Implementierung einer Balanced Scorecard als modernes Controlling-Instrument
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Marion Vierneißel
- Abgabedatum: Juli 2004
- Umfang: 173 Seiten
- Dateigröße: 3,1 MB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8537-5
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8537-5 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8537-5 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Vierneißel, Marion Juli 2004: Implementierung einer Balanced Scorecard als modernes Controlling-Instrument, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: BSC, Grundlagen, Umfeld, Rahmenbedingungen, Strategie
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Diplomarbeit von Marion Vierneißel
Einleitung:
Etwa seit Mitte der siebziger Jahre zeigen sich in Deutschland deutliche Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die sich insbesondere durch den rasch voranschreitenden Strukturwandel, durch Globalisierung und dadurch ausgelöste weitergehende Liberalisierungen und nicht zuletzt durch umfangreiche Unternehmenszusammenschlüsse ergeben haben. Dies hat nicht nur zu einem größeren Internationalisierungsgrad vieler Unternehmen, sondern auch zu einer Erhöhung der Komplexität der Abläufe geführt. Demzufolge wurde die wirtschaftliche Bedeutung des Informationswesens deutlich, allerdings noch nicht wirklich erkannt. Inzwischen hat sich aber auch in unserem Wirtschaftsraum die Einsicht durchsetzt, dass Informationsvorsprung einen starken Wettbewerbsvorteil darstellt.
Durch ständigen Wandel der Unternehmensumwelt (Kundenbedürfnisse, technischer Fortschritt, Substitutionsprodukte, u.ä.) ist für Unternehmen unabhängig von Größe und Branche ein frühzeitiges Agieren deshalb unabdingbar. Die Öffnung der Märkte- insbesondere durch die Schaffung des EU-Binnenmarktes- und dem Wegfall vieler Handelsbeschränkungen haben nahezu allen Unternehmen einen deutlich höheren Wettbewerbsdruck beschert, der bei sinkenden Margen, höheren Qualitätsansprüchen der Kunden und kürzeren Lieferzeiten den Umfang der zur Entscheidungsfindung notwendigen Detailinformation erheblich erweitert. Neben dem Bedarf an Daten für operative Entscheidungen wächst zugleich auch der Informationsbedarf für strategische Positionierungen. Dabei reicht das traditionelle Controlling nicht mehr aus, um der Unternehmensführung die benötigte Unterstützung zu bieten. Controlling im traditionellen Sinn, d.h. Kostenrechungsverfahren, Kennzahlensysteme u.a. ist dabei ebenfalls einem Veränderungs- und Anpassungsprozess zu unterziehen. Es müssen Aspekte wie Kundentreue, Mitarbeiterzufriedenheit, usw. eingebaut und dargestellt werden, um am Markt weiterhin erfolgreich zu sein. Dafür bietet sich das System der Balanced Scorecard, als eine absolut notwendige Erweiterung und Ergänzung des traditionellen, zahlengestützten Controllings, an.
Die Balanced Scorecard ist ein Instrument, das hilft, Strategien zu konkretisieren und optimal im Unternehmen umzusetzen. Dabei betrachtet sie nicht nur die Finanzperspektive, sondern bezieht vor allem auch die heutzutage für den Erfolg und die Existenzsicherung eines Unternehmens weitaus wichtigeren nicht-finanziellen Perspektiven wie z.B. Kunden, interne Prozesse und Mitarbeiter, ein.
Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Grundlagen der Balanced Scorecard darzustellen und anhand eines Implementierungskonzeptes aufzuzeigen, wie eine Balanced Scorecard in Unternehmen eingeführt werden kann. In dieser Arbeit kann natürlich nicht für jedes Unternehmen eine optimale Lösung aufgeführt werden, da die Balanced Scorecard individuell an die Anforderungen und Ziele des Unternehmens angepasst und implementiert werden muss. Die Arbeit zeigt auf, welche organisatorischen Schritte und Gang der Untersuchung:
Diese Arbeit ist wie folgt aufgebaut:
Nach der Einführung folgt in Kapitel 2 eine kurze Zusammenfassung des Controlling. Dabei wird auf die Entstehung, die Bedeutung, die wesentlichen Grundlagen, auf die Struktur und auf die Schwachstellen des klassischen Controlling eingegangen.
Im Anschluss daran folgt vor der eigentlichen Entwicklung des Implementierungskonzeptes in Kapitel 3 eine ausführliche Darstellung der Balanced Scorecard. Es wird auf die Entstehung, die Konzeption, die Grundlagen und vor allem auf die vier Grundperspektiven (Finanz-, Kunden-, interne Prozess- und Lern- und Entwicklungsperspektive) näher eingegangen und deren Bedeutung und Wirkungsweise geklärt.
In Kapitel 4 folgt dann die eigentliche Entwicklung der Balanced Scorecard. Es wird ein in fünf Phasen dargestelltes Implementierungskonzept für eine Balanced Scorecard vorgestellt. In Phase 1 wird der grundsätzliche organisatorische Rahmen für die Implementierung geklärt, bevor dann in Phase 2 die strategische Basis festgelegt werden kann. In Phase 3 folgt die eigentliche Entwicklung der Balanced Scorecard. Nachfolgend in Phase 4 wird dann auf den unternehmensweiten Roll-out der Balanced Scorecard eingegangen. Phase 5 setzt sich schließlich mit der Integration der Balanced Scorecard in vorhandene Management- und Steuerungssysteme auseinander. Am Ende des Kapitels wird dann noch auf Einführungs- und Umsetzungsprobleme näher eingegangen.
Inhaltsverzeichnis:
| Vorwort | 1 | |
| Inhaltsverzeichnis | 2 | |
| Abbildungsverzeichnis | 8 | |
| Abkürzungsverzeichnis | 11 | |
| 1. | Einführung | 12 |
| 1.1 | Ausgangssituation | 12 |
| 1.2 | Zielsetzung dieser Arbeit | 13 |
| 1.3 | Aufbau der Arbeit | 13 |
| 2. | Das Controlling | 15 |
| 2.1 | Entstehung des Controlling | 15 |
| 2.1.1 | Historische Entwicklung | 15 |
| 2.1.2 | Begriff „Controlling“ | 16 |
| 2.2 | Bedeutung des Controlling | 19 |
| 2.2.1 | Veränderungen des Unternehmensumfeldes | 19 |
| 2.2.2 | Notwendigkeit des Controlling | 20 |
| 2.3 | Grundlagen des Controlling | 21 |
| 2.3.1 | Die Ziele | 21 |
| 2.3.2 | Die Aufgaben | 22 |
| 2.3.3 | Die Instrumente | 24 |
| 2.3.4 | Kennzahlen und Kennzahlensysteme | 25 |
| 2.3.4.1 | Kennzahlen | 25 |
| 2.3.4.2 | Kennzahlenesysteme | 27 |
| 2.3.5 | Strategisches und operatives Controlling | 28 |
| 2.3.5.1 | Strategisches Controlling | 30 |
| 2.3.5.2 | Operatives Controlling | 31 |
| 2.4 | Struktur des Controllings | 32 |
| 2.4.1 | Das Controllingsystem | 32 |
| 2.4.2 | Die Controlling-Konzeption | 34 |
| 2.5 | Schwachstellen des klassischen Controlling | 36 |
| 3. | Das Konzept der Balanced Scorecard | 38 |
| 3.1 | Entstehung der Balanced Scorecard | 38 |
| 3.1.1 | Begriff „Balanced Scorecard“ | 38 |
| 3.1.2 | Historische Entwicklung | 39 |
| 3.2 | Konzeption der Balanced Scorecard | 42 |
| 3.2.1 | Idee und Zielsetzung | 42 |
| 3.2.2 | Darstellung des Grundkonzeptes | 44 |
| 3.2.3 | Vision, Mission und Strategie als Ausgangspunkt derBalanced Scorecard | 46 |
| 3.2.3.1 | Die Vision | 46 |
| 3.2.3.2 | Die Mission | 47 |
| 3.2.3.3 | Die Strategien | 48 |
| 3.2.4 | Strategischen Ziele - Operationalisierung der Strategie | 49 |
| 3.2.5 | Ursache-/ Wirkungsbeziehungen | 50 |
| 3.2.6 | Kennzahlen | 52 |
| 3.2.6.1 | Harte Kennzahlen | 52 |
| 3.2.6.2 | Weiche Kennzahlen | 53 |
| 3.2.6.3 | Leistungstreiber (Frühindikatoren) | 53 |
| 3.2.6.4 | Ergebniskennzahlen (Spätindikatoren) | 54 |
| 3.2.7 | Zielwerte | 54 |
| 3.2.8 | Strategische Aktionen | 55 |
| 3.3 | Die vier Perspektiven der Balanced Scorecard | 56 |
| 3.3.1 | Die Finanzperspektive | 57 |
| 3.3.1.1 | Die Wachstumsphase | 59 |
| 3.3.1.2 | Die Reifephase | 60 |
| 3.3.1.3 | Die Erntephase | 60 |
| 3.3.2 | Die Kundenperspektive | 62 |
| 3.3.2.1 | Kernkennzahlen (Spätindikatoren) | 63 |
| 3.3.2.2 | Leistungstreiber (Frühindikatoren) | 66 |
| 3.3.3 | Die interne Prozessperspektive | 68 |
| 3.3.3.1 | Der Innovationsprozess | 69 |
| 3.3.3.2 | Der Betriebsprozess | 71 |
| 3.3.3.3 | Der Kundendienstprozess | 71 |
| 3.3.4 | Die Lern- und Entwicklungsperspektive | 72 |
| 3.3.4.1 | Kernkennzahlen (Spätindikatoren) | 75 |
| 3.3.4.2 | Leistungstreiber (Frühindikatoren) | 77 |
