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IFRS für den deutschen Mittelstand?

IFRS für den deutschen Mittelstand?
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MA-Thesis / Master von Andreas Ochs

Einleitung:

Die seit der EU-Verordnung Nr. 1606/2002 zu beobachtende Internationalisierung der Rechnungslegung hat den deutschen Mittelstand erreicht. Wenngleich die Geschwindigkeit der Veränderungen sicherlich weit hinter dem Takt der börsennotierten Konzerne zurückbleiben wird, mehren sich in Wissenschaft und Praxis die Stimmen, die das Für und Wider einer Umstellung auf IAS/IFRS aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchten. Durch die vom IASB soeben im Entwurf vorgelegten, speziell auf den Mittelstand ausgerichteten, Standards für „non publicly accountable entities“ wird diese Diskussion im Jahr 2007 weiter an Dynamik gewinnen.

Im Gegensatz zur klar vom Kapitalmarkt getriebenen Internationalisierung der börsennotierten Unternehmen seit 2005 ist die Ausgangslage bei den mittelständischen Unternehmen jedoch weitaus weniger klar und eindeutig: Zwischen den Unternehmen des Mittelstands bestehen hinsichtlich Größe, wirtschaftliche Lage, Gesellschafterkreis und Grad der Internationalisierung erhebliche Unterschiede. Eine Aussage, ob eine Umstellung auf IAS/IFRS eine sinnvolle Maßnahme ist, kann daher nicht ohne weiteres getroffen werden.

Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Studie die Frage, unter welchen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen sich mittelständische Unternehmen bislang mit einer möglichen Internationalisierung ihrer Berichterstattung beschäftigt haben. So können – aus Sicht der Praxis – Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, wann eine Umstellung sinnvoll ist, und wann nicht.

Nach einem einleitenden Kapitel über die Materie der IAS/IFRS-Rechnungslegung und der Darstellung von grundlegenden Unterschieden zum HGB wird im die Zielgruppe – also die kleinen und mittleren Unternehmen – definiert. Kapitel 2 nimmt Bezug auf den Stand der IAS/IFRS-Umstellung in Deutschland und erläutert mögliche Problembereiche für den Mittelstand, bei einer Umstellung auf internationale Rechnungslegungsnormen.

Argumente für und gegen IAS/IFRS im Einzelabschluss werden in Kapitel 3 diskutiert. Für die Verantwortlichen in den kleineren und mittelgroßen Unternehmen stehen hier insbesondere die Kosten einer Umstellung im Vordergrund. Die Vorteile einer IAS/IFRS-Umstellung sind dabei für kapitalmarktorientierte Unternehmen eindeutiger zu identifizieren, als dies für nicht-kapitalmarktorientierte möglich ist.

Kapitel 4 geht auf das NPAE-Projekt (Accounting Standards for Non-Publicly Accountable Entities) ein. Es sollen die Unterschiede und evtl. Möglichkeiten für eine Anwendung der „vollen IAS/IFRS“ bzw. der „NPAE-IAS/IFRS“ erläutert werden. Nationale Reformüberlegungen, das HGB an die IAS/IFRS anzupassen und damit der zunehmenden Internationalisierung der Rechnungslegung Rechnung zu tragen, werden anschließend betrachtet; außerdem sollen auch andere Konzepte der Rechnungslegung in Europa in Augenschein genommen werden. Eine Kurzdarstellung der Rechnungslegungssysteme in Großbritannien, der Schweiz, Österreich, Frankreich und den USA soll der Frage nachgehen, ob es Alternativen zu den IAS/IFRS bzw. den NPAE-IFRS gibt.

In Kapitel 5 wird schließlich eine eigene empirische Studie darüber Auskunft geben, wie sich die IAS/IFRS in der deutschen Unternehmenspraxis bei KMU´s bereits jetzt bemerkbar machen. Die Studie befasst sich mit grundlegenden Fragen zur Rechnungslegung nach IAS/IFRS und mit Aspekten im Zusammenhang mit dem NPAE-Projekt des IASB.

