Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Internetbasiertes Marketing-Informationssystem (IMIS)

Konzeption und Implementierung eines ersten Prototypen

Internetbasiertes Marketing-Informationssystem (IMIS)
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Ingo Floren
  • Abgabedatum: September 1999
  • Umfang: 113 Seiten
  • Dateigröße: 1.023,4 KB
  • Institution / Hochschule: Universität Bielefeld Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-1844-1
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-1844-1 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-1844-1 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Floren, Ingo September 1999: Internetbasiertes Marketing-Informationssystem (IMIS), Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Informationsmanagement, Kommunikationsprobleme, Informationspool, Internet-Technologie

Diplomarbeit von Ingo Floren

Gang der Untersuchung:

Ziel der vorliegenden Diplomarbeit soll es sein, die Internet-Technologie und ihre verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten zu skizzieren, um ihre Leistungsfähigkeit für ein internetbasiertes Informationssystem herauszustellen.

Internet-Diensten wie E-Mail, News, FTP und World Wide Web kommen sowohl beim Aufbau organisationsinterner Informations- und Kommunikationssysteme durch den Einsatz von Intranets als auch bei der Kommunikation mit externen Informationsanbietern und -nachfragern über das Internet eine immer größere Bedeutung zu.

Der Begriff des Informations-, bzw. Knowledge-Managements und seiner Problembereiche wird in Kapitel 2 erläutert. Die Internet-Technologien bieten hierbei aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit einen Lösungsansatz für Informationsmanagement- und Kommunikationsprobleme unseres heutigen Informationszeitalter Da meiner Meinung nach das Verstehen bei der Erklärung des Mediums anfängt, kann erst darauf folgend die Tauglichkeit des Internet als Kommunikationsapparat und Informationsprovider verstanden werden. Um den Begriff des Internet transparenter zu machen, gehe ich daher in Kapitel 3 auf die Entstehung des Internet sowie seiner Technologien und Dienste näher ein.

Der Erfolg eines Systems ist immer abhängig von seiner Bedienoberfläche, d.h. von der Akzeptanz des System durch dessen Benutzer. In Kapitel 4 wird aus diesem Grunde das World Wide Web-Konzept als der wichtigste Dienst im Internet und somit als Anwendungsplattform für ein internetbasiertes Informationssystem beschrieben.

In Organisationen ergeben sich Einsatzpotentiale der Internet-Technologie in den Bereichen Anwendungsintegration, Informationsverbreitung, organisationsinterne Wissensbasen und Groupware. Dieser Einsatz von Internet-Technologien in organisationsinternen Informations- und Kommunikationssystemen durch die Einrichtung von Intranets wird in Kapitel 6 behandelt.

Kapitel 7 stellt schließlich das Ergebnis meiner Recherchen nach Informationsressourcen für das Marketing im Internet dar. Implementiert wurden die entsprechenden Hyperlink-Verknüpfungen auf der Homepage des Lehrstuhls für Marketing an der Universität Bielefeld. Einen Anspruch auf Vollständigkeit kann dieses, nach einzelnen Rubriken unterteiltes Verzeichnis jedoch nicht gewährleisten. Es bietet lediglich Ansatzpunkte und Hinweise für weitergehende Informationsrecherchen im Internet.

Ich würde mich freuen, wenn sich dem Benutzer dieses internetbasierten Marketing-Informationssystems (auch kurz "IMIS" genannt) Informationsquellen erschließen, die ihm vor der Nutzung des Systems noch nicht bekannt oder zugänglich waren.

Die Suche nach qualifizierten Informationen für das Marketing im Internet, bzw. im World Wide Web ließ verschiedene Problemfelder deutlich werden. Das Internet ist zur Zeit zwar eine phantastische, umfangreiche Bibliothek, sie bietet jedoch keinen zusammenfassenden Mechanismus, um die Informationsflut zu kanalisieren, damit sie im Ganzen erschließbar wird. Die Lieferung von Informationen ist welt-weit auf einfachste und schnellste Art geregelt, jedoch nicht die Suche nach relevanten und qualitativ-hochwertigen Informationen.

Um das Potential des Internets voll ausschöpfen zu können, ist der gezielte Einsatz von Suchmaschinen und Web-Katalogen unumgänglich. Im 5. Kapitel werden die einzelnen Suchkonzeptionen und Problembereiche des Informationsretrievals im World Wide Web, bzw. im Internet aus diesem Grunde ausführlich behandelt. Besondere Beachtung finden in diesem Zusammenhang intelligente Robot-Systeme, die sich mit Hilfe der künstlichen Intelligenz selbsttätig auf die Suche nach qualitativ hochwertigen Informationen im Web machen und sich den persönlichen Bedürfnissen ihrer Nutzer anpassen können.

Da die Leistungsfähigkeit des heutigen Internet den Anforderungen, die an eine seriöse wissenschaftliche Arbeit gestellt werden, nicht mehr gewährleistet werden kann, haben sich amerikanische Forschungsinstitute zum "Internet 2 Projekt" zusammengeschlossen, welches an neuen Internet-Technologien und Applikationen für das nächste Jahrtausend arbeitet. Kapitel 8 stellt die Ziele des Projektes dar und beschreibt zukünftige Entwicklungstendenzen und Anwendungsgebiete der Internet-Technologien wobei auch der Umgang der Menschen mit dem System beleuchtet wird.

Inhaltsverzeichnis:

