Investieren in der Russischen Förderation: Chancen, Risiken und Absicherungsmöglichkeiten für österreichische Exporteure
Systematische Darstellung und kritische Analyse des Systems am Beispiel aktueller Russland-Geschäfte aus der Praxis
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Elena Frolova
- Abgabedatum: April 2005
- Umfang: 113 Seiten
- Dateigröße: 1,3 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule des bfi Wien GmbH Österreich
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9108-6
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9108-6 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9108-6 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Frolova, Elena April 2005: Investieren in der Russischen Förderation: Chancen, Risiken und Absicherungsmöglichkeiten für österreichische Exporteure, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Firmengründung, Exportgarantien, Grunderwerb, Steuerrecht, Gesellschaftsrecht
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Diplomarbeit von Elena Frolova
Einleitung:
Mit dem Beginn der Perestroika, Mitte der 80er Jahre, und mit dem Abbruch der kommunistischen Ära 1991 setzte sich Russland einen Kurs auf eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Transformation ein. Diese Transformationsprozesse haben in knapp zehn Jahren das alte politische und wirtschaftliche System zerstört und beendeten die erste Epoche des postsowjetischen Russlands. Somit wurde mit dem Aufbau demokratischer und marktwirtschaftlicher Strukturen begonnen. Der Übergang der Macht an den Präsidenten Vladimir Putin im Jahr 2000 sicherte die Fortsetzung des gewählten Weges, dessen Fortgang für die ganze Welt von großer Bedeutung ist.
Nach der Öffnung des ehemaligen Ostblocks wurde das Interesse an Russland und die Bemühungen von Westeuropa, Russland in die Staatengemeinschaft einzubinden, wesentlich stärker. Von Jahr zu Jahr verstärkten sich wirtschaftliche Kontakte zwischen Ost und West. Viele ausländische Unternehmen haben begonnen, den noch jungen und unbekannten russischen Markt zu erschließen. Kontinuierlich erhöhte sich das Volumen an ausländischen Investitionen, das Ende 2004 82 Mrd. US-Dollar erreicht hat.
Man soll aber nicht außer acht lassen, dass ausländische Unternehmen bei Investitionen in der Russischen Föderation mit erheblichen Schwierigkeiten konfrontiert sind, die ihre Investitionsvorhaben nicht selten zum Scheitern bringen. Willkür durch staatliche Behörden, ständige Änderungen der Gesetzgebung, nicht ausreichend gesicherte Gewährleistung von Eigentumsrechten, Kriminalität und Korruption erschweren unternehmerische Tätigkeiten von ausländischen Investoren.
Problemstellung:
Die vorliegende Diplomarbeit setzt sich mit diesen Schwierigkeiten näher auseinander, erforscht den politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Background für Russland-Engagements, bietet den Investoren und Interessenten, die bereits in Russland engagiert sind oder Investitionen vorhaben, eine detailliierte Darstellung der Regelungen der russischen Wirtschaft und der Unternehmensführung.
Die Diplomarbeit untersucht die Erfolgsfaktoren und Risiken, die beim Aufbau von Investitionsvorhaben in Russland zu beachten sind, liefert Empfehlungen und Tipps aus der Praxis anhand von aktuellen österreichischen Russland-Geschäften und versucht die Antwort auf die folgenden Fragen zu finden: Haben die österreichischen Investoren und überhaupt ausländische Unternehmen im schwierigen russischen Geschäftsumfeld Chancen auf erfolgreiche Geschäfte und – bejahendenfalls - welche konkreten politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Risikoaspekte durch österreichische Unternehmen zu berücksichtigen sind.
Weiters stellt sich die Frage, wie können die Risiken vermieden oder minimiert werden? Was lässt sich aus Erfahrungen der österreichischen Unternehmenstätigkeit lernen und welche konkrete Verhaltensmuster lassen sich für aktuelle und zukünftige Investoren formulieren?
Gang der Untersuchung:
Der Inhalt der vorliegenden Arbeit stützt sich auf 3 interdisziplinäre Ebenen. Sie stellen betriebswirtschaftliche, rechtliche und volkswirtschaftliche Aspekte dar. In den ersten Kapiteln der Arbeit (Kapitel 2.1 und 2.2.) werden die Markt- und Investitionsbedingungen in Russland untersucht. Dabei wird ein Überblick über die aktuelle makroökonomische Situation des Landes gegeben.
Des weiteren werden die Geschäftsentwicklungen zwischen Österreich und Russland beleuchtet. Das Ziel der Arbeit besteht nicht in der Prognose von Wachstumsaussichten, sondern in der Untersuchung des Verhaltens der österreichischen Investoren auf dem schwierigen Russischen Markt. Der Hauptteil beschäftigt sich mit Erfolgsfaktoren und Risiken, mit denen die österreichischen Unternehmen konfrontiert sind. Dabei werden für Russland übliche Marktbearbeitungsarten, Operations- und Finanzierungsformen der unternehmerischen Tätigkeit untersucht.
Des weiteren werden Modelle aufgearbeitet, die für ausländische Unternehmen und ihre Aktivitäten in Russland am besten geeignet sind. Dabei werden alle damit verbundenen Risiken, sei es wirtschaftliche, politische, rechtliche und sonstige, beleuchtet und anhand der praxis-orientierten Empirie bestätigt.
Das Kapitel 6 stützt sich auf Erkenntnisse aus den vorherigen Kapiteln und gibt konkrete Empfehlungen in bezug auf Verhalten der ausländischen Unternehmen und ihre rechtliche und organisatorische Gestaltung.
Abstract:
Times have drastically changed in Russia since the 90s, when one investor was widely quoted for saying that he would „rather eat nuclear waste than invest in Russia“. Increasing political stability under President Vladimir Putin has substantially improved the investment climate in Russia and many foreign investors are again looking at the Russian market, with its vast, well-educated labour force, its enormous potential of natural resources and large demand for consumer goods.
The economic and institutional reforms favoured by the Russian Government, the quicker passage of law and their improved quality enable a business to be more predictable and secured. The commitments of the Russian Government to encouraging the economy of Russia, reducing bureaucratic controls on commercial activities, encouraging foreign investment and further integration of Russia into the global economy through its negotiation for membership of the WTO – all these factors assign a stable investment outlook and prove that the country is worth of investing in it.
Successful efforts of Government to reduce taxes, to allow land sales, to modernize the labour code and move towards more workable production-sharing agreements have contributed to the attractiveness of the country for embarking upon business co-operation with leading multinationals and companies throughout the world.
All these development and key indicators of the booming Russian economy have led to an improvement in perceptions of Russia and revived interest from Austrian investors as well. Permanent growth of Austrian investments to Russia has witnessed that Russia is a rewarding market in which to invest.
However, old problems - such as a lack of transparency, corruption, bureaucracy, non-independent judiciaries and over-regulation or unclear regulation - still apply, and they are the serious obstacles for investors on the way of entering the Russian market and developing businesses there.
What should be done in order to be successful on the market? What are the aspects which should be taken into consideration to be successful in the country?
This paper provides a detailed appraisal of the current economic system and investment climate, estimating chances and potential risks for investors and gives best practice advice on all aspects of investing in and trading with Russia.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | 1 | |
| Tabellen- und Abbildungsverzeichnis | 4 | |
| Abkürzungsverzeichnis | 5 | |
| Abstract | 7 | |
| 1. | Einleitung | 9 |
| 1.1 | Themenstellung und Relevanz | 9 |
| 1.2 | Forschungsfrage | 10 |
| 1.3 | Empirische Untersuchung: Methodische Vorgangsweise und Ziele | 10 |
| 1.4 | Inhaltlicher Aufbau der Arbeit | 12 |
| 1.5 | Einige Basis-Begriffe: Definitionen und Eingrenzung | 13 |
| 2. | Russland als attraktiver Markt für ausländische Investoren | 15 |
| 2.1 | Allgemeine Wirtschaftsentwicklung Russlands | 16 |
| 2.2 | Überblick der Geschäftsentwicklung zwischen Österreich und Russland | 21 |
| 2.2.1 | Österreichs Außenhandel mit Russland | 21 |
| 2.2.1.1 | Exportstruktur | 21 |
| 2.2.1.2 | Importstruktur | 22 |
| 2.2.1.3 | Investitionen | 23 |
| 2.2.2 | „PRODUZENT” Investitionsvorhaben in Russland | 24 |
| 2.2.2.1 | Projektbeschreibung | 24 |
| 2.2.2.2 | Projektverlauf | 25 |
| 2.2.3 | „BANK“ Investitionsvorhaben in Russland | 27 |
| 3. | Entscheidung über die Art der Marktbearbeitung | 32 |
| 3.1 | Unternehmensmotive der Internationalisierung | 32 |
| 3.2 | Exportgeschäft | 33 |
| 3.3 | Lizenzvertrag | 34 |
| 3.4 | Joint Venture | 36 |
| 3.5 | Tochtergesellschaft | 39 |
| 4. | Gesellschaftsrechtliche Aspekte der Unternehmensgründung | 40 |
| 4.1 | Gleichberechtigung der ausländischen Investoren bei Unternehmensgründung | 40 |
| 4.2 | Typen der Gesellschaften | 41 |
| 4.2.1 | Kommerzielle und nichtkommerzielle Rechtspersonen | 41 |
| 4.2.2 | Kapitalgesellschaften | 42 |
| 4.2.3 | Gesellschaftsorgane von Kapitalgesellschaften: Risiken | 46 |
| 4.2.4 | Einschränkung der Befugnisse des Geschäftsführers (Generaldirektors) | 47 |
| 5. | Finanzierungsmöglichkeiten und Risikomanagement | 50 |
| 5.1 | Exportgeschäfte | 50 |
| 5.1.1 | Projektfinanzierung | 50 |
| 5.1.2 | Leasing | 52 |
| 5.2 | Absicherung von Risiken | 53 |
| 5.2.1 | Risikoarten - Überblick | 53 |
| 5.2.2 | Absicherungsmöglichkeiten | 57 |
| 6. | Detaillierte Darstellung und Analyse von Chancen und Risiken bei Investitionen in Russland | 62 |
| 6.1 | Politische Situation: Risiken | 62 |
| 6.2 | Wirtschaftlichen Situation: Chancen undRisiken | 63 |
| 6.2.1 | Zollformalitäten und Transportrisiko | 66 |
| 6.2.2 | Technische Risiken | 67 |
| 6.3 | Rechtliche Besonderheiten und Risiken | 68 |
| 6.3.1 | Versteinerungsklausel oder „Großvaterklausel“ im Investitionsgesetz | 69 |
| 6.3.2 | Monopolrecht | 71 |
| 6.3.3 | Steuerrecht | 75 |
| 6.3.4 | Grunderwerbsrecht | 75 |
| 6.3.5 | Schutz des geistigen Eigentums | 78 |
| 6.3.6 | Umweltschutz | 80 |
| 6.3.7 | Legitimität und Legalität | 81 |
| 6.3.8 | Besonderheiten von föderalen und regionalen Gesetzen | 82 |
| 6.4 | Sonstige Risiken | 83 |
| 6.4.1 | Bürokratie | 83 |
| 6.4.2 | Korruption | 84 |
| 7. | Fazit | 86 |
| Anhang | 90 | |
| Abbildung A7: Karte Russlands | 90 | |
| Abbildung A8: Länderprofil Russland | 91 | |
| Tabelle A4: Unterlagen für die Gründung einer GmbH russischen Rechts | 92 | |
| Tabelle A5: Überblick über Bundesgarantien | 94 | |
| Tabelle A6: Perzeption der Korruption 2004 | 95 | |
| Verzeichnis der Expertengespräche | 99 | |
| Leitfragen für die Expertengespräche zum Russland – Engagement | 102 | |
| Literaturverzeichnis | 104 |
Bei Gründung von Kapitalgesellschaften und Bestellung von Gesellschaftsorganen ist es äußerst wichtig darauf zu achten, wie das russische Recht die Verantwortlichkeit des Geschäftsführers regelt und auf welchem Wege und inwieweit die Befugnisse des Geschäftsführers (Generaldirektors) einer GmbH bzw. einer gAG nach russischem Gesellschaftsrecht eingeschränkt werden dürfen. Die folgende Frage ist aus dem Grund sehr wichtig, da nach den russischen zivil- und gesellschaftsrechtlichen Bestimmungen der Geschäftsführer (Generaldirektor) ein Einzelbevollmächtigter der Gesellschaft ist. Er ist der Generalversammlung unterstellt. Als Verwaltungsorgan der Gesellschaft ist er für die (Gesamt-) Leitung bzw. Verwaltung der Gesellschaft verantwortlich.70 Nach russischem Rechtsverständnis sind die Befugnisse des Geschäftsführers (des Generaldirektors), sofern keine besondere Regelung besteht, gegenüber Dritten in keiner Weise beschränkt sind. Das Beispiel des Investitionsvorhabens der „BANK“ (siehe Kapitel 2.2.3) kann dieses Problem veranschaulichen und die Gefahr der Vertretung der Gesellschaft gegenüber Dritten durch einen Einzelbevollmächtigten, welcher sowohl für die Exekution als auch für die Kontrolle der Rechtsgeschäfte verantwortlich ist, bestätigen. Da der Generaldirektor der „ZAO“ in seinen Befugnissen nicht eingeschränkt war und die Gesellschaft nach außen gegenüber Dritten unbegrenzt vertreten durfte, hat er seine [...]
