Des Kaisers neuer Name
Studie zum Verständnis der Begriffe Kunde und Klient im Psychosozialen Feld
- Art: MA-Thesis / Master
- Autor: Judith Kirchmayr-Kreczi
- Abgabedatum: Juni 2005
- Umfang: 96 Seiten
- Dateigröße: 484,1 KB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Donau-Universität Krems Österreich
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8988-5
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8988-5 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8988-5 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Kirchmayr-Kreczi, Judith Juni 2005: Des Kaisers neuer Name, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Therapie, Sozialarbeit, Beratung, Sozialpädagogik, Dienstleistung
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MA-Thesis / Master von Judith Kirchmayr-Kreczi
Zusammenfassung:
Die vorliegende Arbeit untersucht die Verwendung und das Verständnis der Begriffe Kunde und Klient im Psychosozialen Feld. Zugrunde liegt die These, dass der Klientenbegriff im Rahmen fachspezifischer Forschung und Lehre professionell geformt wurde und für die Arbeit im psychosozialen Feld Sinn stiftende und für das konkrete berufliche Handeln Orientierung bietende Bezüge und Bedeutungsgebungen erfahren hat. Der Kundenbegriff aus der Wirtschaftswelt ist hingegen bei jedem Einzelnen in „sozialem Wildwuchs“ entstanden und bietet den Mitarbeitern im Psychosozialen Feld keine adäquaten Sinn und Orientierung bietenden Bezüge.
Im theoretischen Teil werden dazu der aktuelle sozialpolitische und sozialwissenschaftliche Diskurs abgebildet und Fragestellungen für die empirische Untersuchung entwickelt. Die Untersuchungsergebnisse zeigen die inneren Bilder und Bezüge von Mitarbeiterinnen im Psychosozialen Feld hinsichtlich der Einschätzung bzw. Zuschreibung von persönlichen Eigenschaften, Motivationen für die Annahme von Hilfe, Beziehungsqualitäten in der helfenden Beziehung und der Handlungsspielräume in Krisensituationen bei Kunden und Klienten.
Einleitung:
Die vorliegende Arbeit untersucht ein Thema, das in den letzten Jahren die Arbeit im psychosozialen Feld zunehmend beeinflusst und häufig, heftig und kontrovers in Praxis und Theorie diskutiert wird: Die Verwendung der Begriffe Kunde/ Kundin beziehungsweise Klient/ Klientin für die Adressaten psychosozialer Leistungen.
Nun könnte man - vor allem wenn man den komplexen Anforderungen der Arbeit im psychosozialen Feld mit wenig Erfahrung gegenübersteht – berechtigter weise fragen, ob „Kunde oder Klient“ nicht eine triviale Angelegenheit sei? Sollte nicht die dahinter stehende Dienstleistung das Bedeutsame sein? Und was ist kritikwürdig an der Verwendung eines Begriffs, der allgemein als zeitgemäß empfunden wird und der stärker werdenden Dienstleistungsorientierung in der Sozialen Arbeit entspricht?
Die Fragestellung ist aus meiner Sicht nicht trivial, sondern aus vielerlei Gründen komplex und aktuell. Ich versuche mit der vorliegenden Arbeit zu zeigen, dass es Sinn macht, zum besseren Verständnis der beiden Begriffe und einer eigenständigen Definition des Kundenbegriffs in der psychosozialen Arbeit einen weiterführenden Beitrag zu leisten.
Es mag für psychosoziale Fachkräfte bekannt klingen und ist eine der neurologisch bestens belegten Erkenntnisse aus der Hirnforschung, wenn Gerhard Hüther sagt: „Es (ist) alles andere als belanglos, wie die inneren Bilder beschaffen sind, die sich ein Mensch von sich selbst macht, von seinen Beziehungen zu anderen und zu der ihn umgebenden Welt. Es gibt Bilder, aus denen Menschen Mut, Ausdauer und Zuversicht schöpfen, und es gibt solche, die Menschen in Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung stürzen lassen.“ Auch Laucken konnte in seiner Studie über Naive Verhaltenstheorien zeigen, wie sehr Gefühle Motivdispositionen aktualisieren können.
Das Entstehen und Wirken von inneren Bildern als handlungsleitende, Orientierung bietende innere Muster ist auch Gegenstand der aktuellen Diskussion in der zunehmend systemisch geprägten Diskussion um die Rolle der psychosozialen Arbeit in der Postmodernen Gesellschaft.
„Wenn etwa beobachtet wird, wie das Bild, das sich eine Sozialarbeiterin von einem Klienten macht, entstanden ist, könnte deutlich werden, dass es von ihren theoretischen Vorentscheidungen, von ihrer emotionalen und psychischen Verfassung oder von ihren eigenen Erfahrungen abhängig ist. Dieses Bild erscheint, postmodern ausgedrückt, als ein ästhetisch konstruiertes Muster, das mehr über uns selbst, über unser Denken und Fühlen aussagt, als über den Klienten“ (Kleve 1999).
