Kommunikative und kulturelle Herausforderungen im Zeichen der Globalisierung bei der Expansion des Franchisesystems der Firma "Muster" in die ost- und süd-ostasiatischen Märkte
Eine theoretische sowie praktische Untersuchung, unterstützt durch die Studie: Interne Kommunikation mit Ost- und Süd-Ost-Asiaten [IKOSA 05]
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Christian Handtrack
- Abgabedatum: August 2005
- Umfang: 200 Seiten
- Dateigröße: 9,8 MB
- Note: 1,4
- Institution / Hochschule: Duale Hochschule Baden-Württemberg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9128-4
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9128-4 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9128-4 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Handtrack, Christian August 2005: Kommunikative und kulturelle Herausforderungen im Zeichen der Globalisierung bei der Expansion des Franchisesystems der Firma "Muster" in die ost- und süd-ostasiatischen Märkte, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Asien, Franchising, Kultur, Kommunikation, China
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Diplomarbeit von Christian Handtrack
Einleitung:
Aufgrund der Globalisierung, der weltweit zunehmenden politischen, institutionellen, sozialen und wirtschaftlichen Verflechtungen der Regionen, begegnen sich Menschen immer häufiger. Dabei kommt es u. a., aufgrund kultureller Unterschiede zu Kommunikationsproblemen. Diese Diplomarbeit untersucht Herausforderungen, die bei der interkulturellen Kommunikation nach Süd-Ost-Asien auftreten können. Diese Problemstellungen spielen in der betrieblichen, internen Kommunikation, wie anhand des Franchisesystems der Firma 'Muster' erläutert wird, eine wichtige Rolle. Ebenso wird die theoretische Recherche durch die [IKOSA 05]-Studie ergänzt, um sich ein umfassendes Bild zur Thematik bilden zu können.
Die Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist, die Evaluation der Bedeutung von Kultur und Kommunikation für den Menschen, sowie interkulturelles und kulturübergreifendes Wissen aufzubauen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen am Beispiel der Kultur des ost- und süd-ostasiatischen Raumes vertieft werden. Dabei sollen tendenzielle deutsch-asiatische Kulturunterschiede durch die Beschreibung panasiatischer Kulturmerkmale aufgedeckt, und durch eine Studie überprüft werden. Der Gefahr einer Klischeebildung wird durch die intensive und fundierte Befassung anhand theoretischer und praktischer Quellen entgegengewirkt.
Fragestellungen, die mit dieser Diplomarbeit beantwortet werden sollen:
- Welche Rolle spielt die Globalisierung in Bezug auf die Begegnung verschiedener Kulturen?
- Welche Möglichkeiten bietet das Franchise-System zur internationalen Expansion?
- Was ist Kultur und welche Rolle spielt diese für die Interaktion unterschiedlicher Kommunikationspartner?
- Welche Formen und Einsatzmöglichkeiten der Kommunikation sind im interpersonellen und industriellen Kontext von Bedeutung?
- Welche Besonderheiten ergeben sich in der interpersonellen Kommunikation mit Asiaten aufgrund kultureller Unterschiede?
- Welchen Einfluss haben diese auf die Vertriebsstruktur des Franchise-Systems?
- Welche Erkenntnisse folgen aus der Studie [IKOSA 05] und wie lassen sich diese gewinn-bringend in der Praxis umsetzen?
Die Grundlage der vorliegenden Arbeit ist die theoretische Untersuchung des Franchise Vertriebssystems sowie kultureller und kommunikativer Hauptmerkmale. Kulturelle und sich daraus ergebende kommunikative Besonderheiten der asiatischen Kultur stehen darauf aufbauend im Fokus. Die theoretischen Erkenntnisse über kulturell bedingte Kommunikationsbesonderheiten werden im Rahmen der Studie mit dem Titel: Interne Kommunikation mit Ost- und Süd-Ost-Asiaten [IKOSA 05] hinterfragt. Deren Erkenntnisse werden durch strukturierte Interviews bei Unternehmen, die intern mit Mitgliedern der asiatischen Kultur kommunizieren, erzielt. Diese Untersuchung dient auch zur Erhebung weiteren Wissens in Bezug auf die asiatische Kultur. Auf der Grundlage der Theorie und den in anderen Firmen gesammelten praktischen Erfahrungen und Erkenntnissen erfolgt eine abschließende Empfehlung im 7. Kapitel.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitende Rahmenbedingungen zur Diplomarbeit | 1 |
| 1.1 | Zielsetzung und Zweck dieser Diplomarbeit | 1 |
| 1.2 | Ausgangssituation des Untersuchungsgegenstandes | 2 |
| 1.3 | Vorgehensweise, Methodik und Aufbau dieser Arbeit | 3 |
| 2. | Globalisierung, ein aktuelles sowie historisches Phänomen | 4 |
| 2.1 | Begriffliche Bestimmung der Globalisierung | 4 |
| 2.2 | Die geschichtliche Entwicklung der Globalisierung bis heute | 5 |
| 2.3 | Volkswirtschaftliche Betrachtung des Phänomens Globalisierung | 6 |
| 2.4 | Betriebswirtschaftliche Betrachtung des Phänomens Globalisierung | 8 |
| 2.5 | Anthropologische Einflüsse der Globalisierung | 9 |
| 3. | Die Internationalisierungsvorhaben der Unternehmen | 11 |
| 3.1 | Möglichkeiten als Unternehmen international tätig zu werden | 11 |
| 3.2 | Das Vertriebskonzept Franchising im Fokus | 12 |
| 3.2.1 | Der Begriff Franchising | 12 |
| 3.2.2 | Die Arten des Franchising | 14 |
| 3.2.3 | Internationalisierung von Franchisesystemen | 15 |
| 4. | Kulturelle und kommunikative Aspekte im Spannungsfeld der Mentalitäten | 17 |
| 4.1 | Kultur als interdisziplinärer Faktor internationalen Handelns | 17 |
| 4.1.1 | Eine Einführung in den Kulturbegriff | 17 |
| 4.1.2 | Kultur beinflussender Veränderungs-Prozess | 21 |
| 4.1.3 | Der Aufbau von Kultur | 22 |
| 4.1.4 | Kulturdimensionen als Beitrag zur Bestimmung von Kultur | 23 |
| 4.1.4.1 | Die Kulturdimensionen von Hofstede | 24 |
| 4.1.4.2 | Weitere Strukturmerkmale und Unterschiede zwischen Kulturen | 27 |
| 4.1.4.3 | Kritik an den Kulturdimensionen | 32 |
| 4.1.5 | Kultur im Unternehmen - Unternehmenskultur | 32 |
| 4.1.5.1 | Chancen durch kulturelle Vielfalt im Unternehmen | 33 |
| 4.1.5.2 | Risiken durch kulturelle Unterschiede in Unternehmen | 34 |
| 4.2 | Kommunikation, eine weites Feld | 35 |
| 4.2.1 | Eine Einführung in die Humankommunikation | 35 |
| 4.2.1.1 | Grundlagen und Systematisierung der zwischenmenschlichen Kommunikation | 35 |
| 4.2.1.2 | Die fünf Axiome von Watzlawick | 37 |
| 4.2.1.3 | Die Funktionen der Kommunikation | 40 |
| 4.2.2 | Verbale und Nonverbale Kommunikation | 41 |
| 4.2.2.1 | Die verbale Kommunikation | 43 |
| 4.2.2.2 | Die nonverbale Kommunikation | 44 |
| 4.2.3 | Kommunikation im Unternehmen | 46 |
| 4.2.3.1 | Die Bedeutung der internen Kommunikation | 47 |
| 4.2.3.2 | Interne Kommunikationsebenen in Unternehmen | 47 |
| 4.2.3.3 | Aufgaben und Funktionen der internen Kommunikation | 49 |
| 4.2.3.3.1 | Die Innenwirkung der internen Kommunikation | 49 |
| 4.2.3.3.2 | Die Außenwirkung der internen Kommunikation | 50 |
| 4.2.3.3.3 | Die Kostenwirkung der internen Kommunikation | 50 |
| 4.3 | Kulturelle und kommunikative Besonderheiten des asiatischen Kulturraumes | 51 |
| 4.3.1 | Die Rolle des Glaubens als prägender Einflüsse auf die asiatische Kultur | 53 |
| 4.3.2 | Die Mentalität der Asiaten | 54 |
| 4.3.2.1 | Der asiatische Kollektivismus | 55 |
| 4.3.2.2 | Das Streben der Asiaten nach Harmonie | 56 |
| 4.3.2.3 | Die Bedeutung des Gesichtwahrens für Asiaten | 58 |
| 4.3.2.4 | Die ganzheitliche Denkweise der Asiaten | 60 |
| 4.3.2.5 | Die Rolle der Hierarchie für Asiaten | 61 |
| 4.3.3 | Besonderheiten in der Kommunikation mit Asiaten | 63 |
| 4.3.3.1 | Die indirekte Art der Kommunikation in Asien | 63 |
| 4.3.3.2 | Die asiatische Ja/Nein-Problematik | 64 |
| 4.3.3.3 | Der Aufbau einer Beziehung mit einem Asiaten | 65 |
| 4.3.3.4 | Nonverbale Besonderheiten in der Kommunikation mit Asiaten | 66 |
| 4.3.4 | Die Bedeutung der asiatischen Kultur für den westlichen Kommunikator | 67 |
| 5. | Franchising bei der Firma 'Muster' | 68 |
| 5.1 | Darstellung des Vertriebssystems Franchising der Firma 'Muster' | 68 |
| 5.1.1 | Die Entwicklung des Franchising bei 'Muster' bis heute | 68 |
| 5.1.3 | Bedeutung des Franchising für die Positionierung von Xx auf internationalen Märkten | 68 |
| 5.1.4 | Die Alternativen zum Franchisesystem bei 'Muster' | 69 |
| 5.1.5 | Einordnung und Aufbau der Franchise Abteilung bei 'Muster' | 69 |
| 5.2 | Interne Kommunikation in der Franchising Abteilung bei 'Muster' | 71 |
| 5.3 | Die Expansionsplanung der Franchisingabteilung | 72 |
| 6. | Die [IKOSA 05]-Studie: Interne Kommunikation mit Ost- und Süd-Ost-Asiaten | 72 |
| 6.1 | Grundlagen der [IKOSA 05]-Studie | 72 |
| 6.1.1 | Wissenschaftliche Rahmenbedingungen der [IKOSA 05]-Studie | 72 |
| 6.1.1.1 | Ausgangssituation, Zielstellung und Begrifflichkeiten zur [IKOSA 05]-Studie | 72 |
| 6.1.1.2 | Mögliche Schwierigkeiten und deren Überwindungen | 73 |
| 6.1.1.3 | Methodisches Vorgehen zur Erhebung und Evaluation der Daten | 73 |
| 6.1.1.4 | Struktur der Stichprobe bezüglich statistischer und soziodemographischer Merkmale | 74 |
| 6.1.1.5 | Zahlen, Daten, Fakten zur Studie [IKOSA 05] | 75 |
| 6.1.2 | Realisierung der Studie [IKOSA 05] | 77 |
| 6.1.2.1 | Vorbereitung der Erhebung | 77 |
| 6.1.2.2 | Durchführung der Studie vor Ort bei den Interviewpartnern | 77 |
| 6.1.3 | Der Eingabeprozess der Daten und Auswertung der Ergebnisse | 78 |
| 6.2 | Die wichtigsten Ergebnisse der [IKOSA 05]-Studie in Bezug auf interkulturelle Kommunikation mit Asien | 79 |
| 6.2.1 | Kulturelle Unterschiede zwischen Deutschen und Asiaten | 81 |
| 6.2.1.1 | Die Rolle der hierarchischen Einordnung der Kommunikationspartner | 81 |
| 6.2.1.2 | Der Kollektivismus der Asiaten | 82 |
| 6.2.1.3 | Die Rolle der Harmonie sowie des Konfliktes | 83 |
| 6.2.1.4 | Die Maxime der Wahrung des Gesichtes | 83 |
| 6.2.1.5 | Die Gestaltung von tragfähigen Beziehungen mit Asiaten | 84 |
| 6.2.1.6 | Begrüßungs- und Verabschiedungsrituale im asiatischen Kulturraum | 86 |
| 6.2.2 | Kommunikative Unterschiede im Umgang miteinander | 87 |
| 6.2.2.1 | Das Vorherrschen der indirekten Kommunikation | 87 |
| 6.2.2.2 | Die Ja/Nein-Problematik in der Kommunikation mit Asiaten | 88 |
| 6.2.2.3 | Die Sprache sowie die Ausdrucksweise der asiatischen Kommunikationspartner | 88 |
| 6.2.3 | Der Einsatz unterschiedlicher Kommunikationsmittel | 90 |
| 6.2.3.1 | Bevorzugte und problematische Kommunikationsmittel für die interne Kommunikation mit Asiaten | 90 |
| 6.2.3.2 | KritischeKommunikationsmittel bei der internen Kommunikation mit Asiaten | 90 |
| 7. | Sollkonzeption zur Weiterentwicklung interkultureller Beziehungen | 91 |
| 7.1 | Allgemeine interkulturelle Faktoren | 92 |
| 7.1.1 | Interkulturelles Wissen aufbauen | 92 |
| 7.1.2 | Interkulturelles Wissen speichern | 92 |
| 7.1.3 | Interkulturellen Austausch fördern | 92 |
| 7.1.4 | Schulungskonzepte realisieren | 93 |
| 7.1.5 | Bei der Personalauswahl spezifische Merkmale fordern | 93 |
| 7.2 | Spezielle asiatische Faktoren | 94 |
| 7.2.1 | Hierarchie akzeptieren und nutzen | 94 |
| 7.2.2 | Zugehörigkeit zu einer Gruppe wahrnehmen | 95 |
| 7.2.3 | Beziehung aufbauen und vertiefen | 96 |
| 7.3 | Kommunikative Herausforderungen lösen | 97 |
| 7.3.1 | Schriftliche Missverständnisse vermeiden | 97 |
| 7.3.2 | Sprachliche Besonderheiten berücksichtigen | 97 |
| 7.3.3 | Indirekte Kommunikation mit der Maxime des Gesichtwahrens achten | 98 |
| 7.4 | Zukunftsaussichten | 99 |
| IV. | Quellenverzeichnis | 100 |
| V. | Stichwortverzeichnis/Index | 103 |
| Anhang | 104 |
- 85 sönliche Beziehung als Geschäftsgrundlage sehr wichtig. Man kann aufgrund von persönlichen Beziehungen solide Geschäfte abschließen. Die Mehrheit der Interviewpartner ist mit den asiatischen Kommunikationspartnern persönlich bekannt (86%) und pflegt eine private Beziehung (68%). In den Fällen, in denen eine rein geschäftliche Beziehung vorgezogen wird (32%) ist dies auch mehrheitlich so gewünscht (83%). 64% der Befragten ziehen zu den asiatischen Kommunikationspartnern eine völlig symmetrische oder zumindest eher symmetrische Beziehung vor, wohingegen nur 18% denken, dass ihre Beziehung als eher komplementär beschrieben werden kann. Der persönlicher Kontakt wird in Asien indirekten Medien wie Telefon, E-Mail oder Videokonferenz bevorzugt. Schriftliche Kommunikation ist hilfreich um Termine abzustimmen, aber der persönliche Kontakt ist in Asien für den Beziehungsaufbau nicht zu ersetzen. [...]
(Quellen: siehe ANHANG II [IKOSA 05]-Studie: 3.2, 4.1, 4.4.1, 4.5.6, 4.2.2, 4.5.5, 4.5.1) „Ohne Beziehungsaufbau gibt es kein Ergebnis.“ „They definitely respond better to the small talk at the beginning.“ „Der persönliche Draht zu den Leuten ist wichtiger als der Inhalt.“ Asiaten legen viel mehr Wert auf die Beziehung mit dem Gesprächspartner. Die Phase des Kennenlernens und die Beziehung an sich ist daher sehr wichtig für die Asiaten. Sie ist wesentlich persönlicher als in Deutschland. Man sollte sich daher Zeit für den Aufbau einer Beziehung nehmen. Man braucht mit Asiaten eher dieses Vertrauensverhältnis auf der Beziehungsebene als mit anderen Kulturen, weil sich in Asien mehr auf der persönlichen Ebene abspielt und dies viel stärker ausgeprägt ist, als in Deutschland. Beim Aufbau des Vertrauensverhältnisses ist für Asiaten das persönliche Gespräch sehr wichtig. In Asien steht das gegenseitige Vertrauen im Vordergrund, da man in Asien nicht sehr papiergläubig ist. Verträge sind bereits ein Ausdruck von Misstrauen. Wenn man in Deutschland zusätzlich zur Geschäftsgrundlage (Vertrag) gute persönliche Beziehungen hat, ist dies hilfreich aber nicht notwendig, da man sich sicher sein kann seine Ansprüche, zur Not vor Gericht durchsetzen zu können. Beispielsweise in Taiwan oder China ist das anders. Dort ist wie in ganz Asien die perIn welcher Beziehung stehen Sie mit Ihrem internen asiatischen Kommunikationspartner? [...]
- 84 • • • • • Themen privater oder geschäftlicher Natur, die auf Konflikte hinauslaufen Druck in der Form, dass man den anderen in die Ecke treibt Androhung von Konsequenzen; Gebrauch von Drohgebärden oder ähnlichem Verhalten der Suche der Konfrontation z. B. Nachhaken, Diskutieren, oder Insistieren fehlender Unterlagen dem Ausnutzen von Situationen wie z. B. einen CEO in Anwesenheit seiner Mitarbeiter unangenehme oder kritische Fragen zu stellen Als Gesprächspartner muss man erkennen wann es für den asiatischen Kommunikationspartner unangenehm wird, weil ein Bereich angesprochen wird der tabu ist. Das stellt sich bei Asiaten erfahrungsgemäß als eine der schwierigsten Dinge dar, die es zu beherrschen gilt. Für manche befragte Unternehmen kam es, aus dem bereits angesprochenen Phänomen des Gesichtsverlustes, durchaus zu Problemen. Als es beispielsweise darum ging eine Deadline einzuhalten, wurde ein Asiate gedrängt dieser zu entsprechen und gefordert, schneller zu arbeiten. Darüber hinaus folgte für westliche Verhältnisse angemessene Kritik an der Leistung eines Asiaten. Dies stellte sich im Nachhinein als Fehler heraus, da ein solches Verhalten auf Unverständnis stößt und es in diesem Fall ein halbes Jahr gedauert hat, Vertrauen wieder herzustellen. 6.2.1.5 Die Gestaltung von tragfähigen Beziehungen mit Asiaten [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832491284
Arbeit zitieren:
Handtrack, Christian August 2005: Kommunikative und kulturelle Herausforderungen im Zeichen der Globalisierung bei der Expansion des Franchisesystems der Firma "Muster" in die ost- und süd-ostasiatischen Märkte, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Asien, Franchising, Kultur, Kommunikation, China



