Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Indigene Bewegung in Ecuador als neue gesellschaftspolitische Kraft

Eine kulturpolitische Analyse

Indigene Bewegung in Ecuador als neue gesellschaftspolitische Kraft
Über dieses Buch
  • Art: Magisterarbeit
  • Autor: Bastienne Paliz
  • Abgabedatum: Juni 2002
  • Umfang: 153 Seiten
  • Dateigröße: 928,6 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Paris-Lodron-Universität Salzburg Österreich
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5934-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5934-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5934-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Paliz, Bastienne Juni 2002: Indigene Bewegung in Ecuador als neue gesellschaftspolitische Kraft, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: indigene Bewegungen, Ecuador, Indios, Ethnie, Conaie

Magisterarbeit von Bastienne Paliz

Einleitung:

Die gegenwärtige Situation in Ecuador ist einerseits geprägt von einer von den indigenen Bewegungen vorangetriebenen Ethnopolitisierung, die sich vor allem gerade auch aus der historischen und politischen Entwicklung dieses Landes als soziale und allgemeine „Emanzipationsbewegung“ erklären lässt. Andererseits wird dadurch nicht nur das Konzept des Nationalstaats in Frage gestellt, sondern auch die Globalisierung in Gestalt des vordringenden oder vorherrschenden Neoliberalismus. Da die CONAIE als Dachorganisation indigener Bewegungen in Ecuador sich zu einem wichtigen politischen Faktor entwickelt hat, wird sie als Fallbeispiel für den Kampf um die „Selbstbestimmung der Völker“ herangezogen.

Gang der Untersuchung:

Die Arbeit gliedert sich in drei Teil und fortlaufende Unterkapitel.

Teil I dient den „Vorklärungen“ (S. 10-57). Kapitel 1 klärt zunächst die für die gesamte Untersuchung zentralen „Konzepte“ ab (S. 11ff.), und zwar „Ethnie und Ethnizität“, „Nation“, „Rassismus“, „Ethnisierung der Politik“ sowie „Multikulturalismus“. Ist es im ersten Fall insbesondere der Prozess der „Eigenethnisierung“ und politischen Instrumentalisierung von „Ethnizität“, die für die weitere Arbeit als fruchtbare Ansätze herausgearbeitet werden, so im Falle der Nation die Betonung der „Willensnation“. Die Kultur wird auch im Falle des Rassismus zum eigentlichen Differenzkriterium, indem im kulturellen Kontext Ecuadors Rassismus zumindest heute des biologistischen Konnotation entbehrt. Das gleichermaßen aus dem westlichen Kontext stammende Konzept des Multikulturalismus wird zunächst ebenfalls nur knapp vorgestellt, um später als Folie zur Einordnung des Konzepts des Plurinationalismus zu dienen, das im politischen Programm der CONAIE zentralen Stellenwert besitzt.

Während Kapitel II einige Eckdaten zu „Ecuador und indigene Völker“ (S. 25ff) aufbereitet, beleuchtet Kapitel 3 den „Geschichtlichen Hintergrund“ (S. 30ff), um zentrale Determinanten des gegenwärtigen Entwicklung als bereits historisch bedingt aufzuzeigen. Der „Unabhängigkeitsbewegung“ bis in die „Republikanische Zeit“ gespannt. Wenn auch manchmal aus einem verzerrten Blickwinkel dient die inkaische Zeit als Legitimationsbasis und symbolische Bezugspunkt aktueller Ethnopolitik. Desgleichen liegen die Wurzeln der Spannung zwischen Ecuador als Nation und dem indigenen Konzept eines plurinationalen Staates in der historischen Entwicklung begründet, indem nach dem neuen Grundsatz der „Einheit in der Vielfalt“ die gesellschaftlichen wie politischen Ausgrenzungsmechanismen zunächst der Kolonialzeit, dann der „ausschließenden Nation“ aufgebrochen werden sollen, die die Republikanische Zeit nach Erlangung der Unabhängigkeit 1822 beherrscht hat.

Die bisher dargestellten Entwicklungslinien werden in Teil II fortgeführt, der eine Ursachenanalyse der Entstehung und Erstarkung der „Indigenen Bewegung in Ecuador“ vornimmt (Kapitel 5, S. 62-108). Als erste Etappe dieser das 20. Jahrhundert beherrschenden Entwicklung gilt der „Indigenismus“ (5.2.) der gerade auf Grund seiner Assimilierungspolitik zum Erwachen eines eigenständigen indigenen Bewusstseins beigetragen hat. Nicht minder einflussreich war die Basisarbeit der „Theologie der Befreiung“ (5.3), deren klassenzentrierter Ansatz aber schließlich abgelöst wurde, indem die indigene „Emanzipation“ sich immer stärker zu ethnisch- zentrierten Bewegungen entwickelte, sich zunehmend selbstständig organisiert und schließlich zur Dachorganisation der CONAIE zusammenschloss. Als zentrale sowohl wirtschaftliche wie auch politische Determinanten werden ökonomische Strukturreformen, Ansätze zur Demokratisierung wie auch die negativen Auswirkungen des Modernisierungsschubs, vor allem im Sinne neoliberaler Wirtschaftspolitik, untersucht. Durch die Analysen in Abschnitt 5.4 wird insbesondere deutlich, dass die Formierung der indigenen Bewegung, die mit dem Konstrukt einer „fiktiven Identität“ zu einer Reethnisierung geführt haben, nicht eigentlich als „Aufstand der Tradition gegen die Moderne“ zu verstehen ist, sondern vielmehr als Folgeerscheinung von Modernisierungsprozessen und den sie begleitenden Verteilungskonflikten.

Teil III (S. 109-144) untersucht in Kapitel 6 die „Organisation und Programmatik“ der CONAIE, die sich in konkrete „Strategien“ (Kapitel 7) umsetzt. Die CONAIE als Dachorganisation von weitverzweigten Basisorganisationen ist institutionalisierter Ausdruck einer Re-Ethnisierung, d.h. einer Politisierung von Kultur bzw. Ethnie, die im Jahrzehnt der Aufstände, sprich den 90er Jahren des ausgehenden 20 Jahrhunderts, die politische Bühne Ecuadors beherrschte. Insbesondere an der Politik des „politischen Arms“ der CONAIE, nämlich der Bewegung „Pachakutik“, werden allerdings sich verselbständigende Machttendenzen deutlich. Die Bruchlinie zwischen sozialer und politischer Bewegung, zwischen Basis und Führung gefährden einerseits den Demokratisierungsprozess, stellen zugleich aber auch die neue Herausforderung für die indigenen Bewegungen dar (vgl. dazu Kapitel 8, S. 140 ff. und „Resümee und Ausblick“ in Kapitel 9, S. 142 ff.).

Inhaltsverzeichnis:

EINLEITUNG 4
TEIL I: VORKLÄRUNGEN 10
1. KONZEPTE 11
1.1 ETHNIE UND ETHNIZITÄT 11
1.2 NATION 16
1.3 RASSISMUS 18
1.3 ETHNISIERUNG DER POLITIK, EINE REAKTION AUF MODERNISIERUNGSPROZESSE? 20
1.5 MULTIKULTURALISMUS 22
2. ECUADOR UND INDIGENE VÖLKER 25
2.1 ALLGEMEINES ÜBER ECUADOR 25
2.2 ETHNISCHE ZUSAMMENSETZUNG 25
2.3 DIE INDIGENEN VÖLKER ECUADORS 26
3. GESCHICHTLICHER HINTERGRUND 30
3.1 DIEINKAISCHE EPOCHE 31
3.1.1 Der schwierige Quellennachweis dieser Zeit 31
3.1.2 Ursprung der Inkas 31
3.1.3 Die Herrscher und ihre Eroberungen 33
3.1.4 Tahuantinsuyu: Das Reich der vier Weltgegenden 36
3.1.5 Die Inkaherrschaft im heutigen Ecuador 38
3.1.6 Das Ende des Inkareiches 39
3.2 KOLONIALZEIT 41
3.2.1 Kolonialisierung und Unterordnung der Indígenas 41
3.2.2 Die spanische Kolonialherrschaft im heutigen Ecuador (1533 - 1822) 45
3.2.3 Instrumente zur Unterordnung der Indígenas 46
3.2.4 Rolle der Kirche bei der Unterdrückungder Indígenas 49
3.2.5 Differenzen zwischen spanischer Krone und den Eroberern 50
3.3 UNABHÄNGIGKEITSBEWEGUNG 51
3.4 REPUBLIKANISCHE ZEIT 53
3.4.1 Bildung einer fiktiven Nation 53
3.4.2 Der Umgang mit den Indígenas in der Republik 55
TEIL II: DIE INDIGENE BEWEGUNG IN ECUADOR 58
4. ECUADOR: EINE BRUCHLINIENGESELLSCHAFT 59
5. URSACHEN DER BILDUNGINDIGENER BEWEGUNGEN 62
5.1 ORGANISATIONSPROZESS AMAZONAS VS. HOCHLAND 63
5.2 DER „INDIGENISMUS“ 65
5.2.1 Anfänge des Indigenismus 65
5.2.2 Der moderne Indigenismus 65
5.2.3 Der Indigenismus in Ecuador 67
5.3 THEOLOGIE DER BEFREIUNG - ENTSTEHUNG INDIGENER BASISORGANISATIONEN 71
5.3.1 Was ist die Theologie der Befreiung? 71
5.3.2 Theologie der Befreiung und Marxismus 73
5.3.3 Theologie der Befreiung und die Bildung indigener Bewegungen in Ecuador 75
5.4 MODERNISIERUNG UND RE-ETHNISIERUNG 81
5.4.1 Importsubstitution - Beginn eines Strukturwandels 82
5.4.2 Agrarreformen ( Festigung der Indígena Identität) 86
5.4.3 Modernisierung und Politisierung der Kultur bzw. Ethnizität 90
5.4.4 Militärdiktatur und wirtschaftliche Expansion 94
5.4.5 Demokratisierung und neue Modernisierungswelle 98
5.4.6 Schuldenkrise und deren Auswirkung auf die indigene Bevölkerung 100
5.4.7 Neoliberaler Modernisierungsschub 102
TEIL III: DIE CONAIE 109
6. ORGANISATION UND PROGRAMMATIK 110
6.1 DIE GRÜNDUNG DER CONAIE: AUSDRUCK DER ETHNOPOLITISIERUNG 110
6.2 ORGANISATION DER CONAIE 113
6.3 IDEOLOGIE DER CONAIE : ENTSTEHEN EINER INDIANISCHEN WELTSICHT 117
6.4 ZENTRALE FORDERUNG: DER PLURINATIONALE STAAT DER CONAIE 120
7. STRATEGIE DER CONAIE 128
7.1 AUßERINSTITUTIONELLE STRATEGIE: INDIGENE AUFSTÄNDE 128
7.1.2 Der Aufstand von 1990: Der Durchbruch des Ethnischen 128
7.1.3 Das „Jahrzehnt der Indígenas“ 133
7.2 INSTITUTIONELLE STRATEGIE: DIE POLITISCHE BEWEGUNG „PACHAKUTIK“ 137
8. ERFOLGE UND HERAUSFORDERUNGEN 140
9. RESÜMEE UND AUSBLICK 142
LITERATURVERZEICHNIS 145

