Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Interkulturelle Sprachförderung in der Frühpädagogik in Kooperation mit den Eltern

Interkulturelle Sprachförderung in der Frühpädagogik in Kooperation mit den Eltern
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Heike Schmidt
  • Abgabedatum: Oktober 2009
  • Umfang: 88 Seiten
  • Dateigröße: 1.015,6 KB
  • Note: 1,1
  • Institution / Hochschule:
  • Bibliografie: ca. 29
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-4277-4
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Schmidt, Heike Oktober 2009: Interkulturelle Sprachförderung in der Frühpädagogik in Kooperation mit den Eltern, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Elementarbereich, Sprachförderung, Elternarbeit, Kindergarten, Sozialpädagogik

Diplomarbeit von Heike Schmidt

Einleitung:

Die Arbeit im Elementarbereich hat sich in den letzten Jahren verändert. Das Bewusstsein für dieses, in der Vergangenheit doch sehr häufig stiefmütterlich missachtete, pädagogische Arbeitsfeld wandelte sich deutlich zu öffentlichem Interesse und damit einhergehenden Forderungen nach Veränderungen und Verbesserungen. Nicht zuletzt waren hierfür einige international vergleichende Untersuchungen, wie z. B. die PISA- und IGLU-Studien, mit ihren schlechten Ergebnissen für Deutschland mitverantwortlich. Insbesondere fiel nun das Augenmerk auf die Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund und ihre meist sehr schlechten Schulleistungen. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern waren gerade sie diejenigen, welche im deutschen Schulsystem wenig Unterstützung erhielten. Gerade um eventuelle Defizite im familiären Umfeld zu überwinden (z. B. wenig Hilfsmöglichkeiten durch die Eltern, da sie selbst des Deutschen kaum mächtig sind oder selbst durch sehr kurze Schulbesuche in den Thematiken der Unterrichtsfächer ihrer Kinder nicht folgen können). Weiterhin wurde erkannt, dass ein schulischer Erfolg im deutschen Schulsystem stark davon abhängig ist, inwieweit ein Kind die deutsche Sprache beherrscht. Aus der Wissenschaft der Sprache, der Linguistik ist bekannt, dass der Spracherwerb nur bis zu einem gewissen Lebensalter eines Menschen möglich ist, vor allem wenn es darum geht eine Sprache akzentfrei und korrekt zu beherrschen (siehe Kapitel 4.1.2 Spracherwerb).

Neueste Forschungen zeigen, dass der Schriftspracherwerb weit vor dem Eintritt in die Grundschule seine Anfänge findet (siehe Kapitel 4.2 Die Sprachförderung im Elementarbereich). Aus diesem Grund fiel das Interesse verstärkt auf den Elementarbereich, welcher die Kinder als erste Institution nach der Familie betreut und somit die Möglichkeiten bietet verstärkt die Kinder mit Migrationshintergrund zu fördern. Infolgedessen entstand die Sprachförderung im heutigen Sinn. Mittlerweile gibt es unzählige Bücher und methodische Materialien, die eine Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte in Kindergärten und Kindertageseinrichtungen bieten sollen. Darunter auch viele wissenschaftlich fundierte Sammlungen. Weiterhin wurde die Sprachförderung auch politisch in den neuen Bildungs- und Orientierungsplänen der Länder für den Elementarbereich fest verankert. Prinzipiell kann man davon ausgehen, dass Sprachförderung heute in jeder Kindertageseinrichtung bzw. in jedem Kindergarten thematisiert wird, soweit die Einrichtung ein mehrsprachiges Besucherklientel vorweisen kann. Die Umsetzung zeigt sich von Bundesland zu Bundesland, von Stadt zu Stadt und von Träger zu Träger sehr unterschiedlich und so vielfältig wie die Ursprungsländer, aus welchen die Kinder bzw. deren Familien stammen. Noch mannigfaltiger sieht die Sprachförderung auch in Bezug auf die Elternarbeit einer Einrichtung aus. Die jeweiligen pädagogischen Ansätze unterscheiden sich oftmals deutlich voneinander. Beispielsweise umfasst die Elternarbeit in einigen Einrichtungen nicht mehr als die traditionellen Methoden. Gegenteilig dazu gibt es Kindergärten, welche nach neuen Akzenten suchen und lebensweltliche Umstände der Familien berücksichtigen. Doch gerade in der Sprachförderung darf die Elternarbeit nicht vernachlässigt werden, weil die Unterstützung der Familien beim Spracherwerb ihrer Kinder unerlässlich ist.

Die Umsetzung dieser integrierten Elternarbeit in der Sprachförderung erweist sich in der Praxis oft als sehr beschwerlich. Aus meinen eigenen Erfahrungen als Erzieherin, wird die heutige Elternarbeit von vielen Faktoren sowohl positiv als auch negativ beeinflusst. Die Sprachbarrieren zwischen deutschsprachigen ErzieherInnen und fremdsprachigen Familien bilden oft ein großes Problem. Außerdem beklagen sich die pädagogischen Fachkräfte oft über ein zunehmend steigendes Desinteresse der Eltern an den Aktivitäten des Kindergartens und dies insbesondere bei einer Elternschaft mit wenig Deutschkenntnissen. Hier sei ein stetig wachsender und gegenseitig befruchtender Austausch kaum möglich, bemerken viele ErzieherInnen. Es bestehen aber auch Hemmschwellen, gerade in Bezug auf Eltern mit Migrationshintergrund, die oftmals aus Unwissenheit oder Vorurteilen resultieren. Deshalb ist in Bezug auf die Elternarbeit in solchen Situationen ein interkulturelles Arbeiten unerlässlich (siehe Kapitel 4.6 Interkulturelle Arbeit). Nur durch ein gegenseitiges Miteinander der pädagogischen Fachkräfte und der Eltern findet pädagogische Arbeit zum Wohle des Kindes statt. Und diese ist unentbehrlich für die Förderung eines jeden Kindes.

Aus den dargestellten Anforderungen ergibt sich die Frage, wie es eine Einrichtung schaffen kann trotz mancher schwierigen Voraussetzungen, zu einem Gelingen der Elternarbeit beizutragen und somit den Kindern in Bezug auf die Sprachförderung die Unterstützung zu bieten, die sie benötigen. Wie bereits erwähnt ist die Sprachförderung nicht einfach nur eine Trendwende, sondern auch ein politischer Wille, welchem die Träger und Einrichtungen verpflichtet sind. Der Erfolg dieser Maßnahme sollte letztlich das Ziel für alle beteiligten Personen sein.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 5
2. FRAGESTELLUNG 7
3. ZWEISPRACHIGKEIT - EIN RANDPHÄNOMEN? 8
4. THEORETISCHE GRUNDLAGEN 10
4.1 BEDEUTUNG DER SPRACHE 10
4.2 BEGRIFFSKLÄRUNGEN 13
4.3 DIE SPRACHFÖRDERUNG IM ELEMENTARBEREICH 15
4.4 DER ERSTSPRACHERWERB 18
4.5 DIE BEDEUTUNG DER ERSTSPRACHE FÜR DEN ZWEITSPRACHERWERB 23
4.6 DER ZWEITSPRACHERWERB 25
4.7 INTERKULTURELLE ARBEIT 29
4.7.1 INTERKULTURELLE LEBENSWELTEN IN DEUTSCHLAND 29
4.7.2 WAS BEDEUTET INTERKULTURELLES ARBEITEN? 29
4.8 DIE ELTERNARBEIT 33
4.8.1 RECHTLICHE ASPEKTE DER ELTERNARBEIT 33
4.8.2 ELTERNARBEIT IM ZEICHEN DER ERZIEHUNGSPARTNERSCHAFT 35
4.8.3 BESONDERHEITEN BEI ELTERN MIT MIGRATIONSHINTERGRUND 39
4.9 THEORETISCHE GRUNDLAGEN UND IHRE BEDEUTUNGEN FÜR DIE SPRACHFÖRDERUNG 43
5. DIE UNTERSUCHUNG 49
5.1 DAS FORSCHUNGSFELD - BESCHREIBUNG DER UNTERSUCHTEN EINRICHTUNGEN 49
5.2 DIE METHODEN DER UNTERSUCHUNG 50
5.2.1 DIE BEOBACHTUNG 50
5.2.2 DAS INTERVIEW 53
6. ERGEBNISSE DER UNTERSUCHUNG 56
6.1 KATEGORIE I: ALLGEMEINES ZU DEN EINRICHTUNGEN 58
6.2 KATEGORIE II: ELTERNKONTAKTE IN DEN BRING- UND ABHOLZEITEN 60
6.3 KATEGORIE III: KONZEPTIONELLE ELTERNARBEIT 63
6.4 KATEGORIE IV: ELTERNARBEIT UND SPRACHFÖRDERUNG 66
6.5 KATEGORIE V: EINSCHÄTZUNG ÜBER DASELTERNEMPFINDEN AUS SICHT DER SPRACHFÖRDERKRÄFTE 69
6.6 KATEGORIE VI: VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE 71
6.7 DIE ERGEBNISSE IM VERGLEICH ZU DEN THEORETISCHEN GRUNDLAGEN 73
7. FAZIT 79
8. LITERATURVERZEICHNIS 81
9. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 84
11. ANHANG 85
11.1 DER BEOBACHTUNGSBOGEN 85
11.2 DER INTERVIEWLEITFADEN 89
11.2.1 INTERVIEW MIT DER LEITUNG 89
11.2.2 INTERVIEW MIT DER SPRACHFÖRDERKRAFT 90

Textprobe:

Kapitel 4.8.3, Besonderheiten bei Eltern mit Migrationshintergrund:

Die zuvor beschriebenen Merkmale von Elternarbeit waren sehr allgemein gehalten. Da sich diese Ausarbeitung aber mit der Zusammenarbeit von Eltern mit Migrationshinter-grund beschäftigt, sollen die Besonderheiten hierbei separat beleuchtet werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die in Kapitel 4.7.2 aufgeführten Kennzeichen von Elternarbeit sich nicht auf die Zusammenarbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund beziehen lassen. Auch hier gelten die Prinzipen der Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung zwischen pädagogischen Fachkräften und Familien, was hiermit nochmals betont werden soll. Jedoch weißt die Arbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund ihre Besonderheiten auf. Zu nennen sind die kulturellen und sprachlichen Gegebenheiten der Elternschaft, welche sich in der Praxis oftmals als Hemmschwelle von beiden Seiten, sowohl den pädagogischen Fachkräften als auch den Eltern, äußert. Schwierigkeiten der Elternarbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund sind auch: Die Sorge der Eltern, dass religiöse Gebote nicht eingehalten werden (z.B. Verzehr von Schweinefleisch), die Erwartungen der Eltern, dass ihr Kind Deutsch lernen soll und somit ein besonderer Druck auf den ErzieherInnen lastet und die Vorstellung der Eltern, dass der Kindergarten die Kinder gezielt auf die Schule vorbereitet.

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass sich die Eltern mit deutschem Hintergrund und die Eltern mit Migrationshintergrund in ihren Bedürfnissen und Erwartungen an eine Kindertagesstätte nicht grundlegend voneinander unterscheiden. Beiden ist sehr wohl bewusst, welche Bedeutung die frühkindliche Pädagogik für die Bildungsentwicklung ihrer Kinder hat. Die Nachfrage nach Förderangeboten im Kindergarten besteht nicht zuletzt seit der PISA-Studie auf beiden Seiten. ‘Es ist grundsätzlich festzustellen, dass bei Bildungserwartungen keine kulturellen Unterschiede bestehen, weil die Phänomene der intergenerationalen Beeinflussung Weltphänomene sind - wirksam in besonderer Weise in modernen Einwanderungsgesellschaften und daher ein Thema bis hinein in die Elternarbeit mit deutschen und zugewanderten Eltern.’ Davon ausgehend besteht somit eine gemeinsame Basis aller Eltern, aus welcher heraus sich die pädagogische Arbeit gestalten lässt. Jedoch lässt sich auch festhalten, dass grundsätzlich die Bedürfnislage der Eltern mit Migrationshintergrund den pädagogischen Fachkräften oft fremder ist als es bei deutschen Eltern der Fall ist. Dazu fehlt hier der eigene Erfahrungsbezug.

Bezogen auf die Wahrnehmung der unterschiedlichen Kompetenzen von Eltern und pädagogischen Fachkräften, können hierbei zwei ungleiche Befugnisse beobachtet werden. Die Eltern haben die Kompetenz über familieninterne Gegebenheiten und biografische Hintergründe ihres Kindes. Bei Eltern mit Migrationshintergrund besteht ein Expertenstatus in Bezug auf die Migrationserfahrungen bzw. deren Hintergründe, die Kenntnis über die Herkunftskultur und die Familiensprache. In der Zusammenarbeit mit dieser Klientel sollten diese Erfahrungen genutzt und zur Erschließung der kindlichen Lebenswelt eröffnet werden. ‘Eine genaue Kenntnis der familiären Situation allgemein und speziell die aktuelle Sprachsituation sind wichtig, um weitere Überlegungen der gegenseitigen Hilfe folgen zu lassen.’ Im Alltag einer Kindertagesstätte bieten sich hierfür das Aufnahmegespräch und die Eingewöhnungszeit des Kindes an. Deshalb sollte gerade das Aufnahmegespräch zeitlich nicht zu eng gefasst werden. Es muss Platz für die Erfragung von kulturellen Hintergründen, die sprachlichen Gegebenheiten, den Werten und Zielen in der Erziehung der Familie u.v.m. eingeräumt werden. Dazu gehört auch, die Eltern darüber aufzuklären, warum dies erfragt wird. Falls keine oder nur sehr geringe Deutschkenntnisse auf Seiten der Eltern vorhanden sind, haben sich DolmetscherInnen bewährt. Diese können Fragen und Missverständnisse gleich aus dem Weg räumen. Ein Dolmetscherpool lässt sich meist durch Eltern einrichten, die eigene Migrationserfahrungen haben. Dadurch sinkt auch die Hemmschwelle für die neuen Eltern, weil bei Fragen gleich eine Ansprechperson vorhanden ist.

Der regelmäßige Kontakt zu den Eltern mit Migrationshintergrund ist hier ebenso eine Grundvoraussetzung für eine gelingende Elternarbeit. Wichtige Situationen hierbei sind z. B. die Bring- und Abholzeiten sowie die mindestens einmal jährlich stattfindenden Elterngespräche. Die pädagogischen Fachkräfte sollten grundsätzlich eine aktive Haltung einnehmen, d. h. sie haben nicht die Erwartungshaltung, dass die Eltern den ersten Schritt zur Kontaktaufnahme initiieren. Die Initiative für einen Kontaktaufbau mit neuen Eltern sollte somit hauptsächlich in der ersten Zeit von den ErzieherInnen ausgehen. Eine Hilfe bietet gerade Eltern mit geringen Deutschkenntnissen eine fotografische Darstellung von beispielweise den Gegebenheiten, der personellen Besetzung (AnsprechpartnerIn) und den Räumlichkeiten in der Einrichtung. Das bedeutet, dass beispielsweise die Funktion eines Raumes nicht nur schriftlich, sondern auch mit Symbolen gekennzeichnet werden sollte. Dass sich auch die Kinder schnell in der Einrichtung zurechtfinden, bildet einen schönen Nebeneffekt.

Für Eltern mit Migrationshintergrund bedeutet der Kindergartenbesuch auch das Erleben einer anderen Kultur. Um gegenseitige Neugier zu wecken, ist es sinnvoll eine wertschätzende Haltung gegenüber anderen Kulturen einzunehmen. Die Einrichtung kann ganz bewusst bei der Erfüllung dieses Zieles Signale setzen. So wäre es z.B. eine denkbare Maßnahme, durch Begrüßungsschilder in den Familiensprachen der Einrichtung die Kinder und Eltern Willkommen zu heißen. Fahnen und Flaggen, Landkarten oder Landschaftsbilder, Mahlzeiten, Spielsachen oder Geschichten, welche kulturell verschieden sind, eignen sich ebenfalls für eine Verdeutlichung der Offenheit und Achtung. Diese Beispiele sind auch deshalb sinnvoll einzusetzen, weil es für alle Eltern nicht immer einfach ist, ihr Kind in fremde Hände zu geben. Besonders gravierend kann diese Angst bei Eltern aus einem anderen Kulturkreis sein. Sie sprechen und verstehen die deutsche Sprache nicht und leben eventuell eine andere Kultur und Religion. Hierbei können die oben aufgeführten Methoden eine Art ‘Türöffner’ sein. Eine weitere Möglichkeit bietet die Übersetzung von wichtigen und für den Kindergartenbesuch grundlegenden Informationsmaterialien.

‘Ziel der Zusammenarbeit mit den Eltern ist auch, die unterschiedlichen Elterngruppen einander näherzubringen. Das ist in einem unterhaltsam-geselligen Rahmen vielfach leichter als bei anderen Angebotsformen.’ Viele Einrichtungen haben sich deshalb für sehr informelle Wege der Elternarbeit entschieden. Diese ermöglichen den Eltern spontan und ohne Erwartungshaltungen von beiden Seiten daran teilzunehmen. Beispiele hierfür sind Elterncafes oder Elternstammtische. Diese Formen der Zusammenarbeit können gleichzeitig auch andere Interessen wecken und zur Eigenaktivität und zum Mitdenken der Eltern führen. Wichtig für die persönlichen Erwartungshaltungen der pädagogischen Fachkräfte ist die Tatsache, dass auch eine kleine Anzahl an teilnehmenden Eltern einen Erfolg ausmachen kann. Gerade, wenn sich diese Eltern bisher noch nie bei Einladungen eingefunden haben. Dieser Kreis kann sich selbständig erweitern, wenn man den Eltern nur genügend Zeit zur Verfügung stellt.

Arbeit zitieren:
Schmidt, Heike Oktober 2009: Interkulturelle Sprachförderung in der Frühpädagogik in Kooperation mit den Eltern, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Elementarbereich, Sprachförderung, Elternarbeit, Kindergarten, Sozialpädagogik

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren