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Human Ressources Controlling bei Mergers & Acquisitions von Großunternehmen

Human Ressources Controlling bei Mergers & Acquisitions von Großunternehmen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Doris Grill
  • Abgabedatum: Juni 2006
  • Umfang: 214 Seiten
  • Dateigröße: 8,2 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschul-Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen Eisenstadt Österreich
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9755-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9755-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9755-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Grill, Doris Juni 2006: Human Ressources Controlling bei Mergers & Acquisitions von Großunternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Personalcontrolling, Fusion, Unternehmensakquisition, M&A, Erfolg

Diplomarbeit von Doris Grill

Problemstellung:

Es steht außer Frage, dass Mergers & Acquisitions, kurz M&A, in den letzten Jahrzehnten ein vieldiskutiertes Thema waren. Das beweist die Flut an Informationsquellen und literarischen Werken, die für diese Thematik zur Verfügung stehen. Die jüngste Literatur weist vor allem auf die Bedeutung der Integrationsphase nach einem gelungen Abschluss einer Transaktion hin.

Trotz der umfangreichen Ratgeberliteratur scheinen die Erfolgsquoten für M&A in der Praxis nicht zu steigen. Über Gründe für das Scheitern gibt es zahlreiche Theorien und vermutlich spielen auch mehrere Faktoren eine Rolle, wenn eine Transaktion ein Misserfolg wird, aber dennoch ist jede einzelne Maßnahme, die durchgeführt wird und jede Aktion, die gesetzt wird, im Endeffekt auf einen Menschen zurückzuführen. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um Führungskräfte oder einfache Mitarbeiter handelt, wenn die notwendigen Informationen und das entsprechende Know-How fehlen, kann oft nicht die richtige Entscheidung getroffen werden.

In der Vergangenheit wurde das Thema „Mitarbeiter bei M&A“ zwar schon oft aufgegriffen, jedoch häufig nur auf der Kulturebene betrachtet. Es wurde in jedem Fall auf die Bedeutung der Mitarbeiter hingewiesen, Lösungen für diese Problematik wurden aber nur teilweise präsentiert.

Trotz der angeblich großen Bedeutung der Human Ressourcen, geht aber aus der eigenen empirischen Studie hervor, dass 29,4 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter noch immer nicht in den M&A-Prozess miteinbeziehen, 44,1 % tun dies teilweise und 26,5 % beziehen die Mitarbeiter ganz den Prozess mitein. Das bedeutet also, dass noch immer ungefähr ein Drittel der M&A ohne Beteiligung der Mitarbeiter ausgeführt werden. Die durchgeführte Untersuchung zeigt jedoch, dass die Einbeziehung der Mitarbeiter nicht unerheblich für den Erfolg von M&A ist. Aus diesem Grund soll mit dieser Arbeit ein Anstoß zur Integration der Mitarbeiter in den gesamten M&A-Prozess gegeben werden.

Ziel ist es eine ganzheitliche Betrachtung der Human Ressourcen bei M&A zu ermöglichen, um den Produktionsfaktor „Arbeit“ auch in dieser schwierigen Umstellungsphase optimal zu nutzen. Zu diesem Zweck wurden alle Phasen der Transaktion in die Darstellung miteinbezogen. Als Instrument zur Einbeziehung der Human Ressourcen bei M&A soll hier das Human Ressourcen Controlling vorgestellt werden. Für diese Arbeit ergeben sich folgende wissenschaftliche Fragestellungen:

- Welche Erfolgsfaktoren gelten für das Human Ressourcen Controlling in den einzelnen Phasen der M&A-Transaktion?

- Welche Instrumente des Human Ressourcen Controllings kann man einsetzten um eine langfristig erfolgreiche M&A-Transaktion zu gewährleisten?

- Welche Bedeutung kommt dem Human Ressourcen Controlling und seinen Instrumenten in der österreichischen Unternehmenspraxis zu?

Gang der Untersuchung:

Bevor die wissenschaftlichen Fragen beantwortet werden, soll zu Beginn dieser Arbeit zunächst noch eine allgemeine Einführung in die Thematik stattfinden. Im Kapitel 2 und 3 werden M&A und anschließend das Human Ressourcen Controlling beschrieben und die bisherigen Erkenntnisse aus der Literatur zusammengefasst.

Danach wird die Bedeutung des Human Ressourcen Controllings für M&A hervorgehoben und versucht zu erklären, warum gerade die richtige Planung, Steuerung und Kontrolle der Mitarbeiter ausschlaggebend für den Erfolg einer Transaktion sein soll.

Im Kapitel 5 werden die kritischen Erfolgfaktoren für das Human Ressourcen Controlling bei M&A herausgearbeitet und somit wird auch die erste wissenschaftliche Fragestellung beantwortet. Die Einteilung der Erfolgsfaktoren erfolgt nach den M&A-Phasen, wobei in jeder Phase immer wieder die Bedeutung der internen Mitarbeiterkommunikation betont wird.

Da über die gesamte Arbeit hinweg von dem Einfluss der Mitarbeiter auf den M&A-Erfolg gesprochen wird, soll nun in weiterer Folge beschrieben werden, was Erfolg überhaupt bedeutet und wie dieser messbar gemacht werden kann.

Aus den bisher gewonnenen Kenntnissen über M&A und die Dynamik der Mitarbeiter in diesem Prozess, soll schlussendlich das Human Ressourcen Controlling als Instrument im M&A-Prozess charakterisiert werden und dargestellt werden, wie es sich vom gewöhnlichen Human Ressourcen Controlling unterscheidet.

Die letzten beiden Kapiteln dienen der Beantwortung der zweiten und dritten wissenschaftlichen Frage. Bevor die theoretischen Erkenntnisse empirisch überprüft werden, erfolgt noch eine Darstellung der wichtigsten Instrumente des Human Ressourcen Controllings im M&A-Prozess.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort III
Abbildungsverzeichnis VIII
Tabellenverzeichnis XI
1. Einführung in die Thematik 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Zielsetzung 1
1.3 Aufbau der Arbeit 2
2. MERGERS & ACQUISITIONS VON INTERNATIONALEN GROßUNTERNEHMEN 3
2.1 Definition und Begriffsabgrenzung 3
2.1.1 Fusion bzw. Verschmelzung (Merger) 4
2.1.2 Unternehmenskauf bzw. –verkauf (Acquisition) 5
2.1.3 Feindliche Übernahme (Hostile Takeover) 5
2.1.4 „Mergers & Acquisitions“ in der vorliegenden Arbeit 6
2.2 Motive für M&A 6
2.2.1 Entwicklung des M&A-Marktes 7
2.2.2 Ursachen und Ziele für M&A 10
2.2.3 Erfolgsmessung von Transaktionen 13
2.2.4 Risiken und Problemfelder 15
2.3 Phasen einer M&A-Transaktion 18
2.3.1 Phase I: Planung – Strategische Analyse- und Konzeptionsphase 19
2.3.2 Phase II: Transaktion 19
2.3.3 Phase III: Integration - Vernetzungsphase 20
2.3.4 Phase IV: Implementierung - Umsetzungsphase 20
2.4 Rechtliche Aspekte 22
2.4.1 Vertragsrecht 22
2.4.2 Fusionskontrolle 22
2.4.3 Steuerrecht 23
2.4.4 Gesellschaftsrecht 24
2.4.5 Kapitalmarktrechtliche Aspekte 24
2.4.6 Arbeitsrecht 24
3. HUMAN RESSOURCEN CONTROLLING 25
3.1 Definition und Begriffsabgrenzung 25
3.1.1 Ausprägungen des HRC 27
3.1.2 Ziele und Aufgaben des HRC 29
3.2 Anwendungsfelder des HRC 31
3.3 Organisatorische Eingliederung im Unternehmen 33
4. DAS HUMAN RESSOURCEN CONTROLLING ALS KRITISCHER ERFOLGSFAKTOR IM MERGERS & ACQUISITIONS - PROZESS 34
4.1 HRC bei M&A in der Unternehmenspraxis 34
4.2 Merger Syndrom 36
4.2.1 Fusionseuphorie 37
4.2.2 ICH-Faktor 37
4.2.3 Angst, Stress und Unsicherheit 38
4.2.4 Gerüchteküche - Informationslücke 38
4.2.5 Zusammenprall der Kulturen 38
4.2.6 Führungsvakuum 39
4.2.7 Resignation 39
4.3 Bedürfnispyramide von Maslow 40
4.4 Auszug aus einer allgemeinen Erfolgsfaktorstudie 42
5. KRITISCHE ERFOLGSFAKTOREN DES HUMAN RESSOURCEN CONTROLLINGS BEI MERGERS & ACQUISITIONS 44
5.1 Kritische Erfolgsfaktoren in der Planungsphase 45
5.1.1 Unternehmensvision verfolgen oder anpassen 45
5.1.2 Strategische Planung der gesamten M&A-Transaktion 46
5.1.3 Fundierte Kommunikationsplanung 48
5.1.4 Aufstellung eines M&A-Teams 52
5.2 Kritische Erfolgsfaktoren in der Transaktionsphase 53
5.2.1 Kommunikation mit Maß und Ziel 53
5.2.2 Human Resource Due Diligence 53
5.2.3 Personalrisikomanagement 55
5.2.4 Cultural Due Diligence 55
5.2.5 Aufstellung der Integrationsarchitektur 56
5.2.6 Aufstellung eines Integrationsplans 60
5.2.7 Bewertung des Integrationsaufwandes im HR-Bereich 61
5.3 Kritische Erfolgsfaktoren in der Integrationsphase 62
5.3.1 Kommunikation aktiv in den Mittelpunkt stellen 62
5.3.2 Festlegung und Integration organisatorischer Systeme 64
5.3.3 Harmonisierung der Gehalts- und Incentivestrukturen 68
5.3.4 Angstmanagement – Vermeidung von Angst, Stress und Unsicherheit 69
5.4 Kritische Erfolgsfaktoren in der Implementierungsphase 74
5.4.1 Fortsetzung der Kommunikationsstrategie 74
5.4.2 Umsetzung personalpolitischer Konsequenzen 74
5.4.3 Post Merger Audit – Kontrolle und Dokumentation der Lernerfahrung 77
5.4.4 Kultureller Wandel – Schaffung einer gemeinsamen Unternehmenskultur 78
6. Operationalisierung des Erfolgs von Mergers & Acquisitions 82
6.1 Allgemeine Methoden zur Erfolgsmessung bei M&A 82
6.2 Erfolgsmessung mittels Zielerreichungsgrad 84
7. DAS HUMAN RESSOURCEN CONTROLLING ALS INSTRUMENT IM M&A-PROZESS 91
7.1 Definition des HRC im M&A-Prozess 91
7.2 Aufgaben des HRC bei M&A 92
7.3 Organisatorische Eingliederung des HRC 94
8. AUSGEWÄHLTE INSTRUMENTE DES HUMAN RESSOURCEN CONTROLLINGS ZUR UMSETZUNG DER KRITISCHEN ERFOLGSFAKTOREN 96
8.1 Instrumente der Planung 98
8.1.1 Strategische Planungsinstrumente 100
8.1.2 Instrumente der Personalplanung 107
8.2 Instrumente der Steuerung 119
8.2.1 Führungskräfteauswahl 119
8.2.2 Personalauswahl 122
8.2.3 Personaleinsatz 123
8.2.4 Personalbeurteilung 124
8.2.5 Personalentwicklung 125
8.2.6 Personalhonorierung 129
8.2.7 Personalfreistellung 130
8.3 Instrumente der Kontrolle 133
8.3.1 Messung des Zielerreichungsgrades 133
8.3.2 Personalwirtschaftliche Kennzahlensysteme 134
8.3.3 Mitarbeiterbefragung 138
8.4 Instrumente der Kommunikation 142
8.5 Instrumente der Information und Dokumentation 146
8.5.1 Due Diligence Prüfung 147
8.5.2 Personalrisikomodell 149
8.6 Instrumente des Kostencontrollings 151
8.6.1 HR - Integrationsbudget 151
8.6.2 7-K Modell nach Jansen 153
8.6.3 Human Resource Accounting 154
9. HUMAN RESSOURCEN CONTROLLING IN DER M&A-PRAXIS ÖSTERREICHISCHER GROßUNTERNEHMEN 156
9.1 Forschungsziel 157
9.2 Forschungsdesign 158
9.2.1 Definition der Datenerhebung und der Grundgesamtheit 158
9.2.2 Methode der Erhebung 158
9.2.3 Durchführung der Erhebung 160
9.2.4 Validität und Reliabilität 161
9.2.5 Datenanalyse 162
9.2.6 Operationalisierung der Variablen 163
9.3 Darstellung der Ergebnisse 163
9.3.1 Charakterisierung der Probanden 163
9.3.2 Allgemeine Daten und Fakten zu den M&A-Transaktionen 165
9.3.3 Die Human Ressourcen im M&A-Prozess 169
9.3.4 Kritische Erfolgsfaktoren für das HRC im M&A-Prozess 172
9.3.5 In der Praxis verwendete HRC-Instrumente 173
9.4 Interpretation und Diskussion der Ergebnisse 176
10. Zusammenfassung und Ausblick 188
Literaturverzeichnis 189
Anhang 197

