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Konzeption einer Präsenz im World Wide Web für GYNECARE, ein Unternehmen der Frauenheilkunde

Unter der Berücksichtigung werbepsychologischer Aspekte bei der Gestaltung

Konzeption einer Präsenz im World Wide Web für GYNECARE, ein Unternehmen der Frauenheilkunde
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Lars Fuchte
  • Abgabedatum: Februar 2001
  • Umfang: 106 Seiten
  • Dateigröße: 2,5 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Nordakademie Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5404-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5404-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5404-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Fuchte, Lars Februar 2001: Konzeption einer Präsenz im World Wide Web für GYNECARE, ein Unternehmen der Frauenheilkunde, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: WWW, Online-Marketing, Situationsanalyse, Textgestaltung, Inhaltskompetenzen einer WW Präsenz

Diplomarbeit von Lars Fuchte

Einleitung:

Die Bedeutung des World Wide Web (WWW) ist stetig wachsend. Daher engagieren sich eine Vielzahl von Unternehmen, um möglichst zügig im WWW vertreten zu sein. Der zügige und häufig nicht ausreichend geplante Einstieg in das WWW ergab Präsentationen, die für die Besucher keinen Nutzen hatten. Dies führte häufig nicht zu dem erhofften Imagegewinn, sondern gegenteilig zu einer Imageschädigung. Die steigende Bedeutung des World Wide Webs wurde auch von Johnson & Johnson erkannt und das Thema im Jahre 2000 zu einem Schwerpunkt erhoben. Mit größter Anstrengung plante Johnson & Johnson eine weltweite Präsenz, die unter dem Namen JnJGateway seit Anfang März 2000 zugänglich ist. Diese Präsenz beinhaltet auch Informationen von GYNECARE, jedoch ohne die Beachtung der Corporate Identity von GYNECARE und ausschließlich für die Ärzte. Durch das steigende Engagement von Johnson & Johnson wird auch der Druck auf die Divisionen immer größer, sich selber im WWW zu präsentieren, was auch für GYNECARE Deutschland zutrifft. Eine genaue Planung über den Inhalt, die Gestaltung und die Vermarktung ist eine Grundlage dafür, dass die Präsentation im WWW das schnelle Wachstum von GYNECARE unterstützt und nicht, wie oben angesprochen, zu einer Imageschädigung führt, sondern zu wachsenden Besucherzahlen und einem Imagegewinn.

Ziel der Arbeit ist daher herauszufinden, welche Eigenschaften des WWW für eine erfolgreiche Präsenz von GYNECARE genutzt werden können. Darüber hinaus werden die werbepsychologischen Grundlagen für eine spätere Gestaltung festgelegt und Vermarktungsansätze für die Steigerung der Besucherzahl und den Bekanntheitsgrad der WWW-Präsenz herausgestellt.

Die Arbeit hat nicht die technische Umsetzung oder die Finanzierung einer WWW-Präsenz als Inhalt, sondern streift diese Bereiche nur, wenn sie nötig sind im Rahmen der Verbesserung der Kommunikation oder Informationsversorgung. Darüber hinaus werden auch keine Dienste des Internets vorgestellt, wenn sie nicht unentbehrlich für eine WWW Präsenz sind.

Gang der Untersuchung:

Bevor eine umfassende Erarbeitung der Inhalte und der Gestaltung erfolgen kann, ist eine Situationsanalyse zu erstellen. Hierzu gehören eine kurze Vorstellung des Unternehmens, der Produkte, der Wettbewerber und des Marktes, auf dem sich das Unternehmen betätigt, was in Kapitel 2 dieser Arbeit umgesetzt wurde. Darüber hinaus werden hier die Zielgruppen und das bestehende Angebot sowie das Soll-Angebot erklärt. Diese wurden durch Konferenz- Telefonate mit den ADMs und Gesprächen mit dem Business Director und dem Product Manager ermittelt. Im dritten Kapitel wird anschließend geprüft, ob das WWW sich als Lösungsmöglichkeit für GYNECARE eignet, indem die Chancen und Risiken vorgestellt werden und eine Prüfung über die Vertretung der Zielgruppen im WWW erfolgt. Kapitel 4 beschäftigt sich damit, wie die Eigenschaften des WWW für die Umsetzung des Soll- Angebots von GYNECARE genutzt werden können. Im nächsten Kapitel wird dann auf die zu beachtenden gestalterischen Aspekte hingewiesen und durch das sechste Kapitel abgerundet, in dem Vermarktungsansätze vorgestellt werden. Die Vermarktung einer WWW-Präsenz ist von immer größerer Bedeutung, da die Vielzahl von Angeboten dafür sorgt, dass lediglich gut vermarktete Seiten besucht werden.

Inhaltsverzeichnis:

INHALTSVERZEICHNIS I
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS V
TABELLENVERZEICHNIS VII
ABBILDUNGSVERZEICHNIS VIII
1. EINLEITUNG 1
1.1 PROBLEMSTELLUNG 1
1.2 ABGRENZUNG DES THEMAS 1
1.3 VORGEHENSWEISE IN DIESER ARBEIT 2
2. SITUATIONSANALYSE 3
2.1 UNTERNEHMENSANALYSE 3
2.1.1 VORSTELLUNG DES UNTERNEHMENS 3
2.1.2 ENTWICKLUNG UND SITUATION AM MARKT 4
2.2 ANALYSE DER ZIELGRUPPEN 5
2.2.1 UNTERSCHEIDUNG DER ZIELGRUPPEN VON GYNECARE 5
2.2.2 ZIELGRUPPE DER KUNDEN 5
2.2.3 ZIELGRUPPE DER PATIENTINNEN 6
2.2.4 SONSTIGE ANSPRUCHSGRUPPEN 7
2.3 ANGEBOT VON GYNECARE 7
2.3.1 KONTAKTMÖGLICHKEITEN MIT GYNECARE 7
2.3.2 INFORMATIONSMATERIAL VON GYNECARE 8
2.3.3 KURSANGEBOTE FÜR ÄRZTE 8
2.3.4 WEITERE INFORMATIONSANGEBOTE FÜR KUNDEN UND PATIENTINNEN 9
2.4 SOLL-ANGEBOT FÜR EINE VERBESSERTE KUNDENBEFRIEDIGUNG 10
2.4.1 VERBESSERUNG DES BESTEHENDEN ANGEBOTES 10
2.4.2 ERWEITERUNG DES BESTEHENDEN ANGEBOTES 11
3. EIGNUNG DES WWW ALS LÖSUNGSMÖGLICHKEIT 13
3.1 DEFINITION UND ENTWICKLUNG DES WWWS 13
3.2 GESUNDHEITSMARKT IM WORLD WIDE WEB 14
3.3 DAS WORLD WIDE WEB ALS LÖSUNG FÜR GYNECARE 15
3.3.1 CHANCEN DURCH DAS WORLD WIDE WEB 15
3.3.1.1 Verbesserung des Images 15
3.3.1.2 Reduzierung der Kosten 15
3.3.1.3 Kundenservice und Kundenbindung 16
3.3.2 RISIKEN DURCH DAS WORLD WIDE WEB 17
3.3.2.1 Gefahr der Imageschädigung 17
3.3.2.2 Nicht-Akzeptanz bei Zielgruppen 18
3.3.2.3 Fehlende Organisation und schlecht qualifizierte Mitarbeiter 18
3.3.3 VERTRETUNG DER ZIELGRUPPPEN IM WORLD WIDE WEB 19
3.3.3.1 Vertretung der Ärzte im World Wide Web 19
3.3.3.2 Patientinnen im World Wide Web 20
3.3.3.4 ABSCHLIEßENDE BEWERTUNG EINES WWW-AUFTRITTES FÜR GYNECARE 20
4. INHALTSBESTIMMUNG DES WORLD WIDE WEB AUFTRITTS 22
4.1 ART DES INTERNETAUFTRITTS 22
4.2 RECHTLICHE EINSCHRÄNKUNGEN UND LÖSUNGSMÖGLICHKEITEN 23
4.2.1 RECHTLICHE GRUNDLAGEN FÜR DAS WWW 23
4.2.2 RECHTLICHE BESONDERHEITEN DES MEDIZINMARKTES 23
4.3 VERBESSERUNG DER KONTAKTMÖGLICHKEITEN DURCH DAS WWW 25
4.3.1 KONTAKTVERBESSERUNG DURCH DAS WORLD WIDE WEB 25
4.3.2 KONTAKTMÖGLICHKEITEN MIT GYNECARE 25
4.3.3 KONTAKTVERBESSERUNG FÜR ÄRZTE 26
4.4 INTERAKTIVITÄT IM WWW 27
4.4.1 FORMEN DER INTERAKTIVITÄT IM WWW 27
4.4.2 NUTZEN VON E-MAIL-NEWSLETTER UND MAILINGLISTEN 27
4.4.3 EINSATZ VON DISKUSSIONSFOREN 29
4.4.4 EINSATZ VON CHATS 29
4.5 INFORMATIONSBEREITSTELLUNG DURCH DAS INTERNET 30
4.5.1 DIFFERENZIERUNG VON INFORMATIONEN FÜR DAS INTERNET 30
4.5.2 PRODUKTINFORMATIONEN IM INTERNET ANBIETEN 31
4.5.3 INFORMATIONEN ÜBER DAS UNTERNEHMEN 33
4.5.4 ERWEITERUNG DES INFORMATIONSANGEBOTES 34
4.5.5 MULTIMEDIAEINSATZ FÜR DIE INFORMATIONSÜBERMITTLUNG 37
4.6 AKTUALITÄT, EINE STÄRKE DES WWW 39
4.7 FAQ, LINKS UND SUCHFUNKTIONEN FÜR DIE INFORMATIONSSUCHE 40
4.7.1 VERWENDUNG VON FREQUENTLY ASKED QUESTION (FAQ) 40
4.7.2 NUTZUNG VON LINKS 41
4.7.3 SUCHFUNKTIONEN ZUR RECHERCHE 42
5. GESTALTERISCHE ASPEKTE 44
5.1 GESTALTUNG ALS WICHTIGES ELEMENT FÜR DEN ERFOLG 44
5.2 PLATZIERUNG DER ELEMENTE 44
5.2.1 PLATZIERUNGSGRUNDLAGEN 44
5.2.2 PLATZIERUNG DES LOGOS 45
5.2.3 PLATZIERUNG DER NAVIGATIONSLEISTE UND DES INHALTES 46
5.3 FARBWAHL 46
5.4 ASPEKTE BEI DER TEXTGESTALTUNG 47
5.4.1 GRUNDLAGEN FÜR GESTALTUNG DES TEXTES IM WWW 47
5.4.2 VERWENDUNG VON SCHRIFTART IM WWW 48
5.4.3 HEADLINE UND ZWISCHENTEXT ALS ORIENTIERUNGSHILFE 49
5.4.4 GESTALTUNG DES FLIEßTEXTES 50
5.4.5 ANORDNUNG DER TEXTELEMENTE 51
5.4.6 STILISTISCHE TEXTASPEKTE 52
5.5 ANFORDERUNGEN AN DIE NAVIGATIONSLEISTE 53
5.6 EINBINDUNG VON BILDERN 55
5.6.1 DIE VERWENDUNG VON BILDERN 55
5.6.2 KOMBINATION VON BILDERN UND TEXT 58
5.7 TECHNISCHE ASPEKTE 59
6. VERMARKTUNGSANSÄTZE 61
6.1 ZIELGRUPPEN DER VERMARKTUNG 61
6.2 BEKANNTMACHUNG DER UNIFORM RESOURCE LOCATOR (URL) 61
6.3 REDAKTIONELLE INHALTE IN FACHZEITSCHRIFTEN 62
6.4 EINTRAGUNG IN SUCHMASCHINEN 63
6.4.1 UNTERSCHEIDUNG VON SUCHMASCHINEN 63
6.4.2 REGISTRIEREN BEI SUCHMASCHINEN 63
6.4.3 VERBESSERUNG BEI AUTOMATISCHEN SUCHMASCHINEN 64
6.5 BANNER UND LINKS ALS VERMARKTUNGSINSTRUMENT 67
6.6 KEYWORDADVERTISING 68
6.7 NEUE WEGE DER VERMARKTUNG 69
6.7.1 MODEM-ANGEBOT FÜR DIE KUNDENGRUPPE DER ÄRZTE 69
6.7.2 KOSTENLOSE NUTZUNG DES GYNECARE ANGEBOTS FÜR KUNDEN 70
7. SCHLUSSWORT UND VISION 71
LITERATURVERZEICHNIS 73
INTERNETVERZEICHNIS 81
INTERNETQUELLEN OHNE VERFASSER 83
ANHANG A: ERHEBUNGSGRUNDLAGEN i
ANHANG B: JOHNSON & JOHNSON CREDO ii
ANHANG C: GYNECARE PROMOTION POLICY (AUSZÜGE) iii
ANHANG D: VERÄNDERUNG DES BILDANTEILS x
ANHANG E: KURZDARSTELLUNG DER GYNECARE PRODUKTE xi
EHRENWÖRTLICHE ERKLÄRUNG xii

Automatisiert erstellter Textauszug:

Unter Multimedia versteht man die Kombination von unterschiedlichen Medien, wie Text, Audio, Video und Grafik.142 Multimedia eignet sich besonders gut zur Darstellung von schwierigen Sachverhalten.143 Gegenüber dem Printbereich hat das WWW den Vorteil, dass hier auch Audio- und V ideoelemente in die Präsentation eingebunden werden können, wodurch der volle Umfang von Multimedia genutzt werden kann. Neben den Informationen, die aus Texten, Bildern und Grafiken bestehen, können nun auch Video- und Audioinhalte für die Nutzer eines WWW-Angebotes kostengünstig bereitgestellt werden. Verwendung von Videoclips Bei der Bereitstellung von Videos muss darauf geachtet werden, dass die Dateien nicht zu groß werden, da eine Vielzahl von Nutzern nur mit einem Modem oder einer ISDN-Karte ausgestattet ist. Ein Quick-Time-Movie, mit einer Länge von ca. 25 Sekunden benötigt allerdings schon 1,2 MB.144 Bei einem Clip von 8 Minuten Länge sind das ca. 21 MB. In Tabelle 6 ist dargestellt, wie die Übertragungsgeschwindigkeit bei unterschiedlichen Zugangstechniken variiert. Downloadgeschwindigkeit 28.800 Bits /Sekunde 56.600 Bits / Sekunde ISDN (64.000 Bits / Sekunde) ISDN Dualkanal (128.000 Bits / Sekunde) ADSL (768 Kilobit / Sekunde) 1 Megabit / Sekunde Ca. 6 Minuten Ca. 3 Minuten und 30 Sekunden Dauer für 21 MB bei optimaler Verbindung Ca. 98 Minuten Ca. 49 Minuten Ca. 45 Minuten und 30 Sekunden Ca. 22 Minuten und 45 Sekunden [...]

Internets können kostengünstige Symposien angeboten werden. Die Vortragenden können von zu Hause aus einen Vortrag halten, der im WWW übertragen wird. Eine solche Veranstaltung kann im Voraus, zum Beispiel durch einem Newsletter, angekündigt werden. Durch die Ausrichtung des Symposiums in einen geschützten Bereich, zu dem nur autorisierte Personen Zugang haben, können Gebühren für das Online-Symposium eingefordert werden. Autorisierte Personen wären hier die Nutzer, die die Teilnahmegebühr entrichtet haben. Dass Online-Veranstaltungen bereits in der Diskussion stehen und erste Anbieter schon existieren, belegt ein Artikel in der Ärzte-Zeitung.133 Betriebswirtschaft für den Arzt als Element des erweiterten Informationsangebotes Die Eröffnung einer Arztpraxis ist heutzutage nicht automatisch mit Erfolg verbunden, denn die Zahl der Patientinnen sinkt, während die Anzahl der Praxen weiterhin steigt.134 Darüber hinaus sorgen Kostendruck, Konkurrenz und Personaleinsparungen für immer stärkeren Druck.135 Unternehmerische Fähigkeiten, Marketing und Motivationsgabe werden bei den Erfolgschancen einer Praxis in Zukunft eine Rolle spielen.136 In diesem Zusammenhang sind Inhalte über Betriebswirtschaft in Praxen eine Ergänzung für das GYNECARE-OnlineAngebot. In einer Serie, die regelmäßig erweitert wird, sind Tipps und Hinweise enthalten, wie man eine Praxis besser betreiben kann. Es gibt bereits Bücher, die sich mit der Betriebswirtschaft für Ärzte beschäftigen,137 und Unternehmen, die Marketing-Seminare für Ärzte anbieten.138 Darüber hinaus sind auch Informationen für das Praxispersonal eines niedergelassenen Arztes interessant. Hier können Inhalte über den Umgang mit Patientinnen hinterlegt werden und Tipps für die Benutzung der EDV, da der überwiegende Teil der Praxen mit Computern ausgestattet ist.139 EDV-Informationen können Tipps für Windows sein, aber auch Hinweise zu spezieller Software für Praxen, wie zum Beispiel DocExpert140, ein von niedergelassenen Ärzten benutztes Software-Programm.141 [...]

Wie in Kapitel 2.4.2 festgestellt, sind Ärzte verpflichtet sich fortzubilden. Fortbildungsveranstaltungen nehmen daher eine wichtige Funktion bei der Kommunikation zwischen Arzt und Industrie ein,131 weshalb Angebote für diesen Bereich für eine erfolgreiche Präsenz förderlich sind. Unter Fortbildungsveranstaltungen fallen Symposien, Messen, Kongresse und WorkShops. Die GYNECARE Seite kann eine Datenbank enthalten, in der alle Fortbildungsveranstaltungen für die Fachbereiche der GYNECARE Kundschaft aufgeführt sind. Durch eine Suchhilfe kann der Interessent per Drop-Down-Menü die Zahl der Veranstaltungen auf die für ihn interessanten eingrenzen. Eingrenzungskriterien können zum Beispiel sein • • • Ort und Dauer Angesprochene Fachbereiche Und Vertretung von GYNECARE auf der Veranstaltung. [...]

Arbeit zitieren:
Fuchte, Lars Februar 2001: Konzeption einer Präsenz im World Wide Web für GYNECARE, ein Unternehmen der Frauenheilkunde, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
WWW, Online-Marketing, Situationsanalyse, Textgestaltung, Inhaltskompetenzen einer WW Präsenz

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