Intranetbasierte Datenbanksysteme im Kontext des Wissensmanagements
Motivationale und organisationale Funktionsvoraussetzungen
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Ulrich Lupprian
- Abgabedatum: August 2002
- Umfang: 186 Seiten
- Dateigröße: 1,1 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Ruhr-Universität Bochum Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-6005-1
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-6005-1 P - ISBN (CD) :978-3-8324-6005-1 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Lupprian, Ulrich August 2002: Intranetbasierte Datenbanksysteme im Kontext des Wissensmanagements, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Wissensmanagement, Datenbank, intrinsische Motivation, Knowledge Management, Anreizsysteme
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Diplomarbeit von Ulrich Lupprian
Einleitung:
Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Analyse der Frage, welche Funktionsvoraussetzungen in einem Unternehmen geschaffen werden müssen, um mit einem (intranetbasierten) Datenbanksystem die jeweils angestrebten Wissensmanagementfunktionen zu realisieren. Während viele Publikationen zum Wissensmanagement lediglich die allgemeine, strategische Notwendigkeit des Wissensmanagements unter den heutigen, gewandelten Wettbewerbsbedingungen proklamieren, werden in dieser Arbeit darüber hinaus konkrete Rahmenbedingungen und Gestaltungsempfehlungen ausgearbeitet, die für eine erfolgreiche Datenbankimplementation und -anwendung notwendig sind. Der Autor weist nach, dass eine ganzheitliche Betrachtung von Datenbanken erforderlich ist, wenn sie nutzbringend für ein Unternehmen eingesetzt werden sollen: Neben der technischen Dimension und der Gestaltung der Datenbank an sich, sind vor allen Dingen kulturelle, personelle und strukturelle Maßnahmen zu berücksichtigen. Die Analyse dieser multivariablen Zusammenhänge vor dem Hintergrund potentieller Barrieren und Problemfelder sowie die Ableitung von Überwindungsmöglichkeiten, erfolgen unter dem Leitziel, Rahmenbedingungen und deren Umsetzungsmöglichkeiten zu präsentieren, so dass eine nutzbringende Anwendung von Datenbanksystemen in Unternehmen im Sinne der unterschiedlichen Wissensmanagementfunktionen ermöglicht wird.
Gang der Untersuchung:
Die Arbeit gliedert sich in zwei Hauptteile. Der erste Teil gibt einen umfassenden Überblick über den aktuellen Forschungstand des Wissensmanagements. Relevante Begriffe, zentrale Modelle und populäre Ansätze werden vorgestellt und diskutiert. U.a. wird der komplexe Wissensbegriff theoretisch ausgearbeitet und praxisbezogen fundiert, da erst ein Verständnis der besonderen Qualität dieses Produktionsfaktors dessen Wert erkennen lässt und einen adäquaten Umgang mit ihm ermöglicht. Außerdem werden Bezüge des Wissensmanagements zum individuellen, kollektiven und organisatorischen Lernen aufgezeigt, so dass ersichtlich wird, wie und wo Wissen im Unternehmen entstehen kann und was es bei diesen Prozessen zu berücksichtigen gilt.
Auf Basis dieser theoretischen Bezugspunkte widmet sich der zweite Teil speziell intranetbasierten Datenbanksystemen. Verschiedene Datenbanktypen werden klassifiziert, um anschließend deren wissenslogistische sowie in einer erweiterten Perspektive ihre wissensgenierenden Wissensmanagementfunktionen zu analysieren. Die sich dabei an-deutenden Probleme und Funktionsvoraussetzungen werden im Folgenden auf Grundlage eines (spiel-)theoretischen Modells, empirischer Untersuchungen und literaturbasierter Plausibilitätsüberlegungen detaillierter analysiert. Zentrale Probleme ergeben sich sowohl in der Input-Dimension, d.h. bei der Abgabe von Wissen an Datenbanken, als auch in der Output-Dimension, d.h. beim Abrufen, Verstehen und Anwenden von Wissensbestandteilen aus Datenbanken. Als ein bedeutender Einflussfaktor erweist sich u.a. der Grad der (intrinsischen) Motivation der Mitarbeiter; diesem kommt auch im Rahmen eines übergeordneten Wissensmanagements eine große Bedeutung zu. Deshalb wird in einem Exkurs ausführlich auf motivationstheoretische Überlegungen eingegangen, die im Zusammenhang mit Datenbanken, aber ebenso für das Management von Wissen allgemein, relevant erscheinen. Innerhalb dieser Ausführungen wird ersichtlich, dass die Gestaltung von Anreizmechanismen nur ein Aspekt unter vielen ist, der eine motivationstheoretische Basierung erforderlich macht. Vor dem Hintergrund des bis dahin Gesagten ist es möglich, die erfolgskritischen Funktionsvoraussetzungen von Datenbanksystemen ausführlich darzustellen, indem ihre Verwirklichung anhand von Gestaltungsempfehlungen und zu schaffenden Rahmenbedingungen im Unternehmen beschrieben wird. Behandelt werden u.a. die Rolle von Communities of Practice, die Ausgestaltung von Entlohnungsformen und Anreiz-mechanismen, der Einfluss der Führungskräfte, Bedeutung und Wandel der Kommunikations- und Unternehmenskultur, die Arbeitsgestaltung und Organisationsstrukur sowie der, der eigentlichen Implementation vorgelagerte, Einführungsprozess von Datenbanken.
Im abschließenden Resümee werden - neben der Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse - die Funktionsvoraussetzungen von Datenbanksystemen in Bezug zu einem ganzheit-lichen Wissensmanagement gesetzt. Ziel dieser integrativen Perspektive ist es, Zusammenhänge mit weiteren Instrumenten des Wissensmanagements aufzuzeigen, um so den Blick für Synergiepotentiale bei der Einführung eines Wissensmanagements zu schärfen.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | I | |
| Abbildungsverzeichnis | III | |
| Abkürzungsverzeichnis | IV | |
| I. | Einleitung | 1 |
| II. | Wissensmanagement – Darstellung des Forschungsstandes | 7 |
| 1. | Hintergründe, Inhalte, Ziele und Entwicklung des Wissensmanagements | 7 |
| 1.1 | Wissen als Wettbewerbsfaktor | 7 |
| 1.2 | Einordnung – Inhalte, Ziele und Entwicklung von Wissensmanagement | .12 |
| 1.3 | Wissensmanagement als Mode – das Neue am Wissensmanagement | 23 |
| 2. | Relevante Begriffe und Modelle für das Management von Wissen | 28 |
| 2.1 | Diskussion des Wissensbegriffes | 28 |
| 2.1.1 | Erkenntnistheorie und Perspektiven auf Wissen | 29 |
| 2.1.2 | Daten, Informationen und Wissen – Und wo ist Wissen zu lokalisieren? | 31 |
| 2.1.3 | Implizites und explizites Wissen und andere Systematisierungsversuche | 36 |
| 2.1.4 | Eigenschaften von Wissen als Ressource sui generis | 42 |
| 2.2 | Lernen auf verschiedenen Ebenen | 45 |
| 2.2.1 | Individuelles Lernen – Lernen als Prozess, Wissen als Basis und Ergebnis | 45 |
| 2.2.2 | Kollektives Lernen | 49 |
| 2.2.3 | Organisationales Lernen – und die organisatorische Wissensbasis | 51 |
| 3. | Skizzierung wichtiger Ansätze des Wissensmanagements | 58 |
| 3.1 | Die Bausteine des Wissensmanagements von Probst, Raub und Romhardt | 59 |
| 3.1.1 | Die Interventionsquadranten von Romhardt | 60 |
| 3.2 | Das Systemische Wissensmanagement nach Willke | 61 |
| 3.3 | Das Praxisbuch von Davenport und Prusak | 62 |
| 3.4 | Wissensgenerierung in der Wissensspirale nach Nonaka und Takeuchi | 64 |
| 4. | Organisationstheorie und Wissensmanagement – Macht im Kontext von Handlung und Struktur | 64 |
| III. | Datenbanken als Instrumente des Wissensmanagements – Funktionen und Funktionsvoraussetzungen | 68 |
| 1. | Informationstechnologische Tools im Wissensmanagement | 68 |
| 1.1 | Das Intranet als Basistechnologie | 68 |
| 1.2 | Beschreibung und Funktion wichtiger Tools des Wissensmanagements | 70 |
| 1.2.1 | Groupware | 71 |
| 1.2.2 | Workflow-Management-Systeme | 71 |
| 1.2.3 | Data Mining | 72 |
| 2. | Datenbanken im Wissensmanagement | 73 |
| 2.1 | Charakterisierung und Klassifizierung von Datenbanken | 73 |
| 2.2 | Wissensmanagementfunktionen von Datenbanken | 79 |
| 2.3 | Datenbanken im Kontext von Wissensmanagementstrategie und Wissensgenerierung – Bezugspunkte für die weitere Analyse | 83 |
| 2.4 | Was Datenbanken (alleine) nicht leisten können | 89 |
| 3. | Die Basisdimensionen Input und Output – Barrieren und Problemfelder für das Engagement der Anwender | 92 |
| 3.1 | Input in Datenbanksysteme und mögliche Barrieren | 93 |
| 3.1.1 | Input als Gefangenendilemma und Gründe für die Abgabe von Wissen | 94 |
| 3.1.2 | Wissen als potentielle Machtressource und weitere Barrieren der Wissensabgabe | 97 |
| 3.2 | Output aus Datenbanksystemen und mögliche Barrieren | 100 |
| 3.2.1 | Zusammenhänge zwischen Input- und Output-Dimension sowie weiterführende empirische Studienergebnisse zum Nutzungsverhalten | 100 |
| 3.2.2 | Finden, Verstehen, Akzeptieren und Verwenden der Daten | 105 |
| 4. | Exkurs: Relevante motivationstheoretische Überlegungen | 109 |
| 4.1 | Motiv, Anreiz und Motivation | 109 |
| 4.2 | Konzept der intrinsischen Motivation | 110 |
| 4.3 | Gründe für die Bedeutung und Vorteile der intrinsischen Motivation | 112 |
| 4.3.1 | Allgemeine Bedeutungsaspekte für das Management von Wissen | 112 |
| 4.3.2 | Spezielle Bedeutung der intrinsischen Motivation für Datenbanken | 115 |
| 4.4 | Einflüsse externer Eingriffe auf die intrinsische Motivation – Verdrängungs-, Verstärkungs- und Übertragungseffekte | 116 |
| 4.5 | Wissensarbeiter und der Aufbau intrinsischer Motivation | 119 |
| 5. | Rahmenbedingungen und Gestaltungsempfehlungen zur erfolgreichen Datenbankimplementation und -anwendung | 122 |
| 5.1 | Partizipation | 123 |
| 5.2 | Communities of Practice als Leitbild | 127 |
| 5.3 | Bedeutung und Einflussmöglichkeiten der Führung | 131 |
| 5.3.1 | Der Einfluss der Führungskräfte auf die Unternehmenskultur und die (intrinsische) Motivation | 131 |
| 5.3.2 | Prozesse und Maßnahmen zur Unterstützung von Datenbanken | 137 |
| 5.4 | Anreizsysteme – Die Gestaltung von Entlohnung und Anreizen | 142 |
| 5.5 | Arbeitsgestaltung und Organisationsstruktur | 149 |
| 5.6. | Gestaltungselemente innerhalb von Datenbanksystemen | 154 |
| 6. | Resümee – Datenbanksysteme im Kontext eines ganzheitlichen Wissensmanagements | 158 |
| Literaturverzeichnis | 164 | |
| Eidesstattliche Erklärung | 180 |
In Rückbezug auf die oben (II. 2.1.2, S.31) getroffene Festlegung von Wissen als personengebundene Fähigkeit ist festzuhalten, dass der Begriff des expliziten Wissens streng genommen in Widerspruch dazu steht. Denn per Definition kann Wissen nur in den Köpfen von Personen verortet werden, außerhalb existieren nur Daten. Da sich der Begriff des expliziten Wissens in der Diskussion aber eingebürgert hat, wird er auch hier im Folgenden weiter verwendet. Es muss aber immer beachtet werden, dass explizites Wissen eher als Variable für erst noch zu leistende Denk- und Kommunikationsprozesse steht (Schneider 2000 S.12). Explizites bzw. kodifiziertes Wissen beruht auf Strukturen, in denen das für wesentlich Befundene in Codes dargestellt wird, diese Codes müssen beim Empfänger wieder jene stillschweigenden Bestandteile62 auslösen, die die Entwickler bzw. Verwender des Codes damit verbunden haben. Bevor dies nicht geschieht, [...]
zelnen und bezieht sich auf schwer zu formalisierende Faktoren, wie subjektive Einsichten, Überzeugungen, Intuitionen und Wertsysteme (Nonaka/Takeuchi 1997 S.8; Weggemann 1999 S.42). Nonaka/Takeuchi (1997 S.19) differenzieren zwei Dimensionen des impliziten Wissens. Die technische Dimension bezeichnet schwer beschreibbare Fertigkeiten, darunter fällt z.B. die häufig zitierte Tätigkeit des Radfahrens, bei welcher die ausführende Person kaum in der Lage ist zu erklären, wie sie die notwendigen Muskelbewegungen koordiniert, um das Gleichgewicht zu halten59. Aber auch die von einem Handwerker nach Jahren der Berufserfahrung entwickelte perfekte Beherrschung seiner Maschinen oder bestimmter Bewegungsabläufe fällt in diese Kategorie. Die zweite Dimension des impliziten Wissen wird als kognitive bezeichnet. Sie spiegelt die Wirklichkeitsauffassungen von Menschen wieder und beinhaltet Überzeugungen, mentale Modelle und Vorstellungen, die so tief verwurzelt sind, dass sie für selbstverständlich gehalten werden. Diese Dimension bestimmt die Art und Weise, wie wir die uns umgebende Umwelt wahrnehmen. Generell eignet sich für die Weitergabe von implizitem Wissen, wenn es nicht expliziert werden soll oder kann, am besten die direkte soziale Interaktion zwischen Menschen (Nonaka/Takeuchi 1997 S.74ff). Bevor im Weiteren die bedeutenden Implikationen der Wissensunterscheidung in implizites und explizites Wissen für das Wissensmanagement dargestellt werden, sind noch einige systematisierende Anmerkungen erforderlich. Rüdiger/Vanini (1998) weisen in ihrem Aufsatz darauf hin, dass die Konzepte des impliziten Wissen60 zwar alle mehr oder weniger Bezug auf Polanyi (1985) nehmen, in ihrer Ausgestaltung aber erheblich variieren, so dass bisher keine einheitliche Definition vorliegt (ebd. S.468). Die Definitionen haben beschreibenden Charakter und beziehen sich auf drei Komplexe (wobei jeweils unterschiedlich, teils widersprüchliche61 Merkmale auftauchen): Die Eigenschaften von implizitem Wissen (z.B. schwer oder nicht zu artikulieren), die Ursachen für diese Eigenschaften (z.B. Wissen ist verinnerlicht, unbewusst) und auf die Folgen der Eigenschaften für die Weitergabe von Wissen (z.B. schwer übertragbar). Rüdiger/Vanini (1998) entwickeln in ihren weiteren Ausführungen eine präzisere Abgrenzung impliziten und expliziten Wissens anhand von drei Dimensionen, woraus sich acht [...]
dem Aspekt der Praxisrelevanz56 eine Auswahl von vier Gegensatzpaaren (ebd. S.56ff), welchen er beim Management von Wissen besondere Bedeutung zumißt. Erstens unterscheidet er individuelles Wissen von kollektivem Wissen; anhand dieser Differenzierung wird das Phänomen verdeutlicht, dass es bestimmte Fähigkeiten einer Organisation gibt, die sich nicht durch die Summe der Fähigkeiten aller Mitarbeiter erklären lassen. Es existiert ein kollektives Wissen, was insbesondere durch die Relationen und Verknüpfungen zwischen den Organisationsmitgliedern geprägt ist und sich bspw. in Arbeitsroutinen oder der Unternehmenskultur manifestiert57. Im zweiten Gegensatzpaar differenziert er zwischen internem und externem Wissen. Dies macht deutlich, dass Organisationen nur als offene Systeme zu verstehen sind, die dem Zwang unterliegen, externe Wissensbestandteile zu beachten und evtl. zu integrieren. Auf jeden Fall sind Interaktion und Verhältnis beider Wissensarten wichtiger Bestandteil aller Überlegungen zum Wissensmanagement. Des Weiteren ist nach Romhardt (1998) der Unterschied zwischen analogen und digitalen Daten und Informationen (als Grundlage des Wissens) von Bedeutung. Die neuen Technologien haben die Möglichkeiten, traditionelle analoge Wissensträger (z.B. Bücher) der Organisation in digitalisierter Form (z.B. im Intranet) zur Verfügung zu stellen, enorm vergrößert. Mit der Unterscheidung analog/digital sollen Möglichkeiten und Grenzen dieser neuen Potentiale erkannt bzw. analysiert werden (ebd. S.60). Schließlich führt er die bereits erwähnte Dichotomie zwischen implizitem und explizitem Wissen an. Doch bevor diese Basisdifferenzierung dargestellt wird, sollen zunächst noch einige Auflistungen von Wissensarten auf weitere Dimensionen des Begriffes hinweisen: Schneider (2000 S.18f) unterscheidet die fünf in Abbildung 3 (S.38) aufgeführten Wissensbestandteile. Sie betont, dass Wissen grundsätzlich aus einer Kombination von Bestandteilen besteht und bspw. für die Entwicklung von Alternativen also Innovationen, die Warum- und Wozu-Inhalte des Wissens nicht vernachlässigt werden dürfen. Außerdem weist sie explizit darauf hin, dass für die mehrwertschaffende Anwendung von Wissen immer die drei Aspekte des Wollens, Dürfens und Könnens Beachtung im organisationalen Kontext finden müssen. [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832460051
Arbeit zitieren:
Lupprian, Ulrich August 2002: Intranetbasierte Datenbanksysteme im Kontext des Wissensmanagements, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Wissensmanagement, Datenbank, intrinsische Motivation, Knowledge Management, Anreizsysteme



