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Klassifikation von Konzepten im Strategischen Management und Rahmenwerk zur prozessorientierten Umsetzung

Klassifikation von Konzepten im Strategischen Management und Rahmenwerk zur prozessorientierten Umsetzung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Peter Losev
  • Abgabedatum: Mai 2004
  • Umfang: 115 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Universität des Saarlandes Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8396-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8396-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8396-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Losev, Peter Mai 2004: Klassifikation von Konzepten im Strategischen Management und Rahmenwerk zur prozessorientierten Umsetzung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Strategie, Management, Unternehmensführung, Führungslehre

Diplomarbeit von Peter Losev

Problemstellung:

Begriffe wie „Strategisches Management“ (SM) und „Strategische Unternehmensführung“ werden heutzutage mit einer erstaunlichen Selbstverständlichkeit und gewagter Kompetenz in der Wirtschaftspraxis von vielen diskutiert. Sobald ein Sachverhalt im Unternehmenskontext den Anhauch einer gewissen Komplexität aufweist, gilt es diesen „strategisch“ zu interpretieren und zu managen. Kaum ein Wirtschaftsektor bleibt von diesem Trend unberührt und kaum ein Unternehmen kann es sich leisten, „nicht-strategisch“ zu denken und zu handeln. Erstaunlich dabei ist das weit auseinander gehende Spektrum des Grundverständnisses in der Praxis darüber, was mit „strategisch“ gemeint ist. Was sind „Strategien“ in unternehmerischem Kontext, wie und wo entstehen sie, wie können sie erfolgreich generiert und umgesetzt werden?

Solchen Fragestellungen widmet sich die strategische Managementlehre seit über 50 Jahren und versucht Interessenten konzeptionelle Hilfestellungen an die Hand zu geben. Seit etwas mehr als ein halbes Jahrhundert also versuchen Forscher den Umgang mit Komplexität konzeptionell aufzuarbeiten, um anhaltenden Erfolg und Rentabilitätsunterschiede in Unternehmen unmissverständlich erklären zu können – aus Sicht strategischer Unternehmensführung. Man könnte meinen, nach dieser Zeit dürfte ein ausgereifter theoretischer Forschungsrahmen aufgebaut worden sein, auf den man sich sicher und verlässlich in der Praxis stützen kann. Die Realität sieht dennoch anders aus.

Nicht dass es keinen Forschungsrahmen gibt oder dass dieser keinen Praxisbezug hat. Er ist vielmehr so weit auseinander geraten, dass man einen Forschungsrahmen für den strategischen Forschungsrahmen benötigt. Es besteht heutzutage eine unumstrittene paradigmatische Vielfalt in der Strategielehre, die größtenteils auf die historische Entwicklung der Managementtheorie zurückzuführen ist. Da ein orientierungsstiftendes Paradigma derzeit offenbar nicht vorhanden ist, führt dies zu einer unübersichtlichen und teilweise verwirrenden Menge an Modellen, Ansätzen, Typologien und Schulen, die sich mit ähnlichen Problemen aus unterschiedlichen Perspektiven befassen. Dennoch erheben sie alle den Anspruch, „strategisch“ ausgerichtet zu sein und lassen sich somit im Allgemeinen als „Strategisches Management“ bezeichnen.

Umstritten bleiben dabei wichtige Fragestellungen, die zur Identifikation und theoretischen Abgrenzung einer Wissenschaft von höchster Priorität sind. In diesem Sinne herrscht in der Strategieforschung heutzutage immer noch keine eindeutige Einigkeit über ihr Forschungsgebiet, -aufgaben und –objekt. Manche Forscher untersuchen die Inhalte von Strategien, andere die Prozesse der Strategieformulierung, einige betrachten nur ausgewählte Teilbereiche des Strategiephänomens, andere entwickeln umfassende Ansätze. Fredrickson unterscheidet zwei „models of strategy-formulation“, Chaffee geht von drei „models of strategy“ aus, während Mintzberg „10 schools of thought“ voneinander abgrenzt. Den verschiedenen Konzepten und Schulen liegen dabei unterschiedliche Ansätze und Paradigmen zugrunde – synoptische Planungsmodelle, konstruktivistische Erkenntnisse, systemtheoretische Ansätze oder etwa Überlegungen der Neoinstitutionenökonomik. Vor diesem Hintergrund ist die rhetorische Aufforderung, den Überblick zu behalten, nicht unberechtigt.

