Internationale Kundenansprache in ausgewählten Ländern am Beispiel von Kunststoff-Halbzeugen
Eine Analyse der kulturspezifischen Bedingungen für die Abwicklung internationaler Geschäfte
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Hoshang Halem
- Abgabedatum: Januar 2005
- Umfang: 112 Seiten
- Dateigröße: 3,0 MB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Worms Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8970-0
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8970-0 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8970-0 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Halem, Hoshang Januar 2005: Internationale Kundenansprache in ausgewählten Ländern am Beispiel von Kunststoff-Halbzeugen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Kommunikation, interkulturell, Plexiglas, Verhalten
In den Warenkorb
98,00 €
Diplomarbeit von Hoshang Halem
Einleitung:
Deutsche Unternehmen expandieren weltweit und eröffnen neue Märkte. Ihre Niederlassungen finden sich nicht nur in Europa und USA, sondern zunehmend auch in Asien, das durch seine hohen Wachstumsraten in den Mittelpunkt unternehmerischem Interesse rückt. Dadurch nimmt die internationale Verflechtung wirtschaftlicher Prozesse rapide zu.
In einer solchen Situation sehen sich Unternehmen und andere Organisationen mit neuartigen Anforderungen konfrontiert. In der Heimat bewährte Managementmethoden und -instrumente funktionieren im Ausland nicht oder nur noch begrenzt. Außer Acht Lassung der interkulturelle Kommunikationsaspekte können gravierenden Folgen nach sich ziehen. In einigen Ländern wird sehr viel Wert auf Kultur, Sitten, und Gebräuche gelegt. Wenn eine dieser kulturellen Aspekte oder Verhaltensregel nicht berücksichtigt wird, dann sind Menschen in solchen Kulturkreisen bereit auf das profitabelste Geschäft zu verzichten.
Wenn den Unternehmern und Entscheidungsträgern deutlich wird, dass interkulturelles Management weder Selbstzweck noch „nice to have“ ist, sondern direkt zur Steigerung des (internationalen) Unternehmenserfolges beiträgt, wird dies zwangsläufig zu einer Neubewertung dieses Themas für die Unternehmenspraxis beitragen.
Auch sind die Globalisierungseffekte nicht zu ignorieren. Um sich in einer globalen Geschäftswelt zu integrieren und geschäftliche Erfolge erzielen zu können, muss man sich mit verschiedenen interkulturellen Kommunikationswegen bekannt machen. Internationalisierung und Globalisierungsprozesse vollziehen sich weder ungehindert noch unwidersprochen. Allzu oft fordern sie ihr Gegenteil heraus: Abgrenzungen, Lokalisierung, Partikularismus und neue Dogmenbildungen sind häufig Reaktionen auf kulturelle Identitätsverluste, die einer vor zwanzig oder dreißig Jahren noch unvorstellbaren gewesenen Innovations- und Umbruchsgeschwindigkeit geschuldet sind.
Gang der Untersuchung:
In dieser Diplomarbeit mit dem Thema: „Internationale Kundenansprache in ausgewählten Ländern am Beispiel von Kunststoff-Halbzeugen“ geht es hauptsächlich darum, die kulturell spezifischen Unterschiede in den ausgewählten Ländern in Bezug auf internationale Geschäfte festzustellen. Die ausgewählten Länder sind die Arabische Halbinsel, Iran, China, Japan, Südkorea, Singapur, Taiwan und Russland. Es soll keine Markforschung betrieben werden.
Einführend werden zunächst die begrifflichen Grundlagen geklärt und die Bedeutung von „Kultur“, „Interkulturelle Kommunikation“ und „Kunststoffhalbzeugen“ sowie der kulturelle Einfluss auf Internationale Geschäfte für jegliche Art professioneller grenzüberschreitender Aktivitäten erläutert werden.
In den oben aufgeführten Ländern gibt es teilweise große kulturelle Unterschiede, die auch Auswirkungen auf die Art und Weise haben, wie Geschäfte durchgeführt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, dem Geschäftsbereich PLEXIGLAS® der Firma Röhm GmbH & Co. KG einen kulturellen und wirtschaftlichen Kenntnisstand über die einzelnen Länder zu vermitteln, da diese daran interessiert sind, dort geschäftlich tätig zu werden.
Der erste Teil des zweiten Kapitels befasst sich speziell mit Formen der Business Kultur. Man unterscheidet abschlussorientierte vs beziehungsorientierte Kulturen, informelle vs formelle Kulturen, zeitfixierte vs zeitoffene Kulturen und expressive vs reservierte Kulturen. Kommunikation ist das A und O beim Aufbau und der Gestaltung von Kundenbeziehungen.
Ihre Analyse erfolgt im zweiten Teil des zweiten Kapitels. Aus diesem Grund werden die unterschiedlichen Kommunikationsformen näher erläutert. Kommunikation via E-Mail ist heutzutage für erfolgreiche internationale Geschäfte unerlässlich. Da E-Mail-Marketing auch einer der häufigste Formen im Internationalen Business ist, wird hier ein Schwerpunkt gelegt.
Da die internationale Kundenansprache in den ausgewählten Ländern am Beispiel von Kunststoff-Halbzeugen erfolgen soll, ist es notwendig, Kunststoff-Halbzeugen –in diesem Fall das Produkt PLEXIGLAS® der Firma Röhm GmbH & Co. KG- zu definieren sowie die Arten, Anwendungen und Vorteile zu erläutern. Hiermit befasst sich der dritte Teil des zweiten Kapitels.
Eine allgemeine Information sowie Charakteristika in Bezug auf Geschäftskultur in den ausgewählten Ländern würde uns einen Überblick verschaffen und helfen zu wissen, um welchen Ländertyp es sich handelt. Im dritten Kapitel geht es hauptsächlich um die Charakterisierung der ausgewählten Länder. Dies erfolgt einheitlich nach folgendem Schema: Verhaltensregeln/Kommunikation, Verhandlungsstil und Protokoll.
Nachdem die Grundlagen erarbeitet worden sind, werden die im vorherigen Kapitel erarbeiteten Charakteristika von Saudi-Arabien und Iran im Hinblick auf die Realisierung einer Internationalen Kundenansprache am Beispiel von Kunststoff-Halbzeugen analysiert. Hier soll die Anwendbarkeit der Marketing-Kampage „It’s Magic“ des Geschäftsbereichs PLEXIGLAS® geprüft werden. Einführend wird die Maketing-Kampagne vorgestellt, sodann die kulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden Länder festgehalten. Im dritten Teil des dritten Kapitels erfolgt dann eine Analyse der Anwendbarkeit der PLEXIGLAS® - It’s Magic Kampagne in Bezug auf Saudi-Arabien und Iran.
Abschließend soll anhand der ausgewerteten Charakteristika noch mal verdeutlicht werden, welche Auswirkungen ein Scheitern interkultureller Kommunikation haben kann, ob kulturelle Unterschiede den Erfolg und Misserfolg einer Unternehmung beeinflussen und in welchem Maße sie als Ursache von Problemen wahrgenommen werden. Wie ein solches Fehlschlagen zu verhindern wäre, damit beschäftigt sich der Ausblick auf mögliche Verbesserungsansätze in der Vorbereitung eines Auslandseinsatzes.
Inhaltsverzeichnis:
| Abkürzungsverzeichnis | VII | |
| Abbildungsverzeichnis | VIII | |
| abellenverzeichnis | X | |
| I. | Einleitung | 1 |
| 1. | Einführung | 1 |
| 2. | Ziel und Gang der Arbeit | 2 |
| II. | Grundlagen | 4 |
| 1. | Business Kultur | 4 |
| 1.1 | Definition der Kultur | 4 |
| 1.2 | Das Modell der Kulturzwiebel | 5 |
| 1.3 | Die unterschiedlichen Formen der Business Kulturen | 8 |
| 1.3.1 | Abschlussorientierte vs beziehungsorientierte Kulturen | 8 |
| 1.3.2 | Formelle vs informelle Kulturen | 9 |
| 1.3.3 | Zeitfixierte vs Zeitoffene Kulturen | 9 |
| 1.3.4 | Expressive vs reservierte Kulturen | 10 |
| 2. | Kommunikation | 11 |
| 2.1 | Definition der Kommunikation | 11 |
| 2.2 | Bedeutung der interkulturellen Kommunikation | 11 |
| 2.2.1 | Regeln der Interkulturellen Kommunikation | 12 |
| 2.3 | Formen der Kommunikation | 12 |
| 2.3.1 | Verbale Kommunikation | 13 |
| 2.3.2 | Paraverbale Kommunikation | 14 |
| 2.3.3 | Nonverbale Kommunikation | 15 |
| 2.4 | E-Mail als Kommunikationsform | 18 |
| 2.4.1 | Integration der E-Mail Dialogstrategie in die Marketing und Unternehmensstrategie | 19 |
| 2.4.2 | Beschaffung der E-Mail Adressen | 20 |
| 2.4.3 | Die Schwächen der E-Mail und ihre Überwindung | 21 |
| 3. | PLEXIGLAS(r) | 23 |
| 3.1 | Die Geschichte der RÖHM GMBH | 23 |
| 3.2 | PLEXIGLAS(r) | 24 |
| 3.3 | Arten und Anwendung von PLEXIGLAS(r) | 24 |
| III. | Charakteristika der ausgewählten Länder | 26 |
| 1. | Arabische Halbinsel | 26 |
| 1.1 | Verhaltensregeln - Kommunikation | 26 |
| 1.2 | Verhandlungsstil | 28 |
| 1.3 | Protokoll | 30 |
| 2. | Iran | 31 |
| 2.1 | Verhaltensregeln - Kommunikation | 32 |
| 2.2 | Verhandlungsstil | 34 |
| 2.3 | Protokoll | 36 |
| 3. | China | 38 |
| 3.1 | Verhaltensregeln - Kommunikation | 38 |
| 3.2 | Verhandlungsstil | 41 |
| 3.3 | Protokoll | 43 |
| 4. | Japan | 45 |
| 4.1 | Verhaltensregeln - Kommunikation | 45 |
| 4.2 | Verhandlungsstil | 48 |
| 4.3 | Protokoll | 51 |
| 5. | Südkorea | 52 |
| 5.1 | Verhaltensregeln - Kommunikation | 53 |
| 5.2 | Verhandlungsstil | 54 |
| 5.3 | Protokoll | 55 |
| 6. | Singapur | 56 |
| 6.1 | Verhaltensregeln - Kommunikation | 56 |
| 6.2 | Verhandlungsstil | 58 |
| 6.3 | Protokoll | 59 |
| 7. | Taiwan | 60 |
| 7.1 | Verhaltensregeln - Kommunikation | 61 |
| 7.2 | Verhandlungsstil | 62 |
| 7.3 | Protokoll | 63 |
| 8. | Russland | 64 |
| 8.1 | Verhaltensregeln - Kommunikation | 64 |
| 8.2 | Verhandlungsstil | 66 |
| 8.3 | Protokoll | 68 |
| IV. | Analyse der Charakteristika am Beispiel von Kunststoffhalbzeugen in Saudi-Arabien und Iran | 70 |
| 1. | Kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Iran und Saudi-Arabien | 70 |
| 1.1 | Religion | 70 |
| 1.2 | Gesellschaft | 71 |
| 1.3 | Kommunikation | 71 |
| 1.4 | Sprache und Schrift | 71 |
| 1.5 | Zahlen | 72 |
| 1.6 | Kalenderjahr | 72 |
| 1.7 | Ruhetag/Feiertage | 73 |
| 1.8 | Internet | 74 |
| 2. | Vorstellung der PLEXIGLAS(r) - It's Magic Kampagne | 74 |
| 3. | Analyse der PLEXIGLAS(r) - It's Magic Kampagne in Bezug auf Saudi-Arabien und Iran | 76 |
| 3.1 | Initial Mailing (E-Mail oder Post Mail) | 76 |
| 3.2 | Internetpräsenz der PLEXIGLAS(r) - It's Magic Kampagne | 80 |
| 3.3 | "Creative Box" | 86 |
| 3.4 | Kundenkontakt | 87 |
| 3.5 | Messen | 87 |
| 3.6 | Kundenbeziehung | 87 |
| 3.7 | Upgrade | 88 |
| V. | Fazit | 89 |
| Anhang | 92 | |
| Literatur- und Quellenverzeichnis | 97 | |
| Verzeichnis der aufgeführten Internetseiten | 100 |
Zustimmung wird durch Kopfnicken ausgedrückt, Verneinung oder Ablehnung durch Wedeln mit der rechten Hand vor dem Gesicht. Hand vor dem Mund: Frauen drücken damit ihre Verlegenheit aus, wollen aber auch nicht ordinär wirken, Deshalb verdecken sie den Mund, wenn sie lachen müssen; diese Geste verstärkt noch ein verlegenes oder schamhaftes Lächeln. Den Zeigefinger auf der Nase zu zeigen bedeutet „ich“. Mit der Handfläche nach unten winkt man jemanden herbei. Geht man zwischen Leuten hindurch, macht man mit der Hand eine Bewegung als „schneide“ man den Weg frei, dabei entschuldigt man sich. Sind Männer verlegen, fassen sie sich an den Kopf oder kratzen sich dort, Frauen „stützen“ den Kopf auf das Kinn. Verschränkte Arme bedeuten: die Person denkt scharf nach. Hält man die beiden ausgestreckten Zeigefinger an den Kopf und deutet damit Hörner an, meint man, dass jemand ärgerlich ist. Will man ausdrücken, dass eine Person, von der man spricht, dumm oder verrückt ist, kreist man mit dem Zeigefinger z.B. an der rechten Kopfseite im Uhrzeigersinn ein paar Mal herum, macht dann eine Faust, öffnet sie plötzlich und sagt „kuru, kuru pa“ Daumen hoch = Mann – kleiner Finger hoch = Frau [...]
betrachten es viele Japaner als beleidigend, auf eine Bitte mit einem harschen „Nein“ zu antworten, stattdessen könnte man folgendes sagen „Das könnte schwierig werden“ oder „Wir werde uns große Mühe geben“. Diese Höflichkeit kann den Ausländer manchmal verwirren. Japaner misstrauen der allzu gewandten Rede. Sie machen weniger Worte als Europäer und setzen eher paraverbale und nonverbale Sprache ein.137 Paraverbale Kommunikation138 Japaner sprechen häufig nur leise und langsam mit vielen Redepausen dazwischen. Bevor sie auf eine Frage antworten oder auf eine Bitte eingehen, können einige Momente verstreichen, denn das Unterbrechen der Gegenseite wäre extrem unhöflich. Lachen und Kichern wird als ein Zeichen der Nervosität oder Verlegenheit gedeutet und nicht als Ausdruck der Fröhlichkeit. Lauts Reden sollte unbedingt vermieden werden. Der Verhandlungspartner sollte immer einen Japaner ausreden lassen, bevor er mit der Erwiderung fortfährt. Nonverbale Kommunikation Bei der Begrüßung ist ein sanfter Händedruck üblich. Andauernder, direkter Blickkontakt ist zu vermeiden: das kann als ein Versuch der Einschüchterung oder als Anzeichen offener Feindseligkeit missverstanden werden. Mit einem Lächeln werden Widerspruch und Ärger maskiert. Die Körpersprache ist sehr zurückhaltend, förmlich und besteht nur aus kleinen Gesten. Mit den Armen rudern und wildes Gestikulieren ist zu unterlassen. Japan ist eine Kultur seltener Körperberührungen. Man fasst sich kaum an. Am Arm ziehen und auf den Tücken schlagen sind ein absolutes Tabu.139 Bei Japaner gilt es als grob und primitiv, wenn man seine Gefühle mit Worten ausdrückt. Die beste Art, sich miteinander zu verständigen, ist ohne Worte. Dieses Ideal ist natürlich nicht immer erreichbar. Auf japanisch heißt diese Form nichtsprachliche Kommunikation, also mit dem Bauch, d. h. durch Intuition den andern verstehen können. Da jedes Volk seine eigenen Gesten entwickelt, die von Außenstehenden nicht immer verstanden werden, hier einige typische Gesten zum besseren Verständnis: [...]
wird. Geselligkeit beim Essen und mit Drinks empfiehlt sich für die Kontaktanbahnung, sowie mit seinen japanischen Kunden und Partnern engen Kontakt zu pflegen. Zwischen den Besuchen bleibt man über Telefon und mittels Korrespondenz in regelmäßigem Kontakt.133 Verbale Kommunikation „Das Grundbedürfnis aller Japaner, zur Harmonie ihrer Gesellschaft beizutragen, beherrscht auch ihre Kommunikation. Keine andere Sprache der Welt lässt soviel Behutsamkeit im Umgang miteinander, soviel Rücksicht aufeinander erkennen, wie die japanische Sprache. Für das Verb „sich aufhalten“ z. B. kennt die japanische Sprache drei verschiedene Wörter, je nachdem ob man bescheiden von sich selbst redet, ob ganz neutral von irgend jemand gesprochen wird, oder ob es sich um eine Respektperson bzw. um einen Gleichrangigen handelt, dem aus der Situation heraus Höflichkeit entgegengebracht wird. Für jedes dieser Verben, wie im übrigen für alle japanischen Verben, existieren eine gewöhnliche und eine formelle Ausdrucksweise, wobei die letztgenannte Form als die am höflichsten gilt.“134 In der japanischen Sprache werdend die Begriffe „Ja“ und „Nein“ anders verwendet als dies in westlichen Sprachen der Fall ist. „Hai“, der japanische Ausdruck für „Ja“, bedeutet nicht unbedingt Zustimmung, sondern entspricht unterschiedlichsten Ausdrucksformen, wobei auch ein „Nein“ durch ein „Ja“ ausgedrückt werden kann.135 Die „Ja-Mentalität“ der Japaner wird deutliche, wenn z. B. eine Sekretärin auf die Frage, ob Herr X im Büro sei, antwortet: „Ja, er ist heute leider nicht da“. Eine derartige Verhaltensweise ist nichts weiter als eine Höflichkeitsfloskel, denn die Variante „Nein, er ist heute nicht da“, klänge in japanischen Ohren zu hart und wäre weniger höflich.136 Japaner sind sehr zurückhaltend förmlich in der Kommunikation. Telefonische und schriftliche Kommunikation werden weniger bevorzugt, dafür aber Treffen von Angesicht zu Angesicht. Sie verwenden häufig eine indirekte, vage und in Anspielung verbleibende Sprache, deren Sinn bewusst uneindeutig und implizit statt klar und explizit ist. Umschreibungen, Understatement, Schweigen und ausweichende Redensarten dienen zur Vermeidung von Beleidigungen der Gegenseite. Beispielsweise [...]
In den Warenkorb
98,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832489700
Arbeit zitieren:
Halem, Hoshang Januar 2005: Internationale Kundenansprache in ausgewählten Ländern am Beispiel von Kunststoff-Halbzeugen, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Kommunikation, interkulturell, Plexiglas, Verhalten