Automatisiert erstellter Textauszug:

unabhängig gemacht und die Diskussionen selbst geführt, die immer mehr in Richtung Politisierung und Formierung einer sozialen Bewegung wiesen, was anhand der folgenden Erzählung des Bischofs Proanos deutlich wird. Die Bildung einer indigenen Bewegungen von „unten“ In seiner Schrift „Creo en el hombre y en la comunidad“ (Ich glaube an den Menschen und an seine Gemeinde), erzählt er folgendes: „An einem Tag des Jahres 1982, habe ich den Besuch einiger Indígenas bekommen. Sie kamen, um mir ihre Besorgnis über die hohe Zersplitterung innerhalb der Gemeinden mitzuteilen und der Notwendigkeit, die sie sahen, eine vereinigende Bewegung der indigenen Gemeinden in Gang zu setzen“ (Übers. Vom Autor)(Proano, 1989, zit. In: Espinosa, 1991, 189)55. Der Bischof Proano organisierte daraufhin eine provinzweite Versammlung der indigenen Führer. Es kamen insgesamt 70 Frauen und Männer zusammen, die alle aktiv an den Diskussionen auf Quechua, ihrer eingeborenen Sprache, teilnahmen. Sie kamen zu dem Schluss, dass die große Zersplitterung zwischen den indigenen Gemeinden auf verschiedene Ursachen zurückzuführen war, darunter das Geldangebot internationaler und nationaler Entwicklungsorganisationen, die Händler, die Grundherren, die politischen Parteien, die eigene Religion, nämlich der Katholizismus auf der einen, und der Evangelismus auf der anderen56 (Espinosa, 1991, 189). Ein Mitglied der Diskussion meinte dazu, dass: „die Gringos (gemeint sind Ausländer) und reiche Leute unseres Landes uns dazu zwingen wollen, den Mund zu halten, indem sie uns ein Geschenkchen geben, in dem sie das gleiche wie Mama und Papa machen, wenn sie wollen, dass das Kind aufhört zu schreien: Sie geben ihm irgendetwas, das es unterhält und aufhört zu [...]

