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Das Internet als Medium zur Kundenbindung

Ist der derzeitige Stand nutzerfreundlich?

Das Internet als Medium zur Kundenbindung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Christopher Kahl
  • Abgabedatum: Juni 2005
  • Umfang: 72 Seiten
  • Dateigröße: 2,1 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden e.V. Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9298-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9298-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9298-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Kahl, Christopher Juni 2005: Das Internet als Medium zur Kundenbindung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Internet, Marketing, Kunde, kundenfreundlich, Kommunikationspolitik

Diplomarbeit von Christopher Kahl

Einleitung:

Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit dieser Frage und zeigt Wege auf, wie man zukünftig die Möglichkeiten des Internet zur Kundenbindung besser nutzen kann.

Der heutige Handelsplatz, der Point of Sale, verschiebt sich durch die neuen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten immer weiter. Das Internet stellt dabei eine gute Plattform als Vertriebskanal dar. In den Gründerjahren noch als Informationsmedium des Militär und der Wissenschaft gedacht, hat es sich inzwischen innerhalb der allgemeinen Gesellschaft etabliert. Dies haben Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen erkannt und bieten in Ihren, teilweise sehr kostspieligen Internetauftritten, die Möglichkeit einer ersten Kontaktaufnahme.

Der Errichtung solcher Portale und Plattformen, deren Akzeptanz weiter unterschätzt wird und deren Profit meist noch unbekannt ist, gilt die Zukunft. Darüber hinaus muss versucht werden, den Kunden auch über diesen Weg auf Dauer zu binden.

Denn auch der Kunde hat sein Verhalten geändert. Er ist selbstständiger geworden, führt seinerseits mehrere Vergleiche durch und erwartet maßgeschneiderte Angebote für seinen Bedarf. Er nutzt sämtliche Kommunikationsmöglichkeiten der einzelnen Vertriebskanäle und scheut auch nicht vor dem schnellen Wechsel zu einem Wettbewerber.

All diese Punkte sind nur einige Ursachen, die eine stetig wachsende Zahl von Anbietern dazu verleitet, nicht die Neuakquise eines Kunden als Primärziel zu haben, sondern die Bindung der Bestandskunden als oberstes Ziel anzustreben. Eine hohe Kundenbindung im Internet ist also von umso größerer Bedeutung, wenn man bedenkt, dass der Kunde jederzeit zum Konkurrenzanbieter wechseln kann und erst langfristige Kundenbindung zum gewünschten Profit führt.

Die vorliegende Arbeit setzt sich daher mit dem Phänomen der Kundenbindung im Internet auseinander. Im Mittelpunkt steht dabei die Nutzerfreundlichkeit, d.h. die Analyse von Instrumenten der Kundenbindung im Internet, am Beispiel von diversen Plattformen, Portalen und den unterschiedlichen Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Anbieter und Nachfrager. Dabei sollen Wege aufgezeigt werden, die Kommunikationsmöglichkeiten des Internets zur Kundenbindung besser einzusetzen und optimierter zu gestalten.

Die Ausarbeitung ist im Anschluss an diese Einleitung in weitere Kapitel untergliedert.

Kapitel 2 stellt die Grundlagen der Kundenbindung dar. Zunächst werden die vier Instrumentarien des Marketings erklärt, anschließend wird die Kundenbindung näher erläutert. Nach einem Exkurs über die klassischen Werkzeuge der Kundenbindung, werden im dritten Kapitel die Instrumente des Mediums Internet im Hinblick auf die Kundenbindung erörtert.

Die Definition über das Internet selbst erfolgt im 4. Kapitel. Dort wird auf die vergangene und künftige Rolle des Internets eingegangen. Weiter werden Gründe, Voraussetzungen und die Problematik des E-Commerce angesprochen, auch werden die Ziele der Kundenbindung via Internet dargelegt.

In Kapitel 5 wird der Aspekt der Nutzerfreundlichkeit im Hinblick auf die Kundenbindung im Internet beleuchtet. Im Rahmen einiger Beispiele ist dargestellt, auf welche Merkmale die Anbieter und Nachfrager besonderen Wert legen und weshalb die Nutzerfreundlichkeit einen hohen Stellenwert genießt.

Im Abschlusskapitel 6 wird ein Fazit über die wichtigsten Erkenntnisse der Ausarbeitung gezogen. Außerdem wird eine Prognose für die zukünftige Entwicklung der Kundenbindung im Internet gewagt.

Während der Bearbeitungszeit wurden viele Bücher und Zeitungen herangezogen, auch dienten Fachzeitschriften und Interviews zur Recherche. Natürlich kam auch das Internet zur Ausarbeitung der Diplomarbeit zum Einsatz. Aufgrund der Schnelllebigkeit des Mediums können Teilaspekte allerdings schon wieder überholt sein, da das Internet einem ständigen Wandel unterliegt.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
2. Kundenbindung 4
2.1 Die vier Instrumentarien des Marketing 5
2.1.1 Preispolitik 7
2.1.2 Produktpolitik 7
2.1.3 Distributionspolitik 8
2.1.4 Kommunikationspolitik 9
2.2 Die Bedeutung des Marketing 10
2.3 Strategie der Kundenbindung 11
2.4 Kundenzufriedenheit 12
2.5 Kundenbindungsmanagement 13
2.6 Klassische Instrumente der Kundenbindung 14
2.7 Moderne Instrumente der Kundenbindung 16
3. Kundenbindung im Internet 16
3.1 Instrumente der Kundenbindung im Internet 17
3.1.1 E-Mail 18
3.1.2 Newsletter 20
3.1.3 Website 22
3.1.4 Online-Beratung 23
3.1.5 Werbebanner 25
3.1.6 Community 26
4. Das Internet 27
4.1 Die heutige und künftige Situation des Internet 29
4.2 E-Commerce 32
4.3 Gründe für Kundenbindung im Internet 34
4.4 Voraussetzungen für Kundenbindung im Internet 35
4.4.1 Rahmenbedingungen der Kundenbindung im Internet – Netzeffekte 36
4.4.2 Rahmenbedingungen der Kundenbindung im Internet – Personalisierung 37
4.5 Das Internet als Medium zur Kundenbindung 38
4.6 Probleme der Kundenbindung im Internet 40
4.7 Ziele der Kundenbindung im Internet 40
5. Die Nutzerfreundlichkeit im Internet 41
5.1 Die Nutzerfreundlichkeit im Hinblick zur Kundenbindung 42
5.2 Nutzerfreundlichkeit im Business-to-Business Sektor 43
5.3 Nutzerfreundlichkeit im Business-to-Consumer Sektor 46
5.4 Nutzerfreundlichkeit aus Unternehmenssicht 53
5.4.1 Nutzerfreundlichkeit aus kaufmännischer Sicht 53
5.4.2 Nutzerfreundlichkeit aus IT-Sicht 56
5.5 Nutzerfreundlichkeit aus privater Sicht 59
5.5.1 Nutzerfreundlichkeit aus geübter Anwender - Sicht 60
5.5.2 Nutzerfreundlichkeit aus Laien- / Anfängerssicht 61
5.6 Ziele der Nutzerfreundlichkeit im Internet 63
6. Fazit 64
6.1 Ausblick und Aussagekraft 65
Literaturverzeichnis 67-69

Automatisiert erstellter Textauszug:

Da der Boom des World Wide Web anhält, wird auch der elektronische Handel weiterhin existieren. Der Nutzer klickt lieber stressfrei und bequem von zu Hause nach aktuellen CDs, bestellt Bücher und plant den nächsten Urlaub online. Im Business – to – Consumer - Sektor wurde für die kommenden Jahre deshalb eine Umsatzverdopplung prognostiziert. Somit wird der digitale Absatzmarkt im B-2-C-Sektor immer interessanter. Auch im Business-to-Business-Bereich ist die Nachfrage im E-Commerce vorhanden und wird wachsen. Trotz allem befindet sich der ECommerce noch in seiner Einführungsphase, er stellt derzeit noch keine ernsthafte Konkurrenz zum traditionellen Handel dar. Als Musterbeispiel in Sachen E-Commerce gilt das Unternehmen eBay. Dort werden mittels einer elektronischen Plattform Produkte in einer Auktion versteigert. Für die Abwicklung und die Logistik sind nur die Auktionspartner verantwortlich. Für die Vermittlung kassiert eBay eine Provision und bleibt so in der Gewinnzone. Zu den mit Abstand am häufigsten konsumierten Produkten zählen Bücher und CDs. [...]

technischen Möglichkeiten sind aber auch derzeit schon sinnvoll, denn so ist die Übertragung von bewegten Bildern heute noch nicht überall machbar, da eine zu große Bandbreite benötigt wird. Hier ist weiteres Potenzial sichtbar! Ein weiteres Kriterium, dass das stetige Wachstum des Internets aufzeigt, ist die Nutzungsintensität. Dort belegt Deutschland im Juli 2000 mit 468 Minuten pro Nutzer ebenfalls die Spitzenposition. Ein Brite war vergleichsweise nur 334 Minuten im Monat Juli 2000 online, ein Franzose 286 Minuten. Das hohe Wachstum der Online-Nutzer ist auch auf die immer größer werdenden Angebote und Hosts zurückzuführen.51 Einer ARD/ZDF-Online-Studie zur Folge war das Nutzerverhalten im Jahre 2002 wie folgt: [...]

Militärbasen miteinander verband, wurde es nur wenige Jahre später auch von der Forschung eingesetzt. 46 Bis Mitte der achtziger Jahre wurde es hauptsächlich durch Akademiker genutzt, bevor es durch das standardisierte TCP/IP – Protokoll die nächste Entwicklungsstufe erlangte. Dadurch wurden die meisten amerikanischen Universitäten miteinander vernetzt. Dies hatte einen deutlichen Anstieg der Nutzerzahlen zur Folge. Es wurde schnell klar, dass das Hauptinteresse der Netzbenutzer auf dem elektronischen Austausch von Nachrichten, der so genannten E-Mail lag. Im gleichen Zeitraum entstanden die ersten Online -Dienste und Anwendungen. 1993 entwickelte das NSCA (National Center for Supercomputing Applications) der Universität Illi nois den ersten leistungsfähigen Browser-Client mit dem Namen Mosaic. Es folgten die hinlänglich bekannten Programme Netscape der gleichnamigen Softwarefirma und etwas später der Internet-Explorer von Microsoft. Heute werden die Begriffe Internet und Durch World Wide ist Web es der [...]

Arbeit zitieren:
Kahl, Christopher Juni 2005: Das Internet als Medium zur Kundenbindung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Internet, Marketing, Kunde, kundenfreundlich, Kommunikationspolitik

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