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Herausforderung Leerstand

Nutzerorientierte Büroimmobilienanalyse zur Ermittlung von Revitalisierungspotentialen

Die Diplomarbeit wurde 2006 mit dem "IFMA-Ausbildungspreis" für die beste wissenschaftliche Arbeit sowie dem "GEFMA-Förderpreis" und einem der "DVP-Förderpreise" ausgezeichnet.
Herausforderung Leerstand
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Wolfgang Brunauer
  • Abgabedatum: Mai 2004
  • Umfang: 175 Seiten
  • Dateigröße: 3,9 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Kufstein Österreich
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8436-1
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8436-1 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8436-1 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung: Die Diplomarbeit wurde 2006 mit dem "IFMA-Ausbildungspreis" für die beste wissenschaftliche Arbeit sowie dem "GEFMA-Förderpreis" und einem der "DVP-Förderpreise" ausgezeichnet.
  • Arbeit zitieren: Brunauer, Wolfgang Mai 2004: Herausforderung Leerstand, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Leerstandsmanagement, Immobilienmarkt, Evaluierung, Nutzerbedürfnisse, Bestandsentwicklung

Diplomarbeit von Wolfgang Brunauer

Einleitung:

Wachsende Leerstände und sinkende Mietpreise beschäftigen Eigentümer, Vermieter und Verwalter von Büroimmobilien in fast allen deutschen Städten. Obwohl sich nach vorherrschendem Konsens die Weltwirtschaft in den nächsten Jahren erholen soll, wird sich diese Entwicklung nur verzögert auf den Bürovermietungsmarkt auswirken. 2003 stieg das Leerstandsvolumen von Büroflächen in den fünf deutschen Immobilienhochburgen (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München) weiter und liegt nun schon bei ca. 6,75 Mio. m², während noch immer beträchtliche Neubauvolumina den gesättigten Büromarkt speisen. Nutzeroptimierte Objekte finden jedoch auch in Krisenzeiten Abnehmer.

Die Herausforderung besteht deshalb darin, unter den derzeitigen Marktkonditionen mit einem großen und facettenreichen Angebot qualitativ hochwertiger und moderner Flächen zu geringen Mietpreisen Bestandsimmobilien den wachsenden Anforderungen potentieller Nutzer anzupassen. In dieser Arbeit wird ein Analyseinstrument für Investoren und Eigentümer entwickelt, das eine marktorientierte Entwicklung von leer stehenden vermietbaren Bürobestandsflächen ermöglicht. Dazu werden die Bedürfnisse der Nutzergruppen an das Produkt Immobilie ermittelt und darauf aufbauend ein Bewertungssystem entwickelt. Dieses nutzerorientierte System ermöglicht die Ableitung von Strategien und Handlungsalternativen, die materielles wie auch immaterielles Leistungsangebot der Immobilie betreffen. Ziel ist die Aufdeckung von Revitalisierungspotentialen für eine gezielte Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit. Durch die auf diese Weise ermöglichte Schaffung eines marktkonformen, systematisch auf die Nutzerbedürfnisse abgestimmten Angebots wird der Leerstand im Gebäude langfristig gesenkt. Erhöhte Gebäudeattraktivität führt so zu einer höheren Rentabilität, verbindet also die Interessen von Nutzer und Investor.

Eine besondere Rolle bei dieser Nutzerorientierung kommt Facility Management als einem ganzheitlichen und lebenszyklusorientierten Ansatz zu. Die konsequente Einbindung von FM in den Prozess der Strategiefindung und Maßnahmenplanung ermöglicht eine Maximierung des Nutzwertes und dient der Ertragssteigerung der Immobilie.

Gang der Untersuchung:

Die vorliegende Arbeit ist in acht Kapitel unterteilt. Nach der Einleitung werden im zweiten Kapitel die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die in die Arbeit einfließenden Themenbereiche erläutert. Dazu werden die Ausgangslage am Immobilienmarkt (bzw. am Bürovermietungsmarkt) und die Relevanz des Immobilienzyklus erläutert. Da für die vorliegende Arbeit die Orientierung am Markt eine wesentliche Rolle spielt, folgt eine Einführung in die Begrifflichkeiten des Immobilienmarketing und eine Einordnung der Vorgehensweise ins immobilienmarketingpolitische Instrumentarium. Anschließend wird die Bedeutung von Facility Management als nutzerbezogene und lebenszyklusorientierte Perspektive zur zukunftsfähigen (Um-)Gestaltung der Immobilie hervorgehoben.

Es folgt eine Erläuterung verschiedener Handlungsalternativen in der Verwertungsphase einer Immobilie und schließlich eine Eingrenzung und Definition der Immobilienbestandsentwicklung im Spannungsfeld von Objektanalyse, Marktanalyse und Projektentwicklung.

Im dritten Kapitel werden die Anforderungen potentieller Mieter an die Büroimmobilie analysiert. Die Unterscheidung nach vier Nutzerperspektiven ermöglicht eine differenzierte Ermittlung divergierender Anforderungsprofile, aus denen sich Maßnahmen zur Bestandsentwicklung ableiten lassen.

Im vierten Kapitel folgt eine methodische Herleitung einer Objektanalyse. Auf der Basis verschiedener etablierter Analysemethoden werden die für Mietentscheidungen relevanten Faktoren von Standort, Gebäude und Dienstleistungsangebot hergeleitet und ihre Bedeutung für die vier Nutzerperspektiven erläutert. Besonders wird dabei auf die endogenen und damit von Eigentümer oder Investor veränderbaren Faktoren Immobilie und Dienstleistungen eingegangen, da nur hier eine aktive Anpassung an die Markterfordernisse vorgenommen werden kann.

Im fünften Kapitel werden schließlich alle Kriterien in eine Nutzwertanalyse zusammengefasst, mit der die Attraktivität und die Notwendigkeit zur Anpassung des Leistungsangebots der Immobilie bewertet werden kann. Sie bildet das Kernstück der vorliegenden Arbeit, in sie fließen auch die vier Nutzerperspektiven ein.

Im sechsten Kapitel folgen einige Hinweise zur Feststellung der Wirtschaftlichkeit geplanter Maßnahmen ihrer Umsetzung. Aufgrund des begrenzten Rahmens dieser Arbeit wird dieser Teil allerdings sehr kurz abgehandelt.

Das siebte Kapitel zeigt die praktische Anwendbarkeit des erarbeiteten Instrumentariums anhand zweier Praxisbeispiele, im achten Kapitel wird schließlich noch auf Perspektiven und weitere Anwendungsmöglichkeiten für diese Methode eingegangen. Es folgt ein umfangreicher Anhang, in dem u.a. das entwickelte Bewertungsmodell anhand eines Beispiels demonstriert wird.

Inhaltsverzeichnis:

INHALTSVERZEICHNIS I
ABBILDUNGSVERZEICHNIS V
TABELLENVERZEICHNIS VII
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS IX
1. EINLEITUNG 1
1.1 HERAUSFORDERUNG LEERSTAND 1
1.2 AUFBAU DER ARBEIT 2
2. RAHMENBEDINGUNGEN UND EINGRENZUNG 3
2.1 SITUATION AM BÜROIMMOBILIENMARKT 3
2.1.1 Konjunkturelle Rahmenbedingungen 3
2.1.2 Bürovermietungsmarkt und Leerstandsentwicklung 3
2.1.3 Ableitung des Handlungsbedarfs 4
2.2 IMMOBILIENZYKLUS 5
2.3 IMMOBILIENMARKETING 7
2.3.1 Begriff des Immobilienmarketing 7
2.3.2 Marketingpolitisches Instrumentarium 8
2.3.3 Immobilienmarketing zur Bestandsentwicklung 8
2.4 FACILITY MANAGEMENT 9
2.4.1 Definition von Facility Management 9
2.4.2 Lebenszyklus der Immobilie 11
2.5 REVITALISIERUNG 12
2.5.1 Strategische Optionen in der Verwertungsphase 12
2.5.2 Gründe und Arten der Bestandsentwicklung 13
2.5.3 Revitalisierung und Leerstandsmanagement 16
2.5.4 Vorgehensweise bei einer Revitalisierung im Vergleich zum Neubauprojekt 17
2.5.5 Gebäudeanalyse als Grundlage für eine Revitalisierung 19
3. NUTZERANFORDERUNGEN AN ZU VERMIETENDE BÜROIMMOBILIEN 20
3.1 AUSGANGSBEDINGUNGEN FÜR DIE NUTZERERMITTLUNG 21
3.2 ABLEITUNG VON NUTZERBEDÜRFNISSEN AUS UNTERNEHMENSZIELEN 22
3.3 PERSPEKTIVEN DER NUTZERBEDÜRFNISSE 24
3.4 ARTEN VON ANFORDERUNGEN 25
3.5 ZIELGRUPPENSPEZIFISCHE GEWICHTUNG DER ANFORDERUNGEN 27
3.6 MITARBEITERORIENTIERTE PERSPEKTIVE 27
3.6.1 Anforderungen an die Behaglichkeit 30
3.6.2 Anforderungen an die Fläche 31
3.6.3 Anforderungen an den Standort 32
3.7 PROZESSORIENTIERTE PERSPEKTIVE 32
3.7.1 Anforderungen aus dem internen Leistungserstellungsprozess 33
3.7.2 Anforderungen aus der Kommunikation mit dem Kunden 35
3.7.3 Anforderungen an die Fläche 36
3.7.4 Anforderungen an die Gebäudetechnik 37
3.8 IDENTITÄTSORIENTIERTE PERSPEKTIVE: CORPORATE IDENTITY 38
3.8.1 Inhalte der Corporate Identity 38
3.8.2 Die Corporate Identity - Funktion der Immobilie 38
3.9 WIRTSCHAFTLICHE PERSPEKTIVE 39
3.9.1 Mietpreis 41
3.9.2 Flächeneffizienz 42
3.9.3 Betriebskosten 43
4. OBJEKTANALYSE 46
4.1 BEWERTUNGSMETHODEN 46
4.2 STANDORTANALYSE 48
4.2.1 Kriterien zur Makrostandortwahl 50
4.2.2 Kriterien zur Mikrostandortwahl 50
4.2.3 Auswirkungen von Standortfaktoren auf die Immobilie 52
4.3 GEBÄUDEANALYSE 53
4.3.1 Erfolgsfaktoren für die Revitalisierung 53
4.3.2 Bauliche Flexibilität und Nutzungsflexibilität 53
4.3.3 Das Funktionalität/Flexibilität-Dilemma 54
4.3.4 Ausbaustandards 55
4.3.5 Vermietungsstand 56
4.3.6 Vorgehensweise bei Gebäudeprüfung 56
4.4 PRIMÄRSTRUKTUR 57
4.4.1 Tragwerk und Bauweise 58
4.4.2 Tiefgarage 58
4.4.3 Typologie 59
4.4.4 Fassade 63
4.4.5 Geschoßhöhe 64
4.4.6 Bewertung der Primärstruktur 65
4.5 SEKUNDÄRSTRUKTUR 67
4.5.1 Eingangs- und Empfangsbereich 68
4.5.2 Sanitärbereiche 68
4.5.3 Mitarbeiterbezogene Sonderflächen 68
4.5.4 Unternehmensbezogene Sonderflächen 68
4.5.5 Böden 69
4.5.6 Decken 69
4.5.7 Wände 70
4.5.8 Bewertung der Sekundärstruktur 70
4.6 TERTIÄRSTRUKTUR 71
4.6.1 HLK (Heizungs-, Lüftungs-, Klimatechnik) 72
4.6.2 Beleuchtung 73
4.6.3 Sicherheitseinrichtungen 74
4.6.4 Informations- und Kommunikationstechnologie, Elektroinstallationen 74
4.6.5 Bewertung der Tertiärstruktur 76
4.7 IMMOBILIENBEZOGENE DIENSTLEISTUNGEN 76
4.7.1 Relevanz der immateriellen Leistungsqualität 77
4.7.2 Dienstleistungen als komplementäre Entscheidungsfaktoren 78
4.7.3 Spektrum möglicher Dienstleistungen 80
4.7.4 Service-Facilities als materielle Komponente von Dienstleistungen 81
5. ABLEITUNG EINES ANFORDERUNGSKATALOGS 82
5.1 OPERATIONALISIERUNG DER KRITERIEN 82
5.2 STANDORT 86
5.3 GEBÄUDE 88
5.4 DIENSTLEISTUNGEN 90
6. UMSETZUNG IN DIE LEISTUNGSPOLITIK 92
6.1 WIRTSCHAFTLICHKEITSANALYSE 92
6.2 MAßNAHMENPAKETE 92
7. BEISPIELE 94
7.1 VORBILD CHISWICK PARK 94
7.1.1 Standort und Markt 94
7.1.2 Gebäude und Dienstleistungen 95
7.1.3 Bewertung 96
7.2 EUROPAFORUM II 97
7.2.1 Standort und Markt 97
7.2.2 Gebäude 98
7.2.3 Dienstleistungen 102
7.2.4 Verbesserungspotentiale und mögliche Umsetzung 102
8. FAZIT UND AUSBLICK 104
LITERATURVERZEICHNIS 106
ANHANG 1

Automatisiert erstellter Textauszug:

Da Zellen- Gruppen- und Kombibüros nach wie vor die Nachfrage dominieren (s. Abbildung 14) ist eine Gebäudetiefe von ca. 13 m am wirtschaftlichsten. Eine maximale Flexibilität durch eine Nutzbarkeit sowohl für klein- und großräumige Strukturen ergibt sich bei einer Raumtiefe von 15 bis 16 m.237 Gebäudetiefen über 16 m verlieren an Attraktivität, da sie nur mehr für Großraumbüros bzw. für andere Büroformen mit erheblichen Einschränkungen nutzbar sind. Durch den niedrigen Tageslichtanteil ergibt sich die Notwendigkeit, einen hohen Anteil an innen liegenden Räumen zu planen (Besprechungszimmer, Archive, Serverräume etc.).238 Innen liegende Flächen sind jedoch weder repräsentativ noch förderlich für die Produktivität und stellen deshalb einen Vermarktungsnachteil dar.239 Besonders Unternehmen mit hohen Anforderungen an die CI und den Arbeitsprozess werden daher die Anmietung solcher Flächen meiden. Die Gebäudetiefe ist ein im Zuge einer Revitalisierung nicht oder kaum veränderbares Merkmal, durch die nachträgliche Einbringung von Lichthöfen kann die Flächennutzbarkeit jedoch erhöht werden. Diese Maßnahmen rechnen sich durch den hohen Aufwand aber nur in seltenen Fällen. [...]

Achsmaß Beim Achsmaß ist zu unterscheiden zwischen:230 dem Ausbau- bzw. Gebäudeachsmaß, welches das Gebäude seiner Länge und Tiefe nach strukturiert; dem Konstruktionsachsmaß, das in Abstimmung mit dem Ausbauachsmaß die statischen Elemente, Stützen und tragenden Wände ausrichtet und dem Fassadenachsmaß, das die Gliederung der Fassade bestimmt und gleich oder ein Vielfaches des Ausbauachsmaßes ist. Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit hat das Ausbauachsmaß, da es die Raumgrößen und die gesamte Innenstrukturierung der Immobilie bestimmt. Es ist daher ein wesentlicher Faktor für die Flächeneffizienz. Angesichts der Trends zur Miniaturisierung und Integration (damit auch Reduktion der Anzahl) von IuK-Technologien sinken die erforderlichen Abmessungen der Möblierung und damit auch das Achsmaß.231 Da das Konstruktionsachsmaß in Abhängigkeit vom Ausbauachsmaß ein ganzes Vielfaches des Einrichtungsmoduls sein sollte, geht der Trend zu Achsmaßen zwischen 1,10 und 1,20 m, das am häufigsten Angesetzte liegt aufgrund niedrigerer Baukosten aber nach wie vor bei 1,35 m.232 Ein weiterer Vorteil dieses Maßes ist die [...]

Grundrissgestaltungen bzw. Typologien, die die gesamte Konfiguration des Baukörpers beeinflussen.225 Je nach Anzahl der Raumzonen in der Gebäudetiefe spricht man dabei von Einbund-, Zweibund- oder Dreibund- sowie flurlose Anlagen.226 Die Anzahl der möglichen Raumzonen mit den Parametern Raumtiefe und Gangbreite wird wiederum durch die Gebäudetiefe bestimmt. Die höchste Nutzungsflexibilität bieten zweibündige Anlagen, da sich hier die drei gängigsten Büroraumtypen Zellen-, Kombi- und Gruppenbüro verwirklichen lassen.227 Die in den folgenden Ausführungen beschriebenen Faktoren ergeben zusammengenommen die Typologie eines Gebäudes. Beispiele für häufige Gebäudetypologien mit ihren Vor- und Nachteilen werden zusammenfassend in Anhang 4 erläutert. • Eingänge Die Eingänge zu einem Gebäude (externe Erschließung) erfüllen einerseits den Zweck der Repräsentation und Sicherheit (s. auch Kap. 4.5f), andererseits sollen sie die Flächen erschließen und dazu beitragen, dass Kunden und Mitarbeiter nicht die Übersicht im Gebäude verlieren und keine zu langen Wege zurücklegen müssen. Die erforderliche Anzahl und Position der Eingänge ist daher im Wesentlichen abhängig von den Faktoren Lage der Immobilie – die Eingänge sollten sich möglichst nahe an umliegenden Parkplätzen und, wenn vorhanden, ÖPNV-Haltestellen befinden und sollten zu möglichst stark frequentierten Straßen hin positioniert sein – und Größe und Form des Gebäudes, welche die Anzahl der erforderlichen Eingänge bestimmen.228 Die Erschließung durch die Eingänge hat Auswirkungen auf mitarbeiter-, prozess- und identitätsorientierte Perspektive. Sollten deshalb nicht genügend Eingänge vorhanden oder diese schlecht positionierte sein, ist die Möglichkeit einer zusätzlichen Einbringung zu prüfen, die aber oft mit großen Konstruktiven Eingriffen verbunden ist.229 [...]

Arbeit zitieren:
Brunauer, Wolfgang Mai 2004: Herausforderung Leerstand, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Leerstandsmanagement, Immobilienmarkt, Evaluierung, Nutzerbedürfnisse, Bestandsentwicklung

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