Konfuzianische Wirtschaftsethik
Kultursoziologische Beobachtungen zur Wirtschaft Hongkongs und Taiwans
- Art: Magisterarbeit
- Autor: Meng-Ping Ni
- Abgabedatum: August 2004
- Umfang: 107 Seiten
- Dateigröße: 1,1 MB
- Note: 1,8
- Institution / Hochschule: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Deutschland
- Bibliografie: ca. 50
- ISBN (eBook): 978-3-8366-0149-8
- ISBN (CD) :978-3-8366-0149-8 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Ni, Meng-Ping August 2004: Konfuzianische Wirtschaftsethik, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Hongkong, Konfuzianismus, Wirtschaftsethik, Taiwan, Ethik
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Magisterarbeit von Meng-Ping Ni
Einleitung:
Konfuzianismus der kleinen Leute, das kulturelle Großchina, oder die vier Tigerstaaten, viele Begriffe sind im Zusammenhang mit der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung Asiens verwendet worden. Die aufgezählten Ausdrücke bilden nur einen kleinen Anteil an der Masse von Begriffen, die versuchen Asiens wirtschaftlichen Boom der letzten Jahre zu erklären. Wobei vor allem die Regionen Singapur, Taiwan, Südkorea und Hongkong im Zentrum des Interesses lagen. Welche zusammenfassend auch als die vier Tigerstaaten bezeichnet werden. So setzen sich die verschiedenen Fachdisziplinen mit dem Phänomen des asiatischen Wirtschaftswunders auseinander. Die Ökonomen erklären das Wirtschaftswachstum der Region aus einer neoklassischen Theorie heraus. Wettbewerb und freier Handel bilden hier die Basis des Argumentationsstranges, um die Sicht der Ökonomen äußerst verkürzt darzustellen.
Die Rolle und Funktion des Staates wird von den politischen Wissenschaften in den Diskurs mit eingebracht. In dieser Theorie wird insbesondere der regulative und dadurch Wirtschaft fördernde Staat in den Mittelpunkt gestellt. Unter den bislang erwähnten Ansätzen sind noch einige andere theoretische Richtungen entstanden, doch diese ebenfalls anzuführen, führt zu weit vom eigentlichen Gegenstand der Arbeit weg. Der kulturelle Erklärungsansatz bringt den Faktor Konfuzianismus, als fördernden Aspekt im wirtschaftlichen Handeln mit ein. So vertritt dieser Ansatz die Annahme, dass die konfuzianische Ethik in der Wirtschaft vor allem ostasiatischer Länder eine Katalysatorfunktion einnimmt. Und prägte somit Begriffe, wie die eingangs Erwähnten. Fleiß, Disziplin ein hoch betriebener Bildungsaufwand, diese Attribute werden dem Konfuzianismus der kleinen Leute zugeschrieben. In diesem Zusammenhang steht auch der Begriff des kulturellen Chinas, der die Regionen VR China, Hongkong, Macao und Taiwan umfasst. Dieses Gebiet hat aus der Sicht der Kulturalisten insbesondere ein bestimmtes Merkmal gemeinsam, nämlich den grundlegenden Einfluss der konfuzianischen Ethik auf das Handeln der Menschen.
Die dargestellten Ansätze haben trotz ihrer Unterschiedlichkeit jedoch Eines gemeinsam, sie bilden jede Theorie für sich isoliert betrachtet, keine hinreichende Erklärung für den immensen wirtschaftlichen Erfolg der Tigerstaaten in den letzten Jahren. Die Annahme der Ökonomen, den Wirtschaftserfolg der Regionen mit der Entwicklung von freier Marktwirtschaft, dem Ausnutzen des komparativen Kostenvorteils und auf Export ausgerichteten Handels zu begründen, ist aus der fachlichen Perspektive betrachtet, ohne Frage ein wichtiger Beitrag für den Diskurs. Doch bietet die Analyse von Bruttosozialprodukten und Handelsbilanzen die Annäherung an einen Handlungskern der Menschen, oder ist sie nicht vielmehr die Erklärung des Mikrokosmos Wirtschaft und die Funktion von Menschen in diesem selbst?
Um den Verlauf und die Entwicklungsrasanz und Tendenz von Volkswirtschaften abzuzeichnen, sind die zur Hilfenahmen von ökonomischen Daten sicher unabdingbar, doch bleibt die Frage nach den Grundmustern, oder Motivationen wirtschaftlichen Handelns hier unbeantwortet. Denn dem ökonomischen Ansatz dient diese aufgeworfene Frage auch nicht als Forschungsgegenstand.
Staatliche Interventionen in wirtschaftliche Abläufe sind nach Meinung der Vertreter einer liberalen Wirtschaftsauffassung für die Eigendynamik ökonomischer Entwicklung nicht von Vorteil. Doch die neueren Beispiele Singapurs oder auch Taiwans, zeigen die Effizienz und fördernde Kraft staatlicher Maßnahmen auf die Ökonomie eines Landes. Singapur hat es bspw. durch seine Export substituierende, investiv ausgelegte Wirtschaftspolitik geschafft, in einem Zeitraum von nur wenigen Jahrzehnten den Standard westlicher Industrienationen zu überholen. Und auch Taiwan zeichnet sich durch eine stark auf Export orientierte Politik aus. Wobei die Regierung in Taiwan ebenfalls ähnlich wie in Singapur regulierend auf die wirtschaftlichen Prozesse einwirkt.
Auch bei diesem Ansatz stellt sich die Frage, bietet sie tatsächlich eine Möglichkeit an zu verstehen, warum vor allem die Regionen Ostasiens vom Wirtschaftswunder betroffen sind? Die Ansicht den Erfolg der Tigerstaaten aus politisch, institutionellen Standpunkt zu ergründen, ist ebenfalls keine adäquate theoretische Grundlage für das Erkenntnisinteresse der vorliegenden Arbeit. Denn auch diese Theorie vermag eine Kernfrage nicht zu beantworten: Woraus besteht das Prinzip, welches das Handeln der Menschen jener Regionen bedingt und ein Verstehen für den Betrachter möglich macht?
Der kulturalistischen Auffassung nach liegt dem kulturellen China eine Wirtschaftsethik zugrunde, die sich auf der Basis des Konfuzianismus heraus entwickelt hat. Sie versucht die Motive des Handelns, durch die enorme Bedeutung konfuzianischer Lehren auf chinesische Gesellschaften zu verstehen. Dem Alltagshandeln der konfuzianisch geprägten, chinesischen Regionen werden häufig Eigenschaften, wie einer extrem hohen Bildungswertschätzung, enorme Sparbereitschaft, oder auch einer stark ausgeprägten Erwerbsneigung zugesprochen.
Die Kategorisierung in vermeintlich erkennbare Verhaltensmuster, birgt eine nicht aus der Hand zuweisende Gefahr in sich. Denn das unreflektierte Übernehmen solcher Annahmen, kann schnell zur Stereotypenbildung führen. Eine gesamte Großregion, als eine rastlos erwerbstätige Gesellschaft zu charakterisieren, ist vor allem in ihrer Aussagekraft und ihrem Erkenntniswert fraglich. So kommt die Frage auf, führt dieser Ansatz tatsächlich in die Welt asiatischer Gesellschaften, die innerhalb einer Generation die Entwicklung von einer dritten Welt Region in eine, nach westlichen Standards gemessen, erste Welt Region durchgemacht hat? Denn das Tempo der wirtschaftlichen Entwicklung in Ostasien, sucht historisch betrachtet nach seinesgleichen.
Um nun in die Erfahrungswelt ostasiatischer Gesellschaften zu gelangen, bedarf es zunächst einer wichtigen Erkenntnis. Die Regionen des Wirtschaftswachstums sind in ihrem Wandel, einer Intensität unterzogen, die ebenfalls geschichtlich gesehen kaum Beispiele finden wird. So darf nicht außer Acht gelassen werden, dass neben der wirtschaftlichen Entwicklung, insbesondere auch der soziale und kulturelle Wandel mit einer Radikalität auf die Menschen einwirkt, welches geradezu zwangsläufig zu Kontroversen und Konflikten führt.
Daher soll folgendes Anliegen für die vorliegende Arbeit formuliert werden. Das tiefere Verstehen chinesischer Gesellschaften führt zunächst oft über den Pfad von Widersprüchen und kontroversen Ansichten zum Ziel. Denn der Weg zum Verstehen und Erkennen liegt hier zwischen westlicher Transzendenz und östlicher Diesseitsorientierung, zwischen Harmonie und Konflikt und auch zwischen Konfuzianismus und Wirtschaftsethik.