Es macht in der täglichen Arbeit mit Menschen einen Unterschied, ob ein Begriff, der als Benennung für den Hauptgegenstand meiner Arbeit dient, bzw. wie noch zu sehen sein wird, in hohem Maß die Beziehung definiert, einfach gesagt, emotional positiv oder negativ besetzt ist. So stehen im Zentrum dieser Arbeit die Fragen:
Wie sehen die aktuellen inneren Bilder, die sich Theoretiker und Praktiker von Kunden und von Klienten machen, aus?
Welche Vorstellungen haben diese Professionellen von Eigenschaften, Beziehungsqualitäten, Motivationen, Handlungsmöglichkeiten im alltäglichen Umgang mit ihren Klienten – und mit Kunden?
Sind die Vorstellungen ähnlich oder stark unterschiedlich?
Welche Chancen / Ressourcen werden in der Psychosozialen Arbeit mit dem Kundenbegriff verbunden?
Wie könnte eine Sinn stiftende Verwendung des Kundenbegriffs aussehen?
Um der Aktualität sowie der Natur des Themas Rechnung zu tragen, habe ich bei der Wahl und der Darstellung der Literatur versucht, den derzeitigen sozialpolitischen und sozialwissenschaftlichen Diskurs zu spiegeln und mich dabei vor allem an Beiträge aus den letzten 5 – 7 Jahren gehalten.
Bemerkenswert erscheint in der Auseinandersetzung mit theoretischen Aspekten insgesamt, dass der Begriff Kunde, wo er in der Literatur gut geheißen wird, ohne weitere Diskussion einfach verwendet wird. Wo er als problematisch gesehen wird, steht er in der Regel unter Anführungszeichen und wird fast ausschließlich kritisch-ablehnend diskutiert. Differenzierte befürwortende Verwendungen des Kundenbegriffs finden sich nur vereinzelt in systemischen und vorwiegend psychotherapeutischen Ansätzen.
Abstract:
The thesis explores usage and understanding of both terms client and customer in the psychosocial field. Main hypothesis is: the term client is professionally formed by social sciences and education and offers sense and ethic orientation to psychosocial professions. The term customer lacks this professional psychosocial understanding and therefore at the moment offers no useful meaning and ethic orientation.
The theoretical part deals with the current discourse in social and political sciences. The empiric part investigates differences of inner pictures and references of people working in the psychosocial field about clients and customers, focussing especially the questions of main personal characteristics, motivations for accepting or seeking help, qualities in counselling and possibilities of dealing with critical situations.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Theoretische Bezüge | 6 |
| 1.1 | Einleitung | 6 |
| 1.1.1 | Innere Bilder und Vorstellungen als handlungsleitende Motive | 6 |
| 1.1.2 | Der Klientenbegriff ist professionell geformt | 8 |
| 1.1.3 | Der Kundenbegriff aus der Wirtschaftswelt ist ungeeignet | 9 |
| 1.2 | Definitorische Aspekte von Klient und Kunde | 12 |
| 1.2.1 | Der Begriff Klient | 12 |
| 1.2.2 | Der Begriff Kunde | 13 |
| 1.2.3 | Adressatenbegriffe in relevanten Gesetzen | 14 |
| 1.3 | Exkurs: Vom Wohlfahrtsstaat zur postmodernen Sozialarbeit | 15 |
| 1.3.1 | Psychosoziale Arbeit heute | 18 |
| 1.4 | Klient und Kunde im Sozialwissenschaftlichen Diskurs | 21 |
| 1.4.1 | Psychosoziale Arbeit ist polyvalent | 21 |
| 1.4.2 | Soziale Arbeit als Dienstleistung - tatsächlich eine mächtige Idee? | 24 |
| 1.5 | Der Kunde als "besonderer Klient" | 29 |
| 1.5.1 | Kritische Aspekte: Die Sehnsucht nach dem mündigen Klienten | 29 |
| 1.5.2 | Ressourcenreiche Aspekte: Kunden und Nicht-Kunden | 31 |
| 1.6 | Unterschiede Kunde / Klient - Zusammenfassung | 37 |
| 2. | Die empirische Untersuchung | 40 |
| 2.1 | Zielsetzung und Thesenentwicklung | 40 |
| 2.2 | Erhebungsdesign | 41 |
| 2.2.1 | Definition der Grundgesamtheit | 42 |
| 2.2.2 | Erstellung der Stichprobe | 43 |
| 2.3 | Deskriptive Ergebnisse | 47 |
| 2.4 | Prüfung der Forschungshypothesen | 59 |
| 2.4.1 | Klient und Kunde im Eigenschaftsprofil | 59 |
| 2.4.2 | Die Bedeutung von Beziehungsqualitäten | 64 |
| 2.4.3 | Adressatenbegriffe im psychosozialen Feld | 66 |
| 2.4.4 | Erläuterung von Fachbegriffen in Aus- und Fortbildung | 69 |
| 2.4.5 | Motivation bei Kunden und Klienten | 71 |
| 2.4.6 | Handlungsmöglichkeiten in Krisensituationen | 74 |
| 2.5 | Diskussion | 80 |
| 3. | Verzeichnisse | 83 |
| 3.1 | Literatur | 83 |
| 3.2 | Tabellen | 88 |
| 3.3 | Abbildungen | 89 |
| 3.4 | Anhang: Fragebogen | 90 |
| Erklärung | 94 |
Dienstleistungsorientierung mit sich bringt: „Der Klient (des) Professionellen wird zum Konsumenten, entweder als Kunde oder als Nutzer.(...) sowohl Kunde als auch Nutzer werden nicht in ihrer Personalität, sondern über ihre Funktionalität wahrgenommen“ (ebd.). Der als Kunde erkannte Mensch muss (aus)wählen. „Wer nicht anders als wählen kann, von dem kann man logischerweise sagen, dass er wählen muss.“ sagt Gronemeyer (2000,S.80f) treffend und zeigt, dass wir als Kunden in den meisten Fällen das Wort wählen durch auswählen ersetzen müssen. „Der Auswählende bedient sich aus einer Palette von fertigen Versatzstücken als die sich ihm die Welt präsentiert und kann sich demzufolge nur das aussuchen, was ihm offeriert wird“ (ebd.). Mit dem Platzgreifen des Dienstleistungsgedankens in der psychosozialen Arbeit ist eine steigende Effizienzorientierung und und das Zunehmen institutionell vorgeschriebener Kurzberatungen bzw. -behandlungen zu erwarten. Dies wird die AushandlungsFlexibilitätsspielräume verringern. (Nestmann/Sickendiek, 2002,S.174f). Es wird als paradox gesehen, dass dort von Kunden die Rede ist, wo Hilfesuchende gemeint sind: „Dieser Kunde wird möglicherweise in Zukunft vermehrt etwas zu bezahlen haben, auf das er immer weniger Einfluss hat. Und auch der Anbieter wird über formalisierte und rationalisierte Logiken in seinen Spielräumen eingeschränkt“ (ebd.). Bei der Beurteilung der Qualität psychosozialer Dienstleistungen wird deutlich, dass die kundenorientierte Sichtweise (gleichgesetzt mit der Erfüllung von Kundenwünschen) zu kurz greift. Schubert (2001,S.3) schlägt daher eine gemeinsame Schnittmenge zwischen wert-, kunden- und expertenorientierter Sichtweise als Handlungsrahmen für das Management sozialer Organisationen vor. „Soziale Dienstleistungen bilden insofern wiederum einen Sonderfall, als eine ausschließliche Definition und Bewertung der Dienstleistungsqualität durch die ‚Kunden’ in der Form eines Abgleichs zwischen Erwartungen und wahrgenommenen Leistungen der Realität nur in Teilen gerecht wird. Zum einen können in vielen Fällen neben der Frage der inhaltlichen Angemessenheit der erbrachten Dienstleistungen auch wesentliche Determinanten von Servicequalität wie Zugänglichkeit, Kompetenz, [...]
Diese Angst der unreflektierten Übernahme marktwirtschaftlicher Prinzipien ist angesichts vereinzelt sichtbarer erster Auswüchse im sozialen Qualitätsmanagement verständlich. Wenn zum Beispiel in Bereichen „die bislang den Prinzipien von Personalität und Professionalität verpflichtet waren und damit weit gehend außerhalb ökonomischer Rationalitätskriterien Produktion von agierten (...) nun (...) StandardisierungsErgebnis und dieses Normierungsverfahren eingeführt (werden), die aus der herkömmlichen industriellen Massengütern bekannt sind. Makabres Standardisierungswahnsinns sind etwa nach Minuten geordnete Anweisungen für die Pflege alter Menschen“ (Haupert 2004,S.147). Ökonomische Kontrollstrategien steigern nicht die Effizienz der Dienstleistung, sondern erhöhen die Möglichkeiten bürokratischer Kontrolle. „Den Beteiligten Abwehr oder Sabotage, Verbohrtheit und Engstirnigkeit zu unterstellen, heißt die Eigenart sozialer Systeme (...) zu verkennen.“ kritisiert auch Vogel (1997,S.259) die neue Zweck-Rationalität in der Sozialen Arbeit. „Mit Kundenorientierung, wie sie heute durch betriebswirtschaftlich inspirierte Vorstellungen auch für den Sozialbereich gefordert wird, sind nur die ökonomistisch verengten und marktformenden Bedürfnisse gemeint“ (Staub-Bernasconi 2004,S.1). Professionelle Soziale Arbeit stütze sich dagegen auf eine wissenschaftlich abgestützte Bedürfnistheorie, die auch nach den psychischen und sozialen Folgen von Nicht-Befriedigung oder Überbefriedigung von Grundbedürfnissen fragt. In der Dienstleistungsorientierung besteht nach Haupert (2003,S.158) die Gefahr, dass der Klient zum Opfer der Marktlogik wird und gänzlich seine Autotomie verliert. Es entsteht „eine besondere Art des ‚double bind’, der die Klienten der Kapitallogik unterwirft, deren objektives Opfer sie sind. Damit verdoppelt sich dann der Klientifizierungs- und Kolonialisierungsprozess. Die Professionellen werden nun unter dem Diktat der Kapitallogik und im Mantel der ‚Kundenorientierung’ zu ‚Agenten des Kapitals’, die ‚ehemaligen Klienten’, nun ‚Kunden’ genannt, zu Opfern. Bekanntlich unterstellt die Strukturlogik des Kapitals ja den ‚mündigen, freien, vertragsfähigen und –willigen’ Menschen der Moderne, der, ungebunden und frei aller ständischen Fesseln in freier Assoziation Verbindungen eingeht und löst, die einzig und allein seinem und nicht dem Gemeinwesen dienen.“ Genau diese Konditionen vermag ein Klient, eben weil er sich im Klientenstatus befindet, gerade [...]
25 theoretisch und praktisch widersprüchlich aufgenommen und diskutiert. Den Tenor der Diskussion drückt ein Gedanke Zygmunt Baumanns (1995,S.179) über manche Soziologen der Moderne aus: Es besteht Gefahr „dass die Ideen der Mächtigen für mächtige Ideen gehalten werden“. Marianne Meinhold (2002,S.21) spricht in Bezug auf Qualitätsmanagement in der Sozialen Arbeit von einem „heimlichen Lehrplan“: Seit jeher war die Diskussion zum Thema Qualitätsmanagement von widersprüchlichen, ja unverträglichen Argumentationslinien bestimmt. „Da werden zum einen Sparzwänge angeführt, zum anderen wird mit der Notwendigkeit des Verbraucherschutzes für Klienten argumentiert; die Eindämmung einer Anspruchsinflation wird ebenso für erforderlich gehalten wie die Souveränität der Nutzer; die einen erwarten Arbeitserleichterungen durch mehr Effizienz, die anderen befürchten überflüssige Mehrarbeit durch eine wachsende Bürokratie, die Standardisierung von Abläufen interpretieren die einen als Rückfall in die Taylorisierung der Arbeitswelt, während die anderen in der Betrachtung der Mitarbeiterzufriedenheit eine zunehmende Humanisierung des Arbeitslebens zu erkennen glauben. Schließlich bedeutet ‚Total Quality Management’ für die einen die Fähigkeit zur kontinuierlichen Selbstverbesserung, während sich darin für die anderen die destruktive Totalität naiven Fortschrittsglaubens ausdrückt.“ Für Meinhold ist die leitende Theorie a priori verborgen und hängt an jenen, die Qualitätsmanagement für ihren individuellen Bereich entwickeln. Wenn soziale Einrichtungen heute um ihren Fortbestand kämpfen müssen, so geschieht dies immer mit dem Ziel „den ‚Adressaten bestmögliche Hilfe zuteil werden zu lassen und dem Menschen als Ganzheit gerecht zu werden“ (Friedrich 2001,S.311f). Der „soziale Markt wird nicht von expansiver Selbstbehauptung, sondern von Sorge um Selbsterhaltung bestimmt“ (ebd.). Marktwirtschaftliche Strategien sind darauf gerichtet, sich Konkurrenten gegenüber zu behaupten. „Dieses Bild von Strategie muss diejenigen skeptisch stimmen, die sich für das ‚Soziale’ einsetzen, also für das, was einschließt und nicht ausschließt, für das, was Ungleichheit ausgleicht, für das, was dem Schwächeren (evtl. auch gegenüber dem Stärkeren) hilft, für das, was sich oft genug gegen ungerechte Strukturen der Marktwirtschaft wendet, für das, was für die Armen und nicht für die Reichen ist, etc“ (ebd.). Nicht das betriebswirtschaftliche Denken an sich sei in diesem Zusammenhang verwerflich, sondern manche Zwecke, für die es eingesetzt werden kann. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832489885
Arbeit zitieren:
Kirchmayr-Kreczi, Judith Juni 2005: Des Kaisers neuer Name, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Therapie, Sozialarbeit, Beratung, Sozialpädagogik, Dienstleistung