auch in einen Prozess der Befreiung einsteigen, um die Ketten (eine Kette der individuellen Sünde, die andere der sozialen Sünde), die ihn versklaven, zu zerstören und sich dem Plan Gottes anzuschließen, Ursprung sowohl der „institutionalisierten Gewalt“ als auch der „institutionalisierten Ungerechtigkeit“, war auch Proanos Ansicht nach der Kapitalismus54, der dank des Konsums bewirkt hat, dass das Volk das Kapital, das Geld und die Güter vergöttern. Er lehnte auch die vom Kapitalismus betriebene Entwicklungspolitik ab, die durch technische Hilfen, wirtschaftliche, politische (IWF, Weltbank), militärische, mediale und auch religiöse Eingriffe versuchten, soziale Veränderungen von innen heraus (durch die Geknechteten selbst) zu neutralisieren. Diese Zustände würden die Notwendigkeit einer strukturellen Veränderung (zur Beendigung der wirtschaftlichen Sklaverei) aus einer christlichen Perspektive verdeutlichen, der sowohl den Betrug der religiösen Diskurse und die Gewalt der sozialen Konflikte vermeidet. Daher plädierte Proano für eine Aufhebung der vertikalen Struktur der Kirche hin zu einer horizontalen Volkskirche, die den armen Unterdrückten dient und sie im Prozess der Befreiung unterstützt (Espinosa, 1991,188). Kirchliche Basisgemeinden (CEB) Die häufigste Form der Unterstützung des Befreiungsprozesses von Seiten der „Kirche der Armen“ in Lateinamerika, fand durch die Bildung von kirchlichen Basisgemeinden statt. Nach Michael Löwy, ist „die Basisgemeinde eine kleine Gruppe von Nachbarn, die zum selben Wohnviertel, zur selben Barackensiedlung, zur selben dörflichen oder ländlichen Zone gehören, und die sich regelmäßig trifft, um die Bibel zu lesen und sie im Lichte ihrer eigenen Lebenserfahrung zu diskutieren. Die CEBs sind Teil einer Diözese und haben mehr oder weniger geregelte Bindungen an Seelsorger: Priester, Ordensbrüder oder öfter an Ordensschwestern. Allmählich weiten sich die Diskussionen oder Aktivitäten der Gemeinden aus, i.A. mit Unterstützung des Klerus, und beziehen zunehmend soziale Aufgaben mit ein: Kämpfe für Wohnungen, Elektrizität und Wasser in den Slums, der Kampf um den Boden auf dem Land....(Löwy, 1991, 43). Auch der Bischof Leonidas Proano hat im Laufe der 70er Jahre CEB für Indígenas organisiert, in denen sie ihre Anliegen mit ihren Seelensorgern diskutieren konnten. Im Laufe der Zeit haben sich die Indígenas zunehmend von ihrem Seelsorger als Leiter der Diskussion [...]

5.3.3 Theologie der Befreiung und die Bildung indigener Bewegungen in Ecuador Die Theologie der Befreiung hat in Ecuador weit weniger radikale Formen angenommen als etwa in Kolumbien, wo die vom dem Priester Camilo Torres gegründete ELN (Ejército de Liberación Nacional) zu einer der gefährlichsten Guerillabewegungen wurde. Dennoch hat sie Wesentliches zur Bildung der indigenen Bewegungen in Ecuador, insbesondere der CONAIE in ihren Anfangsstadien, beigetragen. Leonidas Proano: der Bischof der Indios Der bekannteste Befreiungstheologe Ecuadors war der Bischof Leonidas Proano, auch bekannt als „Obispo de los indios“ (Bischof der Indios). Er wurde am 18. März 1954 zum Bischof von Riobamba, einer Provinz im Hochland Ecuadors mit der größten und vielleicht ärmsten indigenen Quechua Bevölkerung im ganzen Lande, ernannt. Empört über die große Armut in seinem Gebiet, entschied er sich bereits in den ersten Jahren seiner Mission dazu, sich den am Rande der Gesellschaft abgeschobenen Indígenas zu widmen (Espinosa, 1991, 185). Schon bald fand er sich von der in der zu dieser Zeit stattfindenden Bewegung der Theologie der Befreiung angezogen und machte ebenfalls vom Marxismus als Instrument zur Analyse der gesellschaftlichen Realität Ecuadors Gebrauch. Er sah den Menschen als ein soziales Wesen, fähig sich in der Menschlichkeit zu entfalten, um selbst die Zügel des eigenen Schicksals in die Hand zu nehmen. Folglich könne er [...]

Arbeit zitieren:
Paliz, Bastienne Juni 2002: Indigene Bewegung in Ecuador als neue gesellschaftspolitische Kraft, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
indigene Bewegungen, Ecuador, Indios, Ethnie, Conaie

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren