Interkulturelle Erziehung durch Kunst
Möglichkeiten einer offenen Kunstpädagogik im Bereich Interkultureller Erziehung
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Petra Vogler
- Abgabedatum: Februar 1999
- Umfang: 170 Seiten
- Dateigröße: 539,3 KB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Eberhard Karls Universität Tübingen Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8331-9
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8331-9 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8331-9 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Vogler, Petra Februar 1999: Interkulturelle Erziehung durch Kunst, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Ästhetische Bildung, Kreativität, Migration, Malerei, Dialog
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Diplomarbeit von Petra Vogler
Zusammenfassung:
Es geht heute verstärkt darum, im Bereich der Interkulturellen Erziehung neue Wege zu suchen, Wege, die meist nicht begradigt, geebnet oder geteert sind, die aber trotz ihres Unbegehbar-Erscheinens zugänglich gemacht werden können.
Mittel einer Interkulturellen Erziehung erfordern in unserer heutigen Gesellschaft neue Formen und ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten. Nicht nur die Vermittlung der Zweisprachigkeit, sondern gerade die Einführung in unterschiedliche Rollenerwartungen verschiedener Kulturen, ihre Religionen, ihre Sitten etc. steht im Zentrum eines bewußten Umgangs mit der Interkulturalität. Notwendig ist hier das Handeln auf zwei Ebenen: einerseits die seelische Stärkung des Kindes, um es vor dem Zerbrechen an Diskriminierungserfahrungen wenigstens ansatzweise zu schützen zu versuchen, andererseits der Einsatz für gesellschaftliche Veränderungen, damit Rassismus und Vorurteilen frühzeitig Einhalt geboten werden kann.
Da die Kunst in unserer Zeit stärker noch als in vergangenen Epochen gesellschaftliche Aufgaben hat, die nicht von der ästhetischen Dimension einer Arbeit zu trennen sind, liegt vor allem auch in diesem Bereich ein fruchtbarer Boden für eine Erziehung im interkulturellen Kontext. Kunst ist immer nur ein Glied des Lebens, ist eine schöpferische Tat des Menschen, der die eigene Existenz und seine Umgebung gestaltet und so künstlerisch den ihm zugänglichen Ausschnitt der Welt formt und organisiert. Der Versuch, diese stärkere Beachtung einer sich bereichernden Verknüpfung beider Bereiche im Sinne einer „Interkulturellen Erziehung durch und in der Kunst“ zu vermitteln ist Hauptanliegen meiner Arbeit.
„...Zuerst trachte ein Mensch, der Poet sein will, nach völliger Selbsterkenntnis. Er suche seine Seele, durchforsche sie, begreife sie...Er muß, was er erdichtend entdeckt, fühlbar machen, tastbar, hörbar, und wenn das, was er von da unten heraufholt, Form besitzt, so gibt er es als Form; ist es formlos, dann gibt er das Formlose.- Eine Sprache finden...Aber das Unsichtbare sehen und das Unhörbare hören, ist eine andere Sache, als den Geist toter Dinge wiederzuwecken...Die Entdeckungen des Unbekannten fordern neue Formen.“ (Rimbaud) Man kann den heutigen Erziehungsauftrag definieren als Erziehung zu einem kulturellen und gesellschaftlichen Krisenbewußtsein am „Fin de siécle“. Der Erziehungs- und Bildungsbegriff muß gemäß unserer gesellschaftlichen Entwicklung in viel größerem Rahmen gesehen werden; die Pädagogik muß auf diese Krise reagieren, versuchen, diese Chance zur Weiterentwicklung, trotz der damit verbundenen Risiken und der Angst vor Veränderung zu nutzen und sich gegenüber Innovationen öffnen und neue Ideen (oder „alte Ideen in neuer Form“) aufnehmen. Verbesserungen vor allem im schulischen sowie im außerschulischen Bildungsbereich sind notwendig. Offensichtlich übt der Wandel der Sozialisationsbedingungen außerhalb von Schule großen Druck aus auf ihre Rolle und Funktion im Prozeß der Sozialisation; in dieser Situation der Verunsicherung müssen Bildungs- und Erziehungsinstitutionen ihre historische Rolle als Sozialisationsfelder im gesellschaftlichen und moralischen Kontext inhaltlich und formal neu begreifen und einen neuen Orientierungsraum bieten. Gerade Inhalte der Jugendkulturarbeit und einer erweiterten Jugendsozialarbeit, im kommerzialisierten bzw. privatisierten Sektor, sollten verstärkt in Angriff genommen werden; nur durch die Kooperation wird es künftig möglich sein, diesen einseitigen Entwicklungen und der Gefahr der Auseinanderentwicklung, der Trennung von Körper und Seele, entgegenzusteuern.
Die volle Entfaltung der Persönlichkeit und des Gefühles ihrer Würde sind das Maß gelungener Bildung. Nur durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit aller, d.h. Schule, Familie, Politik, Wirtschaft, Vereine, Organisationen, Kirche, Jugendarbeit, etc.), durch angemessene Formen des sozialen Umgangs, der gegenseitigen Rücksichtnahme, der Kommunikation in der Gruppe, einer gemeinsamen Interessenvertretung und Mitverantwortung für die Belange anderer und die Offenheit gegenüber innovativen Konzepten und Versuchen, kann eine positive Änderung erreicht und die Lücke zwischen dem lebensfernen, zweckrationalen Unterricht und der fehlenden Erziehungskraft der Lebenswelt der Schüler verringert werden.
Das Konzept der „Interkulturellen Erziehung“ soll im Anschluß im ersten Kapitel vorgestellt und diskutiert werden, im zweiten werden Wege einer offenen Kunstpädagogik aufgezeigt, welche Versuche und Ansätze der Kunstpädagogik, der Kunsttherapie und des Konzepts der „Kreativen Rezeption“ von Mann, Schröter und Wangerin näher zusammenrücken. Des Weiteren sollen neue Möglichkeiten der Zielerreichung von Interkultureller Erziehung mittels dieser „offenen Kunstpädagogik“ transparent gemacht werden, deren Chancen in einer stärkeren Einbeziehung von Inhalten und Methoden ihrer Verbindung liegen.
Die Kunst ist ein Mittel die zentralen Gedanken der Interkulturellen Erziehung umzusetzen, um einen Beitrag zu leisten zu einer wechselseitigen Anerkennung des jeweils „Fremden“. In dem Prozeß des Gestalterischen geht es um den Ausdruck einer eigenen Formensprache und das Suchen nach Berührungspunkten unter den zusammenarbeitenden Menschen; in diesem Prozeß des Austauschens geht es um Integration– nicht um Anpassung. Kooperieren also im Sinne von Sicheinlassen, meint Begegnen, Verbindlichkeit und Kommunikation, entwickelt im Prozeß individueller und gemeinschaftlicher Arbeitsverläufe. Kooperieren heißt in Beziehung treten, die Grenzen zwischen dem jeweils „Eigenen“ und dem „Anderen“, „Fremdem“ aufzuspüren, durchlässig zu machen und im künstlerischen Prozeß eine gemeinsame Sprache zu entwickeln, die das Andere als jeweils Eigenes respektiert und gleichzeitig einen neuen, gemeinsamen Raum eröffnet. Wie im künstlerischen Schaffensprozeß wird auch das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen von einem Streben nach Balance nach einem dynamischen Gleichgewicht bestimmt, es geht also um die Suche und das Bemühen, im schöpferischen Tun Grenzen aufzuheben und den Schaffenden zu einem Teil eines Ganzen werden zu lassen, so wie das Kind, während es spielt, identisch ist mit dem Spiel und mit alledem, was es verkörpert.
Das Streben nach diesem Gleichgewicht bestimmt den künstlerischen Prozeß; nach Pinchas Noy sucht der Künstler die Form, die es ihm durch ihre innere Ordnung, ihre Harmonie und ihre Balance ermöglicht, sich im Einklang mit der Ewigkeit, dem kosmischen Gesetz zu fühlen.
„Kunst ist nur ein Mittel, um dieses ewige Gleichgewicht zu erreichen. Wir müssen ein konkretes Gleichgewicht entdecken und schaffen. Wissenschaft, Philosophie, alle abstrakten Schöpfungen wie die Kunst Sind Mittel, um dieses Gleichgewicht zu erreichen.“ (Piet Mondrian) Inhaltsverzeichnis:
| DANKSAGUNG | 3 | |
| INHALTSVERZEICHNIS | 4 | |
| VORWORT | 6 | |
| EINFÜHRUNG | 7 | |
| INTERKULTURELLE ERZIEHUNG | 10 | |
| Zum Begriff des „Interkulturellen“ | 11 | |
| Die Geschichte des Interkulturbegriffs | 11 | |
| Interkulturalität als pädagogische Herausforderung | 13 | |
| Zum Kulturbegriff im Kontext Interkultureller Erziehung | 15 | |
| Bedeutungsfelder des Kulturbegriffs | 16 | |
| Der Versuch einer Definition von Kultur im interkulturellen Kontext | 20 | |
| Entstehung des Konzepts einer“InterkulturellenErziehung“ | 23 | |
| Gastarbeiterkinder an deutschen Schulen | 25 | |
| Förderung von Zwei- bzw. Mehrsprachigkeit | 28 | |
| Die Situation der heutigen Jugend und ihre relative Freiheit | 30 | |
| Aktuelle Schwierigkeiten ausländischer Kinder und Jugendlicher | 32 | |
| Zum Begriff der Interkulturellen Erziehung und Bildung | 35 | |
| Didaktische Arrangements Interkultureller Erziehung | 39 | |
| Umgang mit Befremdung und Konkurrenz als Hauptanliegen Interkultureller Erziehung | 40 | |
| Ziele Interkultureller Erziehung | 43 | |
| Institutionelle Umsetzung des Konzepts der Interkulturellen Erziehung und Bildung | 50 | |
| Kulturelle Identität im interkulturellen Bereich | 55 | |
| Kulturelle Identität als pädagogisches Problem | 58 | |
| Kulturelle Identität und Beschwerden im psychischen und psychosomatischen Bereich | 60 | |
| ANMERKUNGEN ZU EINER OFFENEN KUNSTPÄDAGOGIK | 61 | |
| Hintergründe der aktuellen Einstellung zur Kunst und die Notwendigkeit einer Änderung kunstpädagogischer Inhalte | 61 | |
| Zum Begriff der Kunstpädagogik | 62 | |
| Geschichtlicher Hintergrund der Kunstpädagogik | 63 | |
| Kunsterziehung als Bestandteil der kulturellen Bildung | 67 | |
| Ästhetische Erziehung in Kindheit und Jugend | 68 | |
| Skizzierung der heutigen Situation des Kunstunterrichts | 70 | |
| Zum Begriff der Kunsttherapie | 75 | |
| Kunsttherapeutische Bereiche und Praxis | 76 | |
| Vorschlag einer offenen Kunstpädagogik im Sinne des Konzepts der „Kreativen Rezeption“ | 78 | |
| Berücksichtigung von Ansätzen der Kunstpädagogik und der Kunsttherapie und die Chancen ihrer Verknüpfung | 78 | |
| Projektorientierter Unterricht | 81 | |
| Das Konzept der „Kreativen Rezeption“ von Mann, Schröter, Wangerin | 82 | |
| MÖGLICHKEITEN UND ZIELE EINER OFFENEN KUNSTPÄDAGOGIK ALS MITTEL INTERKULTURELLER ERZIEHUNG | 89 | |
| Chancen der Kunst bzw. einer offenen Kunstpädagogik für die relevanten Bereiche Interkultureller Erziehung | 91 | |
| Das Erwecken des Interesses am Unbekannten | 91 | |
| Stärkung und Ausbildung der Interkulturellen Identität | 92 | |
| Stärkung der Ich-Identität, des Selbstbewußtseins und der Selbstwahrnehmung | 93 | |
| Ausbildung der sozialen Identität | 96 | |
| Ausbildung der kulturellen Identität | 99 | |
| Fähigkeit zur Reflexion | 102 | |
| Orientierungsfähigkeit | 104 | |
| Bildung eines historisches, religiöses und politischen Wissens und Bewußtseins | 105 | |
| Ausbildung der „Emotionalen Intelligenz“ | 108 | |
| Förderung von Kreativität und der Fähigkeit zum innovativen Denken | 109 | |
| Förderung von Sensibilität und Empathie | 113 | |
| Genußfähigkeit als Einstieg in ein aktives Kulturverhalten | 116 | |
| Heranbildung zu Organisations- und Handlungskompetenz | 117 | |
| Verbesserung von infolge interkulturell bedingter Problemlagen entstandener psychischer und psychosoamtischer Beschwerden | 121 | |
| Heranbildung zu Kommunikations- bzw. Dialogfähigkeit | 123 | |
| Exkurs: Bubers Bedeutung des „Zwischen“ im dialogischen Prinzip und die Stellung der Kunst | 126 | |
| Das dialogische Prinzip Bubers | 126 | |
| Das Ich-Du und die Welt seiner Beziehungen | 129 | |
| Die Kunst und ihre Stellung im dialogischen Prozeß | 131 | |
| Der Umgang mit den vier Ansätzen Interkultureller Erziehung in der Malerei | 134 | |
| Malerei als Prozeß | 135 | |
| Malen als Selbstgestaltung und als Ort des Wachstums in Gruppenprozessen | 137 | |
| Der Umgang mit Nähe und Distanz im Bild | 142 | |
| Der „Begegnungsansatz“ im Interkulturellen Lernen und seine Umsetzung in der Malerei | 143 | |
| Die Beschäftigung mit dem Konfliktansatz in der Malerei | 146 | |
| Das Arrangement der Gegenseitigen Wahrnehmung in der Malerei | 150 | |
| Malerischer Umgang mit Selbstdarstellung und Biographie | 151 | |
| Schlußbemerkung | 153 |
„Kunstunterricht“ (Hinführung zur Kunst), „Kunstpädagogik“ (Gestaltung und Ausdruck) und „Visuelle Kommunikation“ (Analyse des Informationsaustauschs durch die Bilderund Zeichensprache) die unabdingbaren Faktoren der gegenwärtigen Struktur des Fachs. (Kowalski 1978, S.36) Die kunstpädagogischen Zielsetzungen zeigen ein durchaus erstrebenswertes Angebot, werden nur leider in der aktuellen Bildungsauffassung zu gering geschätzt. Zur Diskrepanz zwischen Fachdidaktik und Lehrplänen kommt die Kluft zwischen Plänen und Unterrichtspraxis hinzu, da in der Praxis das Geplante noch auf das Mögliche beschränkt werden muß. Zu beachten sind Sachüberlegungen wie räumliche Voraussetzungen, Ausstattung etc. sowie personale Gegebenheiten, Altersstufe, Klassenstärke und Schichtzugehörigkeit der SchülerInnen. Problematisch sind die wiederholten Stundenkürzungen der letzten Jahre (nur auf einigen Altersstufen und längst nicht mehr an allen Schultypen stehen die früher obligatorischen zwei Wochenstunden zur Verfügung) bei gleichzeitiger Erweiterung der Lehrinhalte. Die heutige Schulsituation im Bereich der Kunst stellt im Vergleich zur früheren musischen Bildungsarbeit nur noch ein Stückwerk dar und bietet der Entfaltung von kreativem Potential nur eingeschränkt Raum. Kreativitätsförderung in der Schule „ Der gegenwärtige Stand der Kreativitätsforschung läßt die Annahme zu, daß kreatives Potential allen Menschen - wenn auch in unterschiedlicher quantitativer und qualitativer Ausprägung- zukommt.“ (Schiffler 1973, S.23) Dies bedeutet, daß jeder seinen Fähigkeiten gemäß gefördert werden muß und daß die Schule die Entwicklung kreativer Fähigkeiten nicht unterschlagen darf. Ein Manko unserer heutigen Schule ist, daß sie sich darauf spezialisiert, reproduktives Denken und Verhalten zu fördern. Die Schüler bekommen kaum eine Chance zu eigener Initiative oder Freiraum für kreatives Experimentieren, sie müssen in erster Linie Fakten übernehmen lernen und diese wiedergeben. Empirisch-experimentelle Methoden sowie bestimmte sozial wünschenswerte Verhaltensweisen wie Verständnis, Motivation oder selbständiges Denken, die zur Emanzipation und Selbstverwirklichung beitragen, bleiben [...]
Chance zu ästhetischer Selbstverwirklichung, Bereitschaft und Fähigkeit zu kreativem Tun im Sinne eines selbständigen, lustbetonten Umgangs mit bildnerischen Mitteln als Einstieg in ein aktives Kulturverhalten, Differenzierung und Intensivierung der Wahrnehmung sowie Sensibilität und Kritikfähigkeit gegenüber den Erscheinungen der Umwelt und den in ihr agierenden Mitmenschen als den Voraussetzungen einer wachen teilhabe am Umweltgeschehen, Erfahrung der Veränderbarkeit vorgegebener Materialien und Verfahren als Trainingsfeld zur Einflußnahme (im Sinne der ästhetischen Artikulation eigener Interessen), Begegnung mit Werken der Bildenden Kunst als Modellfälle ästhetischer Wirklichkeitsverarbeitung, Erlernen und Einüben eines fachsprachlichen Grundvokabulars zur genaueren Verständigung über ästhetische Sachverhalte, Kooperationsbereitschaft und partnerschaftliche Einstellung bei der gemeinsamen [...]
Um die Notwendigkeit eines Umdenkens und einer Einstellungsänderung gegenüber der Kunst im schulischen Alltag erklärbar zu machen, gehe ich im Folgenden auf die aktuelle Unterrichtslage ein. Ziele und Grundintentionen Ästhetischer Erziehung im Kunstunterricht Der Bereich Kunstunterricht und ästhetische Erziehung wird differenziert in Leit- und Richtziele sowie Grob- und Feinziele, die ab 1960 im Kontext mit Überlegungen über die Effektivität schulischer Erziehung und Bildung entwickelt wurden, und man sich klar wurde, daß die wachsende Fülle menschlichen Wissens von keiner Schule mehr vermittelt werden kann und der Lernprozeß beim Lernenden eine Verhaltensänderung bewirkt, die bedeutungsvoller ist als die pure Informationsspeicherung. Eid, Langer und [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832483319
Arbeit zitieren:
Vogler, Petra Februar 1999: Interkulturelle Erziehung durch Kunst, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Ästhetische Bildung, Kreativität, Migration, Malerei, Dialog



