Kompetenzzellenbasierte regionale Produktionsnetze
- Art: Dissertation / Doktorarbeit
- Autor: André Baumann
- Abgabedatum: Januar 2000
- Umfang: 144 Seiten
- Dateigröße: 4,2 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Technische Universität Chemnitz Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-6519-3
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-6519-3 P - ISBN (CD) :978-3-8324-6519-3 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Baumann, André Januar 2000: Kompetenzzellenbasierte regionale Produktionsnetze, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Produktionsnetzwerke, Segmentierung, regionale Kooperation, Kompetenz, Produktionsstätten
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Dissertation / Doktorarbeit von André Baumann
Einleitung:
In den letzten Jahren erfreut sich ein Themengebiet einer geradezu euphorischen Beliebtheit – DIE KOOPERATION. Inspiriert durch nationale und internationale Forschungen auf diesem Gebiet wurde vor fünf Jahren an der TU Chemnitz mit der Erarbeitung einen Antrages bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft auf Einrichtung eines Sonderforschungsbereiches zum Thema „Regionale Produktionsnetze“ begonnen. Ab 1. Januar 2000 ist dieser Sonderforschungsbereich mit dem Thema „Hierarchielose regionale Produktionsnetze“ an der TU Chemnitz eingerichtet. Die vorliegende Arbeit bildete eine wesentliche Grundlage zur Antragstellung. Gleichzeitig sind aber auch wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Finanzierungsantrag der Jahre 2000, 2001 und 2002 zum Sonderforschungsbereich in die Arbeit eingeflossen.
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bilden auf Grund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung als Arbeitgeber, Innovator und Ausbilder das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Neue Wirtschafts- und Industriestrukturen passen sich in den hoch entwickelten Industrieländern den Markterfordernissen in Forschung, Entwicklung und Produktion an. Dabei zeichnen sich prinzipielle Veränderungen in den Strukturen der Wertschöpfung bis hin zur Mehrwertschöpfung (Mehr-Wertdienste) ab. Hierbei spielen Kleinst- und Kleinunternehmen eine besondere Rolle als Systemanbieter komplexer Lösungen, wo sie gegenüber Großunternehmen, bei entsprechenden Organisationskonzepten der Vernetzung, nachweisbare Vorteile besitzen. Diese verfügen neben ihrer hohen Fachkompetenz jedoch über begrenzte Ressourcen und können somit nur begrenzte Teilsequenzen von Wertschöpfungsprozessen erstellen. Um trotzdem die Fähigkeit zur ganzheitlichen kundenorientierten Leistungserstellung innovativer komplexer Produkte zu behalten bzw. zu erwerben, müssen entweder fehlende Kompetenzen angelagert oder durch Kooperation vervollständigt werden.
Die derzeitigen Kooperationsformen in Produktionsnetzen bauen auf hierarchischen Strukturen in und zwischen den Unternehmen auf. So kommen beispielsweise für kleine Unternehmen oftmals große und wirtschaftlich leistungsstarke Unternehmen als Partner in Frage, mit denen über einen längerfristigen Zeitraum eine relativ stabile Kooperationsbeziehung aufgebaut wird. Diese Kooperationsbeziehung wird von den Großunternehmen weit gehend technisch-organisatorisch sowie wirtschaftlich dominiert. Dem hierbei errungenen Vorteil relativer Stabilität stehen Nachteile der einseitigen Abhängigkeit und des nicht vorhandenen unmittelbaren Kontaktes zum Endkunden gegenüber. Während die Abhängigkeiten aber für regional bereits etablierte Unternehmen als Restriktionen wirken, entstehen insbesondere für Neugründungen innovativer Unternehmen nicht zu unterschätzende Markteintrittsbarrieren. Im Ergebnis dessen kommt es zu der Erscheinung, dass regionale Potenziale und Kompetenzen nicht vollständig genutzt werden und damit eine volkswirtschaftlich gewünschte Dynamik in der Gründung und Entwicklung kleiner Unternehmen sogar behindert wird.
Gegenwärtige und zukünftige Anstrengungen zielen auf die Gestaltung neuer Wertschöpfungsstrukturen durch hierarchiearme, effiziente Produktions- und Organisationsstrukturen großer und fusionierender Unternehmen ab. Kleinst- und Kleinunternehmen können jedoch aus Gründen ihrer Struktur und ihrer Ressourcensituation an dieser Entwicklung in der Regel nicht oder nur unvollständig partizipieren. Weiterhin ist aber bekannt, dass durch die regionale Vernetzung von Unternehmen Synergien erzielt werden, wie sie auch in der Natur in einem biologischen Biotop erreicht werden. Es ist also die Frage zu beantworten, ob es Unternehmen in Form wertschöpfender Einheiten geben kann, die sich ähnlich der Elemente eines natürlichen Biotops zu größeren Systemen vernetzen können, ohne dabei ihre Autonomie aufgeben zu müssen.
Gang der Untersuchung:
Das Hauptziel dieser Arbeit besteht nun darin, Erkenntnisse der Systemtheorie und Organisationsforschung für Produktionsunternehmen und deren Vernetzung systematisch und wissenschaftlich zu untersuchen und Anwendungsmöglichkeiten für den Produktionsbereich kleiner unternehmerischer Produktionseinheiten aufzuzeigen.
Daraus leiten sich die folgenden Unterziele ab:
Beschreibung des gegenwärtigen wissenschaftlichen Standes der Forschung bei gleichzeitiger Positionsbestimmung hinsichtlich Systemtheorie, Bildung unternehmerischer Produktionseinheiten und deren Vernetzung, Bestimmung der Erfolgsfaktoren der Bildung unternehmerischer Produktionseinheiten und deren Vernetzung unter Berücksichtigung biokybernetischer Gesetzmäßigkeiten, Erarbeitung eines visionären Ansatzes zur Herausbildung neuer, regional vernetzter, kleiner Produktionseinheiten, Bestimmung von Beschreibungs- und Gestaltungsmerkmalen für den visionären Ansatz, Beschreibung der Auswirkungen auf die Produktionsstätten.
Im Ergebnis entsteht eine ganzheitliche Denkanleitung zur Bildung und Vernetzung kleiner unternehmerischer Produktionseinheiten im Bereich der Produktion.
Die Arbeit zielt in Abgrenzung zu anderen Forschungsvorhaben - im Zusammenhang mit der Vernetzung von Unternehmen und der Herausbildung von Produktionsnetzen - ausschließlich auf die Untersuchung von qualitativen Aussagen ab. Der Betrachtungsbereich beschränkt sich auf kleine Produktionsunternehmen. Die Biokybernetik wird als wesentlicher Ansatzpunkt der regionalen Vernetzung und Bildung von Produktionsnetzen zu Grunde gelegt. Volkswirtschaftliche Einflüsse, die aus der regionalen Vernetzung und der Bildung kleiner unternehmerischer Produktionseinheiten resultieren, werden in dieser Arbeit nicht untersucht.
Die Arbeit ist in sechs Hauptabschnitte unterteilt. Der erste Hauptabschnitt „Einleitung und Zielstellung“ stellt das Thema, die Zielstellung, die Abgrenzung der Arbeit und die Vorgehensweise der Zielerreichung dar.
Der zweite Hauptabschnitt „Theorien zur Bildung von Netzknoten und Netzen der Produktion„ gibt einen Überblick über derzeit vorhandene Erkenntnisse zur Vernetzung von Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt aber bereits auf biokybernetischen und systemischen Ansätzen. Im Ergebnis der Auswertung der verschiedenen Ansätze werden künftige Anforderungen an Netzknoten und deren Vernetzung definiert.
Abgeleitet aus diesen Anforderungen wird im dritten Hauptabschnitt „Kompetenzzellen als Netzknoten„ eines visionären Ansatzes hinsichtlich der Bildung autonomer Netzknoten in Form von KPZ’en und deren Vernetzung durch regionale Produktionsnetze erarbeitet. Dieser visionäre Ansatz mündet in eine ganzheitliche Denkanleitung, die im vierten Hauptabschnitt „Regionale Produktionsnetze aus Kompetenzzellen„ durch die Denkanleitung zur Gestaltung regionaler Produktionsnetze aus KPZ’en ergänzt wird. In diesem visionären Ansatz werden neueste Erkenntnisse der Biokybernetik, der Chaosforschung, der Segmentierung und Fraktalisierung sowie der Kooperationsforschung berücksichtigt.
Im fünften Hauptabschnitt „Auswirkungen kompetenzzellenbasierter Netzwerke auf die Produktionsstättenstruktur„ werden Auswirkungen des kompetenzzellenbasierten Vernetzungsansatzes auf die Produktionsstätten der Kompetenzzellen beschrieben und verschiedene Betreibermodelle von Produktionsstätten aufgezeigt. Weiterhin setzt sich dieser Hauptabschnitt mit dem Nutzen sowie den Vor- und Nachteilen des kompetenzzellenbasierten Vernetzungsansatzes auseinander.
Der sechste Hauptabschnitt „ Zusammenfassung und Ausblick“ schließt die Arbeit ab.
Inhaltsverzeichnis:
| Glossar | 6 | |
| 1. | Einleitung und Zielstellung | 10 |
| 2. | Theorien zur Bildung von Netzknoten und Netzen der Produktion | 13 |
| 2.1 | Derzeitige Theorien und Ansätze zur Beherrschung von Komplexität | 14 |
| 2.1.1 | Systemische Ansätze zur Bildung sozio-kultureller Systeme | 14 |
| 2.1.1.1 | Kybernetische und biokybernetische Ansätze | 16 |
| 2.1.1.2 | Chaostheoretische Ansätze | 18 |
| 2.1.1.3 | Evolutionstheoretische Ansätze | 20 |
| 2.1.2 | Fabrikorganisationsansätze zur Herausbildung von Netzknoten | 21 |
| 2.1.3 | Kooperationsansätze zur regionalen Vernetzung der Netzknoten | 29 |
| 2.1.3.1 | Vernetzungs- und Kooperationsansätze | 30 |
| 2.1.3.2 | Kompetenz-, Transaktions- und Synergieansatz | 34 |
| 2.1.3.3 | Hierarchische und hierarchielose Vernetzungsansätze | 38 |
| 2.1.3.4 | Regionaler Vernetzungsansatz | 40 |
| 2.1.3.5 | Vertrauen und Macht in Kooperationsansätzen | 43 |
| 2.2 | Künftige Anforderungen an Netzknoten und deren Vernetzung | 46 |
| 2.3 | Vision der regionalen Kompetenzvernetzung | 48 |
| 3. | Kompetenzzellen als Netzknoten in einer Region | 51 |
| 3.1 | Beschreibungsmerkmale | 55 |
| 3.1.1 | Funktion | 55 |
| 3.1.1.1 | Kompetenz | 55 |
| 3.1.1.2 | Kompetenzentwicklung | 57 |
| 3.1.2 | Dimension | 59 |
| 3.1.2.1 | Ziele | 59 |
| 3.1.2.2 | Ressourcen | 62 |
| 3.1.2.3 | Randbedingungen | 64 |
| 3.1.3 | Struktur | 64 |
| 3.1.3.1 | Spezialisierung | 64 |
| 3.1.3.2 | Koordination | 66 |
| 3.2 | Gestaltungsmerkmale | 69 |
| 3.2.1 | Selbstkoordination | 69 |
| 3.2.2 | Selbstreferenz | 71 |
| 3.3 | Evolution und Innovation im Lebenszyklus der KPZ | 75 |
| 3.3.1 | Lebenszyklus der KPZ | 75 |
| 3.3.1.1 | Entstehung | 76 |
| 3.3.1.2 | Wachstum | 78 |
| 3.3.1.3 | Wandel und Niedergang | 79 |
| 3.3.2 | Lebensfähigkeit durch permanente Innovationsfähigkeit | 79 |
| 3.4 | Bildung von Kompetenzzellen im Maschinen- und Anlagenbau | 86 |
| 4. | Regionale Produktionsnetze aus Kompetenzzellen | 88 |
| 4.1 | Beschreibungsmerkmale | 91 |
| 4.1.1 | Funktion | 91 |
| 4.1.1.1 | Vertrauen | 91 |
| 4.1.1.2 | Macht | 92 |
| 4.1.1.3 | Synergie | 93 |
| 4.1.2 | Dimension | 95 |
| 4.1.2.1 | Ziele | 95 |
| 4.1.2.2 | Randbedingungen | 96 |
| 4.1.3 | Struktur | 98 |
| 4.1.3.1 | Produktionsnetze | 99 |
| 4.1.3.2 | Dienstleistungsnetze | 105 |
| 4.2 | Gestaltungsmerkmal Selbstähnlichkeit | 107 |
| 4.3 | Lebenszyklus eines Produktionsnetzes | 109 |
| 4.3.1 | Entstehung | 111 |
| 4.3.2 | Durchführung | 115 |
| 4.3.3 | Neuorientierung und Niedergang | 117 |
| 4.4 | Planen und Betreiben von regionalen Produktionsnetzen aus KPZ’en | 118 |
| 5. | Auswirkungen kompetenzzellenbasierter Netzwerke auf die Produktionsstättenstruktur in einer Region | 121 |
| 5.1 | Produktionsstättenstruktur | 121 |
| 5.1.1 | Die zentrale Produktionsstätte | 122 |
| 5.1.2 | Die dezentrale Produktionsstätte | 123 |
| 5.1.3 | Die mobile Produktionsstätte | 124 |
| 5.2 | Nutzen des kompetenzzellenbasierten Vernetzungsansatzes | 125 |
| 6. | Zusammenfassung und Ausblick | 130 |
| 7. | Verzeichnisse | 132 |
| 7.1 | Literaturverzeichnis | 132 |
| 7.2 | Abbildungsverzeichnis | 142 |
| 8. | Anhang | 145 |
| 8.1 | Vertrauen | 145 |
| 8.2 | Ausschreibung bei der Partnersuche von KPZ’en | 146 |
| 8.3 | Erklärung | 147 |
tums114 nicht mehr im Sinne einer optimalen Kundenorientierung Gewähr leistet werden kann. Sobald sich also mehr als ein Individuum in einer KPZ befindet, kommt es zur Spezialisierung. Dies wird bedingt durch die Vision der Vernetzung von KPZ´en, in der die Konzentration auf die persönliche Kompetenz im Vordergrund jedes unternehmerischen Handelns steht. Jedes Individuum hat besondere Kompetenzen, durch die eine Spezialisierung möglich ist. Die Spezialisierung kann dazu führen, dass sich eine neue KPZ bildet115. Für die Spezialisierung ist an Anlehnung an die Biokybernetik noch anzumerken, dass nicht die Spezialisierung in einer Methode oder in einem Fachgebiet erforderlich ist, sondern in der Aufgabe. Keine biologische Zelle betreibt z.B. nur Chemie, sondern immer auch u.a. Physik und Elektronik. Auch hierbei wird wieder deutlich, dass nicht das Denken in das Fachgebiet hinein, sondern das Denken aus dem Fachgebiet heraus erforderlich ist. Somit können Vernetzungen mit anderen Fachgebieten erkannt und erfolgreich gestaltet werden. Ein Individuum in einer KPZ kann demzufolge in mehrere kundenorientierte Wertschöpfungsketten integriert sein. Mit Hilfe des persönlichen Identcodes kann jedes Individuum in einer KPZ die eigene Identität und Kompetenz für andere KPZ´en sichtbar machen (s. Bild 25). [...]
Ganz allgemein bestimmt sich die Struktur eines Systems aus der Art und Anzahl seiner Elemente sowie deren zeitliche und räumliche Anordnung. Die interne Struktur der KPZ kann weder vorgegeben noch genau beschrieben werden, da sich jede KPZ durch Selbstorganisations- und -koordinationsprozesse weiterentwickelt. Möglich ist es aber, den Denkrahmen zu beschreiben, wie Strukturen in der KPZ entstehen können. Zur Beschreibung dieses Denkrahmens kann die Struktur der KPZ in Anlehnung an /WITT-96/ in die Strukturvariablen Spezialisierung und Koordination eingeteilt werden. 3.1.3.1 Spezialisierung Durch die Spezialisierung wird primär die Zuweisung verteilungsfähiger Aufgabenkomplexe in sachlicher112 und formaler113 Hinsicht auf die einzelnen Individuen in der KPZ erfasst. Die Spezialisierung innerhalb einer KPZ setzt immer dann ein, wenn die Aufgabenerfüllung der KPZ durch personelle Ressourcenknappheit in Folge quantitativen und qualitativen Wachs- [...]
nen sowie dafür erstellte Datenbanken. Unter den energetischen Ressourcen werden verschiedene Energieformen und die Klimatisierung verstanden. Die Position der Zielerfüllung einer KPZ hinsichtlich des Einsatzes bestimmter Ressourcen unterliegt ebenfalls einer permanenten Kontrolle. Sollte es hierbei zu unzulässigen Abweichungen kommen, erfolgt die sofortige interne und externe Zielanpassung der KPZ und ggf. des Produktionsnetzes. Mit der quantifizierten Abbildung der dezentral frei verfügbaren Ressourcen in dem Identcode eines Individuums und damit auch im Kompetenz- und Ressourcenpool einer KPZ ist eine weitere Grundlage zur Herstellung der permanenten Anpassungsfähigkeit von KPZ´en erarbeitet worden. 3.1.2.3 Randbedingungen Die Dimension Randbedingungen fasst die gültigen gesetzlichen Bestimmungen wie Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen mit den zugehörigen Entlohnungsformen, Arbeitszeitmodellen und Umweltschutzbestimmungen zusammen. Die Optimierung der KPZ erfolgt dahingehend, dass sich die KPZ mit ihren definierten Zielen jederzeit innerhalb der Randbedingungen bewegt. 3.1.3 Struktur [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832465193
Arbeit zitieren:
Baumann, André Januar 2000: Kompetenzzellenbasierte regionale Produktionsnetze, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Produktionsnetzwerke, Segmentierung, regionale Kooperation, Kompetenz, Produktionsstätten



