Das Informationsfreiheitsgesetz als Korruptionsbekämpfungsmaßnahme
Akteure und Rahmenbedingungen des Entwicklungsprozesses auf Bundesebene
- Art: Magisterarbeit
- Autor: Anja Rössner
- Abgabedatum: Februar 2005
- Umfang: 126 Seiten
- Dateigröße: 750,6 KB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Ludwig-Maximilians-Universität München Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9827-6
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9827-6 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9827-6 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Rössner, Anja Februar 2005: Das Informationsfreiheitsgesetz als Korruptionsbekämpfungsmaßnahme, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Korruption, Transparenz, Policy-Analyse, Informationszwang, Korruptionsbekämpfung
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Magisterarbeit von Anja Rössner
Einleitung:
Korruption und Korruptionsbekämpfung sind seit den 1990ern zu einem politisch und politikwissenschaftlich relevanten Thema – auch in entwickelten Industriegesellschaften – geworden. Im Zentrum der Diskussion stehen dabei geeignete Instrumente der Korruptionsprävention, insbesondere auch durch einen gesetzlich garantierten Informationszugang für Bürger, wie bereits weltweit in mehr als 50 Staaten vorhanden. Nach jahrelanger ergebnisloser Debatte über die Notwendigkeit eines solchen Gesetzes in Deutschland und mehreren gescheiterten Entwürfen ist schließlich im Januar 2006 das bundesweite Informationsfreiheitsgesetz (IFG) in Kraft getreten.
Die Magisterarbeit widmet sich in diesem Zusammenhang den Einführungsbedingungen des bundesweiten Informationsfreiheitsgesetzes als wesentliches Instrument der Korruptionsprävention: Die Untersuchung zeigt, dass sowohl theoretische Überlegungen als auch Plausibilitätserwägungen den Stellenwert von Transparenz für die Bekämpfung von Korruption verdeutlichen. Es stellt sich somit die Frage, warum die Einführung eines solchen Gesetzes in Deutschland über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren wiederholt scheiterte, obwohl sich zahlreiche Akteure aus Politik und Gesellschaft dafür einsetzten.
Auch die Rahmenbedingungen bzw. Akteurskonstellationen, die schließlich doch noch eine Realisierung ermöglichten, sind ein zentraler Aspekt der Arbeit. Der Untersuchungszeitraum umfasst die Jahre von 1986, als es zu ersten Versuchen des Agenda-Settings durch die Opposition kommt, bis März 2005, als erstmals ein Fraktionsentwurf mit Chance auf Realisierung vorliegt.
Auf der Grundlage von Interviews beteiligter Akteure aus Politik und Gesellschaft und einer Untersuchung der relevanten Bundestagsdrucksachen und Plenarprotokolle wird deutlich, dass das Thema „Informationsfreiheit“ viele Jahre lang in der parlamentarischen Diskussion nicht erwähnt wird – es zunächst also für die Korruptionsbekämpfung als nicht relevant erachtet wird.
Ein solcher Zusammenhang wird erstmals von „Transparency International“ hergestellt, deren deutsche Sektion sich seit Mitte der Neunziger Jahre für ein derartiges Gesetz einsetzt. Als „neues“ gewichtiges Argument erreicht „der Faktor Korruptionsprävention“ im Zuge der zunehmenden Bekanntheit der Organisation die parlamentarische Debatte und führt im Laufe der zweiten Legislaturperiode von SPD und Bündnis 90/ Die Grünen zu sichtbaren Ergebnissen, als dieser Aspekt schließlich in die Begründung des Gesetzesentwurfs aufgenommen wird.
Insbesondere die verstärkte Bildung von außerparlamentarischen Koalitionen im Jahr 2004 - als eine Folge der Zusammenarbeit zwischen fünf Verbänden - lässt weiteren Handlungsdruck entstehen. Hieraus resultieren Anstöße für eine Netzwerkbildung zwischen den Verbänden und den jeweiligen für das Gesetz eintretenden Abgeordneten, wodurch schließlich ein erfolgreicher Gesetzentwurf auf den Weg gebracht wird, als Vorlage für das im Januar 2006 schließlich in Kraft getretene Gesetz.
Im ersten Teil der Arbeit wird untersucht, inwiefern Transparenz und Korruption zusammenhängen (Kapitel 2), nachdem international und national auf die Bedeutung des Begriffes im Korruptionskontext verwiesen wird. Sowohl das institutionen-ökonomische Modell der Korruption als auch Definitionen von Korruption als „deviantem“ Verhalten lassen auf die Bedeutung von Transparenz im Korruptionskontext schließen (2.1). Ehe der Begriff Transparenz durch Informationsfreiheitsgesetze instrumentalisiert wird, soll zunächst anhand der Medien und des Internets – zwei für die Korruption sehr einflussreichen Faktoren – dargestellt werden, ob und inwiefern diese ein Informationsfreiheitsgesetz voraussetzen, bzw. in ihrer Wirksamkeit durch ein solches Gesetz unterstützt werden würden (2.2).
Mit Hinblick auf die dargestellte theoretische Relevanz von Transparenz für die Korruptionsbekämpfung werden schließlich die praktischen Möglichkeiten eines Informationsfreiheitsgesetzes im Korruptionskontext untersucht (2.3). Zwar weist der empirische Zugang dabei deutliche Grenzen auf, weil ein wissenschaftlicher Beweis für die Wirksamkeit nicht erbracht werden kann. Dennoch sollen die Möglichkeiten eines solchen Gesetzes verdeutlicht werden wie auch die Ursache dafür, warum die führende Anti-Korruptionsorganisation Transparency International und viele Befürworter eines solchen Gesetzes große Hoffnungen in ein Informationsfreiheitsgesetz legen.
Dies führt auch zu der Frage, warum in Deutschland ein solches Gesetz bisher nicht existiert, weshalb die Entwicklungsgeschichte des Informationsfreiheitsgesetzes auf Bundesebene untersucht wird. Die institutionellen Rahmenbedingungen (Kapitel 3) umfassen die derzeitige Rechtslage in Deutschland auf Bundes- und auf Landesebene (3.1) sowie internationale und europäische Regelungen zur Informationsfreiheit (3.2), darüber hinaus aber auch, im Sinne eines weiteren Institutionenbegriffs, die Verfügbarkeit von Ressourcen und die Rolle der begrenzten Zeitperioden einer Legislaturperiode (3.3).
Anschließend widmet sich die Analyse in Kapitel 4 den einzelnen Phasen des Gesetzesprozesses und den jeweils beteiligten Akteuren bei Problemdefinition und Agendasetting-Versuchen vor dem Regierungswechsel (Kapitel 4.1), sowie dem gelungenem Agendasetting und der Politikformulierung nach dem Regierungswechsel (Kapitel 4.2 und 4.3).
Bei der Analyse des Prozesses nach 1998 wird in Hinblick auf die Konfliktsituation zwischen Regierung und Verwaltung auf der einen Seite und dem Parlament auf der anderen Seite jeweils zwischen den Akteuren der parlamentarischen Arena, der vorparlamentarischen Arena und der Verwaltungsarena, bzw. Regierung unterschieden. So wird deutlich, dass es zu einer innerparteilichen Frontenbildung kam, aufgrund derer die Einführungsversuche des Gesetzes trotz offizieller Absichtserklärungen in den Koalitionsverträgen von 1998 und 2002 wiederholt scheiterten.
Anschließend wird in Kapitel 5 untersucht, inwiefern es seit 2002 nach einer Phase der Stagnation (5.1 und 5.2) zu einer neuen, erfolgsversprechenden Dynamik im Gesetzesprozess kam. Hierzu werden die entsprechenden Akteurskonstellationen in Hinblick auf Veränderungen und auf der Grundlage des Netzwerkansatzes untersucht (5.3 und 5.4). Kapitel 6 enthält die Ergebnisse der Untersuchung, einen kurzen Überblick über aktuelle Geschehnisse und einen Ausblick.
Inhaltsverzeichnis:
| Personenverzeichnis | I | |
| Abkürzungsverzeichnis | II | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Gegenstand der Arbeit und Forschungsstand zum Thema | 1 |
| 1.2 | Aufbau, methodisches Vorgehen und Quellen | 5 |
| 1.3 | Untersuchungsansatz: Policy-Analyse und Akteurszentrierter Institutionalismus | 8 |
| 1.4 | Grundlegendes zu den Begriffen Transparenz, Informationsfreiheit und Korruption | 14 |
| 2. | Der Begriff der Transparenz im Hinblick auf Korruption | 18 |
| 2.1 | Transparenz als Schlüsselbegriff der Korruptionsbekämpfung | 18 |
| 2.2 | Transparenz des Regierungs- und Verwaltungshandelns durch Medien und Internet | 22 |
| 2.2.1 | Die ambivalente Rolle der Medien im Hinblick auf Transparenz | 23 |
| 2.2.2 | Möglichkeiten und Grenzen des Internets für die Herstellung von Transparenz | 25 |
| 2.3 | Transparenz des Regierungs- und Verwaltungshandelns durch IFGs | 30 |
| 2.3.1 | Problematisierung des Nutzens eines Informationsfreiheitsgesetzes für die Korruptionsbekämpfung | 30 |
| 2.3.2 | Korruption in der Verwaltung: Möglichkeiten und Grenzen von Informationsfreiheitsgesetzen | 35 |
| 3. | Die institutionellen Rahmenbedingungen des bisherigen Entwicklungsprozesses eines bundesweiten Informationsfreiheitsgesetzes | 40 |
| 3.1 | Die Rechtslage in Deutschland auf Landes- und Bundesebene | 40 |
| 3.2 | Informationsfreiheit international und in der EU | 46 |
| 3.2.1 | Deutschland als „Schlusslicht“ im internationalen Vergleich | 46 |
| 3.2.2 | Informationsfreiheit auf europäischer Ebene | 49 |
| 3.3 | Der Faktor Zeit und die Ressourcenverfügbarkeit | 53 |
| 3.4 | Zwischenfazit: Die Rolle institutioneller Bedingungen | 55 |
| 4. | Problemdefinition und Agenda-Setting: Akteure und Arenen | 57 |
| 4.1 | Vorgeschichte: Problemdefinition und erfolglose Agendasetting-Versuche der Opposition zur Regierungszeit von CDU/CSU und FDP (1986-98) | 57 |
| 4.2 | Parlamentarische Arena: Agendasetting durch Fraktionen nach Regierungswechsel (1998-2002) | 63 |
| 4.3 | Verwaltungs- und Regierungsarena: Vorbehalte und Ursachen (1998-2002) | 66 |
| 4.4 | Vorparlamentarische Arena: Gegner und Förderer eines IFGs (1998-2002) | 71 |
| 5. | Politikformulierung: Akteure, Arenen und Netzwerke | 81 |
| 5.1 | Parlamentarische Arena I: Stagnation und neue Versuche (2002-2004) | 81 |
| 5.2 | Verwaltungsarena und Regierung: Bedenken und Blockade (seit 2002) | 86 |
| 5.3 | Vorparlamentarische Arena: zunehmendes Engagement und Koalitionen (seit 2002) | 88 |
| 5.3.1 | Die Rolle der Bertelsmann-Stiftung | 88 |
| 5.3.2 | Der zunehmende Einfluss von Transparency International und das „neue“ Argument der Korruptionsbekämpfung | 90 |
| 5.3.3 | Koalitionen: Die AGID und die Verbändekoalition | 93 |
| 5.4 | Netzwerkbildung: Vorparlamentarische und parlamentarische Arena II (seit 2004) | 96 |
| 6. | Fazit, Aktuelle Geschehnisse und Ausblick | 104 |
| 6.1 | Zusammenfassung der Ergebnisse | 104 |
| 6.2 | Aktuelle Geschehnisse und Ausblick | 109 |
| 7. | Literatur- und Quellenverzeichnis | 110 |
| 7.1 | Literatur | 110 |
| 7.2 | Dokumente und Quellen | 115 |
| 7.2.1 | Interviews | 115 |
| 7.2.2 | Bundestagsdrucksachen (BT-Drs.) und Plenarprotokolle (Plpr.) | 116 |
| 7.2.3 | Sonstige Dokumente und Quellen | 117 |
| 8. | Anhang | 122 |
| 9. | Eidesstattliche Erklärung | 122 |
| 10. | Lebenslauf | 122 |
Als eine der Ursachen für den langwierigen und durch Phasen der Stagnation geprägten Entwicklungsprozess, der sich im wiederholten vorläufigen Scheitern oder in der Nichtbehandlung von Entwürfen widerspiegelt, ist auch der „Faktor Zeit“ ein nicht zu unterschätzender Einflussfaktor. Dieser wird im Sinne eines „weiteren“ Institutionenbegriffs (siehe 1.3) in die Untersuchung mit einbezogen: Er umfasst nicht nur rechtliche Regelungen im eigentlichen Sinne sondern auch weitere Regelsysteme, wie etwa die vorgegebene Zeitstruktur durch begrenzte Legislaturperioden und daraus entstehende Diskontinuitäten. Die Bedeutung des Faktors Zeit bzw. der jeweiligen Phase einer Legislaturperiode, zeigt sich schon in den Anfängen des Prozesses: So wird eine von der SPD in der 11. Legislaturperiode gestellte Große Anfrage in Bezug auf einen „allgemeinen Informationszugang zu den Datenbeständen der Verwaltung“256 wegen Endes der Legislaturperiode von der Bundesregierung schlicht nicht mehr beantwortet. Auch in der folgenden Legislaturperiode (Juli 1994) wird ein Antrag der Grünen wegen Ablauf der Legislaturperiode nicht weiterbehandelt, der auf eine „Modernisierung der öffentlichen Verwaltung“257 zielt. Auch nach dem Regierungswechsel scheitert zum Beispiel ein von der Fraktion der SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Mai 2002 vorgelegter Entwurf, bzw. kann in der laufenden Legislaturperiode aus Zeitmangel nicht mehr eingebracht werden: „Wir versuchten das noch vor der Wahl 2002 durch die Gremien zu bekommen, das war einfach zu komplex. Es wäre nur in die erste Lesung gekommen, dann wäre es ohnehin der Diskontinuität anheim gefallen. Aufgrund dieser nicht er- [...]
mission, des Rates und des Europäischen Parlamentes im Grundsatz der Öffentlichkeit zugänglich sein müssen.“235 Richtlinien und Empfehlungen der EU bezüglich Informationsfreiheitsgesetze Auch wenn letztlich kein direkter Handlungsdruck auf die Bundesrepublik durch verpflichtende Richtlinien besteht, gibt es dennoch erwähnenswerte Entwicklungen im Bereich der EU: Im Februar 2002 wird den Mitgliedsländern ein Informationsfreiheitsgesetz empfohlen.236 Dementsprechend werden auf der Internetseite der EU Fortschrittsberichte zur Entwicklung der Informationsfreiheit in den einzelnen Ländern veröffentlicht. Darüber hinaus greift die EU mit einer gemeinsamen Stellungnahme zur kommerziellen Nutzung öffentlicher Informationen in die Gestaltung von Informationszugangsrechten der Mitgliedsländer ein, um gleiche Wettbewerbsbedingungen bei der Vermarktung von Informationen zu fördern. Im November 2003 wird hierzu eine Richtlinie verabschiedet, die bis zum 1. Juli 2005 in nationales Recht umzusetzen ist.237 Auch wenn es sich hierbei um keine direkte Verpflichtung zur Verabschiedung von Informationsfreiheitsgesetzen handelt, wird die Umsetzung der Richtlinie laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung238 mittelfristig zu einem einheitlichen Markt für Informationen des öffentlichen Sektors in der EU führen. Länder ohne Informationsfreiheitsgesetze könnten demzufolge unter Wettbewerbsnachteilen leiden.239 Diese Entwicklungen240 sowie auch aktuelle Forderungen, mit Hilfe einer EU-Richtlinie die Vereinheitlichung der Informationszugangsrechte der Mitgliedstaaten festzuschreiben,241 können zwar einerseits als Druck auf die Bundesrepublik aufgefasst werden, die Gesetzeslage anzupassen, andererseits ist bisher noch kein aktueller Handlungsdruck vorhanden, „solange die EU noch keine Richtlinie verabschiedet, mit der sie die Mitgliedstaaten zu Informationsfreiheitsgesetzen zwingt […]. Sollte eine solche Richtlinie kommen, hätte man ja immer noch Zeit genug…“242, gibt ein Experte der Bertelsmann-Stiftung zu bedenken. Dass die EU235 236 [...]
Zugang zu Dokumenten der europäischen Institutionen Die Entwicklungen auf der Ebene des EG-Rechts können als grundsätzliches Umdenken im Verhältnis zu einer Verwaltungsöffentlichkeit interpretiert werden.230 In der Europäischen Union geht die Tendenz deutlich in Richtung einer Ausweitung der Offenheit. Dies wird bereits im Anhang des Vertrags von Maastricht deutlich: „The conference considers that transparency of the decisionmaking progress strengthens the democratic nature of the institutions and the public`s confidence in the administration.“ Auch der Amsterdamer Vertrag231 formuliert mit Artikel 255 das Ziel der Transparenz: Darin wird allen Bürgern der Europäischen Union das Recht eingeräumt, Dokumente des Europäischen Rates, der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments einzusehen, soweit diese nicht besonders geschützt sind. Dieser Regelung liegt das Bemühen zugrunde, durch die Transparenz der Organe die demokratische Legitimation der EU zu erhöhen.232 Umgesetzt wird Art. 255 von einer Verordnung233, die den Zugang der Öffentlichkeit zu Dokumenten der europäischen Institutionen sowie zu den Behörden in den Mitgliedstaaten eröffnet, sofern diese über entsprechende EU-Dokumente verfügen.234 Diese spielt auch innerhalb der parlamentarischen Diskussion als Argument für ein bundesweites Informationsfreiheitsgesetz eine Rolle, wie zum Beispiel in der Plenar-Rede vom 17.12.04 von Jörg Tauss (SPD) mit der Feststellung: „Auf europäischer Ebene haben wir seit 2001 eine entsprechende EU-Verordnung, dass Dokumente der Kom- [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832498276
Arbeit zitieren:
Rössner, Anja Februar 2005: Das Informationsfreiheitsgesetz als Korruptionsbekämpfungsmaßnahme, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Korruption, Transparenz, Policy-Analyse, Informationszwang, Korruptionsbekämpfung



