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Integration operationeller Risiken in die Deckungsbeitragsrechnung von Kreditinstituten zu Steuerungszwecken

Integration operationeller Risiken in die Deckungsbeitragsrechnung von Kreditinstituten zu Steuerungszwecken
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Myriam Eichhorn
  • Abgabedatum: Mai 2007
  • Umfang: 73 Seiten
  • Dateigröße: 1.013,7 KB
  • Note: 2,1
  • Institution / Hochschule: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Deutschland
  • Bibliografie: ca. 86
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0592-2
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Eichhorn, Myriam Mai 2007: Integration operationeller Risiken in die Deckungsbeitragsrechnung von Kreditinstituten zu Steuerungszwecken, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Standardrisikokosten, Eigenkapitalkosten, Value at Risk, Basel II, Kosten- und Leistungsrechnung

Diplomarbeit von Myriam Eichhorn

Einleitung:

Die Relevanz operationeller Risiken für den Bankensektor ist nicht erst durch die Diskussion um Basel II Ende der 90er Jahre existent. Spätestens seit diesem Zeitpunkt ist diese Risikoart jedoch in den Fokus der Betrachtung gerückt. Drastische Ereignisse der Vergangenheit führten der Öffentlichkeit plakativ das mögliche Ausmaß operationeller Risiken vor Augen. Das wohl spektakulärste Beispiel in dem Zusammenhang ist der Zusammenbruch des traditionellen Bankenhauses Barings 1995 mit anschließender Übernahme durch die niederländische ING-Gruppe. Aufgrund fehlender Funktionentrennung konnte Nick Leeson gleichzeitig als Leiter der Handels- und Abwicklungsabteilung agieren. Fehlende interne sowie externe Kontrollmechanismen in Kombination mit Kompetenzüberschreitungen führten zu Verlusten, die das Dreifache des Haftungspotenzials von Barings überstiegen. Ebenfalls die Terroranschläge vom 11. September 2001 auf das World Trade Center verdeutlichen wie schnell eine Bedrohung nicht nur für die einzelne Bank, sondern im Extremfall auch für das gesamte Bankensystem aufgrund operationeller Risiken entstehen kann.

Nicht nur solche Extremszenarien, sondern auch viele kleine Schäden aus operationellen Risiken, können erheblich an den Ressourcen der Banken nagen. So beziffert die Deutsche Bank in ihrem Risikobericht 2006 den Anteil des ökonomischen Kapitals für operationelle Risiken auf 3,3 Mio. EUR bei einem Gesamtkapitalbedarf von 11,6 Mio. EUR. Dies entspricht einem Anteil von ca. 35 %. Der Basler Ausschuss definiert das operationelle Risiko als „die Gefahr von Verlusten, die infolge einer Unzulänglichkeit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder infolge externer Ereignisse eintreten.“. Dabei wird das rechtliche Risiko, nicht aber das strategische und das Reputationsrisiko mit einbezogen. Das operationelle Risiko ist dem Kreditinstitut schon bei Gründung inhärent und somit unweigerlich mit dem Geschäftbetrieb verbunden. Die fortschreitende Deregulierung und Globalisierung des Bankensystems führen zudem noch zu einem Anwachsen dieser Risikoart. Ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben seien die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Technologien, die Zunahme komplexer Prozesse und Produkte, ein verstärkter Wettbewerbsdruck und eine zunehmende Automatisierung mit einhergehendem Outsourcing als Gründe für die wachsende Bedeutung operationeller Risiken zu nennen.

Um die Existenzbedrohung für einzelne Kreditinstitute, aber auch ganzer Banksysteme zu minimieren ist ein aktives Management operationeller Risiken, neben der Steuerung von Markt- und Kreditrisiken, als fester Bestandteil des Risikocontrollings vonnöten und größtenteils mittlerweile etabliert. Eine regulatorische Eigenkapitalunterlegung ist 2007 mit Basel II erstmalig in Kraft getreten. Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht hat sich dabei zum ersten Mal auch der Quantifizierung operationeller Risiken angenommen und zielt damit explizit auf die Bildung von Eigenkapitalreserven ab. Ziel ist die Durchsetzung einer höheren Risikosensitivität gegenüber operationellen Risiken, bei gleichzeitig unverändertem absolutem Niveau des regulatorischen Eigenkapitals.

Das Ziel der Banken liegt in der Entwicklung eines einheitlichen Risikomaßes für operationelle Risiken, um diese nicht nur in ein Risikotragfähigkeitskonzept, sondern auch in die interne Steuerung einzubeziehen. Würden Risiken kostenrechnerisch nicht berücksichtigt, könnte dies die Existenz des Bankbetriebes auf lange Sicht gefährden. Voraussetzung dafür ist ihre zahlenmäßige Bewertung. Instrumente zur Quantifizierung operationeller Risiken sind jedoch bei weitem noch nicht auf einem vergleichbaren Stand zu den konventionellen Risikomessmethoden. Die Herausforderung besteht dabei insbesondere in der Etablierung einer aussagekräftigen Verlustdatenbank. Dies ist aufgrund der Tatsache, dass operationellen Risiken erst in jüngster Vergangenheit Beachtung widerfahren wurde und sie bedingt durch ihren komplexen, vielschichtigen Charakter schwer zu standardisieren sind, keine triviale Aufgabe.

Die interne Bankkalkulation basiert auf der Durchführung einer Deckungsbeitragsrechnung. Ihre Aufgabe ist es die Wirtschaftlichkeit von Einzelgeschäften aus Gründen interner Steuerungszwecke zu beurteilen, indem diesen Kosten und Erlöse verursachungsgerecht zugerechnet werden. Durch die Integration der Risikodimension findet ferner ein risikoadjustiertes Pricing der Bankprodukte statt.

Der vorliegenden Arbeit liegen daher zwei Ziele zugrunde: Zum einen müssen adäquate Messinstrumentarien für operationelle Risiken gefunden werden, die nicht nur aufsichtsrechtlichen sondern auch ökonomischen Anforderungen entsprechen. Zum anderen sollen die aus der Bewertung resultierenden Ergebnisse einer Integration in die Deckungsbeitragsrechnung unter Beachtung der ihr immanenten Besonderheiten, unterliegen, um die Entscheidungsfindung der Kreditinstitute risikoangepasst zu fundieren. Analog zum Kreditrisiko lassen sich erwartete und unerwartete Verluste aus operationellen Risiken unterscheiden. Nur die erwarteten Verluste gehen in die Bemühungen einer einzelkostenorientierten Zurechnung ein. Die Eigenkapitalkosten aus der Unterlegung unerwarteter Verluste mit ökonomischem Eigenkapital, werden als Gemeinkosten integriert.

Gang der Untersuchung:

Zur Realisierung dieser Ziele wird folgende Vorgehensweise gewählt: Zunächst wird im Anschluss an die Einleitung die Deckungsbeitragsrechnung vorgestellt. Um ihren Einsatz und Aufbau zu verstehen bedarf es einer Einordnung dieser in das interne Rechnungswesen einer Bank. Je nach Art der Kostenverrechnung werden anschließend unterschiedliche Teilkostenrechnungssysteme vorgestellt, denen die Ermittlung eines Deckungsbeitrages gemein ist. Im zweiten Teil des Kapitels wird die methodische Vorgehensweise innerhalb der Deckungsbeitragsrechnung aufgezeigt. Neben einer definitorischen Abgrenzung der einzelnen Kosten- und Erlöskomponenten des Kalkulationsschemas werden Verfahren ihrer Berechnung beschrieben. Mit der separaten Aufführung von Standardrisiko- und Eigenkapitalkosten wird das Ziel verfolgt, aufzuzeigen inwiefern die Risikodimension in der Deckungsbeitragsrechnung Relevanz hat.

Im dritten Kapitel geht es zunächst um die Definition operationeller Risiken und ihre Abgrenzung zu anderen Risikoarten. Dabei wird dem Dualismus der Bankleistung gefolgt und dieses Konzept auf die Risikokategorisierung übertragen. Um eine Bewertung der operationellen Risiken zu rechtfertigen, werden anschließend betriebswirtschaftliche und aufsichtsrechtliche Anforderungen und Ziele formuliert. Es erfolgt eine Einordnung der Quantifizierungsphase in den Managementzyklus operationeller Risiken gefolgt von einer konzeptionellen Darstellung der von Basel II vorgeschlagenen Ansätze zur Eigenmittelunterlegung. Verfahren zur Ermittlung eines Operational Value at Risk, an dem das ökonomisch Kapital einer Bank bemessen wird, werden in Kapitel 3.3.1 beschrieben und anschließend kritisch betrachtet.

Darauf aufbauend wird einleitend im vierten Kapitel aufgezeigt durch welche Kostenkomponenten der Deckungsbeitragsrechnung das quantifizierte Verlustpotenzial gedeckt werden kann. Im nächsten Abschnitt erfolgt die Anwendung der prozessorientierten Standardeinzelkostenrechnung auf operationelle Risken für eine verursachungsgerechte Zuordnung zum Betriebsbereich der Bank. Um Doppelerfassungen zu vermeiden müssen danach die Standardrisikokosten für Ausfallrisiken von Verlusten, die aus operationellen Risiken entstanden sind, bereinigt werden. Eine Integration der Risiken in den Wertbereich einer Bank wird aufgrund der Annahme vernachlässigt, dass operationelle Risiken einen eher endogenen Charakter haben und erwartete Verluste eher betriebsablaufs- bzw. prozessbezogen entstehen. Nach der kritischen Würdigung der vorher beschriebenen Vorgehensweise folgt ein Fazit, das die Ergebnisse noch einmal zusammenfasst.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis VI
1. Einleitung 1
2. Die Deckungsbeitragsrechnung für Kreditinstitute 4
2.1 Einordnung der Deckungsbeitragsrechnung in das interne Rechnungswesen 4
2.1.1 Aufgaben und Ausprägungen der Kosten- und Leistungsrechnung
2.1.2 Die Rechnungssysteme der Teilkostenrechnung 7
2.2 Methodischer Aufbau der Deckungsbeitragsrechnung 9
2.2.2 Das Kalkulationsschema der Deckungsbeitragrechnung 9
2.2.3 Standardrisikokosten 12
2.2.4 Eigenkapitalkosten 15
3. Quantifizierung operationeller Risiken in Kreditinstituten 17
3.1 Definitorische Abgrenzung operationeller Risiken 17
3.2 Anforderungen an die Bewertung operationeller Risiken 19
3.2.1 Integration operationeller Risiken in den Managementzyklus 19
3.2.2 Aufsichtsrechtskonforme Ansätze nach Basel zur Ermittlung der Mindesteigenkapitalunterlegung 21
3.3 Bestimmung der Verlustverteilung operationeller Risiken 26
3.3.1 Ausgewählte Ansätze zur Bestimmung eines Operational Value at Risk 27
3.3.2 Kritische Analyse der Ansätze 30
4 Integration operationeller Risiken in die interne Steuerung von Kreditinstituten 32
4.1 Deckung von ex-ante quantifizierten Verlusten aus operationellen Risiken 33
4.2 Anwendung der prozessorientierten Standardeinzelkostenrechnung auf operationelle Risiken 39
4.2.1 Besonderheiten des Kostenrechnungssystems 39
4.2.2 Operationelle Risikoursachenanalyse als Anwendungsvoraussetzung für die prozessorientierte Standardeinzelkostenrechnung 41
4.2.3 Ermittlung steuerungsrelevanter Standardkosten für operationellen Risiken 45
4.3 Bereinigung des Kreditrisikos um operationelle Risiken 47
4.4 Kritische Würdigung der Methodik 49
5. Fazit 53
Anhang 56
Literaturverzeichnis 61
Verzeichnis der Internetquellen 66
Rechtsquellenverzeichnis 67

Textprobe:

Kapitel 3.2.2, Aufsichtsrechtskonforme Ansätze nach Basel II zur Ermittlung der Mindesteigenkapitalunterlegung:

Im Mittelpunkt von Basel II stehen drei sich gegenseitig ergänzende Säulen. Die erste Säule legt die Bestandteile des Kapitalkoeffizienten und dessen Mindesthöhe fest. Dabei wird „die Summe aller gewichteten Risikoaktiva ermittelt, indem die Eigenkapitalanforderungen für Marktrisiken und operationelle Risiken mit 12,5 (dem Kehrwert der Mindesteigenkapitalquote von 8 %) multipliziert und zur Summe der gewichteten Risikoaktiva aus dem Kreditgeschäft addiert werden“. In der zweiten Säule werden bankinterne Ansätze für die Eigenmittelunterlegung operationeller Risiken vorgestellt, die in Eigenverantwortung der Banken fortlaufend verbessert und weiterentwickelt werden sollen. Umgesetzt wird diese Säule im deutschen Recht durch die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk), die Berücksichtigung operationeller Risiken speziell im Modul BTR 497. Die Offenlegung von Daten bezüglich des Risikoprofils und der Eigenkapitalausstattung einer Bank regelt Säule III.

Die Solvabilitätsverordnung (SolvV) konkretisiert §§ 10 ff. Kreditwesengesetz (KWG) und regelt Säulen I und III. Teil 3 der SolvV beschäftigt sich mit operationellen Risiken. Aufsichtsrechtliche Messansätze liefern den Rahmen für die Eigenkapitalbestimmung operationeller Risiken. Die neue Basler Eigenkapitalbestimmung gibt drei Ansätze vor:

den Basisindikatoransatz (Basic Indicator Approach, BIA), den Standardansatz (Standardised Approach, STA) und den sogenannten ambitionierten Messansatz (Advanced Measurement Approach, AMA). Unterschiedliche Ansätze dürfen auf verschiedene Geschäftsfelder angewendet werden (Partial Use), die Rückkehr zu einem einfacheren als vorher verwendeten Ansatz ist dagegen untersagt.

Die genannten Verfahren lassen sich in Top-down- und Bottom-up-Ansätze unterteilen. Top-down-Ansätze schließen wirkungsbasiert von Gesamtbankkennzahlen auf einzelne operationelle Verluste. Diese Vorgehensweise wird im Rahmen der Indikatoransätze (BIA, STA) verwendet. Im Gegensatz dazu wird bei den Bottom-up-Ansätzen von einem individuellen Ereignis ausgegangen, um den Schaden für das Gesamtunternehmen zu ermitteln. Voraussetzung dafür ist eine ursachenbasierte Schematisierung und anschließende Aggregation der Schadensereignisse. Dieser Weg wird bei der Umsetzung ambitionierter Messansätze eingeschlagen.

Der Basisindikatoransatz ist die elementarste Variante zur Eigenkapitalberechnung operationeller Risiken. Die Eigenkapitalunterlegung resultiert aus der multiplikativen Verknüpfung eines Risikoindikators mit dem Proportionalitätsfaktor „Alpha“. Der Risikoindikator ergibt sich dabei aus dem Mittel des jährlichen Bruttoertrags der Gesamtbank über die letzten drei Jahre, wobei sich der Bruttoertrag wiederum aus der Summe des Zinsergebnisses und des zinsunabhängigen Ertrages zusammensetzt. Negative Bruttoerträge werden außer Acht gelassen. Der Faktor beträgt 15 % und wurde vom Basler Ausschuss kalibriert, indem das branchenweit für operationelle Risiken notwendige Eigenkapital in Relation zur ebenfalls branchenweiten Höhe des Bruttoertrags gesetzt wurde. Die Banken werden angehalten den Sound Practices for the Management and Supervision of Operational Risk zu folgen, ansonsten werden an den BIA, aufgrund seines Charakters als Einstiegsverfahren, keine weiteren Anforderungen gestellt. Formell lässt sich die Eigenkapitalunterlegung für operationelle Risiken nach dem BIA wie folgt darstellen.

Neben dem Vorteil der einfachen Implementierbarkeit enthält der Basisindikatoransatz einige Nachteile. Als Hauptkritikpunkt ist anzuführen, dass der vorgestellte Ansatz nicht risikosensitiv ist und das Ursächlichkeitsprinzip verletzt. In der Praxis besteht kein kausaler Zusammenhang zwischen der Höhe des Bruttoertrages und dem Eintreten operationeller Verluste. Die hier unterstellte Kausalität verlangt die Erhöhung des Eigenkapitals bei Verbesserung der Ertragslage, selbst wenn diese durch eine Reduzierung der Risiken aufgrund eines besseren Risikomanagements bedingt ist. Für die Geschäftsfelder in denen kein Ertrag generiert wurde, muss demnach auch keine Vorsorge getroffen werden. Letztendlich bleibt noch die Frage offen, ob das so vorgehaltene Eigenkapital ausreicht, um auftretende Verluste abzufangen. Von international agierenden Banken sowie von Banken, die einem überdurchschnittlich hohen operationellen Risiko ausgesetzt sind erwartet die Bankenaufsicht daher die Anwendung eines, ihrem Risikoprofil angepassten Ansatzes.

Die Anwendung des STA muss im Gegensatz zum BIA von der Bankenaufsicht genehmigt und einer Beobachtungsphase unterzogen werden. Als Indikatoransatz orientiert sich die Bemessung der Kapitalunterlegung wieder am Bruttoertrag, der geschäftsfeldbezogen berechnet wird. Dazu wurden vom Basler Ausschuss 8 Geschäftsfelder definiert und diese mit einem risikospezifischen Beta-Näherungsfaktor versehen. Dieser liegt zwischen 12% und 15% und spiegelt das branchenweite Verhältnis zwischen Schadensverlauf und Bruttoertrag des Geschäftsfeldes wider. Aus der Multiplikation des Beta-Faktors mit dem geschäftsfeldspezifischen Bruttoertrag resultiert die Eigenmittelvorsorge des entsprechenden Geschäftsfeldes. Das zu unterlegende Eigenkapital der Gesamtbank ergibt sich dann aus der Summe aller geschäftsfeldspezifischen Eigenkapitalgrößen, wie in der nachfolgenden Formel abgebildet.

Arbeit zitieren:
Eichhorn, Myriam Mai 2007: Integration operationeller Risiken in die Deckungsbeitragsrechnung von Kreditinstituten zu Steuerungszwecken, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Standardrisikokosten, Eigenkapitalkosten, Value at Risk, Basel II, Kosten- und Leistungsrechnung

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