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Implizite Volatilität

Strukturen, Analyse und Bedeutung im Optionshandel der Banken

Implizite Volatilität
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Mike Weidner
  • Abgabedatum: April 1997
  • Umfang: 123 Seiten
  • Dateigröße: 4,4 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Duale Hochschule Baden-Württemberg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-0153-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-0153-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-0153-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Weidner, Mike April 1997: Implizite Volatilität, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: erwartete Volatilität, historische Volatilität, Optionbewertungstheorie, VDAX, Volatility-Skew

Diplomarbeit von Mike Weidner

Zusammenfassung:

In der Arbeit "Implizite Volatilität, -Strukturen, Analyse und Bedeutung im Optionshandel der Banken" geht der Autor, um eine Grundlage für die weiteren Kapitel zu schaffen, vorab auf die Optionsbewertungstheorie ein. Es wird der Einfluß der Optionspreisdeterminanten (Basispreis, Kurs des Basiswertes, Restlaufzeit, Zinssatz, Volatilität) auf den Optionspreis erläutert und neben dem Optionspreismodell nach Black/Scholes die Optionspreissensitiven (Delta, Gamma, Theta, Vega, Rho) vorgestellt, die durch entsprechende Grafiken unterlegt werden.

Desweiteren geht der Autor auf die historische Volatilität, deren Berechnung und Bedeutung in der Finanzwelt ein. Es wird kurz erläutert was man unter der Intraday-Volatilität versteht und mögliche Interpretationen der erwarteten bzw. impliziten Volatilität vorgestellt. In dem folgenden Kapitel wird der von der Deutsche Börse AG 1994 eingeführte VDAX, der DAX-Volatilitätsindex, dargestellt und dessen Verlauf anhand eines Charts verdeutlicht.

Weiterhin werden dem Leser die verschiedenen Strukturen der impliziten Volatilität, wie den Volatility-Skew (Asymmetrie der Volatilitätsstrukturkurve), den Smile-Effekt, Risk-Reversals oder die Abhängigkeit von der Optionslaufzeit, näher gebracht. Es wird, wieder unterstüzt durch zahlreiche Grafiken, auf den Grund dieser Strukturformen eingegangen, bzw. erläutert wie diese zu interpretieren sind. Außerdem wird ein Dollarprognosemodell vorgestellt, das auf der Grundlage der Auswertungen von Risk-Reversals beruht.

Das Kernstück dieser Arbeit ist aber die Analyse der impliziten Volatilität. Es wird untersucht inwieweit sich die Erwartungen der Marktteilnehmer über die zukünftige Streuung des Kursverlaufs eines Optionsbasiswertes (implizite Volatilität) an der historischen, ex post ermittelten Volatilität orientieren. Diesem Zusammenhang wurde mit Hilfe einer Korrelationsanalyse auf den Grund gegangen und die Ergebnisse interpretiert.

Desweiteren wurde analysiert, inwieweit die implizite Volatilität einen zuverlässigen Schätzwert für die Volatilität der folgenden Tage liefert. Es wurde in der Analyse ebenfalls veranschaulicht, was den Geld/Brief-Spread der impliziten Volatilität ausmacht bzw. wie er sich gestaltet und erläutert, was das Ungewöhnliche in bezug auf die implizite Volatilität bei der Einführung des Optionshandels auf die Deutsche Telekom AG war.

Abschließend stellt der Autor im letzten Kapitel dieser Arbeit einen eigens entwickelten Bewertungsansatz von Range-Warrants vor, bei dem die implizite Volatilität und ihre Interpretation über den zukünftigen Kursverlauf eines Wertes eine wichtige Rolle spielt.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort I
Inhaltsverzeichnis II
Anhangsverzeichnis IV
1. Einleitung 1
2. Optionsbewertungstheorie 2
2.1 Determinanten des Optionspreises 2
2.2 Das Black/Scholes-Modell 5
2.3 Ableitungen der Black/Scholes-Formel 6
3. Volatilität 9
3.1 Historische Volatilität 9
3.2 Intraday Volatilität 14
3.3 Erwartete Volatilität 14
3.4 Implizite Volatilität 16
4. Der VDAX, Meßgröße der impliziten Volatilität 17
5. Strukturen der impliziten Volatilität 19
5.1 Volatility-Skew 19
5.1.1 Volatility-Smile 19
5.1.2 Risk-Reversals 21
5.2 Abhängigkeit von der Optionslaufzeit 23
6. Analyse der impliziten Volatilität 25
6.1 Korrelationsanalyse: implizite Volatilität versus historische Volatilität 25
6.2 Der bessere Schätzer der zukünftigen Volatilität: Implizite oder historische Volatilität? 29
6.3 Analyse des Geld/Brief-Spread der impliziten Volatilität 32
6.4 Die implizite Volatilität der Optionen auf die Deutsche Telekom AG 35
7. Bewertungsansatz von Range-Warrants mit der impliziten Volatilität als wichtige Determinante 35
8. Zusammenfassung 40
Anhang 1*
Literaturverzeichnis 57*
Ehrenwörtliche Erklärung 63*

Arbeit zitieren:
Weidner, Mike April 1997: Implizite Volatilität, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
erwartete Volatilität, historische Volatilität, Optionbewertungstheorie, VDAX, Volatility-Skew

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