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Konzepte der Personalentwicklung und ihre Übertragbarkeit auf politische Parteien

Bedarfserhebung im Kreisverband Wandsbek der Grün-Alternativen Liste

Konzepte der Personalentwicklung und ihre Übertragbarkeit auf politische Parteien
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Jennifer Rolle
  • Abgabedatum: Februar 2005
  • Umfang: 246 Seiten
  • Dateigröße: 1,0 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Universität Hamburg Deutschland
  • Bibliografie: ca. 35
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9906-8
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Rolle, Jennifer Februar 2005: Konzepte der Personalentwicklung und ihre Übertragbarkeit auf politische Parteien, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Parteiarbeit, Politikberatung, Survey-Feedback, Weiterbildung, Organisation

Diplomarbeit von Jennifer Rolle

Gang der Untersuchung:

In dieser Arbeit geht es darum herauszufinden, ob die Konzepte der Personalentwicklung auf die Arbeit in politischen Parteien übertragbar sind - und wenn ja, in welcher Form.

Dafür versuche ich zunächst zu klären, was Personalentwicklung ist und welche Denktraditionen in dieser Disziplin unterschieden werden können. Dann gebe ich einen Überblick über die Vorgehensweise der Personalentwicklung. Danach stelle ich dar, welche der beschriebenen Konzepte übertragbar sind auf politische Parteien, welche nicht und warum.

Meine Ausführungen im theoretischen Teil bleiben sehr allgemein. Das hängt damit zusammen, dass die Übertragbarkeit der Konzepte der Personalentwicklung auf die Arbeit in politischen Parteien in der Literatur bisher noch keine Aufmerksamkeit erfahren hat. Von daher versuche ich zunächst nur ganz grundsätzlich herauszufinden, ob sie in politischen Parteien anwendbar sind.

In meinem Praxisteil beschreibe ich, als Beispiel für den ersten Schritt zu systematischer Personalentwicklung in einer politischen Partei, meine Bedarfserhebung im Kreisverband Wandsbek der Grün-Alternativen Liste (GAL).

Problemstellung:

Ich behaupte: Auch in politischen Parteien kann systematische Personalentwicklung betrieben werden.

Um meine These zu untermauern stelle ich die grundlegenden Konzepte und Methoden der Personalentwicklung dar, erkläre in wie weit sich die Arbeit in Parteien von der in Unternehmen unterscheidet und analysiere ausgehend von diesen Unterschieden, welche der Konzepte auf Parteiarbeit übertragbar sind, welche nicht und warum.

Anhand eines praktischen Beispiels führe ich im Praxisteil meiner Arbeit vor, wie Personalentwicklung in einer politischen Partei angegangen werden kann. So beschreibe ich ausführlich die Bedarfserhebung, die ich in einem Kreisverband von Bündnis ´90/Die Grünen durchgeführt habe.

Diese Arbeit kann einerseits als Einführung in die Personalentwicklung dienen, als Argumentationshilfe für systematische Personalentwicklung in Parteien, sowie als praktischer Leitfaden für die Einführung von Personalentwicklung in Parteien. Die Ergebnisse der Bedarfserhebung, die ich beschreibe, können weiterhin erste Anhaltspunkte für Verantwortliche in Parteien liefern, in welchen Bereichen die Parteiarbeit verbessert werden kann.

Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine überarbeitete Version meiner eigentlichen Diplomarbeit. Die Änderungen habe ich anhand des Feedbacks meiner Prüfer vorgenommen.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 11
TEIL 1: THEORIE 15
2. DER BEGRIFF „PERSONALENTWICKLUNG“ 15
2.1 PERSPEKTIVEN DER PERSONALENTWICKLUNG 16
2.1.1 Personale Perspektive 16
2.1.2 Interpersonale Perspektive 17
2.1.3 Apersonale Perspektive 17
3. STRÖMUNGEN DER PERSONALENTWICKLUNG 19
3.1 RATIONALES PROBLEMLÖSE- UND ENTSCHEIDUNGSMANAGEMENT 19
3.2 PHASEN-MODELLE 22
3.2.1 Person-Entwicklung 22
3.2.2 Gruppen-Entwicklung 24
3.2.3 Organisationsentwicklung 25
3.3 PERSONALENTWICKLUNG ALS SELBSTORGANISATION 26
4. VORGEHENSWEISE IN DER PERSONALENTWICKLUNG 29
4.1 BEDARFSERHEBUNG 29
4.1.1 Moderation 32
4.1.2 Mitarbeiterbefragung 33
4.1.3 Bedarfserhebung nach dem Rational-Ansatz 36
4.2 INTERVENTION 39
4.3 EVALUATION 40
5. DIE ÜBERTRAGBARKEIT DER KONZEPTE DER PERSONALENTWICKLUNG AUF POLITISCHE PARTEIEN 43
5.1 VERGLEICHBARKEIT VON UNTERNEHMEN UND POLITISCHEN PARTEIEN 43
5.2 DER BEGRIFF „PERSONAL“ 45
5.3 EINFLUSS DER EINZELNEN AUF DIE ORGANISATION 46
5.4 DIE PERSPEKTIVEN DER PERSONALENTWICKLUNG 46
5.5 STRÖMUNGEN DER PERSONALENTWICKLUNG 46
5.6 VORGEHENSWEISE IN DER PERSONALENTWICKLUNG 48
5.7 INHALTE DER PERSONALENTWICKLUNG 48
TEIL 2: PRAXIS 53
6. SYSTEMATISCHE PERSONALENTWICKLUNG IM KREISVERBAND WANDSBEK DER GAL 53
7. BESCHREIBUNG DES KREISVERBANDS WANDSBEK DER GAL 55
7.1 PARTEI 55
7.2 FRAKTION 57
7.3 SITZUNGEN UND ANDERE TERMINE 60
7.3.1 Ortsebene 60
7.3.2 Kreisebene 60
7.3.3 Landesebene 61
7.3.4 Bundesebene 61
8. WORKSHOP ALS VORSTUDIE ZUR MITGLIEDERBEFRAGUNG 63
9. KONSTRUKTION DES FRAGEBOGENS 65
9.1 ENTSCHEIDUNG FÜR EINE FRAGEBOGENBEFRAGUNG 65
9.2 STRUKTUR DES FRAGEBOGENS UND FRAGEARTEN 65
9.3 ERFÜLLUNG DER KLASSISCHEN GÜTEKRITERIEN 66
9.3.1 Reliabilität und Validität 66
9.3.2 Relevanz und Repräsentativität der Inhalte 66
9.3.3 Änderungssensitivität 67
9.3.4 Akzeptanz 67
9.3.5 Repräsentativität der Stichprobe 69
9.4 ERFÜLLUNG DER GÜTEKRITERIEN AUS KOGNITIONSPSYCHOLOGISCHER PERSPEKTIVE 69
9.4.1 Verständlichkeit 70
9.4.2 Bekanntheitsgrad 71
9.4.3 Bezug zu Ereignissen und Verhaltensweisen 71
9.4.4 Spezifität 72
9.4.5 Individueller Bezug 72
9.4.6 Neutralität 72
9.4.7 Geringe Bedrohung 72
10. AUSWERTUNGSMETHODEN 73
10.1 AUSWERTUNG UND INTERPRETATION DER GESCHLOSSENEN FRAGEN 73
10.2 AUSWERTUNG DER OFFENEN FRAGEN 73
10.2.1 Transkriptionshandbuch 73
10.2.2 Interpretationsrichtung 74
10.2.3 Bestimmung der Analysetechniken 74
10.2.4 Definition der Analyseeinheiten 76
10.2.5 Interpretation der Ergebnisse in Bezug auf die Hauptfragestellung 76
10.2.6 Erfüllung der inhaltsanalytischen Gütekriterien 76
11. VORBEMERKUNGEN ZUR DATENAUSWERTUNG 81
12. FRAGE 1.1: SCHNELLER AUF AKTUELLE THEMEN REAGIEREN 83
12.1 GENAUER WORTLAUT DER FRAGE 83
12.2 TABELLARISCHE AUSWERTUNG 83
12.3 INTERPRETATION DER QUANTITATIVEN ERGEBNISSE 85
12.4 INHALTLICHE STRUKTURIERUNG DER FREIEN ANTWORTEN 85
13 FRAGE 1.2: TERMINE FÜR INFORMATION UND DISKUSSION 89
13.1 GENAUER WORTLAUT DER FRAGE 89
13.2 TABELLARISCHE AUSWERTUNG 89
13.3 INTERPRETATION DER QUANTITATIVEN ERGEBNISSE 91
13.4 INHALTLICHE STRUKTURIERUNG DER FREIEN ANTWORTEN 92
14. FRAGE 1.3: ATTRAKTIVITÄT DER VERANSTALTUNGEN ERHÖHEN 95
14.1 GENAUER WORTLAUT DER FRAGE 95
14.2 TABELLARISCHE AUSWERTUNG 95
14.3 INTERPRETATION DER QUANTITATIVEN ERGEBNISSE 97
14.4 INHALTLICHE STRUKTURIERUNG DER FREIEN ANTWORTEN 100
15. FRAGE 1.4: MEHR TEILNEHMER FÜR VERANSTALTUNGEN GEWINNEN 103
15.1 GENAUER WORTLAUT DER FRAGE 103
15.2 TABELLARISCHE AUSWERTUNG 103
15.3 INTERPRETATION DER QUANTITATIVEN ERGEBNISSE 104
15.4 INHALTLICHE STRUKTURIERUNG DER FREIEN ANTWORTEN 106
16. FRAGE 2.1: AUF THEMATISCHE SCHWERPUNKTE KONZENTRIEREN 109
16.1 GENAUER WORTLAUT DER FRAGE 109
16.2 TABELLARISCHE AUSWERTUNG 109
16.3 INTERPRETATION DER SKALIERENDEN STRUKTURIERUNG 111
16.4 INHALTLICHE STRUKTURIERUNG 111
17. FRAGE 2.2: MEHR ANTRÄGE UND ANFRAGEN STELLEN 113
17.1 GENAUER WORTLAUT DER FRAGE 113
17.2 TABELLARISCHE AUSWERTUNG 113
17.3 INTERPRETATION DER QUANTITATIVEN ERGEBNISSE 115
17.4 INHALTLICHE STRUKTURIERUNG DER FREIEN ANTWORTEN 116
18. FRAGE 3.1: MEHR PRESSEMITTEILUNGEN SCHREIBEN 119
18.1 GENAUER WORTLAUT DER FRAGE 119
18.2 TABELLARISCHE AUSWERTUNG 119
18.3 INTERPRETATION DER QUANTITATIVEN ERGEBNISSE 120
18.4 INHALTLICHE STRUKTURIERUNG DER FREIEN ANTWORTEN 122
19. FRAGE 3.2: INTERNETSEITEN ERWEITERN 125
19.1 GENAUER WORTLAUT DER FRAGE 125
19.2 TABELLARISCHE AUSWERTUNG 125
19.3 INTERPRETATION DER SKALIERENDEN UND FORMALEN STRUKTURIERUNG 127
19.4 ZWEITE FORMALE STRUKTURIERUNG UND INTERPRETATION 127
19.5 INHALTLICHE STRUKTURIERUNG 127
20. FRAGE 3.3: VERBREITUNG VON SCHRIFTLICHEM MATERIAL 131
20.1 GENAUER WORTLAUT DER FRAGE 131
20.2 TABELLARISCHE AUSWERTUNG 131
20.3 INTERPRETATION DER SKALIERENDEN UND FORMALEN STRUKTURIERUNG 133
20.4 INHALTLICHE STRUKTURIERUNG 133
21. FRAGE 4.1: NEUE MITGLIEDER GEWINNEN 137
21.1 GENAUER WORTLAUT DER FRAGE 137
21.2 TABELLARISCHE AUSWERTUNG 137
21.3 INTERPRETATION DER QUANTITATIVEN ERGEBNISSE 139
21.4 INHALTLICHE STRUKTURIERUNG DER FREIEN ANTWORTEN 141
22 FRAGE 5.1: VERBESSERUNG DER BEZIRKSINTERNEN KOMMUNIKATION 145
22.1 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 1 145
22.1.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 145
22.1.2 Tabellarische Auswertung 146
22.1.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 147
22.1.4 Inhaltliche Strukturierung 147
22.2 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 2 148
22.2.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 148
22.2.2 Tabellarische Auswertung 148
22.2.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 149
22.2.4 Inhaltliche Strukturierung 149
22.3 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 3 150
22.3.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 150
22.3.2 Tabellarische Auswertung 150
22.3.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 151
22.3.4 Inhaltliche Strukturierung 151
22.4 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 4 152
22.4.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 152