| 3.3.5 | Weitere Perspektiven | 79 |
| 3.4 | Vor- und Nachteile der Balanced Scorecard | 81 |
| 4. | Implementierungskonzept für eine Balanced Scorecard | 82 |
| 4.1 | Einführung | 82 |
| 4.2 | Phase 1: Den organistatorischen Rahmen für die Implementierung schaffen | 86 |
| 4.2.1 | Festlegung des Projektaufbaus | 86 |
| 4.2.2 | Festlegung der Projektorganisation | 90 |
| 4.2.2.1 | Top Management | 91 |
| 4.2.2.2 | Projektleiter | 92 |
| 4.2.2.3 | Projektteam | 93 |
| 4.2.3 | Festlegung des Projektablaufs | 94 |
| 4.2.4 | Die Projektkommunikation sicherstellen | 97 |
| 4.2.5 | Methoden und Inhalte standardisieren und kommunizieren | 98 |
| 4.2.6 | Erfolgsfaktoren der Implementierung | 99 |
| 4.3 | Phase 2: Die strategische Basis festlegen | 101 |
| 4.3.1 | Überprüfung der strategischen Grundlagen | 102 |
| 4.3.2 | Bestimmung der strategischen Stoßrichtung | 103 |
| 4.3.3 | Einbindung der Balanced Scorecard in denStrategieentwicklungsprozess | 109 |
| 4.4 | Phase 3: Entwicklung der Balanced Scorecard | 111 |
| 4.4.1 | Konkretisierung der strategischen Ziele | 113 |
| 4.4.1.1 | Strategische Ziele entwickeln | 114 |
| 4.4.1.2 | Strategische Ziele auswählen | 115 |
| 4.4.1.3 | Strategische Ziele dokumentieren | 116 |
| 4.4.2 | Verknüpfung der strategischen Ziele durch Ursache-/ Wirkungsbeziehungen | 116 |
| 4.4.2.1 | Darstellung der Ursache-/ Wirkungsbeziehungen | 118 |
| 4.4.2.2 | Dokumentation der Beziehungen | 121 |
| 4.4.3 | Auswahl der Messgrößen | 122 |
| 4.4.3.1 | Messgrößenvorschläge erarbeiten | 123 |
| 4.4.3.2 | Auswahl geeigneter Messgrößen | 124 |
| 4.4.3.3 | Messgrößenimplementierung sicherstellen | 124 |
| 4.4.4 | Festlegung der Zielwerte für die Messgrößen | 125 |
| 4.4.5 | Festlegung von strategischen Aktionen | 126 |
| 4.4.5.1 | Ideen für strategische Aktionen entwickeln | 127 |
| 4.4.5.2 | Strategische Aktionen budgetieren und priorisieren | 128 |
| 4.4.5.3 | Strategische Aktionen dokumentieren | 129 |
| 4.5 | Phase 4: Den Roll-out managen | 131 |
| 4.5.1 | Die Balanced Scorecard unternehmensweit einführen | 132 |
| 4.5.2 | Die Balanced Scorecard auf nachgelagerte Einheiten herunterbrechen | 134 |
| 4.5.2.1 | Die Struktur festlegen | 135 |
| 4.5.2.2 | Die Methoden bestimmen | 136 |
| 4.5.2.3 | Durchführung des Herunterbrechens | 139 |
| 4.5.2.4 | Die Balanced Scorecard zwischen den Einheiten abstimmen | 139 |
| 4.5.2.5 | Die Qualität sichern und die Ergebnisse Dokumentieren | 140 |
| 4.6 | Phase 5: Die Balanced Scorecard in vorhandene Systeme integrieren | 142 |
| 4.6.1 | Integration in das Management- und Steuerungsystem | 144 |
| 4.6.2 | Integration der Balanced Scorecard in das strategische und operative Planungssystem | 145 |
| 4.6.2.1 | Die Balanced Scorecard mit der strategischen Planung verbinden | 146 |
| 4.6.2.2 | Die Balanced Scorecard mit der operativen Planung verbinden | 147 |
| 4.6.3 | Integration in die Mitarbeiterführung | 149 |
| 4.6.4 | Integration in das Berichtsssystem | 152 |
| 4.7 | Einführungs- und Umsetzungsprobleme | 156 |
| 5. | Fazit | 159 |
| Literaturverzeichnis | 162 |
vorgeschlagenen vier Grundperspektiven (Finanz-, Kunden-, interne Prozessund Lern-und Entwicklungsperspektive) zum Einsatz kommen. Allerdings ist mit zunehmender Verbreitung und Akzeptanz des Balanced Scorecard-Konzeptes die Neigung zur Definition alternativer oder zusätzlicher Perspektiven gestiegen. Wie bereits in Kapitel 3.3.5 angesprochen, stellt die Struktur der Perspektiven keine allgemein gültige Vorgabe dar. Die Perspektiven sind unternehmensindividuell und sollten in der konkreten Umsetzung je nach Branche, Bereichen und strategischer Positionierung des Unternehmens individuell ergänzt oder reduziert werden.237 Eine Balanced Scorecard kann grundsätzlich in allen Einheiten des Unternehmens zur Strategieumsetzung genutzt werden.238 Bei der Entscheidung, für welche Einheiten des Unternehmens eine Balanced Scorecard entwickelt werden soll ist folgender Leitsatz zu berücksichtigen: Je mehr Einheiten mit einer Balanced Scorecard gesteuert werden, desto besser lassen sich übergeordnete strategische Ziele auf nachfolgende Ebenen herunterbrechen.239 Bei der Auswahl der Einheiten sollte beachtet werden, dass die Führungsstrukturen den jeweiligen Geschäftsprozessen entsprechen, strategiekonform und stabil sind. Weiterhin ist zu beachten, dass nicht alle Einheiten des Unternehmens einen Implementierungsprozess benötigen. Die Balanced Scorecard ist in Einheiten, die über ein sehr einfaches oder kleines Geschäftsfeld bzw. über einen geringen Einfluss auf den Erfolg des Unternehmens verfügen, nicht sinnvoll.240 [...]
Richtet Vision und Strategie an den kritischen Umfassende Marktkenntnis ist unentbehrlich Erfolgsfaktoren aus Die Strategie wird klar verständlich, überprüf- Selbstdisziplin auf allen Managementebenen bar und kommunizierbar ist ebenso wie intensive Überzeugungsarbeit des Management-Teams erforderlich Starke Zukunftsorientierung, Loslösung von Hochmotivierte, zukunftsorientierte Manager der schwerpunktmäßigen Betrachtung ver- sind Voraussetzung gangenheitsbezogener Daten Betonung der Ausgewogenheit zwischen den vier Perspektiven Voraussetzung sind hohe Qualität und Qualifikation des Middle-Managements als den Verantwortlichen für die klare und konkrete Vermittlung der Vorgaben an die Mitarbeiter Durch Koharenz und Korrelation zwischen Gefahr, dass der Unternehmenserfolg nur anden Zielen aller Organisationsebenen existie- hand eines einzigen kritischen Erfolgsfaktors ren klare und konkrete Vorstellungen, auf ohne die Berücksichtigung qualitativer Aspekwelche Weise die Ziele erreicht werden kön- te gemessen wird nen [...]
Die Mitarbeiterzufriedenheit kann durch verschiedene Maßnahmen gefördert werden. Sie basiert aber immer auf dem Vertrauen und der Wertschätzung zwischen Mitarbeitern und Unternehmen. Zufriedene Mitarbeiter sind dabei die Grundvoraussetzung für ein gutes Betriebsklima, eine Steigerung der Produktivität, eine schnelle Reaktionsfähigkeit, gute Qualität, hohe Kundenzufriedenheit und damit den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. Die hohe Korrelation zwischen Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit ist insbesondere zu betonen. Kundenzufriedenheit entsteht erst, wenn die Kunden von zufriedenen Mitarbeitern bedient werden.193 Dabei kann das Unternehmen die Mitarbeiterzufriedenheit durch Faktoren wie die Übertragung von Verantwortung, Fixierung klarer Zielvereinbarungen und Anerkennung der erbrachten Leistung, wie auch einem gewissen Maß an Fehlertoleranz entscheidend beeinflussen.194 [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832485375
Arbeit zitieren:
Vierneißel, Marion Juli 2004: Implementierung einer Balanced Scorecard als modernes Controlling-Instrument, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
BSC, Grundlagen, Umfeld, Rahmenbedingungen, Strategie



