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Knowledge for Business

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Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Stephan Aerni, Roland Ferrari, Hans Rigert, Beat Sidler
  • Abgabedatum: März 2000
  • Umfang: 171 Seiten
  • Dateigröße: 10,2 MB
  • Note: 1,5
  • Institution / Hochschule: Hochschule für Wirtschaft Luzern Schweiz
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4324-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-4324-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4324-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Stephan Aerni, Roland Ferrari, Hans Rigert, Beat Sidler März 2000: Knowledge for Business, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Ausbildung, KMU, Praxisorientierung, Wissensbausteine, Wissensmanagement

Diplomarbeit von Stephan Aerni, Roland Ferrari, Hans Rigert, Beat Sidler

Einleitung:

Neun von zehn Top-Managern sind der Ansicht, dass das Wissen des Unternehmens in Zukunft einer der wettbewerbsentscheidenden Faktoren sein wird. Der Stellenwert des Produktionsfaktors Wissen nimmt demnach verglichen mit den traditionellen Produktionsfaktoren Boden, Kapital und Arbeit eine immer größere und wichtigere Stellung ein. Mit dieser Diplomarbeit wurden zwei Aufgaben bearbeitet:

A) Eine Vorgehensweise für eine wissensbasierte Unternehmensanalyse zu erarbeiten, sie durchzuführen und anhand der erzielten Resultate ein Umsetzungskonzept, abgestimmt auf ein KMU, zu entwickeln.

B) Die Bedürfnisse für ein mögliches Ausbildungsmodul am auftraggebenden Institut abzuklären und dazu ein Unterrichtskonzept zu erarbeiten.

Zu A): In der untersuchten Firma stieß das vorgelegte Konzept auf reges Interesse. Die Umsetzung wurde daraufhin von der Geschäftsleitung initiert.

Zu B): Mittels einer schriftlichen Befragung wurde das Bedürfnis für ein Unterrichtsmodul „Wissensmanagement“ bei aktuell und ehemalig Studierenden des Instituts abgeklärt. Die Resultate der Umfrage (mit einem Rücklauf von über 70%) sagen aus, dass bezüglich diesen Lerninhalten großes Interesse vorhanden ist. Mittlerweile ist ein entsprechendes Wissensmanagement-Unterrichtsmodul aufgrund des erarbeiteten Konzeptes am Institut Tatsache.

Auszug aus der Bewertung der Diplomarbeit:

- Arbeit besticht durch deren Breite.

- Praxisorientierung in hohem Masse gegeben.

- Problemfelder werden methodisch vielfältig untersucht, Lösungsvorschläge sind realistisch.

Im Rahmen der Arbeit wurde der integrierte Ansatz von Gilbert Probst und Kai Romhardt verfolgt. Die Kernprozesse des Wissensmanagement sind in acht einzelne Wissensbausteine gegliedert. Diese Bausteine umschreiben weitgehend die möglichen Interventionsfelder für Wissensmanagementmassnahmen in einem Unternehmen.

Das Konzept ist bezüglich bestehender Ansätze und Interventionsprojekte offen. Ein Wissensmanagementprojekt auf der Basis des vorliegenden Konzeptes kann ohne Mühe in bestehende Projekte integriert werden, auch wenn diese auf anderen Managementkonzepten oder Interventionsansätzen beruhen.

Als Kernaussage halten wir fest, dass es nicht entscheidend ist, ob Wissensmanagement anderen Unternehmensbereichen zugeordnet oder als eigenständige Disziplin betrachtet wird: Die Hauptsache ist, Wissensmanagement bewusst zu praktizieren.

Wissen muss gepflegt werden, denn Wissen ist Wert !

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 3
1.1 Paradoxien 3
1.2 Einführung in das Thema 4
1.3 Problemstellung und Ausgangslage 5
1.4 Auftrag und Zielsetzungen 5
1.4.1 Aufgabe und Auftraggeber 5
1.4.2 Ziel und Nutzen der Arbeit 5
1.5 Organisation und Vorgehen 6
1.5.1 Konzept 6
1.5.2 Vorgehen, Abgrenzung 7
1.5.3 Organisation 7
1.5.4 Aufgabenteilung 8
1.5.5 Zeitplan 9
1.6 Begriffe, Definitionen 9
2. Theorie und Vorgehensmodell 11
2.1 Einleitung 11
2.2 Theorie - Bausteine des Wissensmanagements 11
2.2.1 Einleitung ins Thema 11
2.2.2 Action Research zum Wissensmanagement 13
2.2.3 Modell des Wissensmanagements 14
2.2.4 Bausteine des Wissensmanagements 14
2.2.4.1 Wissensziele 16
2.2.4.2 Wissensidentifikation 17
2.2.4.3 Wissenserwerb 18
2.2.4.4 Wissensentwicklung 20
2.2.4.5 Wissens(ver)teilung 21
2.2.4.6 Wissensnutzung 22
2.2.4.7 Wissensbewahrung 23
2.2.4.8 Wissensbewertung 25
2.2.5 Fazit/Thesen 26
2.2.6 Anmerkungen 27
2.2.7 Bibliographie 29
2.2.8 Die Autoren: 30
2.2.8.1 Gilbert Probst 30
2.2.8.2 Kai Romhardt 30
2.3 Unser Vorgehensmodell 31
2.4 Bemerkungen zu Theorie und Vorgehensmodell 32
3. Knowledge Management in der Praxis 33
3.1 Einleitung 33
3.2 Methodische Vorgehensweise in der Praxis 33
3.2.1 „EINFÜHRUNGS-Workshop“ 35
3.2.2 „SENSIBILISIERUNGS- & WAS-Workshop“ 35
3.2.2.1 Zielsetzungen / Vorbereitungen 35
3.2.2.2 Durchführung 37
3.2.2.3 Auswertung und Schlussfolgerungen 38
3.2.3 „WARUM- & ANFORDERUNGS-Workshop“ 40
3.2.3.1 Zielsetzungen / Vorbereitungen 40
3.2.3.2 Durchführung im operativen Bereich 41
3.2.3.3 Auswertung und Schlussfolgerungen des operativen Bereichs 42
3.2.3.4 Durchführung im strategischen Bereich 44
3.2.3.5 Auswertung und Schlussfolgerungen im strategischen Bereich 45
3.2.4 Zusammenstellung der Workshop-Resultate im K4B-Modell 46
3.2.5 Konzept „Knowledge Management“ für Network41 48
3.2.5.1 „Wachstum der virtuellen Unternehmung N41“ 49
3.2.5.2 „Mind the Gap“ 51
3.2.5.3 „Knowledge for Project“ 53
3.2.5.4 Bemerkungen zum Konzept „Knowledge Management“ für N41 55
3.2.6 Instrumente 56
3.2.6.1 Wissensagent 56
3.2.6.2 Identifikation von Kernwissen 57
3.2.6.3 Wissenslandkarten / Wissensbranchenbuch 59
3.3 Zusammenfassung Knowledge Management in der Praxis 61
4. Knowledge Management im NDS-U 63
4.1 Einleitung 63
4.2 Theorie, Vorgaben 63
4.2.1 Marktforschung 63
4.2.1.1 Umfragemethoden 64
4.2.1.2 Eignungsprofil schriftliche Umfrage 64
4.2.1.3 Schriftliche Umfrage 66
4.2.2 Die empirische Umfrage 66
4.2.2.1 Zielsetzungen 66
4.2.2.2 Aufbau 67
4.2.2.3 Pretest 69
4.2.2.4 Teilnehmer 69
4.2.2.5 Vorhandene Kenntnisse 72
4.2.2.6 Interesse 73
4.2.2.7 Zeitrahmen 76
4.2.2.8 Unterrichtsform 76
4.2.2.9 Kosten 78
4.2.2.10 Schwerpunkt Stoffinhalt 78
4.2.2.11 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse 80
4.2.3 Unterrichtskonzept Wissensmanagement am NDS-U 81
4.2.3.1 Integration ins bestehende Ausbildungskonzept IBR/NDS-U 81
4.2.3.2 Didaktisch-methodische Grundsätze am IBR 81
4.2.3.3 Leitidee 82
4.2.3.4 Lernziele, Lerninhalte 83
4.2.3.5 Unterrichtsform 83
4.2.3.6 Empfehlungen zur Umsetzung 84
4.3 Zusammenfassung Knowledge Management im NDS-U 85
5. Schlussbemerkungen und Schlussfolgerungen 87
5.1 Bemerkungen zu den drei Aufgabenteilen 87
5.2 Bemerkungen zum Prozess „Diplomarbeit K4B“ 89
6. Quellenangaben 91
6.1 Literaturverzeichnis 91
6.2 Abbildungsverzeichnis 93
ANHANG

Arbeit zitieren:
Stephan Aerni, Roland Ferrari, Hans Rigert, Beat Sidler März 2000: Knowledge for Business, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Ausbildung, KMU, Praxisorientierung, Wissensbausteine, Wissensmanagement

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