22.4.2 Tabellarische Auswertung 152
22.4.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 153
22.4.4 Inhaltliche Strukturierung 153
22.5 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 5 153
22.5.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 153
22.5.2 Tabellarische Auswertung 154
22.5.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 154
22.5.4 Inhaltliche Strukturierung 155
22.6 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 6 155
22.6.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 155
22.6.2 Tabellarische Auswertung 155
22.6.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 156
22.6.4 Inhaltliche Strukturierung 156
22.7 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 7 157
22.7.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 157
22.7.2 Tabellarische Auswertung 157
22.7.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 158
22.7.4 Inhaltliche Strukturierung 158
22.8 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 8 159
22.8.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 159
22.8.2 Tabellarische Auswertung 159
22.8.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 160
22.8.4 Inhaltliche Strukturierung 160
22.9 AUSWERTUNG DER ALLGEMEINEN KOMMENTARE 161
22.9.1 Tabellarische Auswertung 161
22.9.2 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 162
22.9.3 Inhaltliche Strukturierung 162
23. FRAGE 5.2: VERNETZUNG MIT DEN LANDESARBEITSGEMEINSCHAFTEN 165
23.1 GENAUER WORTLAUT DER FRAGE 165
23.2 TABELLARISCHE AUSWERTUNG 165
23.3 INTERPRETATION DER SKALIERENDEN UND FORMALEN STRUKTURIERUNG 166
23.4 INHALTLICHE STRUKTURIERUNG 167
24. FRAGE 5.3: VERNETZUNG MIT DEM LANDESVORSTAND 169
24.1 GENAUER WORTLAUT DER FRAGE 169
24.2 TABELLARISCHE AUSWERTUNG 169
24.3 INTERPRETATION DER QUANTITATIVEN ERGEBNISSE 170
24.4 INHALTLICHE STRUKTURIERUNG 172
25. FRAGE 6: BÜRGER AUF INHALTLICHER UND PERSÖNLICHER EBENE ERREICHEN 175
25.1 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 1 175
25.1.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 175
25.1.2 Tabellarische Auswertung 175
25.1.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 176
25.1.4 Inhaltliche Strukturierung 176
25.2 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 2 177
25.2.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 177
25.2.2 Tabellarische Auswertung 177
25.2.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 178
25.2.4 Inhaltliche Strukturierung 178
25.3 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 3 179
25.3.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 179
25.3.2 Tabellarische Auswertung 179
25.3.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 180
25.3.4 Inhaltliche Strukturierung 180
25.4 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 4 181
25.4.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 181
25.4.2 Tabellarische Auswertung 181
25.4.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 182
25.4.4 Inhaltliche Strukturierung 182
25.5 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 5 182
25.5.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 182
25.5.2 Tabellarische Auswertung 183
25.5.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 183
25.5.4 Inhaltliche Strukturierung 184
25.6 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 6 184
25.6.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 184
25.6.2 Tabellarische Auswertung 184
25.6.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 185
25.6.4 Inhaltliche Strukturierung 185
25.7 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 7 186
25.7.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 186
25.7.2 Tabellarische Auswertung 186
25.7.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 187
25.7.4 Inhaltliche Strukturierung 188
25.8 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 8 188
25.8.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 188
25.8.2 Tabellarische Auswertung 189
25.8.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 189
25.8.4 Inhaltliche Strukturierung 190
25.9 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 9 190
25.9.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 190
25.9.2 Tabellarische Auswertung 190
25.9.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 191
25.9.4 Inhaltliche Strukturierung 191
25.10 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 10 192
25.10.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 192
25.10.2 Tabellarische Auswertung 192
25.10.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 193
25.10.4 Inhaltliche Strukturierung 193
25.11 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 11 194
25.11.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 194
25.11.2 Tabellarische Auswertung 194
25.11.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 195
25.11.4 Inhaltliche Strukturierung 195
25.12 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 12 195
25.12.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 195
25.12.2 Tabellarische Auswertung 196
25.12.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 196
25.12.4 Inhaltliche Strukturierung 197
25.13 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 13 197
25.13.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 197
25.13.2 Tabellarische Auswertung der Kommentare 197
25.13.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 198
25.13.4 Inhaltliche Strukturierung 198
25.14 AUSWERTUNG DER KOMMENTARE ZU VORSCHLAG 14 199
25.14.1 Genauer Wortlaut des Vorschlags 199
25.14.2 Tabellarische Auswertung 199
25.14.3 Interpretation der Skalierenden und Formalen Strukturierung 200
25.14.4 Inhaltliche Strukturierung 200
25.15 AUSWERTUNG DER ALLGEMEINEN KOMMENTARE 200
25.15.1 Tabellarische Auswertung 200
25.15.2 Inhaltliche Strukturierung 201
26. FRAGE 7: MITWIRKUNG BEI DER UMSETZUNG 203
26.1 GENAUER WORTLAUT DER FRAGE 203
26.2 TABELLARISCHE AUSWERTUNG 203
26.3 INTERPRETATION DER QUANTITATIVEN ERGEBNISSE 204
27 AUSBLICK AUF DAS WEITERE VERFAHREN 207
LITERATURVERZEICHNIS 209
ANHANG A : SATZUNG DES KREISVERBANDS WANDSBEK DER GAL 213
ANHANG B : ERGEBNISPROTOKOLLE DES WORKSHOPS 219
ANHANG C : FRAGEBOGEN 231

Automatisiert erstellter Textauszug:

Der Antwortmöglichkeit b), „die AnsprechpartnerInnen für Pressemitteilungen sollten die Initiative ergreifen: Sie sollten aus den Protokollen der Ausschusssitzungen selbständig Themen für Pressemitteilungen entnehmen und das Ausschussmitglied daraufhin ansprechen“, wurde ebenfalls nur in 30 % der Fälle zugestimmt. Ich nehme an, dass dies daran liegt, dass der Vorschlag sehr weit geht: Während in der vorherigen Frage Ansprechpartner für Hilfestellung vorgeschlagen wurden, die passiv auf Anfragen warten, wird hier ein Schritt weiter gegangen, indem gefordert wird, benannte Mitglieder sollten selbständig Themen aus Berichten etc. entnehmen. Ergo wurde die Antwortalternative wahrscheinlich deshalb kaum angekreuzt, weil die Befragten niemandem eine derart aufwändige Aufgabe zumuten möchten. Ein weiterer Grund könnte darin liegen, dass es für einen Außenstehenden schwer sein kann aus einem fremden Protokoll zu entnehmen, welche Themen Brisanz besitzen. Anders als bei den Antwortmöglichkeiten a) und b) der vorhergehenden Frage legen die Antwortmöglichkeiten a) und b) dieser Frage unterschiedliche Schwerpunkte auf die Ursachen, auch wenn sie ähnlich klingen. Bei a) geht man hier von einem Qualifikationsdefizit aus, bei b) steht das Problembewusstsein im Vordergrund. Aus diesem Grund werden sie in aller Regel auch nicht zusammen angekreuzt, wie bei der vorherigen Frage. [...]

