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Konzept und Vorgehensweise zur Transformation von umfangreichen linearen Dokumenten in ein interaktives Hypertextsystem

Dargestellt an einem Praxisbeispiel aus dem Bereich Telekooperation

Konzept und Vorgehensweise zur Transformation von umfangreichen linearen Dokumenten in ein interaktives Hypertextsystem
Über dieses Buch

Diplomarbeit von Alexander Schneider

Gang der Untersuchung:

In der Arbeit werden zuerst die Entwicklungen bzgl. Hypertext beschrieben. Daran schließen sich Untersuchungen über die Aufnahmefähigkeit von Informationen eines Benutzers und die Erhöhung der Aufnahmefähigkeit durch Gruppieren, Verteilen bzw. Hervorheben von Informationen. Dann werden die Strategien bei der Zusammenfassung von Texten behandelt.

Die praktische Umsetzung der im ersten Teil erarbeiteten theoretischen Grundlagen wurde auf Basis von Internettechnologien wie HTML und JavaScript durchgeführt. Es wird beschrieben, welche Werkzeuge bei der Transformation von Dokumenten aus einer Standardtextverarbeitung in das HTML-Format benutzt werden können und welche Probleme auftreten und wie diese zu lösen sind. Bei der Gestaltung der Benutzerschnittstelle wurden grafische Objekte eingesetzt. Dazu wird erklärt, wie sowohl Typographie als auch Grafiken auf den Einsatz im Internet/Hypertext hinsichtlich Farbtreue, Dateigröße etc. optimiert werden können.

Den Abschluß bildet die Auflistung von Handlungsempfehlungen, die in Kurzform die wichtigsten Regeln für die Gestaltung eines Hypertextes zusammenfassen.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis v
Tabellenverzeichnis vi
Abkürzungsverzeichnis vii
1. Einleitung 1
1.1 Zielsetzung 1
1.2 Vorgehensweise 2
1.3 Rahmenbedingungen 2
2. Theoretische Grundlagen 3
2.1 Anforderungen und Ziele an eine Hypertext-Entwicklungsumgebung 3
2.1.1 Das Hypertextkonzept 3
2.1.1.1 Die historische Entwicklung des Hypertextkonzeptes 3
2.1.1.2 Bestandteile eines Hypertextes 4
2.1.1.3 Navigation in einem Hypertext 5
2.1.1.4 Das mentale Modell 6
2.1.2 Ziele bei Einsatz eines Hypertextsystems 8
2.1.3 Probleme bei Hypertextsystemen 10
2.1.3.1 Darstellung der Problemarten 10
2.1.3.2 Implementierungsprobleme 10
2.1.3.3 Anwendungsprobleme 12
2.2 Präsentation von Informationen in einem Hypertextsystem 14
2.2.1 Strukturierung von Textdokumenten zur Generierung von Wissenseinheiten 14
2.2.1.1 Erzeugung von Kohärenz bei der Transformation 14
2.2.1.2 Kognitive Einheiten 15
2.2.1.3 Strategien bei der Transformation von Text in Hypertext 16
2.2.1.4 Grundlagen der Textzusammenfassung 17
2.2.2 Gestaltung der Benutzerschnittstelle 23
2.2.2.1 Das Konzept von Benutzerschnittstellen 23
2.2.2.2 Anforderungen an eine Benutzerschnittstelle 24
2.2.2.3 Anwenderorientierung bei der Gestaltung einer Benutzerschnittstelle 28
2.2.3 Gestaltung der Elemente einer Benutzerschnittstelle 30
2.2.3.1 Aufteilung der Bildschirmfläche in verschiedene Bereiche 30
2.2.3.2 Einsatz von Bildschirmschriften 31
2.2.3.3 Gestaltung der Benutzerschnittstelle mit Hilfe von Farbe 32
2.3 Auswahl eines Hypertextsystems für die exemplarische Umsetzung 35
2.3.1 Kriterien an ein Hypertextsystem 35
2.3.2 FrameMaker 36
2.3.3 HyperCard 37
2.3.4 html 37
2.3.5 Hyper-G 39
2.3.6 Auswahl eines Hypertextsystems 40
3. Exemplarische Umsetzung von linearen Textdokumenten in ein Hypertext-Informationssystem 41
3.1 Einführung in das BTÖV-Projekt 41
3.1.1 Überblick 41
3.1.2 Anwendungsszenarien 42
3.1.3 BTÖV-Methode 43
3.1.4 Bedarfsschätzungsmodell 44
3.1.5 Gestaltungsempfehlungen 44
3.2 Entwicklung der Grundkonzeption 44
3.2.1 Festlegung von Gestaltungsrichtlinien 44
3.2.1.1 Planung der Vorgehensweise 44
3.2.1.2 Strukturierung und Aufbereitung der Informationen 46
3.2.1.3 Aufteilung des Bildschirms 47
3.2.1.4 Orientierungs- und Navigationshilfen 49
3.2.1.5 Farbe und Typographie 51
3.2.1.6 Festlegung der Namenskonventionen für html-Dateien 53
3.2.1.7 Zusammenstellung der Gestaltungsrichtlinien 53
3.2.2 Konversion der Dokumente 54
3.2.2.1 Konversion der Texte 54
3.2.2.2 Konversion der Grafiken 56
3.3 Exemplarische Transformation der BTÖV-Dokumente 57
3.3.1 Zweipunkt-Szenario 57
3.3.1.1 Segmentierung der Dokumente 57
3.3.1.2 Transformation der Checklisten und Formulare 60
3.3.2 On-Demand-Szenario 63
3.3.2.1 Verknüpfung von Informationen durch Links 63
3.3.2.2 Einbindung von Beispielen 66
3.3.3 Einrichtung eines Informationspool 67
4. Handlungsempfehlungen 69
4.1 Vorgehensweise bei der Transformation 69
4.2 Gestaltung der Benutzerschnittstelle 70
4.3 Transformation der Dokumente 72
4.4 Verknüpfung der Informationen 73
Literaturverzeichnis 74
Lebenslauf 82

Arbeit zitieren:
Schneider, Alexander Oktober 1997: Konzept und Vorgehensweise zur Transformation von umfangreichen linearen Dokumenten in ein interaktives Hypertextsystem, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Benutzerführung auf einer Web-Site, Benutzerschnittstellengestaltung, Internettechnologien (HTML/JavaScript), Praxisempfehlungen, Textzusammenfassung

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