Internet-Banking in den USA und in der Bundesrepublik Deutschland
Ein Vergleich des Entwicklungsstandes unter besonderer Berücksichtigung der Einbindung des Kreditgeschäftes
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Markus Schütz
- Abgabedatum: Mai 1997
- Umfang: 79 Seiten
- Dateigröße: 5,8 MB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Georg-August-Universität Göttingen Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-0546-5
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-0546-5 P - ISBN (CD) :978-3-8324-0546-5 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Schütz, Markus Mai 1997: Internet-Banking in den USA und in der Bundesrepublik Deutschland, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Anbieter/Nachfrager von Bankdienstleistungen, Hard-Software/Sicherheitstechnik, Internet-Banking, Internetbanking-Produkte, Kreditgeschäfte
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Diplomarbeit von Markus Schütz
Einleitung:
Die Anbieter von Finanzdienstleistungen gehören zu den wichtigsten gewerblichen Anwendern des Internets. Im Einklang mit der raschen Entwicklung des Netzes sind sie bestrebt, ihr Angebot ständig den Strukturveränderungen anzupassen. In der vorliegenden Arbeit wird anhand verschiedener Kriterien der Entwicklungsstand des Internet-Banking aufgezeigt. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei dem Kreditgeschäft gewidmet werden.
Gang der Untersuchung:
Nach einem kurzen Abriß, der die Entwicklung des Internet beschreibt, werden Motive für die Entstehung des Internet-Banking erläutert. Neben der Darstellung der technischen Voraussetzungen (Hard-, Software und Sicherheitstechnik) erfolgt eine Gruppierung der Marktteilnehmer, um festzustellen, ob bereits von einem funktionierenden Markt gesprochen werden kann.
Art und Umfang der zwischen den Teilnehmern gehandelten Marktleistungen zeigen, in wieweit das Potential der neuen Medien bereits genutzt wird. Einerseits können die klassischen Bankprodukte in das Internet-Banking implementiert werden, andererseits gestatten die besonderen technischen Fähigkeiten des Systems die Entwicklung völlig neuer Produkte.
Ein effizienter Markt setzt ein Mindestmaß an juristischen Rahmenbedingungen voraus. Fragestellungen bzgl. der Zugangsberechtigung zu elektronischen Medien, dem Datenschutz und rechtsgültigen elektronischen Unterschriften bedürfen weltweit gültiger Regelungen, um den Vertragspartnern eine gesetzliche Grundlage für ihre Geschäfte zu ge-ben. Einige diesbezügliche Überlegungen sollen zur Verdeutlichung der Problemstellung dienen.
Besonders interessant ist die Entwicklung des Kreditgeschäftes im Internet. Diese Produktgruppe ist häufig wenig standardisiert und erscheint damit kaum selbstbedienungsfähig. Anhand von Beispielen soll überprüft werden, ob die erweiterten Möglichkeiten des Internet die Abwicklung von Krediten erlauben und inwieweit dies von entsprechenden Anbietern bereits genutzt wird.
Inhaltsverzeichnis:
| Abbildungsverzeichnis | IV | |
| Tabellenverzeichnis | V | |
| Abkürzungsverzeichnis | VI | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 2. | Grundlagen des Internet-Banking und Kriterien zur Bestimmung des Entwicklungsstandes | 2 |
| 2.1 | Kurzer Überblick über die Entwicklung und Bedeutung des Internet | 2 |
| 2.2 | Wesentliche Motive für die Entstehung des Internet-Banking | 4 |
| 2.3 | Kriterien zur Bestimmung des Entwicklungsstandes | 7 |
| 2.3.1 | Technische Voraussetzungen für das Internet-Banking | 7 |
| 2.3.2 | Marktteilnehmer des Internet-Banking | 8 |
| 2.3.3 | Angebotene Marktleistungen im Internet | 9 |
| 2.3.4 | Transparenz im elektronischen Markt und rechtliche Rahmenbedingungen für das Internet-Banking | 10 |
| 3. | Vergleichende Darstellung des Entwicklungsstandes des Internet-Banking in Deutschland und den USA | 12 |
| 3.1 | Technische Infrastruktur und Sicherheitstechnik | 12 |
| 3.1.1 | Hardware | 12 |
| 3.1.2 | Software | 15 |
| 3.1.3 | Sicherheitstechnik | 18 |
| 3.1.4 | Vergleich Deutschland und USA | 21 |
| 3.2 | Marktteilnehmer des Intemet-Banking | 21 |
| 3.2.1 | Anbieter von Marktleistungen | 21 |
| 3.2.1.1 | Originäre Banken | 21 |
| 3.2.1.2 | Near-, Non-Banks und sonstige Anbieter von Finanzdienstleistungen | 23 |
| 3.2.2 | Nachfrager von Marktleistungen | 25 |
| 3.2.2.1 | Firmenkunden / Institutionelle Anleger | 25 |
| 3.2.2.2 | Privatkunden | 27 |
| 3.2.3 | Vergleich Deutschland und USA | 28 |
| 3.3 | Umfang des Produktangebotes | 29 |
| 3.3.1 | Produkte des Aktivgeschäftes | 29 |
| 3.3.2 | Produkte des Passivgeschäftes | 29 |
| 3.3.3 | Dienstleistungsgeschäft | 31 |
| 3.3.4 | Vergleich Deutschland und USA | 37 |
| 3.4 | Markttransparenz und gesetzliche Regelungen für das Internet-Banking | 38 |
| 4. | Entwicklungsstand des Internet-Kreditgeschäftes in Deutschland und den USA | 40 |
| 4.1 | Spezielle technische Voraussetzungen | 40 |
| 4.2 | Marktteilnehmer des Intemet-Kreditgeschäftes | 41 |
| 4.2.1 | Anbieter | 41 |
| 4.2.2 | Nachfrager | 43 |
| 4.3 | Kreditarten im | 43 |
| 4.4 | Vergleich Deutschland und USA | 47 |
| 5. | Schlußbetrachtungen | 48 |
| Anhang | 51 | |
| Literaturverzeichnis | 61 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832405465
Arbeit zitieren:
Schütz, Markus Mai 1997: Internet-Banking in den USA und in der Bundesrepublik Deutschland, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Anbieter/Nachfrager von Bankdienstleistungen, Hard-Software/Sicherheitstechnik, Internet-Banking, Internetbanking-Produkte, Kreditgeschäfte