Damit die Presse nicht mit Pressemitteilungen überschüttet wird, - und der/die jeweilige Schreiber/in nicht enttäuscht über die Nichtveröffentlichung ist, - wäre eine Absprache sinnvoll. Da PMs immer schnell geschrieben werden müssen, würde eine zeitverzögernde Absprachebürokratie allerdings wohl in vielen Fällen zu umständlich und langwierig und damit unrealistisch sein. Auswertung des „Erfolges“ bisheriger PM’s Wodurch wird eine PM „erfolgreich“? bzw. was führt dazu, das PM’s nicht beachtet werden? Viele Anträge kann man mit ein paar Handgriffen in eine PM verwandeln … Der Anstoss allein fehlt oft. Vielleicht ist auch ein „Bericht aus den Aüsschüssen“ mit Kurzmeldungen für die Pressearbeit hilfreich: Die Presse könnte dann im Bedarfsfall nachhaken… Hat sich doch sehr verändert? [...]

Keine Pressemitteilung der Mitteilung wegen! Wäre noch zu übertreffen durch eine Quote für Mitteilungen. Pressemitteilungen sollten zu allen Themen geschrieben werden die von aktuellem Interesse sind. Das ist, imho, aber auch jetzt schon so. x x x x x Manche pm ergibt sich durch eine Vernetzung zu anderen Bezirken und zur Landesebene. Pressemitteilungen sollten kein Selbstzweck sein. Es kommt weniger auf die Zahl an als darauf: Enthält diese PM eine echte Botschaft (!) 1. für die LeserInnen + 2. für die Presse Neben der Themenfindung sollte immer eine ehrliche Qualitätsbetrachtung stehen Wichtig sind insbesondere PM, die das Ergebnis und unsere Bewertung/Reaktion darstellen. Dabei müssen wir die PM so gestalten, dass die Sache (das, was wir erreicht haben oder anprangern) im Vordergrund steht. Zu welchen Themen Pressemitteilungen geschrieben werden sollen und wer die Formulierung übernimmt, kann auch auf Stadtteilgruppen-Sitzungen besprochen werden, ebenso, zu welchen Themen der Wunsch nach einer Pressemitteilung an den Bezirk gegeben werden soll. [...]

Arbeit zitieren:
Rolle, Jennifer Februar 2005: Konzepte der Personalentwicklung und ihre Übertragbarkeit auf politische Parteien, Hamburg: Diplomica Verlag

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