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Intangible Assets

Konsequenzen für den Shareholder Value und die Rechnungslegung kapitalmarktorientierter Konzerne

Intangible Assets
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Jan Janssen
  • Abgabedatum: Dezember 2005
  • Umfang: 163 Seiten
  • Dateigröße: 861,3 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Technische Universität Dortmund Deutschland
  • Bibliografie: ca. 184
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0262-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8366-0262-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8366-0262-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Janssen, Jan Dezember 2005: Intangible Assets, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Intangible Asset, Shareholder Value, Rechnungslegung, Value Reporting, Asset

Diplomarbeit von Jan Janssen

Problemstellung:

„Not everything that counts can be counted, and not everything that can be counted, counts” (Albert Einstein). Dieses Zitat, das in Albert Einsteins Büro in Princeton hing, ist heute aktueller denn je. Seit den 80’er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickeln sich die westlichen Volkswirtschaften von Industriegesellschaften zu Dienstleistungs- und Wissensgesellschaften. In Deutschland arbeiten heute mehr als 70% der Erwerbstätigen im Dienstleistungssektor, der 2004 annähernd 70% der Bruttowertschöpfung generierte.

Hiermit einhergehend steigt die Bedeutung von immateriellen Vermögenswerten, den Intangible Assets. Wertschöpfungsprozesse der Unternehmen basieren zunehmend auf weichen, immateriellen Faktoren, wie z.B. dem Know-how der Mitarbeiter, dem Image des Unternehmens, dem Bekanntheitsgrad der Produkte und Marken sowie auf Innovationskraft und neuen Technologien. Daum spricht in diesem Zusammenhang sogar von einer „neuen Ökonomie, in der die Produktion von Gütern und Dienstleistungen […] im Wesentlichen auf unsichtbaren immateriellen Unternehmenswerten, den Intangible Assets, aufbaut.“ Neueste empirische Studien von PricewaterhouseCoopers/Günther/Beyer und PricewaterhouseCoopers/Fischer bestätigen die herausragende Stellung von Intangible Assets als Erfolgsfaktor.

Gleichzeitig setzen sich auch in Deutschland die, in den USA schon seit Beginn der 80er Jahre unter dem Begriff des Shareholder Value Management entwickelten, Konzepte durch. Sie stellen eine Orientierung des Managements am Unternehmenswert in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns. Der Shareholder Value gilt inzwischen als global anerkannter Standard zur Messung des Geschäftserfolgs. Forciert durch die Globalisierung intensiviert sich der Wettbewerb um Kapital und führt zu einer stärkeren Kapitalmarktorientierung der Berichterstattung, die erhöhte Informationsansprüche der Investoren zur Folge hat.

Für die Rechnungslegung kapitalmarktorientierter Konzerne stellen sich derweil mehrere entscheidende Herausforderungen. Sie muss der zunehmenden Bedeutung der Intangible Assets und der steigenden Relevanz wertorientierter Informationen bei gleichzeitig erhöhten Informationsansprüchen der Kapitalmarktteilnehmer gerecht werden. Hierfür sollen die, seit dem 1.1.2005 für kapitalmarktorientierte Konzerne innerhalb der Europäischen Union verpflichtend anzuwendenden, International Accounting Standards (IAS) bzw. International Financial Reporting Standards (IFRS) und die Rechnungslegungsstandards der USA, die United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP), besser geeignet sein als die gesetzlich kodifizierte deutsche Rechnungslegung.

Insgesamt erfüllen jedoch sowohl die deutschen als auch die international anerkannten Rechnungslegungsstandards diese Aufgabe nur unzureichend.

So ist die Relevanz der Rechnungslegung für Kapitalmarktteilnehmer in den letzten Jahren aufgrund ihrer mangelnden Wertorientierung und der unzureichenden Abbildung der Intangible Assets kontinuierlich gesunken. Unternehmen sind gezwungen, ihre externe Berichterstattung, die hauptsächlich die traditionell finanzielle Rechnungslegung umfasst, um zusätzliche Angaben über Intangible Assets und wertorientierte Informationen zu ergänzen. Konzepte hierfür werden in jüngster Zeit vermehrt unter der Bezeichnung Value Reporting publiziert. Die Forschung in diesem Bereich befindet sich allerdings noch in den Anfängen, so dass ein erheblicher Forschungsbedarf konstatiert werden kann.

Problemstellung:

Ziel dieser Arbeit ist es, zur Lösung des oben formulierten Problems beizutragen, indem in einem ersten Schritt, die aus der gestiegenen Bedeutung der Intangible Assets resultierenden, Herausforderungen für das Shareholder Value-Management und die Rechnungslegung kapitalmarktorientierter Konzerne dargestellt werden. Hierzu werden themenübergreifend die neuesten wissenschaftlichen Forschungen der verschiedenen Bereiche miteinander verknüpft und in einem inhaltlich zusammenhängenden Kontext dargelegt.