Automatisiert erstellter Textauszug:

In den vorangegangen Kapiteln dieser Arbeit war häufig die Rede von Erfolg oder Misserfolg der M&A-Transaktionen, warum in der Vergangenheit so viele gescheitert sind und welche Gründe das haben könnte. Im weiteren Verlauf wurde dazu übergegangen im Personalbereich die Wurzeln zu suchen, von denen die Triebkraft der gesamten M&A-Tätigkeit ausgeht. Das basiert auf der Annahme, dass ohne Mitarbeiter das Unternehmen keine Wertschöpfung erbringen kann. Weiters kann das Personalsystem als „besonderes System“ gesehen werden, das alle anderen betrieblichen Funktionsbereiche durchdringt und somit eine Querschnittsfunktion zu erfüllen hat. (Steinle/Bruch 2003, S. 198) Ausgehend von dieser Annahme wurde das HRC als kritischer Erfolgsfaktor für M&A-Transaktionen klassifiziert und darüber hinaus die kritischen Erfolgsfaktoren für das HRC bestimmt. Jetzt stellt sich die Frage, was Erfolg überhaupt ist und wie er gemessen werden kann. Leider findet sich in der gängigen Literatur kein Erfolgsbegriff, der zufriedenstellend definiert wurde. Dennoch sollen an dieser Stelle alle vorhandenen Ansätze dargestellt und kritisch hinterfragt werden. Im Folgenden werden allgemein gängige Methoden zur Erfolgsmessung vorgestellt und anschließend die Erfolgsmessung mittel Zielerreichungsgrad genauer beschrieben. Diese Methode hat den Vorteil, dass man im Vorhinein genau festlegen kann, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit die M&A-Transaktion als Erfolg gewertet werden kann. [...]

Wie auch schon Ed Schein (1985, S. 315), Vertreter der Kulturtheorie in der BWL, zu diesem Thema sagt: „Vermuten Sie nicht, dass es eine „korrekte“ oder „bessere“ Kultur gibt und vermuten Sie nicht, dass „starke“ Kulturen besser sind als „schwache“ Kulturen.“ Ein fataler Fehler wäre es, die eigene Kultur als überlegen anzusehen und diese Tatsache dem unterlegenen, meist dem übernommenen Unternehmen, spüren zu lassen. Der Misserfolg dieser M&A wäre vorprogrammiert. (Picot 2005, S. 451) Wenn man davon ausgeht, dass die Entwicklung der Unternehmenskultur ein langwieriger Prozess mit einer gewissen Eigendynamik ist, kann man annehmen, dass sie nur wenig Intervention von außen verträgt. Man kann dieser Entwicklung lediglich mittels der Planung und Einführung einer neuen Organisations- und Kommunikationsstruktur eine Richtung geben. Besteht also die Notwendigkeit Integrationsmaßnahmen durchzuführen, dann soll dies nicht über die Unternehmenskultur geschehen. Die Veränderungen laufen optimalerweise über die entsprechenden HRC-Instrumente und integrieren sich langsam von selbst in die neu heranwachsende Unternehmenskultur. Gemeinsame Projekte und offene Kommunikation ist in jedem Fall besser als die Problematisierung der Kulturfrage. Das bestätigt auch die Studie von Jansen (2004, S. 361f) Man kann also feststellen, dass mit der Erfüllung der angeführten Erfolgsfaktoren und hier vor allem die strategische Planung, die Festlegung der Integrationsarchitektur und die interne Kommunikationsstrategie, bereits die Grundsteine für den kulturellen Wandel gelegt wurden. Zusätzlich können Kulturworkshops dabei helfen, Angstbarrieren abzubauen und die neuen Kollegen besser kennen und verstehen zu lernen. Eine „Community“, die eine gemeinsame Vision hat, ein gemeinsames Ziele verfolgt und gegenseitiges Vertrauen aufbauen kann, entwickelt automatisch eine eigenständige Kultur. [...]

Schlussendlich bleibt die Kultur immer ein unbeeinflussbares Risiko, aus dem sich aber auch eine enorme Bereicherung ergeben kann. Sei es jetzt die Unternehmenskultur oder die Kultur unterschiedlicher Länder, man kann versuchen sie zu analysieren und zu beschreiben, aber Kultur muss erlebt werden, um sie zur Gänze zu verstehen. Kultur lässt sich nicht von heute auf morgen verändern, sie wächst selbstständig, sie entwickelt sich aus dem Zusammentreffen verschiedener Menschen, die an sozialen Gefügen („Communities“) beteiligt sind. Während M&A treffen nun zwei oder mehr unterschiedliche Systeme, die beide nach ihren eigenen Regeln und Ritualen arbeiten, zusammen. Es hat sich im Laufe der Zeit eine „Community“ gebildet, in der jeder Einzelne weiß, wo sein Platz ist, welche Aufgaben er zu erledigen hat und wie er sich in dieser Gemeinschaft zu verhalten hat. Nun müssen die alten Verhaltensweisen dieser beiden „Communities“ analysiert werden, die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten müssen herausgefunden und kommuniziert werden. Es darf aber nicht darüber geurteilt werden, sondern es soll vielmehr die Neugierde der Mitarbeiter auf etwas „Neues, Anderes“ geweckt werden. Die Gemeinsamkeiten können als Anknüpfungspunkte und zum Abbau von Ängsten dienen und die aufgedeckten Unterschiede können genutzt werden, um voneinander zu lernen. . 0 [...]

Arbeit zitieren:
Grill, Doris Juni 2006: Human Ressources Controlling bei Mergers & Acquisitions von Großunternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Personalcontrolling, Fusion, Unternehmensakquisition, M&A, Erfolg

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