Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Die Harmonisierung des elektronischen Geschäftsverkehrs im Binnenmarkt - Österreichs Privatrecht davor und danach

Die Harmonisierung des elektronischen Geschäftsverkehrs im Binnenmarkt - Österreichs Privatrecht davor und danach
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Michaela Meier
  • Abgabedatum: Mai 2001
  • Umfang: 76 Seiten
  • Dateigröße: 4,6 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Universität Wien Österreich
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4233-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-4233-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4233-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Meier, Michaela Mai 2001: Die Harmonisierung des elektronischen Geschäftsverkehrs im Binnenmarkt - Österreichs Privatrecht davor und danach, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Elektronisch, Richtlinien, E-Commerce, Geschäftsverkehr, Harmonisierung

Diplomarbeit von Michaela Meier

Gang der Untersuchung:

Die Arbeit behandelt die Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr (erlassen im Juli 2000), die bis Januar 2002 innerhalb der Europäischen Union umgesetzt werden muss.

Im ersten Teil wird die Richtlinie folgendermaßen dargestellt:

Zuerst wird der Anwendungsbereich bzw. Ausnahmen davon behandelt, wobei auch auf die betroffenen Grundfreiheiten eingegangen wird. Danach wird die Zielgruppe der Richtlinie definiert.

Darauf folgt der Inhalt der Richtlinie, der vorerst in allgemeine Informationspflichten und Werbung geteilt wird worauf eine Analyse sämtlicher Konstellationen von Vertragspartnern erfolgt (b2b, b2c, c2c). Dabei soll vor allem dargestellt werden, was den „elektronischen Vertrag“ vom konventionellen Vertrag unterscheidet.

Danach wird die Umsetzung der Richtlinie behandelt und ausführlich auf eine eventuelle nicht zeitgerechte Umsetzung eingegangen (unmittelbare Wirksamkeit, unmittelbare Anwendbarkeit und Staatshaftung), worauf eine kritische Würdigung erfolgt, die sich z.B. mit der Problematik bereits bestehender völkerrechtlicher Verträge oder der Frage eines „niedrigen Standards für alle (race to the bottom)“ beschäftigt.

Nach diesem Teil wird die bestehende privatrechtliche Situation Österreichs dargestellt und mit jener der Richtlinie verglichen. Es werden jene Bereiche aufgezeigt, wo Adaptierungen notwendig sein könnten. Dabei werden folgende österreichische Gesetze herausgegriffen und analysiert: Allgemein bürgerliches Gesetzbuch, Handelsgesetzbuch, Konsumentenschutzgesetz, Gewerbeordnung, Signaturgesetz und Telekommunikationsgesetz.

Eine Studie, die die Internetnutzung Österreichs analysiert, beendet die Arbeit.

Inhaltsverzeichnis:

1. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 3
2. ABBILDUNGSVERZEICHNIS 4
3. EINLEITUNG 5
4. DIE RICHTLINIE ÜBER DEN ELEKTRONISCHEN GESCHÄFTSVERKEHR 10
4.1 Das Ziel der Richtlinie 10
4.2 Der Anwendungsbereich der Richtlinie 12
4.2.1 Sachverhalte auf die die Richtlinie anwendbar ist 12
4.2.2 Grundfreiheiten, die durch diese Richtlinie betroffen sind 13
4.2.2.1 Harmonisierung eines Bereiches der Niederlassungsfreiheit 13
4.2.2.2 Harmonisierung eines Bereiches der Dienstleistungsfreiheit 15
4.2.3 Ausnahmen 17
4.2.3.1 Ausnahmen aufgrund von anderem Sekundärrecht 17
4.2.3.2 Ausnahmen aufgrund allgemeiner Sachverhalte 19
4.2.3.3 Ausnahmen von Teilen der Richtlinie aufgrund taxativ aufgezählter Ausnahmetatbestände 23
4.3 Die Zielgruppe der Richtlinie 25
4.4 Der Inhalt der Richtlinie 25
4.4.1 Allgemeine Informationspflichten 25
4.4.2 (Nicht angeforderte) Kommerzielle Kommunikation 26
4.4.3 business to business - Verträge (b2b) 28
4.4.3.1 Der Vertragsabschluß und wesentliche Bedingungen 28
4.4.3.2 Besondere Rechte und Pflichten der Vertragspartner durch den Vertragsabschluß per Internet 29
4.4.3.3 Ausnahmen von bestehenden Rechten und Pflichten der Vertragspartner 30
4.4.3.4 Rechtsdurchsetzung der Vertragspartner 30
4.4.4 Business to consumer - Verträge (b2c) 30
4.4.4.1 Der Vertragsabschluß und wesentliche Bedingungen 31
4.4.4.2 Besondere Rechte und Pflichten der Vertragspartner durch den Vertragsabschluß per Internet 31
4.4.4.3 Ausnahmen von bestehenden Rechten und Pflichten der Vertragspartner 31
4.4.4.4 Rechtsdurchsetzung der Vertragspartner 31
4.4.5 Consumerto consumer - Verträge (c2c) 32
4.5 Die Umsetzung der Richtlinie 32
4.5.1 Unmittelbare Wirksamkeit von Teilen der Richtlinie 32
4.5.2 Unmittelbare Anwendbarkeit von Teilen der Richtlinie 36
4.5.3 Staatshaftung im Falle eines horizontalen Rechtsverhältnisses 37
4.6 Kritische Würdigung der Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr 39
5. DIE PRIVATRECHTLICHE SITUATION IN ÖSTERREICH - IST UND SOLL 47
5.1 Allgemeines zum Ist-Status des österreichischen Privatrechts 47
5.2 Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch (ABGB) / Handelsgesetzbuch (HGB) 48
5.2.1 Sachverhalte, die durch das ABGB bzw HBG geregelt werden 48
5.2.2 Vorschriften des ABGB/HGB, die Teile der Richtlinie betreffen 49
5.3 Bundesgesetz, mit dem Bestimmungen zum Schutz der Verbraucher getroffen werden (KSchG) 49
5.3.1 Sachverhalte, die durch das Konsumentenschutzgesetz geregelt werden 49
5.3.2 Vorschriften des KSchG, die Teile der Richtlinie betreffen 50
5.4 Die Gewerbeordnung 1994 (GeWO) 53
5.4.1 Sachverhalte, die durch die Gewerbeordnung geregelt werden 53
5.4.2 Vorschriften der GeWO, die Teile der Richtlinie betreffen 53
5.5 Das Bundesgesetz über elektronische Signaturen (SigG) 54
5.5.1 Sachverhalte, die durch das Signaturgesetz geregelt werden 54
5.5.2 Vorschriften des SigG, die Teile der Richtlinie betreffen 54
5.6 Das Bundesgesetz betreffend die Telekommunikation (TKG) 55
5.6.1 Sachverhalte, die durch das Telekommunikationsgesetz geregelt werden 55
5.6.2 Vorschriften des TKG, die Teile der Richtlinie betreffen 55
5.7 Veränderungen bzw Ergänzungen zur vollständigen Umsetzung der Richtlinie 56
6. ZUSAMMENFASSUNG 56
7. INTERNET IN ÖSTERREICH 58
8. GLOSSAR 63
9. LITERATURVERZEICHNIS 67

Arbeit zitieren:
Meier, Michaela Mai 2001: Die Harmonisierung des elektronischen Geschäftsverkehrs im Binnenmarkt - Österreichs Privatrecht davor und danach, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Elektronisch, Richtlinien, E-Commerce, Geschäftsverkehr, Harmonisierung

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren