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Konzeption und Ausarbeitung des internetbasierten Unterrichtssystems EIS - Education and Information System - mit Definition von XML-Schnittstellen

Konzeption und Ausarbeitung des internetbasierten Unterrichtssystems EIS - Education and Information System - mit Definition von XML-Schnittstellen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Timm Siewert
  • Abgabedatum: Mai 2002
  • Umfang: 139 Seiten
  • Dateigröße: 2,3 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5843-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5843-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5843-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Siewert, Timm Mai 2002: Konzeption und Ausarbeitung des internetbasierten Unterrichtssystems EIS - Education and Information System - mit Definition von XML-Schnittstellen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: E-Learning, Open-Source, Didaktik, PHP, MySQL

Diplomarbeit von Timm Siewert

Gang der Untersuchung:

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik der internetbasierten virtuellen Unterrichtssysteme und darauf beziehend mit der Konzeption und Ausarbeitung einer Open-Source-Software (EIS), die als Unterrichtssystem in Verbindung mit Präsenzseminaren genutzt werden soll.

Zu Beginn erfolgt eine theoretische Diskussion, in der Betrachtungen zu hypertextbasierten Unterrichtsystemen angeführt werden. Wichtige Punkte sind hier die didaktischen Perspektiven, Lernszenarien, Personal- und Teamkonzepte. Darauf aufbauend geschieht die Umsetzung der Unterrichtssoftware. Hierbei werden zunächst die Basistechnologien erläutert, bevor auf Konzept und Aufbau eingegangen wird. Hauptbetrachtungsgegenstand ist das Unterrichtsmodul, zu dem die kursspezifischen Bereiche, die Kommunikationsdienste und die Nutzerverwaltung gehören. Anhand der Datenbank des Unterrichtsmoduls werden die Datentabellen und Zuordnungstabellen erklärt. Wie das Gesamtsystem optisch nutzbar gemacht wird, ist bei der medientechnischen Gestaltung aufgeführt. Im Bereich der Schnittstellendefinition ist eine Einführung zu XML zu finden, mit dazugehöriger theoretischer Ausführung einer möglichen Schnittstelle.

Durch die primäre Ausrichtung des virtuellen Unterrichtsystems für die Nutzung an Hochschulen, ist anhand einer kurzen Simulation ein möglicher Ablauf eines Vorgangs dargestellt. Bezüglich der Distribution als Open-Source-Software soll abschließend darauf eingegangen werden was Open-Source bedeutet. Eine Standardlizenz ist im Anhang abgedruckt.

Die in der Studie erwähnte CD ist nicht im Lieferumfang enthalten, da sie für das Verständnis der Studie nicht notwendig ist.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
1.1 Begriffsbestimmungen 2
1.2 Umfang der bearbeiteten Thematik 6
1.3 Zielsetzung 6
1.4 Status der Untersuchungs- und Entwicklungsergebnisse 8
1.5 Aufbau der Diplomarbeit 10
1.6 Schreibweisen 11
2. E-Learning – virtuelle Unterrichtsysteme 12
2.1 Merkmale von Unterrichtssystemen 13
2.2 Hypertext, Hypermedia und Multimedia 17
2.3 Hypertext und Hypermedia in Lernumgebungen 18
2.4 Didaktische Perspektiven 22
2.4.1 Lernen durch Exploration 22
2.4.2 Lernen durch Kommunikation 23
2.4.3 Lernen durch Speichern und Informationsmanagement 24
2.4.4 Lernen durch Darstellen und Simulieren 24
2.5 Virtuelle Lernarchitekturen 25
2.6 Lernszenarien 26
2.6.1 Materialienbasiertes Selbststudium 26
2.6.2 Mediale Aspekte 27
2.6.3 Methodische Aspekte der Selbstlernszenarien 28
2.6.4 Kommunikative Lernszenarien 28
2.6.4.1 Virtuelle Seminare 29
2.6.4.2 Virtueller Seminarraum 29
2.6.4.3 Virtuelles Plenum 30
2.6.4.4 Virtuelle Fachgruppen 30
2.6.4.5 Studentische Arbeitsgruppen 31
2.7 Personal- und Teamkonzepte 31
2.7.1 Online Tutoren 31
2.7.2 Online Moderatoren 32
2.7.3 Online Dozenten 32
2.7.4 Autoren 33
2.7.5 Administration 34
2.7.6 Medientechniker, Mediengestalter 34
3. Basistechnologien von EIS 35
3.1 Entwicklungsumgebungen 36
3.1.1 Apache Webserver 36
3.1.2 MySQL 38
3.1.3 PHP HyperText Preprocessor (PHP) 41
4. EIS - Konzept und Aufbau 44
4.1 Das Konzept des virtuellen Unterrichtssystems EIS 44
4.2 Wissensmanagementmodul 46
4.3 Unterrichtsmodul 47
4.3.1 Kursspezifische Bereiche von EIS 47
4.3.1.1 Seminare 47
4.3.1.2 Projekte 49
4.3.2 Kommunikationstools 49
4.3.2.1 E-Mail 49
4.3.2.2 Chat 50
4.3.2.3 Newsgroups 51
4.3.3 Nutzerverwaltung 52
4.3.3.1 Profile 53
4.4 Vergleich der Module 55
4.5 Datenbank des Unterrichtsmoduls zu EIS 55
4.5.1 Datentabellen 56
4.5.1.1 Nutzerdaten 57
4.5.1.2 Seminar 58
4.5.1.3 Projekt 58
4.5.1.4 Newsgroups 59
4.5.1.5 Newsgroups-Message 59
4.5.1.6 E-Mail 60
4.5.1.7 E-Mailadressbuch 60
4.5.1.8 Grosses Forum 60
4.5.1.9 Chat (Raumname) 61
4.5.2 Zuordnungstabellen 61
4.5.2.1 Nutzertabelle 61
4.5.2.2 Session 62
4.5.2.3 Chatzuordnung 62
4.5.2.4 Belegung 62
4.6 Medientechnische Gestaltung des Unterrichtssystems 63
4.6.1 Entwicklung des Interface Designs 63
4.6.2 Screen Design und Background 65
4.6.3 Navigationselemente 66
4.6.4 Form- und Farbwahl 67
5. Definition der XML Schnittstellen für EIS 68
5.1 Extensible Markup Language (XML) 68
5.2 Programmierschnittstellen für XML 69
5.3 Dokumenttyp Definition (DTD) 70
5.4 Umsetzungsmöglichkeit in EIS 71
5.4.1 Beispiel: XML-Dokument und DTD 72
6. EIS als Unterrichtsystem an Hochschulen 73
6.1 Installation von EIS© 75
6.2 Simulation einer virtuellen Unterrichtseinheit 75
6.2.1 Lerntheoriemodell 75
6.2.2 Anwendungsszenarien 77
6.2.2.1 Lehrende 78
6.2.2.2 Tutoren 80
6.2.2.3 Studierende 82
7. EIS - Betrachtungen zu Open Source 84
7.1 Die Open-Source-Philosophie 84
7.2 Eigenschaften von Open-Source-Software 84
7.3 Einsatz von Open-Source-Produkten 86
8. Resümee 88
9. Glossar 90
10. Literaturquellen 96
Anhang A Zieldefinition von EIS am 18.01.2002 103
Anhang B Installation von EIS (readme.txt) 105
Anhang C Datenbank von EIS als MySQL-Dump 108
Anhang D Open-Source Lizenz (GNU) 115
Anhang E PHP-Script des Chatraums (chat.php) 121

Automatisiert erstellter Textauszug:

Lernumgebung. Damit fällt EIS© in den Bereich der hypertextuellen Lernsysteme, die häufig eine Verwaltung der lernspezifischen Daten ermöglichen. Unterstützt wird die Datenverwaltung durch die kommunikative Ebene, in der ein spezielles Thema diskutiert, bearbeitet und ergänzt werden kann. Vorrangig ist die Nutzung auf der Eis-Board© Oberfläche auf das Arbeiten mit Bildern und Texten ausgerichtet. Durch den Download bestimmter Dateitypen aus dem Bereich der Materialien, seien es Ton-, Film-, oder Videodateien, ist die Möglichkeit der Ausführung dann auf dem heimischen PC gegeben. Die weiterführende Entwicklung als Open-Source-Software sollte dann speziell diese Funktionen ganz oben auf der Liste haben, da dadurch ein höherer Grad an Interaktivität, zumindest eine höherer Grad an Komfort erzielt werden kann. Möglich ist auf dem EIS-Board© zwar die Ausführung multimedialer Dateien, diese müssen aber richtig eingebunden werden und internetfähig sein. [...]

Administratoren, Lehrende, Tutoren und Studenten erfolgt, die jeweils unterschiedliche Zugriffsrechte auf Bereiche des Systems haben. Eine Passwortvergabe gewährleistet den kontrollierten Zugriff. Der Administrator kümmert sich damit zusammengefasst bei EIS© um die Verwaltung, Rechte, Rollen und Kompetenzanforderungen. Auf ein genaues Lerntheoriemodell für EIS© zu schließen, ist nach der derzeitigen Lage der Entwicklung nicht exakt möglich. Vorerst sollte die Nutzung parallel zu einem angebotenen Seminar stattfinden, mit der Prämisse, eine Intensivierung des angebotenen Stoffes zu erreichen. Bei einer ausschließlich virtuellen Nutzung steht eventuell bei den derzeitigen Möglichkeiten von EIS© der Lernerfolg in Frage, da durch die fehlende persönliche Betreuung, obwohl diese auch virtuell geschehen kann, eine schwächere Bindung zur angebotenen Lernumgebung entstünde. Als [...]

EIS© nutzt speziell die Möglichkeit der Generierung dynamischer Websites. Darunter werden Seiten verstanden, deren endgültige Form erst feststeht, wenn bestimmte Daten vom Server abgerufen werden. Damit entsteht die Möglichkeit, Daten interaktiv in eine Website einzubauen. Gerade in Bezug auf das virtuelle Unterrichtssystem entstehen große Vorteile, da auf Nutzereingaben reagiert werden kann. Eingaben in Formulare können sofort ausgewertet, deren Inhalt dann wiedergegeben oder eine Reaktion auf die Eingabe angezeigt werden. Generell wird zwar keine Datenbank bei der Generierung einer dynamischen Website benötigt, doch ist es gerade in Bezug auf einen virtuellen Unterricht unabdingbar, Eingaben in ein Formular per Datenbank zu speichern und für mehrere Nutzer abrufbar zu gestalten. Folgende Abbildung verdeutlicht die [...]

Arbeit zitieren:
Siewert, Timm Mai 2002: Konzeption und Ausarbeitung des internetbasierten Unterrichtssystems EIS - Education and Information System - mit Definition von XML-Schnittstellen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
E-Learning, Open-Source, Didaktik, PHP, MySQL

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