Die Arbeit schließt mit einer Schlussbetrachtung und einem Ausblick zur Zukunft der Rechnungslegung in Deutschland und Europa.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis VI
Abbildungsverzeichnis VIII
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 2
1.2 Begriffsabgrenzungen 4
1.2.1 Internationale Rechnungslegung: Begriff, Merkmale und grundlegende Unterschiede zum HGB 4
1.2.2 Mittelständische Unternehmen (KMU) 7
2. Zum Stand der IAS-Umstellung in Deutschland 10
2.1 Verpflichtende Anwendung der IAS/IFRS 10
2.2 IFRS-Umstellung als Problem für den Mittelstand 11
2.3 HGB-Abschluss vs. IAS/IFRS-Abschluss 13
2.3.1 Handels- und steuerrechtlicher Einheitsabschluss 13
2.3.2 IFRS-Maßgeblichkeit 14
2.3.3 Eigenständiges Bilanzsteuerrecht 14
2.3.4 Saarbrücker Thesen 15
3. IFRS für nicht-kapitalmarktorientierte Unter-nehmen: Pro und Contra IFRS im Mittelstand 15
3.1 Pro: IAS/IFRS im Einzelabschluss 16
3.1.1 Informationswert 16
3.1.2 Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen 16
3.1.3 Harmonisierung des internen/externen Rechnungswesen 17
3.1.3.1 Mögliche Vorteile einer Harmonisierung 18
3.1.3.2 Mögliche Nachteile einer Harmonisierung 19
3.1.4 Besseres Gesamtrating und geringere Finanzierungs-kosten durch Einführung von Basel II 19
3.1.4.1 Basel II unter Rating-Gesichtspunkten 19
3.1.4.2 Basel II unter Gesichtpunkten der Finanzierung 21
3.1.5 Realistische Abbildung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 22
3.1.6 Verbesserung Wettbewerbsposition 23
3.1.6.1 Verbesserte Position am Beschaffungs- und Absatzmarkt 23
3.1.6.2 Verbesserte Position bei Mergers & Akquisitions-Transaktionen 23
3.1.6.3 Verbesserte Position durch erhöhte Flexibilität 24
3.2 Contra: IAS/IFRS im Einzelabschluss 24
3.2.1 Abkehr von der Einheitsbilanz 24
3.2.2 Abkehr vom Vorsichtsprinzip 25
3.2.3 Komplexität und Änderungsdynamik der Vorschriften 26
3.2.4 Die Umstellungskosten 27
3.2.5 „Verlust“ des Ausweises von Eigenkapital 28
3.2.6 Ermessensspielräume 31
3.3 Besonderheiten der Rechungslegung mittel-ständischer Unternehmen 32
4. Das NPAE-Projekt des IASB 34
4.1 Aktueller Stand des NPAE-Projekts 34
4.2 Möglichkeiten der Konzeption für eigene Standards 36
4.3 Full IAS/IFRS vs. NAPE-IAS/IFRS 39
4.3.1 Nicht-geregelte Sachverhalte und freiwillige Anwendung 39
4.3.2 Vorschläge zur Ausgestaltung der NAPE-IAS/IFRS 40
4.4 Reformvorhaben in Deutschland 41
4.4.1 Das Bilanzkontrollgesetz (BilKoG) 42
4.4.2 Das Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG) 42
4.4.3 Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) 43
4.5 Reformen in anderen Ländern 45
4.5.1 Großbritannien: UK FRSSE 45
4.5.2 Schweiz: Swiss GAAP (FER) 47
4.5.3 Österreich: öHGB 49
4.5.4 Frankreich: Code de Commerce 51
4.5.5 UN-ISAR: UN-SMEGA 52
4.5.6 USA: US-GAAP 53
4.6 Fazit der Reformüberlegungen in anderen Ländern 56
4.7 Die Rolle des DRSC bei der Internationalisierung des Rechnungswesens 58
4.8 Zukunft der Rechnungslegung in Deutschland 60
5. Empirische Untersuchung 61
5.1 Kenntnisstand der Unternehmenspraxis 61
5.2 Eigene Untersuchung 61
5.2.1 Einleitung 61
5.2.2 Teilnehmer und Methodik 62
5.2.3 Ergebnisse 62
5.2.3.1 Allgemeiner Teil 62
5.2.3.2 Fragen zur Rechnungslegung nach IFRS 64
5.2.4 Fazit 73
5.3 Ergebnisse anderer Untersuchungen 73
5.3.1 Umfrage unter mittelständischen Unternehmen zu IFRS – PwC und DIHK Juli 2005 74
5.3.2 Umfrage: „IAS/IFRS – Bedeutung für die Handels- und Steuerbilanz“, BDI September 2005 75
6. Schlussbetrachtung 77
Literaturverzeichnis 81
Anhang 100

