Implementierung eines internen Kontrollsystems im Provisionsexkasso
- Art: Studienarbeit
- Autor: Angelina Jung
- Abgabedatum: Januar 2011
- Umfang: 43 Seiten
- Dateigröße: 1,8 MB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Fachhochschule für die Wirtschaft Hannover Deutschland
- Bibliografie: ca. 9
- ISBN (eBook): 978-3-8428-2246-7
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Jung, Angelina Januar 2011: Implementierung eines internen Kontrollsystems im Provisionsexkasso, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Provisionsexkasso, internes Kontrollsystem, Versicherung, Vorauszahlung, Implementierung
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Studienarbeit von Angelina Jung
Einleitung:
Diese Projektarbeit gliedert sich in vier Kapitel.
Im ersten Kapitel werden zum einen die Ergebnisse der ersten Arbeit, auf dem diese Arbeit basiert, zusammengefasst und zum anderen das Praxisunternehmen näher beschrieben, indem dieses Projekt durchgeführt wird. Um die Implementierung für den Leser verständlich und nachvollziehbar zu machen, werden im zweiten Kapitel die Grundlagen der Entwicklungsumgebung und der Programmiersprache, mit denen das interne Kontrollsystem (IKS) erstellt wird, beschrieben. Anschließend wird in Kapitel drei gezeigt, wie diese Sprachelemente zur Implementierung des IKS verwendet wurden. Die Arbeit endet im vierten Kapitel mit einem Fazit und einem Ausblick zu dieser Projektaufgabe.
Fachbegriffe und erklärungsbedürftige Ausdrücke werden im nachfolgenden Glossar näher erläutert. Sie sind beim ersten Auftreten kursiv und mit Sternchen markiert. Verwendete Abkürzungen können im Abkürzungsverzeichnis nachgeschlagen werden und stehen beim ersten Auftreten im Text in Klammern hinter dem dazugehörigen Ausdruck. Quellenangaben sind mit eckigen Klammern und kursiv kenntlich gemacht.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | III | |
| Abbildungsverzeichnis | IV | |
| Abkürzungsverzeichnis | V | |
| SAP-Abkürzungsverzeichnis | V | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Aufbau der Arbeit | 1 |
| 1.2 | Beschreibung des Praxisunternehmens | 1 |
| 1.3 | Ergebnisse aus der vorangegangenen Praxisarbeit | 2 |
| 2. | Hintergründe und Vorwissen | 4 |
| 2.1 | Entwicklungsablauf nach dem ASAP-Prinzip | 4 |
| 2.2 | Grundlagen für die ABAP-Programmierung | 5 |
| 2.2.1 | Repository | 5 |
| 2.2.2 | ABAP-Workbench und Object Navigator | 7 |
| 2.3 | Grundlegende ABAP-Sprachelemente | 7 |
| 2.3.1 | Datenobjekte und Datentypen | 8 |
| 2.3.2 | Komplexe Datentypen | 9 |
| 2.3.3 | Feldsymbole | 10 |
| 2.4 | Entwicklungsorganisation und Transportwesen | 11 |
| 3. | Implementierung | 12 |
| 3.1 | Entwicklungsrichtlinien und Namenskonventionen | 12 |
| 3.2 | Verwendete Tabellen | 14 |
| 3.3 | Vorauszahlungsprozess aus Datenbanksicht | 16 |
| 3.4 | Anlegen und aktivieren des Reports | 20 |
| 3.5 | Programmablauf | 21 |
| 4. | Fazit und Ausblick | 27 |
| Anhang | i | |
| Glossar | vii | |
| Quellenverzeichnis | viii |
Textprobe:
Kapitel 2.3, Grundlegende ABAP-Sprachelemente:
Nachdem im vorherigen Abschnitt die Grundlagen für die ABAP-Programmierung vorgestellt wurden, wird im folgenden Abschnitt näher auf grundlegende Sprachelemte eingegangen, die später bei der Implementierung verwendet werden. Die allgemeine Syntax betreffend bestehen ABAP-Befehle aus einzelnen Sätzen, wobei jeder Satz mit einem Schlüsselwort eingeleitet und mit einem Punkt beendet wird. Es wird nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Die Großschreibung von Schlüsselwörtern erhöht jedoch die Übersichtlichkeit.
2.3.1, Datenobjekte und Datentypen:
Die ABAP-Elemente eines Verarbeitungsblocks arbeiten mit Daten, die im Arbeitsspeicher eines Programms abgelegt sind. Externe Daten wie Eingaben auf der Benutzeroberfläche oder Daten aus der Datenbank müssen für eine Verarbeitung mit ABAP-Anweisungen immer in den Arbeitsspeicher eines Programms transportiert werden. Der Abschnitt im Arbeitsspeicher, dessen Inhalt von ABAP-Anweisungen adressiert und interpretiert werden kann, wird als Datenobjekt bezeichnet. Wenn der Inhalt eines Datenobjekts über die Laufzeit eines Programms bestehen bleiben soll, muss er vor Programmende persistent gespeichert werden.
Die wichtigste Anweisung für die Deklaration eines Datenobjekts ist DATA. Sie deklariert eine Variable mit beliebigem Datentyp, z.B.:
DATA text TYPE string. - Deklaration einer Variable vom Typ String mit dem Namen text zur Speicherung und Darstellung von textuellem Inhalt.
Das deklarierte Datenobjekt ist innerhalb des aktuellen Kontextes ab dieser Stelle sichtbar. Sein Name und die technischen Typeigenschaften sind für die Dauer seiner Existenz festgelegt.
Der Datentyp eines Datenobjekts wird mit der Anweisung TYPE definiert. Er bestimmt, wie die Daten im Speicher abgelegt werden, und er zeigt einer ABAP-Anweisung, wie sie mit den Daten umgehen muss. Datentypen reflektieren die Tatsache, dass es verschiedene Arten von Daten für verschiedene Verwendungszwecke gibt, z.B. zeichenartige Daten zur Speicherung und Darstellung von textuellen Inhalten und numerische Daten für Zahlen. Die möglichen Datentypen sind in drei Gruppen unterteilt:
- Elementare Datentypen: Sie werden immer durch einen von zehn eingebauten ABAP-Typen spezifiziert.
- Komplexe Datentypen: Sie sind aus beliebigen anderen Datentypen zusammengesetzt und erlauben die Verwaltung und Bearbeitung von semantisch zusammengehörigen Datenmengen unter einem Namen. Es gibt keine eingebauten komplexen Datentypen, sie müssen aus vorhandenen Typen selbst konstruiert werden.
- Referenztypen: Sie beschreiben Datenobjekte, die Referenzen auf andere Objekte enthalten.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783842822467
Arbeit zitieren:
Jung, Angelina Januar 2011: Implementierung eines internen Kontrollsystems im Provisionsexkasso, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Provisionsexkasso, internes Kontrollsystem, Versicherung, Vorauszahlung, Implementierung



