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Hotelketten und deren Einfluss auf die Stadtentwicklung

Hotelketten und deren Einfluss auf die Stadtentwicklung
Über dieses Buch
  • Art: MA-Thesis / Master
  • Autor: Hansjörg Held
  • Abgabedatum: Januar 2011
  • Umfang: 107 Seiten
  • Dateigröße: 3,7 MB
  • Note: 1,8
  • Institution / Hochschule: Universität Leipzig Deutschland
  • Bibliografie: ca. 95
  • ISBN (eBook): 978-3-8428-1558-2
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Held, Hansjörg Januar 2011: Hotelketten und deren Einfluss auf die Stadtentwicklung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Hotelkette, Markenhotellerie, Stadtentwicklung, Standortuntersuchung, Städtetourismus

MA-Thesis / Master von Hansjörg Held

Einleitung:

Das Reisen ist zu einer der beliebtesten Beschäftigung der westlichen Zivilisation geworden. Nicht selten wird der Wohlstand eines Jahres an den Reiseaktivitäten des Einzelnen oder aber der Gesellschaft festgemacht. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich nur indirekt mit dem Reisen als solches, sondern vielmehr mit der Unterbringung des Reisenden, dem modernen Hotelwesen und hier insbesondere mit den Hotelketten und ihrer Rolle in der Stadtlandschaft.

Der Städtetourismus ist in den letzten Jahren vermehrt zu einem aufstrebenden und wichtigen Wirtschaftsfaktor für viele Städte geworden. Der Tourismus bietet für Städte und Regionen die Chance, Ihren Stellenwert national und international zu steigern und zu festigen. Der Beitrag der Tourismuswirtschaft und dessen direkter und indirekter Einfluss auf die unterschiedlichen lokalen und nationalen Bereiche der Volkswirtschaft ist so unterschiedlich wie vielfältig. Einer der Profiteure des steigenden Stellenwertes der Städte ist die Immobilien- und Beherbergungswirtschaft. Hierbei nimmt der Einfluss der Hotelketten im Beherbergungssegment in Deutschland immer mehr zu. Das Beherbergungsgewerbe hat sich den Wirtschaftsfaktor Tourismus zu Nutze gemacht, um neue Konzepte und Angebote zu entwickeln. Städte und Kommunen sind bestrebt, am steigenden Tourismusgeschäft zu profitieren und konkurrieren stärker gegeneinander.

Die Frage des Einflusses der Hotelketten auf die Stadt, die Stadtentwicklung sowie die Stadtentwicklungspolitik werden vielfältig diskutiert. Da dieses Untersuchungsfeld noch recht jung ist, werden Ursache und Wirkung in der räumlichen Entwicklung und Wahrnehmung sehr unterschiedlich bewertet.

Die Arbeit fügt sich in eine Reihe von anderen Arbeiten ein, die sich mit Hotels und Stadtökonomie im Zusammenhang mit Tourismus beschäftigen. Sie unterscheidet sich, indem sie auf die Interaktionen zwischen Hotelketten und Stadtentwicklung am Beispiel von Budgethotelketten in deutschen Metropolen eingeht.

Der Einfluss der Hotelketten und Markenhotellerie im Beherbergungssegment nimmt in Deutschland stetig zu. Das Beherbergungsgewerbe profitiert direkt vom Wirtschaftsfaktor Tourismus und entwickelt neue Konzepte und Angebote. Die Zahl der Gästeübernachtungen in Deutschland hat in den letzten 10 Jahren um ca. 13% zugenommen. Infolge der raschen Ausbreitung der Hotelgesellschaften und Hotelgruppen hat sich in den letzten Jahren die Beherbergungslandschaft stark verändert. Der Marktanteil der Markenhotellerie, besonders im Bettenbereich nimmt stetig zu und die Vorherrschaft der privat geführten Häuser schwindet allmählich. Diese neue Strategie der letzten 10 bis 15 Jahre hat wirtschaftlichen Erfolg und somit nimmt der Anteil der Hotelketten auf dem deutschen Markt rasant zu. Ein deutsches Beispiel für die Marktentwicklung der Hotelketten ist das Motel One, welches 1999 seine Marktpremiere hatte und 2010 schon 26 eigene Häuser unterhält.

Der bundesdeutsche Anteil der Markenhotellerie lag 2002 bereits bei 43%. Verglichen mit dem weit höheren Anteil der Markenhotellerie in den deutschen Großstädten ist das vergleichsweise gering. Touristisch bedeutende Destinationsstandorte sind für Gesellschaften in der Regel besonders attraktiv. Der Anteil der Markenhotellerie liegt z.B. in München, Hamburg und Berlin bei ca. 50%, in Frankfurt als Spitzenreiter bei ca. 74% und in den Städten wie Düsseldorf, Dresden und Leipzig bei über 60%, die Tendenz ist steigend.

Städtereisen nehmen jährlich über zehn Prozent zu und stellen damit einen bedeutenden Einflussfaktor für die Zunahme der Hotelketten dar. Auch andere Einflussfaktoren wie Billigfluglinien und Pauschalangebote verstärken den Trend zum Kurztrip in europäische Großstädte. Dies führt dazu, dass immer mehr Städte sich als Reisedestination verstehen und verstärkt gegeneinander in den Wettbewerb treten. Oft stehen hinter den Hotelgesellschaften nationale und internationale Kapitalgesellschaften mit größeren oder kleineren Immobilienportfolios. Dies erleichtert nicht unbedingt den Abwägungs- und Entscheidungsprozess der Stadtentwicklungspolitik. Städte nutzen und profitieren letztlich von den Marketingstrategien der Gesellschaften, da es ihnen zu Standortvorteilen verhelfen und stadträumlich benachteiligte Gebiete stärken kann. Die Entwicklung einer Stadt geht immer mit Innovationen Einzelner oder mehrere motivierter Personen oder Gesellschaften einher, die unterschiedliche Anliegen haben, sich in einem Agglomerationsraum zu manifestieren. Hierbei stellen Hotelgesellschaften in Deutschland heute die neuen Akteure der Stadtentwicklung dar.

Die Arbeit analysiert die Einflüsse und Bedeutung von Standort, Ökonomie, Tourismus und Gesellschaft auf den Beherbergungsmarkt. Darauf aufbauend sollen die Markt- und Produktstrategien der Hotelketten dargelegt werden. Im Mittelpunkt der Masterarbeit steht die Wirkung des wachsenden Marktes der Hotelketten auf die Stadtentwicklung und die stadtplanerischen Instrumente.

Das Budgethotel, die am schnellst wachsende Markenhotellerie, platziert sich mehr und mehr an strategisch günstigen Standorten. Deren Einfluss wirkt sich somit auf die stadträumliche Konkurrenz aus und birgt Gefahren nach dem Verdrängungsprinzip. Das Drängen der Budgethotels in stadträumlich übergeordnete Gebiete fördert eine nachfrageorientierte Stadtentwicklung.

Die Arbeit setzt sich im Spannungsfeld konkurrierender Städte mit den Instrumenten der Stadtentwicklung auseinander die durch die Internationalisierung und Filialisierung des Beherbergungsgewerbes mehr reaktiv als strategisch verwendet werden.

Die vorliegende Arbeit fokussiert sich ausschließlich auf den städtischen Hotelmarkt in Deutschland, hier im Besonderen die Marken-Kettenhotellerie in deutschen Großstädten. Auf Ferien- und Kurhotels in Fremdenverkehrs- und Erholungsorten wird nicht eingegangen.

Schritt 1:

In einem ersten Schritt sollen die relevanten Zusammenhänge zwischen Tourismus, Beherbergung und Hotellerie sowie die Einflüsse auf die Beherbergung bzw. die Hotelketten und deren Erfolg dargestellt werden. Ebenso werden die Markt- und Produktstrategien der Hotelketten und deren Einflussfaktoren für die Wertschöpfung der Stadt- und Regionalentwicklung erörtert. Die diversen Spielarten des Tourismus im Zusammenhang mit dem Erfolg der Hotelketten in der Stadt haben für diese Arbeit einen eher untergeordneten Stellenwert, werden aber zur besseren Verdeutlichung der Komplexität des Themas mit behandelt.

Schritt 2:

Im Kapitel Nr. 4 wird auf die Aufgabenfelder und Handlungsoptionen der Stadtentwicklung eingegangen. Hierbei werden auch die verschiedenen Aktivitäten der Stadtentwicklung und –planung aufgezeigt, die zur Hotelansiedlung beigetragen. Es werden die formellen und informellen Instrumente und Methoden der Stadtentwicklung dargelegt, um deren Zusammenhänge und Wirkungen in Verbindung mit dem Beherbergungsgewerbe aufzuzeigen. Hierbei geht es darum, wie in der Stadt- und Regionalentwicklungspolitik mit der Entwicklung im Beherbergungsgewerbe umgegangen wird. Die These, dass informelle oder strategische Instrumente der Stadtentwicklung mehr Einfluss nehmen könnten, um zum Beispiel Budget- oder Luxusherbergen anzusiedeln, wird hier näher diskutiert.

Schritt 3:

Im dritten Schritt werden die Sekundärdaten der untersuchten Städte und Hotelgesellschaften verwendet, um mittels einer Netz- und Organisationsstruktur aufzuzeigen nach welchem Muster sich in den unterschiedlichen Städten z.B. Budgethotels ansiedeln. Es soll an einzelnen ausgesuchten Beispielen der direkte stadträumliche Einfluss der Hotelketten aufgezeigt werden. Hierbei ist es wichtig, die Untersuchungsergebnisse und deren Zusammenhänge im Bezug auf die Fragestellung zu beachten.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort I
Inhaltsverzeichnis II
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 2
1.2 Zielsetzung 3
1.3 Vorgehensweise 3
2. Beherbergungsentwicklungen 5
2.1 Historische Entwicklung der Beherbergung 5
2.2 Soziokultureller Aspekt des Hotels 6
2.3 Die Struktur der Beherbergungsbranche heute 8
2.4 Europäische und internationale Klassifizierung von Beherbergungen 9
3. Märkte und Produktstrategien der Hotelketten 12
3.1 Hotelketten 12
3.1.1 Begriffsabgrenzungen 13
3.1.2 Der Konzentrationsprozess und das Angebotsspektrum im Hotelmarkt 14
3.1.3 Aspekte der Internationalisierung 17
3.2 Touristische Märkte der Hotelketten in Deutschland 18
3.2.1 Tourismus: Definition und Abgrenzung 18
3.2.1.1 Tourismusbegriff 19
3.2.1.2 Historische Entwicklung des Tourismus 20
3.2.1.3 Abgrenzung des Phänomens Tourismus aus wissenschaftlicher Sicht 22
3.2.2 Formen und Verhalten der Reisenden - Tourismusarten 25
3.2.3 Teilmärkte für die Hotelketten 26
3.2.3.1 Städtereisemarkt in Deutschland 27
3.2.4 Angebote der deutschen Städte als Destinationen 30
3.3 Produktstrategien der Hotelketten 33
3.3.1 Erfolgsfaktoren für den Hotelkettenmarkt 35
3.3.2 Standortwahl und Standortanalyse der Hotelketten 37
3.3.2.1 Standorttheorien 40
3.3.2.2 Strategie und Analyse der Standortbildung 41
3.4 Wirkung und Effekte der Markenhotellerie 44
3.4.1 Einfluss der Hotelgesellschaften auf den städtischen Raum 45
4. Die Beherbergungsbranche in der Stadtentwicklung und in der Stadtentwicklungspolitik 47
4.1 Aufgaben der Stadtentwicklung 48
4.2 Instrumente und Methoden der Stadtentwicklung 49
4.2.1 Raumordnung 49
4.2.2 Bauleitplanung, kommunale Entwicklungsplanung 51
4.2.3 Informelle Pläne 53
4.2.3.1 Vorteile der Informellen Planung 54
4.2.4 Strategische Planung 55
4.3 Einflüsse der Instrumente 56
4.4 Genehmigungsrechtliche Voraussetzungen und Zulässigkeiten 58
4.4.1 Bauplanungsrechtliche Zulässigkeit 58
4.4.2 Bauordnungsrechtliche Zulässigkeit 59
4.5 Folgen für die Stadtentwicklung 62
5. Standortuntersuchung in deutschen Großstädten 66
5.1 Budgethotel-Ketten in Deutschland 66
5.2 Standortanalyse 67
5.2.1 Standorttendenzen 70
5.2.2 Standortvergleiche 73
5.3 Ziele der untersuchten Städte 74
5.4 Eine Umfrage unter der Markenhotellerie 76
5.5 Analogie in der Entwicklung des Einzelhandels 77
6. Schlussbetrachtung 81
Anhang IV
Abbildungsverzeichnis X
Abbildungsverzeichnis der Anlage XI
Tabellenverzeichnis XII
Abkürzungsverzeichnis XIII
Literaturverzeichnis XV
Quellenverzeichnis XVIII
Kurzfassung XXI

Textprobe:

Kapitel 4, Die Beherbergungsbranche in der Stadtentwicklung und in der Stadtentwicklungspolitik:

In dem nachfolgenden Kapitel steht die Rolle und Bedeutung der Beherbergungsbranche in der Stadtentwicklungspolitik im Mittelpunkt. Es wird auf die formellen und informellen Instrumente und Methoden der Stadtentwicklungspolitik eingegangen. Welche wechselseitige Wirkung gibt es zwischen Stadtentwicklungspolitik und Beherbergungsgewerbe? Zeigen die Instrumente und Methoden im Planungsprozess zwischen Stadt und Beherbergungsbranche die erwünschte und sinnvolle Wirkung? Es wird dargelegt wie in der Stadtentwicklung mit der Beherbergungsgewerbsentwicklung umgegangen wird. Die These, dass informelle oder strategische Instrumente der Stadtentwicklung mehr Einfluss nehmen könnten, um zum Beispiel Budget- oder Luxusherbergen anzusiedeln oder zu verhindern, wird hier näher diskutiert.

Eine Entwicklung ist im Wesentlichen die Folge des Handelns. Bei der Stadtentwicklung wird der Entstehungsprozess von unterschiedlichen Ursachen und Einflüssen gefördert oder verhindert. Technische, soziale, ökologische und ökonomische Innovationen haben auf die Stadtentwicklung einen Einfluss genommen, aber auch politische Systeme, Kriege und Naturkatastrophen sind hier zu benennen. Stadt- und Regionalentwicklung ist ständig vom Wunsch oder dem Zwang der Veränderlichkeit geprägt. Hierbei spielen Standort- und Ressourcenfragen ebenso eine Rolle wie die Beeinflussung von politisch-administrativen Funktionen. Einfluss nehmende Faktoren können sich im Laufe der Geschichte verändern, wegfallen oder es können neue hinzukommen, ebenso können sich deren Wertigkeiten verändern. Das Bewusstsein für eine stärkere nachhaltige Entwicklung und somit eine gleichmäßige Berücksichtigung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Seiten des gesellschaftlichen Zusammenlebens und des Raumes hat sich in den letzten zwei Dekaden verstärkt. In der Folge werden Entscheidungen, welche auf den Raum wirken, bewusster wahrgenommen und versucht, deren Kräfte und Einflüsse besser in ein Gleichgewicht zu bringen.

Die Stadtentwicklungspolitik ist eine Flächenpolitik, in der die Zuordnung von unterschiedlichen Nutzungen eine besondere Bedeutung einnimmt. In diesem Politikbereich haben die Kommunen die größten Handlungsmöglichkeiten.

4.1, Aufgaben der Stadtentwicklung:

In der Stadtentwicklung geht es um den sozialen Zusammenhalt, die ökologische und ökonomische Tragfähigkeit sowie um baukulturelle Qualitäten. Im Stadtentwicklungsbericht des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung aus dem Jahre 2008 wird zur aktuellen städtischen Entwicklung auf die Antworten und Fragen der Bürger, der örtlichen Wirtschaft, der Umweltverbände sowie weiterer Akteure eingegangen. Hier werden sechs Handlungsfelder bezüglich der Verantwortlichkeit der Stadt, sich den Herausforderung der Globalisierung, den Wachstums- und Schrumpfungsprozessen, den gesellschaftlichen und räumlichen Veränderungen in Zukunft zu stellen, aufgezeigt. Für Städte und Regionen ist es maßgeblich und wichtig, die anstehenden Aufgaben der Entwicklung bewusst durch Vernetzung und durch geplantes Denken und Handeln zu lösen. Auch wird hierin sichtbar, dass die Stadt, bzw. die Region die Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung übernehmen soll und kann.

Die Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt aus dem Jahre 2007 endet mit dem Aufruf, Städte und Regionen wieder mehr in den Fokus der Betrachtung zu setzen: ‘Europa braucht starke und lebenswerte Städte und Regionen’. Denn ‘Stadtentwicklung ist das Ergebnis privater und öffentlicher Entscheidungen. [...] Stadtentwicklung vollzieht sich fast unbemerkt, kann aber auch in großen Sprüngen voranschreiten’. Dieses Zitat, bringt zum Ausdruck, dass die Aufgaben der Stadtentwicklung periodisch oft sehr unterschiedlich sein können und eine Entwicklung mitunter erst nach einem größeren Zeitraum im städtischen Raum ablesbar ist.

Die Stadtentwicklungsplanung kann als permanenter Prozess bezeichnet werden, in dem es darum geht, rechtzeitig die Zielkonflikte zu erkennen, deren Entwicklungschancen zu nutzten und frühzeitig Korrekturprozesse einzuleiten. Ihre Aufgabe ist es, nicht nur räumliche Ziele zu formulieren, sondern vielmehr auch durch z.B. projektbezogene Leitlinien, Strategien und Maßnahmen für öffentliche und private Investitionen konkret zu definieren.

4.2, Instrumente und Methoden der Stadtentwicklung:

Deutschland verfügt wie die meisten europäischen Staaten über ein breites Planungsinstrumentarium für die Stadt-, Kommunal- und Regionalplanung. Diese werden in folgende Hauptkategorien eingeteilt:

- Formelle Pläne, die in den Plänen dargestellten Inhalte sind nach Planzeichen und Aufstellung sowie Verfahren gesetzlich definiert und administrativ verankert.

- Informelle Pläne, ist eher ein Sammelbegriff für Konzepte und Pläne, deren Aufstellung, Inhalt und Verfahren nicht gesetzlich geregelt ist. Der Anlass und Aufgabe sowie Inhalte können entsprechend den Anforderungen gestaltet werden.

- Beispiele: Rahmenpläne, Handlungskonzepte, Masterpläne, Leitkonzepte, Strukturpläne oder -konzepte, (Stadtteil-) Entwicklungspläne etc.. Auch dazu gehören die informellen Instrumente der Bürgerbeteiligung z.B. Zukunftswerkstätten, Planungszellen, Runde Tische etc.

Arbeit zitieren:
Held, Hansjörg Januar 2011: Hotelketten und deren Einfluss auf die Stadtentwicklung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Hotelkette, Markenhotellerie, Stadtentwicklung, Standortuntersuchung, Städtetourismus

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