stimmberechtigten Aktien gewähren das Recht zur Unterbreitung von Vorschlägen für die Tagesordnung einer Hauptversammlung. Das AG-Gesetz unterliegt kontinuierlichen Änderungen, was immer wieder Proteste seitens der Investoren hervorruft. Die durch das Unterhaus des Parlaments Ende Juni 2004 in der ersten Lesung angenommenen Änderungsanträge zum Gesetz „Über Aktiengesellschaften“ hat viele Investoren beunruhigt. Durch diese Änderungen wird es einem Aktieninhaber, der mehr als 90 Prozent der Aktien eines russischen Unternehmens besitzt, möglich auf Wunsch die Anteile der übrigen, also der Minderheitsaktieninhaber, aufzukaufen. Die Problematik besteht hier im Aktienpreis, welcher von dem durch den Mehrheitsaktionär eingestellten Boniteur festgesetzt wird. Dabei werden die kleinen Aktienbesitzer, selbst wenn sie ihre Aktien nicht zum festgesetzten Preis verkaufen wollen, gezwungen sein, das zu tun. Das wird von ausländischen Investoren als eine neue Etappe zur Beschlagnahme von Eigentum und ungerechtfertiger Umverteilung am Markt betrachtet. Da die Änderungsanträge zum Gesetz Proteste von Investoren hervorriefen, kam das Ministerium für Wirtschaftsentwicklung und Handel der RF darüber überein, zur zweiten Lesung Ende 2004 zusätzliche Änderungen vorzunehmen. Es wird vorgeschlagen, „die Mindestzahl der Aktien, deren Inhaber mit dem Aktienaufkauf bei den Minderheitsaktieninhabern beginnen kann, von 90 auf 95 zu erhöhen, wie auch die Festsetzung des Aufkaufpreises der Aktien nicht den Großaktionären zu überlassen.“67 Darüber hinaus wurde eine weitere Änderung vorgeschlagen: „Ein Großaktionär kann die Aktien der kleinen Aktienbesitzer nur dann aufkaufen, wenn sich sein Aktienpaket in einer Hand, nicht aber in affiliierten Strukturen befindet.“68 Es muss jedoch angemerkt werden, das niemand ausschließen kann, dass die Rolle des Boniteurs dem Staat übergeben werden kann. Um diese Risiken zu vermeiden, benützen die Investoren unterschiedliche Operations- und Organisationsschemen, um diese Problematik zu umgehen. Die Firmenkonstruktion beim Investitionsvorhaben der „BANK“, im Kapitel 2.2.3 beschrieben und in der Abbildung 2 dargestellt, wäre ein gutes Beispiel, welches das Problem der Minderheitsaktionäre lösen könnte. Durch die Gründung von der „ZAO“, [...]
Das Mindeststammkapital sowohl für die G.m.b.H. als auch für die gAG muss einen Betrag von RUR 10.000,00 (ca. EUR 300,00) betragen.64 An der G.m.b.H. bzw. der gAG dürfen nicht mehr als 50 Gesellschafter beteiligt sein. Wird diese Begrenzung überschritten, so muss die GMBH bzw. die gAG in eine offene Aktiengesellschaft umgewandelt werden.65 Das Registrierungsverfahren der geschlossenen AG ist gegenüber der G.m.b.H. aufwendiger, da ein besonderes Verfahren zur Registrierung der Aktienemission erforderlich ist. Darüber hinaus müssen bei der gAG Aktien staatlich registriert werden und ein Aktionärsregister geführt werden. Vorteilhaft ist, dass bei der geschlossenen Aktiengesellschaft grundsätzlich keine Aktienrücknahmepflicht durch die Gesellschaft besteht.66 Das detaillierte Registrierungsverfahren mit Angaben von der für die Registrierung erforderlichen Dokumentation ist im Anhang der vorgelegten Arbeit angeführt. Zusammenfassend lässt sich behaupten, dass das G.m.b.H.-Recht den Gesellschaftern grundsätzlich einen größeren Spielraum als das das Recht der Aktiengesellschaft lässt. Daraus darf aber nicht geschlossen werden, dass die GmbH der gAG in jedem Fall vorzuziehen ist. Welche Rechtsform für eine Niederlassung in der Russischen Föderation zu wählen ist, hängt von den Bedürfnissen des jeweiligen Unternehmens ab. Nach dem russischen AG-Gesetz können ausländische juristische Personen nur Minderheitsaktieninhaber von russischen Kapitalgesellschaften sein, und zwar, in Abhängigkeit vom Typ des Unternehmens mitunter nicht mehr als 2 Prozent und nicht mehr als 20 Prozent der Aktien besitzen. Zum Beispiel haben Aktionäre mit zehn Prozent der stimmberechtigten Aktien das zu Recht, die Einberufung Zwei Prozent einer der außerordentlichen Aktionärversammlung verlangen. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832491086
Arbeit zitieren:
Frolova, Elena April 2005: Investieren in der Russischen Förderation: Chancen, Risiken und Absicherungsmöglichkeiten für österreichische Exporteure, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Firmengründung, Exportgarantien, Grunderwerb, Steuerrecht, Gesellschaftsrecht