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis VI
Abbildungsverzeichnis VIII
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 2
1.2 Begriffsabgrenzungen 4
1.2.1 Internationale Rechnungslegung: Begriff, Merkmale und grundlegende Unterschiede zum HGB 4
1.2.2 Mittelständische Unternehmen (KMU) 7
2. Zum Stand der IAS-Umstellung in Deutschland 10
2.1 Verpflichtende Anwendung der IAS/IFRS 10
2.2 IFRS-Umstellung als Problem für den Mittelstand 11
2.3 HGB-Abschluss vs. IAS/IFRS-Abschluss 13
2.3.1 Handels- und steuerrechtlicher Einheitsabschluss 13
2.3.2 IFRS-Maßgeblichkeit 14
2.3.3 Eigenständiges Bilanzsteuerrecht 14
2.3.4 Saarbrücker Thesen 15
3. IFRS für nicht-kapitalmarktorientierte Unter-nehmen: Pro und Contra IFRS im Mittelstand 15
3.1 Pro: IAS/IFRS im Einzelabschluss 16
3.1.1 Informationswert 16
3.1.2 Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen 16
3.1.3 Harmonisierung des internen/externen Rechnungswesen 17
3.1.3.1 Mögliche Vorteile einer Harmonisierung 18
3.1.3.2 Mögliche Nachteile einer Harmonisierung 19
3.1.4 Besseres Gesamtrating und geringere Finanzierungs-kosten durch Einführung von Basel II 19
3.1.4.1 Basel II unter Rating-Gesichtspunkten 19
3.1.4.2 Basel II unter Gesichtpunkten der Finanzierung 21
3.1.5 Realistische Abbildung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 22
3.1.6 Verbesserung Wettbewerbsposition 23
3.1.6.1 Verbesserte Position am Beschaffungs- und Absatzmarkt 23
3.1.6.2 Verbesserte Position bei Mergers & Akquisitions-Transaktionen 23
3.1.6.3 Verbesserte Position durch erhöhte Flexibilität 24
3.2 Contra: IAS/IFRS im Einzelabschluss 24
3.2.1 Abkehr von der Einheitsbilanz 24
3.2.2 Abkehr vom Vorsichtsprinzip 25
3.2.3 Komplexität und Änderungsdynamik der Vorschriften 26
3.2.4 Die Umstellungskosten 27
3.2.5 „Verlust“ des Ausweises von Eigenkapital 28
3.2.6 Ermessensspielräume 31
3.3 Besonderheiten der Rechungslegung mittel-ständischer Unternehmen 32
4. Das NPAE-Projekt des IASB 34
4.1 Aktueller Stand des NPAE-Projekts 34
4.2 Möglichkeiten der Konzeption für eigene Standards 36
4.3 Full IAS/IFRS vs. NAPE-IAS/IFRS 39
4.3.1 Nicht-geregelte Sachverhalte und freiwillige Anwendung 39
4.3.2 Vorschläge zur Ausgestaltung der NAPE-IAS/IFRS 40
4.4 Reformvorhaben in Deutschland 41
4.4.1 Das Bilanzkontrollgesetz (BilKoG) 42
4.4.2 Das Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG) 42
4.4.3 Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) 43
4.5 Reformen in anderen Ländern 45
4.5.1 Großbritannien: UK FRSSE 45
4.5.2 Schweiz: Swiss GAAP (FER) 47
4.5.3 Österreich: öHGB 49
4.5.4 Frankreich: Code de Commerce 51
4.5.5 UN-ISAR: UN-SMEGA 52
4.5.6 USA: US-GAAP 53
4.6 Fazit der Reformüberlegungen in anderen Ländern 56
4.7 Die Rolle des DRSC bei der Internationalisierung des Rechnungswesens 58
4.8 Zukunft der Rechnungslegung in Deutschland 60
5. Empirische Untersuchung 61
5.1 Kenntnisstand der Unternehmenspraxis 61
5.2 Eigene Untersuchung 61
5.2.1 Einleitung 61
5.2.2 Teilnehmer und Methodik 62
5.2.3 Ergebnisse 62
5.2.3.1 Allgemeiner Teil 62
5.2.3.2 Fragen zur Rechnungslegung nach IFRS 64
5.2.4 Fazit 73
5.3 Ergebnisse anderer Untersuchungen 73
5.3.1 Umfrage unter mittelständischen Unternehmen zu IFRS – PwC und DIHK Juli 2005 74
5.3.2 Umfrage: „IAS/IFRS – Bedeutung für die Handels- und Steuerbilanz“, BDI September 2005 75
6. Schlussbetrachtung 77
Literaturverzeichnis 81
Anhang 100

Textprobe:

Kapitel 2.2, IFRS-Umstellung als Problem für den Mittelstand:

Mit der Veröffentlichung von IFRS 1 am 19. Juni 2003 hat der IASB seinen ersten International Financial Reporting Standard veröffentlicht. IFRS 1 mit dem Titel „First-time Adoption of International Financial Reporting Standards“ regelt die Art und Weise der erstmaligen Anwendung der IAS/IFRS bei der Umstellung von der nationalen auf die internationale Rechnungslegung. Gemäß IFRS 1.47 gilt die Anwendung für Abschlussjahre, die am 1. Januar 2004 oder später beginnen, womit die bisher gültigen Bestimmungen des so genannten SIC 8 ersetzt werden. Die IFRS-Umstellung erfolgt im Grundsatz „retrospektiv“, d. h. rückwirkend (IFRS 1.7). Es ist somit im ersten lAS/IFRS-Abschluss so zu bilanzieren, als habe man schon immer nach IAS/IFRS bilanziert. Dabei sind nur solche IAS/IFRS anzuwenden, die an diesem Abschlussstichtag gültig sind. Dennoch gibt es auch Ausnahmen von der retrospektiven Umstellung, Sonderregelungen, die unverhältnismäßig hohe Umstellungskosten vermeiden sollen.

Trotz der Möglichkeit für KMU IFRS 1 anzuwenden und von den Wahlrechten zu profitieren, gibt es Vor- und Nachteile, was die Anwendung der IAS/IFRS wiederum reichlich komplex werden lässt. Als vorteilhaft bezeichnet werden können normalerweise die geringe Komplexität der Unternehmensstrukturen und -prozesse sowie der fehlende Kapitalmarktzugang:

- Prozesse (sowohl güterwirtschaftliche als auch finanzwirtschaftliche) sind im Allgemeinen einfacher strukturiert, auch im Bereich der Rechts- und Beteiligungsstrukturen weisen Mittelständler gering ausgeprägte oder sogar keine Konzernstrukturen auf. Der Internationalisierungsgrad ist gering und bezieht sich vor allem auf Exportaktivitäten, ausländische Tochtergesellschaften sind weniger häufig anzutreffen.

- Unternehmen ohne Kapitalmarktzugang unterliegen nicht den börsenrechtlichen Zusatzanforderungen an die Rechnungslegung (z. B. Zwischenberichterstattung) und verfügen im Regelfall auch nicht über komplexe Finanzinstrumente.

- Es entfällt somit, in den meisten Fällen, die schwierige Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach lAS 32 und 39. Zöge man die aktuellen IAS/IFRS58 heranzieht, würden bei kleineren Unternehmen 15 von aktuell 37 Standards regelmäßig nicht zur Anwendung kommen, und zwar dann, wenn diese:

- Keine Wertpapiere halten und nicht mit Aktien oder Anleihen am Kapitalmarkt vertreten sind.

- Keine Unternehmensbeteiligungen halten, nicht über Immobilienbesitz (zu Spekulationszwecken) verfügen, keine betriebliche Altersversorgung anbieten und.

- weder ein Kreditinstitut noch ein agrarwirtschaftlicher Betrieb sind.

Demnach wären diese Standards auch bei der lAS/IFRS-Umstellung nicht zu berücksichtigen. Die Arbeitsgruppe ISAR59 der Vereinten Nationen schlägt deshalb auch vor, kleine und mittlere Unternehmen von den aufgezählten IAS/IFRS in Tabelle 3 im Anhang zu befreien. Auf der Seite der Nachteile für KMU wird auf manche mittelständische Unternehmen als neuer komplexer Sachverhalt die Bilanzierung von latenten Ertragsteuern (lAS 12) zukommen. Da die Gewinnermittlung nach IAS/IFRS und die steuerrechtliche Gewinnermittlung voneinander abweichen,61 sind im lAS/IFRS-Abschluss (Einzel- und Konzernabschluss) aktive und passive Steuerabgrenzungsposten unsaldiert und verpflichtend anzusetzen und weiterzuführen.

Nachteilig ist auch, dass die geringere Unternehmensgröße und damit die geringeren Komplexitätsanforderungen zu einer entsprechend geringeren Personalbasis und eines weniger umfangreichen Know-hows im Rechnungswesen mittelständischer Unternehmen führen. Im Regelfall ist der Einfluss der mittelständischen Berater bei der Aufstellung des Jahresabschlusses als relativ groß einzuschätzen. Komplexe Rechnungslegungsprojekte wie eine lAS-Umstellung können in den seltensten Fällen selbstständig durchgeführt, noch fachlich beaufsichtigt werden. Sie müssen vollständig durch externe Berater abgewickelt werden, was zu hohen Umstellungskosten führt. Die Umstellung als solches ist im Mittelstand vermutlich einfacher, da die Unternehmensstrukturen weniger komplex und somit bilanzierungsrelevante Sachverhalte geringer sind. Damit einhergehend wird auch der Umstellungsumfang geringer.

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Arbeit zitieren:
Ochs, Andreas Juni 2006: IFRS für den deutschen Mittelstand?, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Deutschland, Klein- und Mittelbetrieb, International Financial Reporting Standards, Accounting, Internationale Rechnungslegung

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