Kapitel 1: Einleitung 1
1.1 Einführung und Problemstellung 1
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 5
Kapitel 2: Das Informationsmanagement 8
2.1 Der Begriff des Informations- bzw. Knowledge Managements 8
2.2 Problembereiche des heutigen Informationsmanagement 9
2.2.1 Heterogene Formate 10
2.2.2 Heterogene System- und Anwendungsplattformen 10
2.2.3 Geographische Verteilung und Aufgabenspezialisierung 11
2.2.4 Fehlende Standards für die externe Kommunikation 11
2.2.5 Geographisch entfernte Märkte 12
2.3 Die Internet-Technologie als Lösungsansatz für Informationsmanagement und Kommunikationsprobleme 12
2.3.1 Lösung der Problembereiche des Informationsmanagements durch die Internet-Technologie 12
2.3.2 Lösung von Kommunikationsproblemen durch die Internet Technologie 13
Kapitel 3: Das Internet als Informationsprovider für ein Informationssystem 14
3.1 Entstehung und Struktur des Internet 14
3.2 Die Technologie des Internet 15
3.2.1 Verteilerstellen von Datenpaketen 15
3.2.1.1 Router 15
3.2.1.2 Bridge 16
3.2.2 Adressierung von Datenpaketen durch Protokolle 16
3.2.2.1 Das Internet Protokoll (IP) 16
3.2.2.2 Das Kommunikationsprotokoll TCP/IP 16
3.2.3 DNS (Domain Name Systems) 17
3.3 Ausprägungsmerkmale des Informationspools Internet 17
3.4 Wer regiert das Internet? 18
3.5 Zahlen zum Internet 20
3.5.1 Die Online-Nutzer 20
3.5.1.1 Die Anzahl der Online-Nutzer 20
3.5.1.2 Die geographische Verteilung der Online-Nutzer 21
3.5.1.3 Profilanalyse der Online-Nutzer 22
3.5.1.4 Die Nutzung des Internet 24
3.5.2 Anzahl der Domain-Namen und Domain-Host 27
3.6 Erste Anzeichen für stagnierende Wachstumsraten im Internet 30
Kapitel 4: Das World Wide Web als leistungsstärkster Dienst im Internet und Arbeitsoberfläche für ein internetbasiertes Informationssystem 32
4.1 Die Entstehung des World Wide Web aus der Notwendigkeit eines einheitlichen Systems für das Internet 32
4.2 Vorzüge des World Wide Web gegenüber älteren Systemen 33
4.3 Grundlegende Konzepte des World Wide Web 34
4.3.1 HyperText Markup Language (HTML-Prinzip) 34
4.3.2 Client-Server-Technologie 35
4.3.3 Universelle Dokumentennamen 35
4.4 Stärken des World Wide Webs, von denen ein internetbasiertes Informationssystem profitiert 36
4.4.1 Internet-Dienste, und deren Bezug zum World Wide Web 38
4.4.1.1 Elektronische Post (e-Mail) 39
4.4.1.2 Terminalemulation (telnet) 39
4.4.1.3 Dateitransfer (ftp) 39
4.4.1.4 Das Usenet 40
4.4.2 Erhöhung der Interaktivität des World Wide Webs durch fortgeschrittene Internet-Technologien (Gateway-Programme) 40
4.4.2.1 Das Common Gateway Interface (CGI) 40
4.4.2.2 Die Programmiersprache Java 41
4.5 Grenzen und Schwächen des World Wide Webs als Arbeitsoberfläche für ein Informationssystem 41
Kapitel 5: Die Informationsrecherche im Internet 43
5.1 Motivierung des Problemfelde 43
5.2 Typologisierung von Suchsystemen 45
5.2.1 Suchmaschinen 45
5.2.1.1 Robots, Spider und Crawler 45
5.2.1.2 Vorteile bei der Nutzung von Suchmaschinen 47
5.2.1.3 Probleme bei der Nutzung von Suchmaschinen 47
5.2.2 Web-Kataloge 49
5.2.2.1 Fokussierte Themen-Verzeichnisse 50
5.2.2.2 Registration-Site 50
5.2.2.3 Vorteile bei der Nutzung von Web-Katalogen 50
5.2.2.4 Nachteile bei der Nutzung von Web-Katalogen 51
5.2.3 Mischformen 52
5.2.3.1 Hybrid-Suchmaschinen 52
5.2.3.2 Meta-Suchmaschinen 52
5.2.3.2.1 Gründe für die Nutzung von Meta-Suchmaschinen 52
5.2.3.2.2 Die Funktionsweise von Meta Suchmaschinen 53
5.2.4 Suchapplikationen der neueren Generation 55
5.2.4.1 Intelligente Agentensysteme 55
5.2.4.1.1 Einsatz von Agentensystemen zum Informationsretrieval im Internet 56
5.2.4.1.2 Der Open Profiling Standard (OPS) 59
5.2.4.2 Natural Language Searching 60
5.2.4.3 Mehrsprachige Katalogs- und Volltextsuche 62
5.2.5 Alternative Suchmöglichkeiten 63
5.3 Wie Suchmaschinen Webseiten bewerten und auswählen 64
5.3.1 Wörter auf der Web-Site 64
5.3.2 Popularität 64
5.3.3 Tiefe 65
5.4 Die richtige Bedienung von Suchmaschinen 65
5.4.1 Die gebräuchlichsten Suchfunktionen von Suchmaschinen 65
5.5 Vergleich populärer Suchmaschinen 67
5.5.1 Tabellarischer Vergleich populärer Suchmaschinen und Web-Kataloge 68
5.6 Ausblick 69
Kapitel 6: Die Integration der Internet-Technologie in die Unternehmensorganisation - Das Intranet als neues Werkzeug für das Informationsmanagement 72
6.1 Das Intranet 72
6.1.1 Was ist ein Intranet? 72
6.1.2 Arten von Netzwerkarchitekturen 73
6.1.3 Sicherheitsaspekte von Intranet 73
6.2 Gründe für den Einsatz von Intranets in Organisationen 74
6.3 Typische Informations- und Kommunikationssysteme auf der Basis von Intra-Netzwerken 76
6.3.1 Das Intranet als Plattform für die gemeinsame Nutzung verteilter Datenbestände 76
6.3.2 Das Intranet als benutzerfreundliche Oberfläche für Anwendungssysteme
6.3.3 Groupware-Anwendungen 77
6.3.3.1 Groupware-Anwendungen im Kommunikationsbereich 77
6.3.3.2 Groupware-Anwendungen im Kollaborationsbereich 78
6.3.3.3 Groupware-Anwendungen im Koordinationsbereich 78
6.4 Das Intranet als Basis für ein internetbasiertes Informationssystem 79
6.4.1 Web-to-Database-Abfragetool 79
6.4.2 Die Integration älterer Netzwerkdienste und komplexer Server Landschaften duch ein Intra Web Warehouse 80
6.4.3 Die Suche nach Informationen im Netzwerk 81
6.5 Intranet-Lösungen in der unternehmerischen Praxi 83
6.5.1 Anforderungen an eine erfolgreiche Intranet-Lösung 83
6.5.2 Akzeptanz von Intra-Netzwerken in Unternehmen 83
6.5.3 Die Popularität von Intranet-Applikationen in der Praxi 84
6.6 Anwendungsbeispiele von Intranet-Lösungen 84
6.6.1 Die Pressedokumentation der Konrad-Adenauer-Stiftung 84
6.6.2 Das "virtuelle Laboratorium" der Firma Olivetti 87
Kapitel 7: Informationsprovider für ein internetbasiertes Marketinginformationssystem (IMIS) 88
(Das IMIS ist im Internet zu finden auf der Homepage des Lehrstuhls für Marketing an der Universität Bielefeld)
7.1 Datenbanken 89
7.2 Elektronische Publikationen 91
7.2.1 Veröffentlichungen mit Orientierung am Printkonzept 92
7.2.1.1 Elektronische Preprint 92
7.2.1.2 Zeitgleiche elektronische Parallelpublikationen 92
7.2.1.3 Elektronische Preprint 93
7.2.2 Elektronische Primärpublikationen ohne Orientierung am Printkonzept 93
7.3 Bibliotheken 94
7.4 Software 95
7.5 Organisationen 96
7.6 Konferenzen und Tagungen 96
7.7 Mailinglisten und Newsletter 96
7.8 Newsgroups im Usenet 98
7.9 Universitäten und Business School 99
7.10 Firmen und Industrie 99
7.11 Suchmaschinen 100
7.12 Diverse Quellen 101
Kapitel 8: Zusammenfassung und Ausblick 102
8.1 Das Projekt INTERNET 2 105
8.2 Die Etablierung virtueller Gemeinschaften 108
Literaturverzeichnis
Eidesstattliche Erklärung

