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Internationales Marketing mit dem Internet

Möglichkeiten und Grenzen dargestellt am Beispiel der Investitionsgüterindustrie

Internationales Marketing mit dem Internet
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Jörg Brickwedel
  • Abgabedatum: Juli 1998
  • Umfang: 109 Seiten
  • Dateigröße: 2,3 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Universität der Bundeswehr München Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-1128-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-1128-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-1128-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Brickwedel, Jörg Juli 1998: Internationales Marketing mit dem Internet, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Internationales Marketing, Zuliefergeschäft, Internet, Investitionsgüterindustrie, Anlagengeschäft

Diplomarbeit von Jörg Brickwedel

Gang der Untersuchung:

Das Thema dieser Diplomarbeit befaßt sich mit den Möglichkeiten des internationalen Marketing im Internet, dargestellt am Beispiel der Investitionsgüterindustrie.

Nach einigen einleitenden Worten, Definitionen und Begriffsabgrenzungen werden zunächst die Besonderheiten für das Internationale Marketing, das Internet und die Investitionsgüterindustrie herausgestellt. Im Anschluß daran werden die Möglichkeiten einer internationalen Marketingkonzeption im Internet für die Investitionsgüterindustrie, bestehend aus der internationalen Marktforschung, dem strategischen und dem operativen Marketing aufgezeigt.

Darauf aufbauend erfolgt eine Analyse für die Investitionsgüterindustrie. Bei dieser Betrachtung, aus strategischer und operativer Sicht, werden die vier Investitionsgüterarten - Produkt-, System-, Anlagen- und Zuliefergeschäft - unter internationalen Gesichtspunkten betrachtet. Diese Analyse erfolgt unter anderem unter Zuhilfenahme positiver als auch negativer internationaler Internetauftritte von Unternehmen aus aller Welt, wobei Gestaltungsempfehlungen und ein Ausblick gegeben werden.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis VII
1. Einleitung 1
1.1 Die Internationalisierung von Investitionsgütern unter Verwendung des Internet 1
1.2 Zielsetzung der Arbeit 1
1.3 Zur Vorgehensweise 2
2. Begriffsabgrenzungen und Definitionen 3
2.1 Internationales Marketing 3
2.1.1 Definitionen des Internationalen Marketing 3
2.1.2 Differenzierung des Internationalen Marketing 4
2.2 Das Internet 5
2.2.1 Definition des Internet 5
2.2.2 Die Dienste des Internet 6
2.2.2.1 World Wide Web 6
2.2.2.2 Electronic Mail 6
2.2.2.3 Diskussionsforen 7
2.3 Das Investitionsgut 8
2.3.1 Definition und Abgrenzung des Investitionsgüterbegriffs 8
2.3.2 Klassifizierung der Investitions-/Industriegüter 9
3. Darstellung des Internationalen Marketing im Internet für die Investitionsgüterbranche 13
3.1 Besonderheiten für das internationale Marketing, das Internet und die Investitionsgüterbranche 13
3.1.1 Besonderheiten des Internationalen Marketing 13
3.1.2 Merkmale des Internet unter Marketinggesichtspunkten 18
3.1.3 Kennzeichen von Investitionsgütern 20
3.2 Möglichkeiten einer internationalen Marketingkonzeption im Internet für die Investitionsgüterindustrie 22
3.2.1 Internationale Marktforschung im Internet 23
3.2.2 Strategisches Marketing im Internet 25
3.2.2.1 Festlegung eines internationalen Orientierungssystems 26
3.2.2.2 Strategische internationale Marketingziele 27
3.2.2.3 Auswahl von Marketingstrategien 28
3.2.3 Internationales operatives Marketing im Internet 31
3.2.3.1 Internationale Produktpolitik im Internet 32
3.2.3.2 Internationale Distributionspolitik im Internet 35
3.2.3.3 Internationale Kontrahierungspolitik 37
3.2.3.4 Internationale Kommunikationspolitik im Internet 39
3.2.4 Zwischenbetrachtung des internationalen Marketing im Internet für die Investitionsgüterindustrie 49
4. Analyse des Internationalen Marketing im Internet für die Investitionsgüterindustrie 51
4.1 Betrachtung der internationalen Marketingstrategien der Investitionsgüterindustrie im Internet 52
4.1.1 Ausrichtung und Erreichbarkeit der Homepage 52
4.1.2 Nutzungsrichtung und Geschäftsart im Internet 54
4.1.3 Auswahl des Ländermarktes und des Sprachangebotes 55
4.1.4 Ergebnisse der Strategiebetrachtung des internationalen Internetmarketing für die Investitionsgüterindustrie 56
4.2 Analyse des internationalen Marketing-Mix im Internet für die einzelnen Geschäftstypen der Investitionsgüterindustrie 58
4.2.1 Internationales operatives Marketing für das Produkt- und Systemgeschäft 58
4.2.1.1 Produktpolitik für das Produkt- und Systemgeschäft 59
4.2.1.2 Distributionspolitik für das Produkt- und Systemgeschäft 59
4.2.1.3 Kontrahierungspolitik für das Produkt- und Systemgeschäft 61
4.2.1.4 Kommunikationspolitik für das Produkt- und Systemgeschäft 63
4.2.2 Internationales operatives Marketing im Internet für das Anlagen- und Zuliefergeschäft 66
4.2.2.1 Produktpolitik für das Anlagen- und Zuliefergeschäft 67
4.2.2.2 Distributionspolitik für das Anlagen- und Zuliefergeschäft 68
4.2.2.3 Kontrahierungspolitik für das Anlagen- und Zuliefergeschäft 70
4.2.2.4 Kommunikationspolitik für das Anlagen- und Zuliefergeschäft 71
4.2.3 Zusammenfassende Betrachtung des Internationalen Marketing-Mix im Internet für das Investitionsgütergeschäft 74
5. Schlußbetrachtung 77
Anhang 79
Literaturverzeichnis 90

Automatisiert erstellter Textauszug:

Für Schulungen, die sich auf das erworbene Produkt beziehen, kann das WWW mit seiner Oberfläche eine Durchführung in Form von Seminaren oder Fachvorträgen ermöglichen. Steuerungs- und Wartungsinformationen können weitere Optionen darstellen, die sich durch Videosequenzen, Animation und Sprachausgabe schnell und anschaulich vermitteln lassen (Fink/Wamser 1996, S. 196). Um einen öffentlichen Zugriff zu vermeiden, kann man durch Kennwörter einer nur ausgewählten Gruppe den Zutritt zu diesen Leistungen ermöglichen oder für bestimmte Zielgruppen eigene Webseiten mit speziell für sie aufbereiteten Informationen anbieten (Rohwer 1997, S. 39). Im Rahmen von Kundendienstleistungen, als weitere Zusatzleistung, lassen sich E-mail, Diskussionsforen und W3 nutzen. So besteht die Option über das Web häufig gestellte Fragen durch Veröffentlichung der entsprechenden Antworten, sogenannten FAQ´s (Frequently Asked Questions), schnell zu beantworten. Bei tiefergehenden Fragen kann das Unternehmen einen speziellen Servicecenter zur Beantwortung von E-mails anbieten. Aber auch die Diskussionsforen ermöglichen z.B. den Erfahrungsaustausch zwischen den Kunden zu bestimmten Problemen. Mit Hilfe von Mailing lists lassen sich so alle Neuigkeiten dem Kunden mitteilen, seien es Erfahrungsberichte zur Leistungssteigerung oder Wartungs- und Servicefunktionen. Produktinnovation Die Produktinnovation kann ebenfalls durch das Internet gefördert werden. Sie bietet sich zur Ideengenerierung durch den Einsatz von Einstellungsanalysen in Form von direkten Kundenbefragungen an (Hermanns/Wißmeier/Krebs 1997, S. 83 f.). Hierbei eignet sich insbesondere die Befragung über Diskussionsforen, so daß entwickelte Produktkonzepte überprüft werden können (Roll 1996, S. 60; Hermanns/Wißmeier/Krebs 1997, S. 84). Außerdem bieten Diskussionsforen die Möglichkeit, sich mit den Vor- und Nachteilen und Erfahrungen der bisherigen Kunden zu bestimmten Leistungen zu befassen, so daß Verbesserungsvorschläge in enger Zusammenarbeit mit der Zielgruppe ausgearbeitet werden können (Roll [...]

3.2.3.1 Internationale Produktpolitik im Internet Unter der Produktpolitik ist die Gesamtheit aller Entscheidungen zu verstehen, die das Leistungsangebot eines Unternehmens betreffen (Nieschlag/Dichtl/Hörschgen 1997, S. 1069). Ob das Internet an der Produktpolitik beteiligt ist, hängt von der konkreten Ausgestaltung des Internetangebots ab. Bietet ein Investitionsgüterunternehmen lediglich informative WWW-Seiten im Internet an, so ist die Produktpolitik hiervon nicht betroffen, da sich dann der Einsatz des Internet von den herkömmlichen Werbe- und Informationsmedien, was den kommunikativen Charakter betrifft, nicht unterscheidet. Stellt der Interneteinsatz jedoch ein Merkmal einer Dienstleistung eigenständiger Art dar, so kann die Produktpolitik davon beeinflußt werden (Hermanns/Wißmeier/Krebs 1997, S. 82 f.). Dienstleistungen, die auch als Sekundärleistungen bezeichnet werden (Hammann 1974, S. 135 ff.), können also Teil einer Produktvariations- und einer Produktinnovationspolitik im Internet sein (Hermanns/Wißmeier/Krebs 1997, S. 83 ff.). Die folgende Abbildung und die sich anschließende Betrachtung verdeutlichen dies. [...]

Bei der Nutzung des Internet als Medium wird aus Anbietersicht eine Informationsübermittlung von Produkt- oder Unternehmensinformationen angestrebt. Es handelt sich also um kommunikative Maßnahmen (Hermanns/Wißmeier/Krebs 1997, S. 74). Unter strategischen Aspekten gilt es hierbei zu entscheiden, ob das Internet ausschließlich zur Kommunikation mit Hilfe von E-mail oder Diskussionsforen genutzt wird oder ob auch das Unternehmen und/oder seine Produkte im Web präsentiert werden sollen. Die hierfür notwendigen Maßnahmen werden im Zusammenhang mit dem Marketing-Mix genauer betrachtet. Auswahl des Ländermärkte Unter der Ländermarktselektion ist die Entscheidung des Unternehmens zu verstehen, über welche Länder das Internet unter Marketinggesichtspunkten bearbeitet werden soll. Hierbei kann das Anbieterunternehmen sich an den bereits vor- [...]

Arbeit zitieren:
Brickwedel, Jörg Juli 1998: Internationales Marketing mit dem Internet, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Internationales Marketing, Zuliefergeschäft, Internet, Investitionsgüterindustrie, Anlagengeschäft

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