Gang der Untersuchung:

Die vorliegende Arbeit greift die geschilderte Problematik auf und versucht dem Strategiephänomen mit seinen Kontroversen und seinem umstrittenen paradigmatischen Status näher zu kommen. Hierzu wird eine Systematisierung verschiedener Ansätze und Paradigmen in der Strategietheorie vorgenommen, um einen geeigneten und plausiblen Forschungsrahmen zur Klassifikation strategischer Konzepte zu ermöglichen. Die Ergebnisse dieser Systematisierung werden im Rahmen eines Klassifikationsmodells zusammengeführt. Im Stile amerikanischer Wissenschaftsforschung wird anschließend den abgeleiteten Erkenntnissen pragmatischer Charakter verliehen. Dazu wird der Forderung nach einem „Neuen“ Strategischen Management nachgegangen und ein Rahmenwerk zur prozessorientierten Umsetzung von Strategien skizziert.

Zur Ereichung der gesetzten Arbeitsziele werden zunächst im Rahmen des Kapitels 2 einige notwendige Grundlagen über Management, Strategie und strategische Unternehmensführung aufgearbeitet. Obwohl die Arbeit allgemein an das umstrittene Forschungsobjekt des SM anknüpft, werden hier aus didaktischen Gründen erste Aufführungen und Annahmen getroffen, um den Leser an die zu systematisierende Problematik heranzuführen.

In Kapitel 3 erfolgt die Darstellung der verschiedenen Systematisierungsansätze und Kontroversen in der Strategieforschung. Dazu wird eine dichotome Betrachtungsweise als geeignet ausgewählt. Neben der Aufführung typischer Merkmale, Beispiele und Kritik an den jeweils zugrunde liegenden Annahmen, werden parallel auch Annäherungs- und Integrationspotentiale zwischen den Ansätzen aufgedeckt.

Darauf aufbauend werden im Rahmen des Kapitels 4 die strategischen Forschungsbemühungen zunächst einer Dimensionierung unterzogen. D.h. die verschiedenen Ansätze und Paradigmen aus Kapitel 3 werden verdichtet und zu zwei Grunddimensionen zusammengefasst – der Strategieprozessforschung und der Strategieinhaltsforschung. Diese werden weiterhin in synoptische vs. inkrementale Prozessmodelle einerseits, sowie markorientierte vs. ressourcenorientierte Ansätze andererseits untergliedert. Anschließend werden einige Klassifizierungsvorschläge der Strategietheorie seitens prominenter Forscher kurz dargestellt, um den Leser auf das darauf folgende eigene Klassifizierungsmodell einzustimmen.

Anhand der aufbereiteten Meinungs- und Ansatzvielfalt werden in Kapitel 5 die Erkenntnisse aus der Systematisierung und Dimensionierung der Strategieforschung zusammengeführt. Dies wird durch ein dreidimensionales Modell versucht, das den heutigen Anforderungen an SM Rechnung trägt und einen über die Strategielehre hinausgehenden Klassifizierungsanspruch stellt. Daraus ergeben sich die drei Sichten – integrative, dynamische und prozessorientiert-ganzheitliche – die den aktuellen Forschungsstand abbilden und somit das Neue SM parametrisieren. Abschließend wird ein Rahmenwerk zur prozessorientierten Umsetzung von Strategien aufgestellt. Dieses nennt die relevanten Erfolgsfaktoren, die es zur erfolgreichen Strategieimplementierung in der heutigen Zeit zu berücksichtigen gilt, und komplettiert somit die Ergebnisse der Arbeit.

Kapitel 6 fasst die wichtigsten Erkenntnisse der vorliegenden Untersuchung nochmals zusammen und analysiert die Ergebnisse in Bezug auf die gesetzten Ziele.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis VI
Abkürzungsverzeichnis VII
1. Orientierungslosigkeit in der strategischen Unternehmensführung 1
1.1 Den Überblick behalten?! 1
1.2 Validität einer Systematisierung - Ziel und Aufbau der Arbeit 2
2. Über Management und Strategie 4
2.1 Zwischen Lehre, Forschung und Verständnis 4
2.1.1 Theorie des Managements 4
2.1.2 Funktionen des Managements 6
2.1.3 Ebenen des Managements 7
2.1.4 Strategische Unternehmensführung 9
2.2 Strategisches Management - ein Ausgangsbezugsrahmen 12
2.2.1 Evolutionsstufen 12
2.2.2 Forschungsobjekt und Aufgaben 14
2.2.3 Strategischer Fit als Leitgedanke 15
2.2.4 Systematik der Strategieentwicklung 17
2.3 Referenzmodell des Strategieprozesses 19
2.3.1 Die „geeignete“ Wahl eines Modells 19
2.3.2 Phasen des Strategieprozesses 20
2.3.3 Instrumente und Entscheidungshilfen 25
2.4 Entwicklungstrends strategischer Unternehmensführung 26
2.4.1 Konzepte des SM vs. strategische Managementkonzepte 26
2.4.2 Erfolgsfaktorzentrierte Managementkonzepte 27
2.4.3 Prozessorientierung, Prozessmanagement, Reengineering 28
2.4.4 „Individualisierung“ des Unternehmens 29
2.4.5 Hyperwettbewerb 30
3. Systematisierung der Forschungsbemühungen 32
3.1 Über die „strategische“ Forschung 32
3.1.1 Theorien zu einer Theorie oder „Wo fängt man an?“ 32
3.1.2 Der umstrittene paradigmatische Status 33
3.1.3 Pluralismus und Kontroversen als Systematisierungsbasis 35
3.2 Behavioristische vs. ökonomische Ansätze 37
3.2.1 Behavioristische und „nicht-ökonomische“ Ansätze 37
3.2.2 Ökonomische Ansätze 38
3.2.3 Annäherungs- und Integrationspotential 40
3.3 Konstruktivistisches vs. systemisches Paradigma 41
3.3.1 Das konstruktivistische Paradigma 41
3.3.2 Das systemische Paradigma 43
3.3.3 Annäherungs- und Integrationspotential 44
3.4 Präskriptive vs. deskriptive Strategietheorie 46
3.4.1 Präskriptives Paradigma 46
3.4.2 Deskriptives Paradigma 47
3.4.3 Annäherungs- und Integrationspotential 49
3.5 Traditioneller vs. situativer Ansatz 50
3.5.1 Traditioneller Ansatz 50
3.5.2 Situativer Ansatz 51
3.5.3 Typologischer Ansatz als „Kompromiss“ 53
3.6 Adaptiver vs. Interpretativer Ansatz 54
3.6.1 Der adaptive strategische Ansatz 54
3.6.2 Der Interpretative Ansatz zum SM 56
3.6.3 Annäherungs- und Integrationspotential 57
3.7 Konzeptionelle vs. empirische Strategieforschung 57
3.7.1 Konzeptionelles Spektrum 57
3.7.2 Empirische Strategieforschung 59
3.8 Unendlichkeit der Systematisierungsansätze? 60
4. Dimensionierung und Klassifizierung der Forschung 62
4.1 Dimensionierung der Strategieforschung 62
4.1.1 Verdichtung von Ansätzen zu Dimensionen 62
4.1.2 Die Dimension der Strategieprozessforschung 63
4.1.3 Die Dimension der Strategieinhaltsforschung 64
4.2 Synoptisches vs. inkrementales Denken 65
4.2.1 Synoptische Planungsmodelle 65
4.2.2 Inkrementale Prozessmodelle 68
4.3 Outside-In vs. Inside-Out Perspektive 71
4.3.1 Marktorientiertes Strategisches Management 71
4.3.2 Ressourcenorientiertes Strategisches Management 73
4.4 Integrationspotentiale zwischen und innerhalb der Dimensionen 76
4.5 Klassifizierungsmodelle aus der Forschung 78
4.5.1 Die „10 Schools of Thought“ nach Mintzberg 78
4.5.2 Das wissenschaftliche Ziel als Unterscheidungsmerkmal 81
4.5.3 Bibliometrische Klassifizierung von Managementkonzepten 82
5. Strategie ist tot! Es lebe das Neue Strategische Management 84
5.1 Klassifikation von Konzepten - der Trend 84
5.1.1 Die neuen Impulse 84
5.1.2 Relevante Aspekte und Perspektiven - die Sichten 86
5.2 Klassifizierungsmodell - die Übersicht 87
5.2.1 Graphische Darstellung 87
5.2.2 Das Modell im Fokus 89
5.3 Rahmenwerk zur prozessorientierten Umsetzung 91
5.3.1 Kritische Erfolgsfaktoren der Strategieimplementierung 91
5.3.2 Zusammenführung und Analyse der Erfolgsfaktoren 93
6. Pragmatik einer Systematisierung - Selbstkritik und Schlusswort 96
Literaturverzeichnis IX
Eidesstattliche Erklärung XVII

Automatisiert erstellter Textauszug:

Somit wird die Suche nach allgemeingültigen Prinzipien der älteren Managementlehren im Sinne des Traditionellen Ansatzes dementiert. Ein modernes Managementkonzept kann stattdessen nur ein situatives sein, dass Unternehmen als offene soziotechnische Systeme betrachtet und diese einer sorgfältigen Situationsanalyse unterzieht.188 Wenn man das Modell des Strategischen Fits (s. Abschnitt 2.2.3) heranzieht, steht im Rahmen des Situativen Ansatzes der Begriff „Situation“ für alle Einflussfaktoren aus der Unternehmensumwelt. Das Ergebnis des Zusammenwirkens von Situation und Subsystemen (Teilsystemen) ist durch eine bestimmte Effektivität und Effizienz der Unternehmung bedingt. Die Konfiguration und Analyse aller möglichen Kombinationen deutet auf den komplexen Charakter des SM und weist gewisse Parallelen zu systemtheoretischen Überlegungen auf. Der zentrale Unterschied liegt dabei darin, dass situative Ansätze ein empirisches Forschungsprogramm erfordern189, um Zusammenhänge zu ermitteln. Dafür müssen folgende methodische Aufgaben gelöst werden: (1) Auswahl der Variablen zur Beschreibung von Umwelt, Subsystemen und Effektivität/Effizienz, (2) Operationalisierung der Variablen, (3) Datenerhebung, (4) Datenreduktion, (5) Analyse von Beziehungen, (6) Befundinterpretation. Als positiv wird beim Situativen Ansatz meist die verworfene Suche nach allgemeingültigen Prinzipien zugunsten empirisch gehaltvoller Aussagen mit höherem Praxisbezug bewertet. Dies führt allerdings zu fallbedingten, singulären Aussagen, die negative Vorwürfe der Theorielosigkeit mit sich bringen.190 Des weiteren wird in der Forschung der Begriff „Situation“ gelegentlich durch „Kontext“ und „Kontingenz“ ersetzt, was semantisch zum Kontingenztheoretischen Ansatz (contingency approach) führt. Dieser wurde bereits bei den nicht- [...]

Die methodische Vorgehensweise des Traditionellen Ansatzes zeichnet sich durch die Suche nach generell gültigen Zusammenhängen zwischen Variablen aus. So werden Fragen nach Bestehen und Art von Beziehungen zwischen bestimmten Ausprägungen von Planungs- und Kotrollsystemen und deren Beitrag zum Unternehmenserfolg untersucht. Andere Untersuchungen haben die Erfolgswirksamkeit einzelner Organisationsmodelle zum Gegenstand. Beispiele für solche Theorien sind in der klassischen Managementlehre wie etwa dem Scientific Management zu suchen. Taylor sprach in diesem Zusammenhang der funktionalen Organisation und der Arbeitsteilung effizienzsteigernde Wirkung zu, was die Wirtschaft damals zwar revolutionierte, aus heutiger Sicht aber nicht, zumindest nicht in solchem Ausmaß, ohne Weiteres vertretbar ist. Die Kritik an diesem Ansatz richtet sich vor allem gegen seine Suche nach Prinzipien und Allgemeingültigkeiten, die nur auf einem sehr hohen Abstraktionsniveau zu gewinnen sind. Somit sind die meisten Erkenntnisse dieser Theorie, falls überhaupt wahr, durch einen geringen Bestimmungsgrad gekennzeichnet und leisten daher bei der Gestaltung konkreten praktischen Handelns nur in seltenen Fällen sinnvolle Hilfestellungen.186 Generell gültige Aussagen sind eher ein typisches Merkmal der Naturwissenschaften und haben in der neueren Managementforschung keinen so hohen Stellenwert. Unter „traditionellen Ansätzen“ fasst man ein sehr breites Spektrum von Theorien zusammen, die nur bei gleichzeitiger Betrachtung „moderner Ansätze“187 der Managementlehre bei dem Leser für Assoziationen sorgen. Eine konkretere Verbindung vom Traditionellen Ansatz zum SM ist allerdings im Rahmen des Werkes von Bea/Haas nicht hergestellt worden und wird auch an dieser Stelle nicht gewagt. Der semantische Hintergrund – aus Sicht der Managementlehre – lässt trotzdem den Schluss zu, den „traditionellen“ Ansatz im Sinne von klassischer, präskriptiver Unternehmungsplanung zu verstehen. 3.5.2. Situativer Ansatz Der Situative Ansatz gibt das „one-best-way“-Denken des Traditionellen Ansatzes zugunsten einer Relativierung der Aussagen auf. Der Wenn-dannCharakter der Untersuchungen soll zu einer Erhöhung des Bestimmungsgrades der Aussagen beitragen. [...]

3.5.1. Traditioneller Ansatz Dass das Verständnis des SM-Phänomens (s. a. Abschnitt 2.2.2) mit der Zeit einem Wandel vollzogen wird, kann an einem Beispiel aus der Literatur deutlich gemacht werden. In der letzten Auflage ihres Buches „Strategisches Management“ von 2001 weisen Bea/Haas zwar auf den Ansatzpluralismus im SM hin, greifen aber den MBV, den RBV und den evolutionstheoretischen Ansatz als derzeit für die Strategieforschung relevant auf. Nur einige Jahre zuvor – 1997 – sprechen dieselben Autoren grundsätzlich von einem traditionellen und von einem situativen Ansatz als Status Quo der Forschung. Hat sich denn in vier Jahren der paradigmatische Status des SM so sehr verändert?! [...]

Arbeit zitieren:
Losev, Peter Mai 2004: Klassifikation von Konzepten im Strategischen Management und Rahmenwerk zur prozessorientierten Umsetzung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Strategie, Management, Unternehmensführung, Führungslehre

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