4.1.1 | Definition des Arbeitslohnbegriffs im Einkommensteuergesetz | 30 |
| 3.4.1.2 | Maßgebende Arbeitslohnkriterien | 31 |
| 3.4.2 | Bewertung der Incentive-Reise | 32 |
| 3.5 | Praktische Behandlung | 34 |
| 4. | Konzeption der Incentive-Reise | 36 |
| 4.1 | Auftraggeber der Incentive-Reise | 36 |
| 4.2 | Leistungsprofil und Arten der Anbieter von Incentive-Reisen | 37 |
| 4.3 | Exkurs: Vorstufen des Incentive-Reisen Konzeptes | 40 |
| 4.3.1 | Festlegung der Unternehmens- und Aktionsziele | 41 |
| 4.3.2 | Wettbewerbskonzeption | 42 |
| 4.3.2.1 | Komponenten und Kriterien | 42 |
| 4.3.2.2 | Bewertungssysteme für Incentive-Aktionen | 44 |
| 4.3.2.3 | Die Aktionsstory | 44 |
| 4.3.2.4 | Nachfassaktionen (follow-ups) | 45 |
| 4.4 | Ausschreibung der Incentive-Reise | 46 |
| 4.4.1 | Zielfestlegung | 47 |
| 4.4.2 | Teilnehmerstruktur | 48 |
| 4.4.3 | Reisedauer | 49 |
| 4.4.4 | Reisedestination | 51 |
| 4.4.5 | Unterkunft und Transport | 53 |
| 4.4.6 | Rahmenprogramme und Aktivitäten | 54 |
| 4.4.7 | Budgetierung | 55 |
| 4.5 | Präsentation des Grobkonzeptes | 56 |
| 4.6 | Der "Pitch" - die Entscheidung über Erfolg oder Misserfolg | 58 |
| 4.7 | Phasen des Feinkonzeptes | 59 |
| 4.7.1 | Briefing | 59 |
| 4.7.2 | Kreation | 60 |
| 4.7.3 | Konzeption und Organisation | 61 |
| 4.7.4 | Vorreise | 62 |
| 4.7.5 | Produktion | 62 |
| 4.7.6 | Ablaufplanung | 63 |
| 4.8 | Durchführung der Incentive-Reise | 64 |
| 4.9 | Erfolgskontrolle und Endabrechnung | 65 |
| 4.10 | Praxisbeispiel: Incentive-Reise nach Kanada | 66 |
| 5. | Quasar Communications GmbH/Wiesbaden | 67 |
| 5.1 | Unternehmensphilosophie | 67 |
| 5.2 | Unternehmensporträt | 68 |
| 5.3 | Positionierung auf dem Incentive-Reisen Markt | 70 |
| 6. | Messung der Trends | 71 |
| 6.1 | Methodik der Unternehmensbefragung | 71 |
| 6.1.1 | Grundsätzliche Verfahrensweise | 71 |
| 6.1.2 | Anforderungen an die Befragung | 73 |
| 6.2 | Design des Fragebogens | 73 |
| 6.3 | Ablauf der Unternehmensbefragung | 74 |
| 7. | Auswertung der Befragung und Interpretation der Ergebnisse | 75 |
| 7.1 | Trends des Incentive-Reisen Marktes | 77 |
| 7.1.1 | Grundlagen | 77 |
| 7.1.2 | Organisation | 83 |
| 7.1.3 | Budget | 87 |
| 7.1.4 | Zielgruppe | 89 |
| 7.1.5 | Reise | 94 |
| 7.2 | Handlungsempfehlungen | 102 |
| 8. | Ausblick | 104 |
| ANHANGSVERZEICHNIS | 105 | |
| QUELLENVERZEICHNIS | 106 | |
| Literaturverzeichnis | 106 | |
| Websites-Verzeichnis | 109 |
an darauf geachtet werden, dass alle Beteiligten immer über den gleichen Wissensstand verfügen und Änderungen sofort kommuniziert werden. Nur dann sind im Vorfeld alle Bedingungen für die erfolgreiche Konzeption einer Incentive-Reise gegeben. Abschließend zeigt Anhang C das so genannte Briefingsheet mit allen wichtigen Informationen, welche für ein gutes Briefing notwendig sind. 4.7.2 Kreation In der Kreationsphase stellen die Mitarbeiter der Incentive-Agentur unter der Regie des jeweiligen Projektleiters das komplette Programm für die Reise zusammen. Ausgehend vom Motto, welches in der Regel schon mit dem Grobkonzept präsentiert wurde, werden alle Aktivitäten und die Rahmenprogramme auf die Aktionsstory bis ins Detail abgestimmt. Die im Grobkonzept festgelegte Destination, die An- und Abreiseformen und die Unterkünfte bilden dabei das Grundgerüst. Das so genannte Brainstorming spielt hierbei eine bedeutende Rolle. Damit werden alle möglichen Ideen von den beteiligten Mitarbeitern zusammengetragen und danach auf deren Durchsetzbarkeit überprüft.97 Die Suche nach der besten Location für das Gala-Dinner, die Kreation einer Stadtrallye oder die Auswahl der Transportmittel im Zielgebiet (z.B. LimousinenTransfer) sind u.a. Bestandteile der Kreationsphase. Das Praxisbeispiel im Gliederungspunkt 4.10 zeigt weitere Bestandteile auf. Wichtige Partner sind hierbei die DMC´s (Destination Management Companies). Sie sind die professionellen Ansprechpartner im Zielgebiet und wissen genau wo und wann man was mit dem Teilnehmerfeld unternehmen kann. In der Praxis lassen sich Incentive-Agenturen eine Auswahl an Aktivitäten und Programmmöglichkeiten inklusive der dazugehörigen Preise zukommen. Passt das vorgeschlagene Programm auf die Ansprüche der Incentive-Agentur, so wird ein Agenturvertrag (Agency Agreement) zwischen Incentive-Agentur und DMC geschlossen, indem die Leistungen, die Zahlungsmodalitäten, etc. genau geregelt sind. Die Incentive-Agentur kauft sich also das Know-How im Zielgebiet ein. Oft betreuen [...]
Die folgenden Punkte zeigen einen Überblick über die Entstehung eines Incentive-Reisen Feinkonzeptes innerhalb der Incentive-Agentur auf. Die Agentur steht hierbei permanent im Kontakt mit dem jeweiligen Ansprechpartner des Unternehmens als Auftraggeber, um auf Wunsch kurzfristig Details verändern zu können. Auch während der einzelnen Phasen hält die Agentur stets Rücksprache mit dem Unternehmen. Ohne die Entscheidungen des Unternehmens kann die Agentur nicht agieren. Die Dauer der einzelnen Phasen des Feinkonzeptes variiert von Projekt zu Projekt. Bei sehr großen Aufträgen mit einer hohen Teilnehmerzahl und einem großen Budgetvolumen kann die Agentur mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr rechnen. Bei kleinen Incentive-Reisen mit geringen Teilnehmerzahlen verringern sich die Phasen dementsprechend. Sie müssen auch nicht unbedingt aufeinander folgen. Häufig überschneiden sich einige Phasen (z.B. Vorreise und Organisation) und laufen parallel. 4.7.1 Briefing Ausgangspunkt der folgenden Ausführungen ist der erfolgreiche Pitch. Danach besteht die Aufgabe der Incentive-Agentur darin, mit Hilfe detaillierter Informationen über die Vorstellungen des Unternehmens von der IncentiveReise, ein Feinkonzept zu entwickeln. Im so genannten Briefing wird zuerst der Projektleiter der Agentur vom Unternehmen und danach die einzelnen Mitarbeiter der Agentur vom Projektleiter über die genauen Vorstellungen des Unternehmens in Bezug auf die geplante Incentive-Reise informiert.95 Im Prinzip dient das bereits erwähnte Grobkonzept hierfür als Grundlage. Das Briefing informiert die Mitarbeiter der Agentur über jedes noch so kleine Detail (z.B. Essgewohnheiten der mitreisenden VIPs oder Incentive-Erfahrungen der Teilnehmer) und begünstigt so die Erstellung eines perfekten Programmablaufs. Ein schlechtes oder ungenaues Briefing kann für beide Parteien sehr viel Arbeit und damit auch eine Menge Mehrkosten bedeuten.96 Deshalb sollte von Anfang [...]
Der Pitch verspricht eine schlüssige Kompetenzbewertung einzelner Kandidaten – anhand erster, oft kostenfreier oder nur symbolisch entgoltener Leistungen für das Unternehmen.93 Die Ausgangslage ist, dass mehrere Incentive-Agenturen aufgrund einer Ausschreibung untereinander im Wettbewerb stehen, ohne für deren Konzepte eine monetäre Gegenleistung zu erhalten. Die Ausnahme der Honorarregelung wurde im vorangegangenen Gliederungspunkt bereits kurz vorgestellt. Die Problematik des Pitches aus Sicht der Agentur soll mit Hilfe einiger Aspekte beschrieben werden. Erstens nimmt die Kreation eines Grobkonzeptes eine Menge Zeit und Energie in Anspruch. Zweitens kommt es nach der Präsentation des Konzeptes zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen, da bei der Entscheidungsfindung auf Unternehmensseite nie nur eine Person beteiligt ist. Üblicherweise ist ein ausgewählter Personenkreis des Unternehmens für das Projekt Incentive-Reise zuständig. Dies bedeutet für die Agentur, eine ständige Vertröstung ihrer Geschäftspartner (z.B. Optionsverlängerungen bei den Leistungsträgern wie Hotels oder Airlines), weil aufgrund unterschiedlicher Auffassungen innerhalb der Unternehmen keine Entscheidung getroffen werden kann. Drittens zeigt die Praxis, dass die Entscheider meist einen Mangel an fachlicher Kompetenz aufweisen bzw. der persönliche Geschmack im Vordergrund steht.94 Der Aufsichtratsvorsitzende Herr Meier bspw. hat eine Vorliebe für die Destination Thailand. Deshalb bekommt die Agentur mit dem Thailand Konzept den Zuschuss, obwohl das Mexiko Konzept von einer anderen Agentur viel besser zur Zielgruppe und der Corporate Identity des Unternehmens gepasst hätte. Letztendlich hat eine renomierte Incentive-Agentur durch die Reputation, den professionellen Auftritt und die Erfahrung die beste Chance einen Pitch für sich zu entscheiden. Ist dies gelungen, so folgen für die Agentur die Phasen des Feinkonzeptes bei der Organisation einer Incentive-Reise. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832491574
Arbeit zitieren:
Meisinger, Kim November 2005: Konzeption und Trends der Incentive-Reise, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Tourismus, Mitarbeiter, Motivation, Reise, Kundenbindung