Das gesetzte Ziel mutet verwegen an, doch um in die Erfahrungs- und Handlungswelt chinesischer Kultur einzudringen, soll das Wagnis eingegangen werden. Auch wenn die Möglichkeit besteht, zwischen den zunächst vermeintlich unvereinbar wirkenden Weltauffassungen zu scheitern. Doch vielleicht liegt auch am Ende die Verbindung zwischen den Widersprüchen vor und der Betrachter gewinnt eine Perspektive in seiner Erkenntnis hinzu.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | ||
| I. | Vorwort | 1 |
| II. | Zur Methodik | 5 |
| III. | Theoretische Grundlagen 1: Hongkongs liberale Wirtschaft | 9 |
| III.a | Vom kolonialen Freihandelshafen zum Finanzzentrum Asiens - Hongkongs Aufstieg zur Wirtschaftsmetropole | 9 |
| III.b | Hongkongs Wirtschaftspolitik | 16 |
| III.c | Sonderverwaltungszone Hongkong | 18 |
| IV. | Theoretische Grundlagen 2: Taiwans wirtschaftliche Entwicklung | 20 |
| IV.a | Die Gründung der Republik Chinaauf der Insel Taiwan | 20 |
| IV.b | Taiwans staatlich gelenkte Wirtschaftsentwicklung | 23 |
| V. | Theoretische Grundlagen 3: Konfuzianische Ethik | 28 |
| V.a | Zur Historie chinesischer Philosophie | 28 |
| V.b | Konfuzianismus der Gegenwart - der Einfluss konfuzianischer Ethik auf die Schulbildung | 36 |
| VI. | Der weberianische Erklärungsansatz | 39 |
| VI.a | Max Webers Studie über Konfuzianismus und Taoismus | 39 |
| VI.b | Die Symbiose zwischen Konfuzianismus und westlichem Rationalismus - Zur Verbindung beider Weltanschauungen in Hongkong und Taiwan | 42 |
| VII. | Konfuzianische Wirtschaftsethik | 44 |
| VII.a | Wertevorstellungen und ihre Rangordnung im konfuzianischen Kulturkreis | 44 |
| VII.b | Der Lern- und Erfolgsdruck chinesischer Schüler | 50 |
| VII.c | Das chinesische „Guan xi“ Prinzip | 54 |
| VII.d | Die Kategorie des „Gesichts | 57 |
| VIII. | Hongkong | 61 |
| VIII.a | Die Arbeitsethik Hongkonger Tycoons | 61 |
| VIII.b | Die Rolle der Geomantie: Aberglaube oder wichtiger Entscheidungsaspekt im Geschäftsleben? | 66 |
| VIII.c | Die Rolle der Interkulturalität: Soziale Interaktionen im interkulturellen Kontext | 69 |
| IX. | Taiwan | 73 |
| IX.a | Zur Wirtschaftssoziologie taiwanesischer Unternehmen | 73 |
| IX.b | Die taiwanesische Leitungsgesellschaft und ihr kulturbedingter Erfolgsdruck | 77 |
| IX.c | Soziokulturelle Konflikte und ihre ökonomischen Auswirkungen | 81 |
| X. | Diskurs | 86 |
| XI. | Schlusswort | 88 |
| Literaturverzeichnis | 90 | |
| Glossar | 95 |
Textprobe:
Kapitel IV: Nachdem ein theoretisches Wissensfundament geschaffen wurde, bildet die Auseinandersetzung mit einem soziologischen Erklärungsansatz Max Webers zur Analyse der Wirtschaftsethik des chinesischen Raumes ein weiteres Glied in der Gedankenkette. Denn sie ist der erste Schritt in der verbindenden Betrachtung von kulturellen Faktoren und ihrem Zusammenhang mit der Wirtschaft eines Staates. Zuvor wurden die grundlegenden Wissensvoraussetzungen in ihren Einzelelementen untersucht. Max Webers Studie im Rahmen seiner Wirtschaftsethik der Weltreligionen über den Konfuzianismus und Taoismus dient der vorliegenden Untersuchung, als einen ersten Erklärungsansatz konfuzianischer Wirtschaftsethik, oder auch in weberianischer Formulierung, einer „Wirtschaftsgesinnung“ chinesischer Gesellschaften näher zu kommen. Obwohl Weber gerade eben in den Verhaltensvorgaben und moralischen Konzepten des Gentleman- Ideals konfuzianischer Ethik einen Hinderungsgrund an der Entwicklung des Kapitalismus im kaiserlichen China sah, ist die Studie aus dem Erkenntnisverlauf nicht auszuschließen.
Denn sie liefert die Möglichkeit einer Antwort auf die Grundfrage „Warum hat das vormoderne China keinen industriellen Kapitalismus entwickelt?“, auch wenn Webers Studie zeitlich überholt und fachlich vielseitiger Kritik ausgesetzt war, bleibt sie doch der erste bedeutende Erklärungsansatz einer Wirtschaftsethik, nicht nur aus einer strukturalistischen Theorie heraus gedeutet, sondern ebenso auch kulturelle Aspekte mitberücksichtigt. Folglich merkt Weber selbst an: Aber mit Wirtschaftpolitik schafft man keine kapitalistische Wirtschaftgesinnung.
So soll im Folgenden rekapituliert werden, in welcher Beziehung Weber die fehlende Herausentwicklung einer kapitalistischen Wirtschaft im kaiserlichen China, unter dem Gesichtspunkt des Konfuzianismus gesehen hat. Zusätzlich ist Webers Studie ebenso auch eine Quelle zur Fortführung des Argumentationsstranges der vorliegenden Arbeit, inwiefern kulturelle Faktoren förderlich auf die Wirtschaft einwirken können. Auch wenn auf dem ersten Blick Webers Ansatz der eigentlichen Intention der Arbeit widersprechen mag, so wird im weiteren Verlauf deutlich werden, dass sie einander vielmehr sogar gedanklich ergänzen können.
Im Zusammenhang der Wirtschaftethik der Weltreligionen verortete Max Weber dem Konfuzianismus und Taoismus ebenfalls einen Platz in seinen Studien. Weber beschäftigt sich vor allem mit der Grundfrage, weshalb sich im kaiserlichen China kein Kapitalismus westlicher Art entwickelt hat. Neben einer institutionellen Analyse der gesellschaftlichen Verhältnisse Chinas, beschäftigte sich Weber vor allem mit dem Einfluss des Konfuzianismus auf die Wirtschaftgesinnung der Menschen. Insbesondere dem Gentleman- Ideal konfuzianischer Ethik ist es anzulasten, dass ökonomischer Erwerbstrieb als einem Edelmann unwürdig angesehen wurde, merkt Weber an. Denn der Gentleman diente nicht einem besonderen Erwerbszweck, sondern sollte durch seine Haltung Selbstzwecken genügen.
So war in dieser Vorstellung das wirtschaftlich motivierte Handeln eine Tätigkeit, die der Tugend eines Gentlemans nicht entsprach. „Das Gleichgewicht und die Harmonie der Seele wird durch die Risiken des Erwerbs erschüttert.“ Folglich ist für den Menschen konfuzianischer Ethik, der Wirtschaftserwerb eine bedenkliche Handlung. Denn sie widerspricht dem Ideal vom vornehmen, gebildeten Menschen. Das Bild von einem literarisch kultivierten Menschen, bildet ebenfalls ein Argument Webers, weshalb im kaiserlichen China auch ein Fachmenschentum abgelehnt wurde.
Im Fachmenschentum sieht Weber eines der Hauptmerkmale westlicher Rationalität, dessen Herausbildung der Entwicklung des industriellen Kapitalismus förderlich war. Dem Konfuzianismus liegt aber der Grundgedanke zu eigen, dass ein literarisch gebildeter Gentleman, von allumfassender Bildung sein sollte und keinen speziellen Bereich mit besonderer Hingabe zu pflegen hat. Demzufolge sieht Weber die chinesische Gesellschaft mit ihrer konfuzianischen Ethik, als eine dem Wirtschaftserwerb hinderliche Kultur an. So zeichnet Weber das Bild von einem gleichmütigen, gelassenen, geduldigen und dem Ritual verhafteten Konfuzianer, der sich in einer kapitalistischen Welt des Wirtschaftserwerbs wohl recht deplaziert vorkäme.
Doch schreibt Weber der traditionellen chinesischen Gesellschaft nicht nur der Wirtschaft hemmende Merkmale zu, ferner sieht er ebenfalls kulturell verankerte förderliche Züge in der Gesellschaft. So betrachtet er in dem Reichtum vergötternden und enorm arbeitsfähigen konfuzianischen Menschen Merkmale, die der Entwicklung kapitalistischer Herrschaftsformen dienlich sein könnten. Dennoch hat sich keine spezielle Wirtschaftgesinnung herausgebildet. Denn die Sozialethik des Konfuzianismus kennt keine transzendente Erlösungslehre, sie ist dem Diesseits verhaftet und die erhofften Anerkennungen für die Einhaltung der Tugenden, ist im Diesseits ein langes, gesundes und mit Reichtum belohntes Leben. So unterscheidet Weber den Puritanismus westlicher Art von der konfuzianischen Ethik östlicher Tradition, vor allem in einer besonderen Eigenschaft: ihrer verschiedenen Wege und Ziele der Heilsgewinnung.
Der Puritanismus zeichnet sich durch seine Absicht der Weltbeherrschung aus und der Betonung einer transzendenten Erlösungslehre. Im Gegensatz dazu sieht Weber den Konfuzianismus als eine dem Diesseits verhaftete und weltangepasste Sozialethik. Dementsprechend fasst Weber die Grundessenzen von Puritanismus, Konfuzianismus und Buddhismus folgendermaßen zusammen. Der Puritanismus ist durch seine Rationalisierung der Welt, an ihrer Beherrschung interessiert. Der Konfuzianismus ist durch seine soziale Ausrichtung und Diesseitsbetonung, demnach an eine Weltanpassung orientiert. Der Buddhismus ist durch seine Lehre von der Verneinung des Ichs und der weltlichen Realität, an ein Ziel der Weltflucht gebunden.
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Arbeit zitieren:
Ni, Meng-Ping August 2004: Konfuzianische Wirtschaftsethik, Hamburg: Diplomica Verlag
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Hongkong, Konfuzianismus, Wirtschaftsethik, Taiwan, Ethik