Im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung werden die zahlreichen Schnittstellen und Zusammenhänge zwischen Intangible Assets, dem Shareholder Value Management und dem Value Reporting aufgezeigt und analysiert.

Auf Basis der dadurch gewonnen Erkenntnisse wird anschließend ein Ansatz zur wertadäquaten Abbildung der Intangible Assets im Rahmen der Berichterstattung kapitalmarktorientierter Konzerne entwickelt und einer kritischen Beurteilung unterzogen.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis V
Literaturabkürzungsverzeichnis VIII
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 1
1.2 Vorgehensweise 4
2. Shareholder Value-Management 5
2.1 Begriff und Grundlagen des Shareholder Value-Management 6
2.2 Entstehungsursachen des Shareholder Value-Management 9
2.2.1 Merger & Acquisitions 9
2.2.2 Dysfunktionalität traditioneller Kennzahlen 10
2.2.3 Informationsasymmetrien zwischen Management und Eigentümer 13
2.2.4 Institutionelle und ausländische Investoren 15
2.3 Shareholder- versus Stakeholder-Orientierung 17
2.4 Shareholder Value-Netzwerk 19
3. Intangible Assets 21
3.1 Begriff und Kategorisierung der Intangible Assets 21
3.1.1 Begriff 21
3.1.2 Kategorisierung 23
3.1.3 Abgrenzung vom Goodwill 26
3.2 Intangible Assets und der Shareholder Value 26
3.2.1 Betriebswirtschaftliche Besonderheiten der Intangible Assets 27
3.2.1.1 Nicht-Rivalität 28
3.2.1.2 Zunehmende Grenzerträge 29
3.2.1.3 Netzwerkeffekte 30
3.2.1.4 Partielle Exkludierbarkeit 32
3.2.1.5 Inhärentes Risiko 34
3.2.1.6 Eingeschränkte Handelbarkeit 36
3.2.2 Entwicklung zum dominanten Wertschöpfungsfaktor 37
3.2.3 Evidenz der zunehmenden ökonomischen Relevanz 38
3.2.3.1 Investitionen in Intangible Assets und Markenwerte 38
3.2.3.2 Divergenz von Buchwert und Marktkapitalisierung 40
3.2.4 Wertentstehung durch Intangible Assets 44
3.2.4.1 Allgemeine Darstellung 44
3.2.4.2 Exemplarische Darstellung 45
3.2.5 Evidenz der Wertrelevanz einzelner Intangible Assets 48
3.3 Notwendigkeit der adäquaten Abbildung in der Rechnungslegung 51
4. Intangible Assets in der Rechnungslegung 53
4.1 Abbildung der Intangible Assets nach IFRS 53
4.1.1 Bilanzansatz 54
4.1.1.1 Abstrakte Aktivierungsfähigkeit 54
4.1.1.2 Konkrete Aktivierungsfähigkeit 57
4.1.2 Bilanzbewertung 59
4.1.2.1 Zugangsbewertung 59
4.1.2.2 Folgebewertung 61
4.1.3 Angaben im Anhang 63
4.2 Kritische Beurteilung der Abbildung der Intangible Assets nach IFRS 65
4.2.1 Defizite der Rechnungslegung nach IFRS 66
4.2.1.1 Bilanzansatz 66
4.2.1.2 Bilanzbewertung 68
4.2.2 Konsequenzen der Defizite der Rechnungslegung nach IFRS 73
4.3 Ansätze zur wertadäquaten Abbildung der Intangible Assets 77
4.3.1 Modifikation der traditionellen Rechnungslegung 78
4.3.2 Notwendigkeit einer ergänzenden Berichterstattung 81
5. Intangible Assets im Value Reporting 83
5.1 Grundlagen des Value Reporting 84
5.1.1 Begriff und inhaltliche Abgrenzung 84
5.1.2 Ziele und Funktionen 87
5.1.3 Anforderungen und Grundsätze 90
5.2 Ergänzende Berichterstattung über Intangible Assets 93
5.2.1 Integration in das Value Reporting 93
5.2.2 Klassifizierung der Ansätze 94
5.2.3 Ausgewählte Ansätze 96
5.2.3.1 Value Chain Scoreboard 96
5.2.3.1.1 Konzeption 96
5.2.3.1.2 Kritische Beurteilung 97
5.2.3.2 Intellectual Capital Statement 99
5.2.3.2.1 Konzeption 99
5.2.3.2.2 Kritische Beurteilung 102
5.2.4 Eigener Ansatz: Intangible Asset Scorecard 105
5.2.4.1 Entwicklung der Konzeption 105
5.2.4.1.1 Komponenten 106
5.2.4.1.2 Gesamtsystem 108
5.2.4.2 Entwicklung der Indikatoren 110
5.2.4.2.1 Anforderungen an die Indikatoren 110
5.2.4.2.2 Indikatoren des Human Capital 112
5.2.4.2.3 Indikatoren des Customer Capital 114
5.2.4.2.4 Indikatoren des Structural Capital 116
5.2.4.2.5 Indikatoren des Innovation Capital 118
5.2.4.2.6 Gesamtsystem 121
5.2.4.3 Kritische Beurteilung 122
5.3 Ort der Publikation des Value Reporting 125
5.3.1 Konzern-Lagebericht 126
5.3.2 Nicht prüfungspflichtiger Teil des Konzern-Geschäftsberichts 128
6. Zusammenfassung und Ausblick 130
Literaturverzeichnis 133
Erklärung 154

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis V
Literaturabkürzungsverzeichnis VIII
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 1
1.2 Vorgehensweise 4
2. Shareholder Value-Management 5
2.1 Begriff und Grundlagen des Shareholder Value-Management 6
2.2 Entstehungsursachen des Shareholder Value-Management 9
2.2.1 Merger & Acquisitions 9
2.2.2 Dysfunktionalität traditioneller Kennzahlen 10
2.2.3 Informationsasymmetrien zwischen Management und Eigentümer 13
2.2.4 Institutionelle und ausländische Investoren 15
2.3 Shareholder- versus Stakeholder-Orientierung 17
2.4 Shareholder Value-Netzwerk 19
3. Intangible Assets 21
3.1 Begriff und Kategorisierung der Intangible Assets 21
3.1.1 Begriff 21
3.1.2 Kategorisierung 23
3.1.3 Abgrenzung vom Goodwill 26
3.2 Intangible Assets und der Shareholder Value 26
3.2.1 Betriebswirtschaftliche Besonderheiten der Intangible Assets 27
3.2.1.1 Nicht-Rivalität 28
3.2.1.2 Zunehmende Grenzerträge 29
3.2.1.3 Netzwerkeffekte 30
3.2.1.4 Partielle Exkludierbarkeit 32
3.2.1.5 Inhärentes Risiko 34
3.2.1.6 Eingeschränkte Handelbarkeit 36
3.2.2 Entwicklung zum dominanten Wertschöpfungsfaktor 37
3.2.3 Evidenz der zunehmenden ökonomischen Relevanz 38
3.2.3.1 Investitionen in Intangible Assets und Markenwerte 38
3.2.3.2 Divergenz von Buchwert und Marktkapitalisierung 40
3.2.4 Wertentstehung durch Intangible Assets 44
3.2.4.1 Allgemeine Darstellung 44
3.2.4.2 Exemplarische Darstellung 45
3.2.5 Evidenz der Wertrelevanz einzelner Intangible Assets 48
3.3 Notwendigkeit der adäquaten Abbildung in der Rechnungslegung 51
4. Intangible Assets in der Rechnungslegung 53
4.1 Abbildung der Intangible Assets nach IFRS 53
4.1.1 Bilanzansatz 54
4.1.1.1 Abstrakte Aktivierungsfähigkeit 54
4.1.1.2 Konkrete Aktivierungsfähigkeit 57
4.1.2 Bilanzbewertung 59
4.1.2.1 Zugangsbewertung 59
4.1.2.2 Folgebewertung 61
4.1.3 Angaben im Anhang 63
4.2 Kritische Beurteilung der Abbildung der Intangible Assets nach IFRS 65
4.2.1 Defizite der Rechnungslegung nach IFRS 66
4.2.1.1 Bilanzansatz 66
4.2.1.2 Bilanzbewertung 68
4.2.2 Konsequenzen der Defizite der Rechnungslegung nach IFRS 73
4.3 Ansätze zur wertadäquaten Abbildung der Intangible Assets 77
4.3.1 Modifikation der traditionellen Rechnungslegung 78
4.3.2 Notwendigkeit einer ergänzenden Berichterstattung 81
5. Intangible Assets im Value Reporting 83
5.1 Grundlagen des Value Reporting 84
5.1.1 Begriff und inhaltliche Abgrenzung 84
5.1.2 Ziele und Funktionen 87
5.1.3 Anforderungen und Grundsätze 90
5.2 Ergänzende Berichterstattung über Intangible Assets 93
5.2.1 Integration in das Value Reporting 93
5.2.2 Klassifizierung der Ansätze 94
5.2.3 Ausgewählte Ansätze 96
5.2.3.1 Value Chain Scoreboard 96
5.2.3.1.1 Konzeption 96
5.2.3.1.2 Kritische Beurteilung 97
5.2.3.2 Intellectual Capital Statement 99
5.2.3.2.1 Konzeption 99
5.2.3.2.2 Kritische Beurteilung 102
5.2.4 Eigener Ansatz: Intangible Asset Scorecard 105
5.2.4.1 Entwicklung der Konzeption 105
5.2.4.1.1 Komponenten 106
5.2.4.1.2 Gesamtsystem 108
5.2.4.2 Entwicklung der Indikatoren 110
5.2.4.2.1 Anforderungen an die Indikatoren 110
5.2.4.2.2 Indikatoren des Human Capital 112
5.2.4.2.3 Indikatoren des Customer Capital 114
5.2.4.2.4 Indikatoren des Structural Capital 116
5.2.4.2.5 Indikatoren des Innovation Capital 118
5.2.4.2.6 Gesamtsystem 121
5.2.4.3 Kritische Beurteilung 122
5.3 Ort der Publikation des Value Reporting 125
5.3.1 Konzern-Lagebericht 126
5.3.2 Nicht prüfungspflichtiger Teil des Konzern-Geschäftsberichts 128
6. Zusammenfassung und Ausblick 130
Literaturverzeichnis 133
Erklärung 154

Textprobe:

Kapitel 3.2.1.2, Zunehmende Grenzerträge:

Die Entwicklung von Intangible Assets erfordert zunächst hohe Anfangsinvestitionen, z.B. in Forschung- und Entwicklung (Fixkosten). Da die Produktionskosten bzw. Kosten ihrer Vervielfältigung (variable Kosten) sehr niedrig sind, werden die Anfangsinvestitionen schnell amortisiert. Danach wächst der Gewinn mit jeder zusätzlich verkauften Einheit annähernd in Höhe des Verkaufspreises. Bspw. Kann ein entwickeltes Softwareprogramm, verglichen mit dem Verkaufspreis, nahezu ohne Produktionskosten beliebig oft kopiert werden. Auch in der Produktion klassischer Güter gibt es den Effekt der Economies of Scale, d.h. die Grenzkosten sinken zunächst mit jeder Einheit, da die Durchschnittskosten der Produktion mit steigender Produktionsmenge, z.B. durch Fixkostendegression, sinken. Dieser Effekt verläuft jedoch regressiv, da bspw. erhöhte Kosten für zusätzliche Arbeitsschichten oder höhere Instandhaltungsaufwendungen, aufgrund der intensiveren Nutzung, anfallen.

Folglich nehmen die Grenzerträge, also die mit jeder weiteren produzierten Einheit zusätzlich entstehenden Erträge, ab (Gesetz vom abnehmenden Grenzertrag). Ab einer bestimmten Menge überwiegt dieser Effekt und die Gewinne steigen nicht mehr bzw. sinken. Auf Intangible Assets trifft das Gesetz vom abnehmenden Grenzertrag nicht zu. Die simultane Verwendbarkeit und die kostengünstige Reproduzierbarkeit bewirken wachsende Grenzerträge mit jeder zusätzlichen Einheit, unabhängig von der produzierten Menge.

Verstärkt wird dieser Effekt dadurch, dass Intangibles im Gegensatz zu physischen Gütern durch Gebrauch keine Wertminderung erfahren. Umso mehr Menschen sie besitzen, desto effektiver können sie weiter entwickelt werden. Materielle Vermögenswerte (z.B. Maschinen) erfordern hingegen laufend kostenintensive Instandhaltungsmaßnahmen und Reparaturen oder müssen nach einer gewissen Zeit vollständig ersetzt werden. Außerdem erhöhen Intangibles, insbesondere Process Capital, den Nutzen der materiellen Ressourcen, da sie z.B. in Form eines verbesserten Softwareprogramms zur Produktionsplanung eine effizientere Verwendung der Maschinen ermöglichen.

Der Vorteil der zunehmenden Grenzerträge gewinnt durch die schon thematisierten enormen Wachstumspotentiale und damit verbundenen hohen Verkaufszahlen zusätzlich an Nutzen. Es entstehen beachtliche Gewinnmargen, da der Gewinn bei einer hohen Anzahl verkaufter Einheiten annähernd dem Verkaufspreis entspricht. Die Gewinnmarge stellt nach Rappaport einen wesentlichen Treiber des Shareholder Value dar.

Arbeit zitieren:
Janssen, Jan Dezember 2005: Intangible Assets, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Intangible Asset, Shareholder Value, Rechnungslegung, Value Reporting, Asset

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