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Intelligente Softwareagenten im E-Commerce

Intelligente Softwareagenten im E-Commerce
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Thomas Benndorf
  • Abgabedatum: Mai 2000
  • Umfang: 41 Seiten
  • Dateigröße: 2,2 MB
  • Note: 1,2
  • Institution / Hochschule: Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (HWP) Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2548-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2548-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2548-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Benndorf, Thomas Mai 2000: Intelligente Softwareagenten im E-Commerce, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: E-Commerce, Softwareagent, Agententechnologie, Business-to-Consumer

Diplomarbeit von Thomas Benndorf

Einleitung:

Intelligente Softwareagenten sind Softwareprogramme, die Nutzer von Routinetätigkeiten am Computer, wie z.B. zeitaufwendigen Suchen im Internet, entlasten sollen. Solche Agenten genannte Softwareprogramme finden sich heute in vielen Bereichen im Internet, Intranet und auf Desktop-PCs. Die meisten Agenten Anwendungen werden von den Nutzern nicht einmal als solche erkannt. Oder wer würde in der Hilfedatei des Schreibprogrammes Word 2000 Agententechnologie vermuten?

Als intelligent werden Programme bezeichnet, die Eigenschaften wie z.B. Lernfähigkeit, Autonomie und Interaktion mit der Umwelt besitzen. Die Einsatzbereiche von Softwareagenten reichen von der Benutzerhilfe bei Softwareprogrammen bis zum E-Mail Filter.

Auch im Bereich des elektronischen Handels bieten sich eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten für intelligente Softwareagenten auf Seiten der Anbieter und Nachfrager. Die Art der Tätigkeit richtet sich vornehmlich nach den Wünschen des Kunden und nach der Komplexität der Softwareagenten.

Gang der Untersuchung:

Thema dieser Diplomarbeit ist es, die Anwendungsbereiche und die Auswirkungen des Einsatzes von Softwareagenten im E-Commerce zu untersuchen. Dabei werde ich bei den Grundlagen erklären, was unter intelligenten Softwareagenten zu verstehen ist (1.1) und wie sie klassifiziert werden (1.2). Anschließend erläutere ich was unter E-Commerce zu verstehen ist (1.3).

Danach zeige ich die Einsatzgebiete von Softwareagenten im E-Commerce auf. Zuerst die Grundlagen des bisherigen Handels, die auf Mensch zu Mensch Interaktion beruhen (2.1), danach die Grundlagen auf dem Gebiet der Nachfrageragenten (2.2.1) mit zwei Praxisbeispielen. Das erste Beispiel ist der inhaltsbasierte Nachfrageagent uCompare (2.2.2). Das zweite Beispiel bezieht sich auf den nicht inhaltsbasierten Agenten Firefly (2.2.3). Danach folgen die Grundlagen (2.3.1) und das Praxisbeispiel Amazon (2.3.2) für Anbieteragenten. Die komplizierteste Anwendung von Softwareagenten ist der agentenbasierte Marktplatz. Auch hier erläutere ich die Grundlagen (2.4.1) und das Praxisbeispiel Market Maker (2.4.2) des Massachussetts Institute of Technology (MIT) Media Lab.

Der vorletzte Punkt in meiner Betrachtung betrifft die Hindernisse, und eventuell mögliche Lösungen, beim Einsatz von Agententechnologie. Die Erwartungen der Benutzer (3.1) bzw. die Erwartungen der Firmen (3.2) und Sicherheitsaspekte können Hindernisse darstellen. Letztere beschäftigen sich mit Sicherheitsaspekten bei Agenten (3.3.1) und der ausführenden Umgebungen (3.3.2).

Im Fazit (4.) möchte ich dann die folgenden Fragen zusammenfassend beantworten: Welche Einsatzgebiete gibt es für Softwareagenten? Welchen Nutzen bringen sie auf der Seite ihrer jeweiligen Benutzer und was behindert bisher den Einsatz von Agenten als massenhafte Anwendung?

Inhaltsverzeichnis:

0. Einleitung
1. Grundlagen
1.1 Eigenschaften und Funktionsweise von Softwareagenten
1.2 Klassifikation von Softwareagenten
1.3 Grundlagen des E-Commerce
2. Einsatz von Softwareagenten im E-Commerce
2.1 Mensch zu Mensch
2.2 Nachfrageragent zu Mensch
2.2.1 Grundlagen
2.2.2 uCompare - Der inhaltsbasierte Nachfrageragent
2.2.3 Firefly - Der nicht inhaltsbasierte Nachfrageagent
2.3 Menschzu Anbieteragent
2.3.1 Grundlagen
2.3.2 Amazon - Der Online – Buchhändler
2.4. Nachfrageragent zu Anbieteragent
2.4.1 Grundlagen
2.4.2 Market Maker - Der elektronische Marktplatz
3. Hindernisse bei der Nutzung von Agententechnologie
3.1. Erwartungen der Benutzer
3.2. Erwartungen der Firmen
3.3. Sicherheit
3.3.1 Sicherheit bei Agenten
3.3.2 Sicherheit bei der ausführenden Umgebung
4. Fazit
Literatur

Arbeit zitieren:
Benndorf, Thomas Mai 2000: Intelligente Softwareagenten im E-Commerce, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
E-Commerce, Softwareagent, Agententechnologie, Business-to-Consumer

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