Automatisiert erstellter Textauszug:

Diese sog. „Default Settings“ einer Suchmaschinen haben erheblichen Einfluß auf die Ergebnisse einer Suche. Daher sollte man vor der Inanspruchnahme ihrer Dienste in der Hilfestellung nachsehen, welche logischen Verknüpfungen sie unterstützt und wie man diese einsetzen muß. Zur Zeit gibt es leider noch keinen Standard, der Suchmaschinen vorgibt, mit welchen Operatoren und Symbolen die Suchanfragen durchzuführen sind. Jede Suchmaschine hat im Laufe der Zeit ihre eigenen Regeln entwickelt, die von ihren Nutzern bei der Datenbankrecherche eingehalten werden müssen. Zu beachten ist, daß nur wenige Suchmaschinen die Benutzung sog. „Wildcards“ akzeptieren. AltaVista und Fireball sind mit ihrer leistungsfähigen Hardware zwei der Suchdienste, die es bei der Suchanfrage zulassen, Platzhalterzeichen (durch einen Stern (*) gekennzeichnet) innerhalb eines Suchwortes zu verwenden oder sie rechts ohne Leerzeichen an das Suchwort anzuhängen. Die Abfrage „auto*“ zeigt z.B. Begriffe an, die wenigstens ein Wort mit einem Bestandteil von auto enthalten, also autos, automobil, autohandel, usw. Ein weiterer Problembereich ergibt sich durch die Groß- und Kleinschreibung bei der Suchabfrage. Manche Suchmaschinen wandeln Wörter automatisch in ein passendes Format um, während andere die Einhaltung der Groß- und Kleinschreibung vorraussetzen. Desweiteren gilt es zu beachten, ob die Suchmaschine selbsttätig vom Plural auf den Singular schließen kann, umgekehrt ist das meist [...]

Die einzelnen Suchmaschinen und Datenbanken besitzen jedoch recht unterschiedliche Möglichkeiten und Vorgehensweisen im Hinblick auf die logische Verknüpfung von Stichwörtern, aber fast alle Suchmaschinen bieten eine Hilfestellung, in der beschrieben wird, wie logische Verknüpfungen vorgenommen werden können. Viele Suchmaschinen bieten weiterhin die Möglichkeit, über Optionsfelder die Art der Verknüpfung auszuwählen. Typische Auswahlmöglichkeiten sind: 'Alle Wörter' (UND-Verknüpfung), 'Ein Wort' (ODER-Verknüpfung) oder 'als Phrase'. Andere Suchmaschinen erwarten die logische Verknüpfung als Sonderzeichen im Eingabefeld. Bei Altavista stellt sich dies beispielsweise so dar: Universität Bielefeld +Universität + Bielefeld + Universität - Bielefeld " Universität Bielefeld" - Suche nach Universität ODER Bielefeld - Suche nach Universität UND Bielefeld - Suche nach Universität UND NICHT Bielefeld - Suche nach ' Universität Bielefeld ' als Phrase [...]

Das Projekt VILIB (Virtual Library) hebt einige der oben genannten Einschränkungen bei der Suche nach relevanten Daten in Bibliothekskatalogen und in Volltextdokumenten unter Ausnutzung des Internet auf. Die Entwicklung stellt Lösungsansätze für eine mehrsprachige Suche bereit, wobei eine in einer Sprache formulierte Suchanfrage vom System nach Bedarf in andere Sprachen übersetzt werden kann. Anschließend wird über ein Protokoll die mit entsprechenden logischen Operatoren versehene Suche an ausgewählte Kataloge im Internet gerichtet. Die Bedienung des Systems erfolgt über einen leistungsfähigen Web-Browser. Eine „User-Engine“ bearbeitet die Suchanfrage und ermöglicht die Kontrolle der linguistischen Arbeit des Servers, d.h. die Analyse, Übersetzung und Generierung der eingegebenen Suchbegriffe. Durch die Auswahl von Übersetzungsäquivalenten kann der Benutzer zusätzlich seine Suche präzisieren. Vorteile des Systems ergeben sich durch seine Benutzerfreundlichkeit und durch die Nutzung der Vorteile der Internet-Technologien. Nach Stegentritt (1999, S. 139) sind „die Probleme der mehrsprachigen Daten (Katalogseinträge oder Texte) und ihrer Suche, die sich natürlich nicht nur im Internet stellen, soweit gelöst, wie dies durch morphologische Analyse durch Wortzu-Wort-Übersetzung möglich ist. Die morphologische Bearbeitung erlaubt es, jede Form des jeweiligen gesuchten Wortes in den Zieldaten zu finden, was mit Standard-Suchmethoden nicht möglich ist. Die Übersetzung der Suchbegriffe in andere Sprachen läßt die Sprachbarrieren überwinden und auch fremdsprachliche Dokumente und Titel automatisch mitsuchen und finden.“ Neben hervorragenden Resultaten bei der mehrsprachigen Suche sind auch bei der einsprachigen Suche bessere Ergebnisse zu erzielen, da verschiedene Wortvarianten bei der Recherche miteinbezogen werden. Dazu zählen z.B. auch Varianten von britischem und amerikanischem Englisch. Das System beherrscht die Sprachen Deutsch, Französisch, Englisch und Spanisch. Im Laufe des Jahres werden die Sprachen Italienisch und in einem kleinen Umfang Portugiesisch implementiert. Durch Erweiterung der Wörterbücher und dem Hinzufügen von Spezialwörterbüchern kann die Leistungsfähigkeit des Systems noch erheblich gesteigert werden. Auf der Homepage des VILIB-Konsortiums (im Internet unter: http://www.wi-im.unikoeln.de/vilib/, Stand: September 1999) kann man sich über den aktuellen Entwicklungsstand des Projektes informieren. 5.2.5. Alternative Suchmöglichkeiten [...]

Arbeit zitieren:
Floren, Ingo September 1999: Internetbasiertes Marketing-Informationssystem (IMIS), Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Informationsmanagement, Kommunikationsprobleme, Informationspool, Internet-Technologie

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren